Cannabisöl

Beim Cannabisöl denken viele Menschen fälschlicherweise an eine „betäubenden Wirkung“, aber so kann man das Öl natürlich nicht bezeichnen. Das Öl besteht aus vielen Unterarten der Cannabispflanze und nicht direkt aus den Samen, die durchaus Spuren von THC aufweisen können. Viel mehr ist das Cannabisöl oder jegliche Öle aus Cannabispflanzen zum Beispiel aus den Blüten entstanden und vielen weiteren Bestandteilen der Pflanzen. Es muss auch keine besondere Pflanze sein, sondern muss sie nur zur Cannabis-Pflanze gehören oder mit ihr entsprechend eng verwandt sein, damit das Öl entwickelt und hergestellt werden kann. Anders als viele Menschen denken, ist es nicht das Ziel, betäubend oder gar berrauschend die Wirkung des THCs zu inhalieren, sondern ruhiger und besonnener zu werden. Was das heißen soll, erfahren Interessenten hier.

Cannabisöl

Cannabisöl als Stressreduzierung allgegenwärtig

Cannabisöl ist aufgrund seiner beruhigenden Wirkung eine ideale Hilfe, um Stress zu bewältigen. Stress ist pures Gift für unseren Körper und kann zu fatalen Folgen wie bis zu einem Herzinfarkt führen. Aus diesem Anlass ist es umso wichtiger, dass man eine Lösung findet, den Haushaltsstress, Stress mit Beruf und Familie sowie Alltagsstress beruhigend zu vermeiden. Ein Glas Wein? Das wäre keine gute Idee, sodass wirklich das Cannabisöl für viele Menschen die Hilfe ist, um stressfreier durch den Tag zu kommen. Das ist jedoch nur ein Grund, wieso das Öl der Cannabispflanzen so beliebt ist und es macht Sinn, sich weitere Vorzüge genauer anzuschauen. Gewonnen wird das Öl wohl zum Teil aus Hanfsamen. Deshalb gibt es auch viele Leute, die Hanfsamen kaufen und diese essen.

Cannabisöl gegen Essstörungen einsetzen

Es gibt durch die Modeindustrie und viele Magazine einen regelrechten Hype um die Figur. Das führt bei jungen Damen und Herren dazu, dass sie unter Essstörungen leiden und sich weigern, ausgiebig und gesund für ihren Körper zu essen. Einigen droht sogar eine Magersucht bis hin zur Lebensgefahr. Cannabis steht seit Jahren nicht nur im nachgewiesenen Verdacht, sogenannte „Fresskicks“ bei Konsumenten eines Joints zu entwickeln. Cannabisöl macht es da etwas humaner, aber der Hunger kommt auch bei den meisten hier zum Vorschein und bei Menschen mit einer Essstörung kann das wirklich nicht schlecht sein oder?

Schmerzlindern ist das Cannabisöl auch noch, was möchte man da mehr?

Reines THC wird für Krebspatienten immer wieder eingesetzt, weil es die Symptome der Schmerzen lindert. Deswegen ist das Cannabisöl auch für Patienten mit schweren Krankheiten und Beschwerden eine gute Idee und Hilfe, um endlich wieder fitter durch den Alltag zu gehen und sich wohler fühlen zu können. Schmerzen müssen nicht sein und beeinträchtigen das Leben, was dazuführt, dass es weniger lebenswert für Betroffene ist. Mit dem Cannabisöl werden schwere Beschwerden teilweise komplett oder angenehm gelindert, sodass Bandscheibenvorfälle nicht mehr so schmerzhaft sind und etliche andere Symptome auch nicht.

Cannabisöl zu verteufeln, weil man es automatisiert mit „Drogen“ verbindet, das hat keinen Zweck. Man siehe sich nur die Vorzüge an, die es aus rein medizinischen Gründen für den Konsum von THC gibt und das Cannabisöl soll auch keine „Droge“ sein, sondern bei alltäglichen Problemen helfen und abgesehen davon ist es preislich deutlich erschwinglicher, als reines THC, welches nur vom Arzt verschrieben werden kann.

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