CBD Öl für Hunde – Alles was du wissen musst!

CBD Öl HundCBD-Öl ist überall und aktuell voll im Trend. Doch je mehr ein Thema im Trend ist, desto größer ist die Informationsflut. Damit du nicht komplett in den vielen wirren und teils widersprüchlichen Informationen untergehst, haben wir für dich in diesem Beitrag alles, was du über das Thema CBD in Bezug auf deinen Vierbeiner wissen musst, zusammengefasst.

Für alle bereits Entschlossenen haben wir zu allererst eine Tabelle mit den besten CBD Ölen für Hunde aus unserem aktuellen Test vorbereitet. In der Bestenliste vergleichen wir die beliebtesten CBD Produkte mit den besten Nutzererfahrungen in 2019.

Anschließend folgt unser umfassender Ratgeber & unsere Kaufberatung. Hier erfährst du alle wichtigen Informationen zur Wirkung, Anwendungsgebieten, Einnahme, Dosierung und vieles mehr. Mit dem Wissen bist du optimal gewappnet, um deinem tierischen Freund nur das beste in Sachen CBD zu bieten. Viel Spaß!

Welches CBD Öl ist für Hunde am besten?

Nachfolgend findest du eine Übersicht der besten CBD Öle für Hunde in Deutschland aus 2019. Die Liste der Testsieger und der Preisvergleich basieren auf den vielen Zuschriften von Euch, der CBD360.de-Community, und unseren Erfahrungen. Natürlich sind alle aufgeführten CBD Produkte legal in Deutschland zu erwerben.

Übersicht der besten CBD Öle für Hunde 2019 in Deutschland inklusive Preisvergleich
#CBD ProduktEigenschaftenCBD-GehaltPreisPreis pro mg CBDLink
1Nordic Oil

Nordic Oil CBD Öl für Hunde
  • Speziell entwickelt für Hunde
  • Beste Qualität
  • Aus 100% Bio-Hanf
  • enthält Fischöl und Vitamin E als
    sinnvolle Ergänzung zum täglichen Futter
  • natürliche Aromen und Geschmacksstoffe
    machen es zum besonderen Leckerli
  • Ohne Farbstoffe und Konservierungsmittel
  • Laborgeprüfte Premiumqualität
  • aus zertifizierten Hanfpflanzen (GMO-frei, keine
    chemischen Düngungsmittel und Wachstumshormonen)
4% CBD Öl (10ml)39,95€10 Cent pro Milligramm CBDZum Shop
2Candrofera

Candrofera CBD Öl für Hunde
  • 99,5% reines CBD
  • Völlig organisches CBD-Öl
  • Europäischer Öko-zertifizierter Hanf
  • Frei von Konservierungsstoffen, Aromen und Zusätzen.
  • Vegan
5% CBD Öl (10ml)27,95€5,6 Cent pro Milligramm CBDZum Shop
10% CBD Öl (10ml)55,95€5,6 Cent pro Milligramm CBD
3Nordic Oil

Nordic Oil CBD Futterergänzungsmittel für Hunde
  • Speziell entwickelt für Hunde
  • Hundeleckerlies zur täglichen Futterergänzung
  • enthalten alle Vitamine und Spurenelemente
  • natürliche Aromen und Geschmacksstoffe
    machen es zum besonderen Leckerli
  • Ohne Farbstoffe und Konservierungsmittel
  • Laborgeprüfte Premiumqualität
  • aus zertifizierten Hanfpflanzen (GMO-frei, keine
    chemischen Düngungsmittel und Wachstumshormonen)
3,2mg je Tablette
(55 Tabletten)
29,95€17 Cent pro Milligramm CBDZum Shop
4VetriVital

VetriVital CBD Öl für Hunde
  • Reines CBD
  • Milder Geschmack
  • Hanf aus Bio-Anbau
  • Ohne Konservierungsstoffe & Aromen
5% CBD Öl (10ml)28,90€5,9 Cent pro Milligramm CBDZum Shop
10% CBD Öl (10ml)59,90€6 Cent pro Milligramm CBD
5MyLovelyPets

MyLovelyPets CBD Öl für Hunde
  • 100 % Blütenextrakt aus Nutzhanf
  • 100 % natürlich
  • ohne Zusatz von Farbstoffen
  • ohne Farbstoffe und künstliche Aromen
  • speziell entwickelt für Tiere
2% CBD Öl (10ml)32,90€16,5 Cent pro Milligramm CBDZum Shop

Was ist CBD?

CBD (Abkürzung für Cannabidiol) ist eine chemische Verbindung aus der Hanfpflanze. Es ist eine natürlich vorkommende Substanz, die in Produkten wie Ölen und Nahrungsmitteln verwendet wird, um seine positiven gesundheitlichen Wirkungen zu entfalten. Im Gegensatz zu seinem Cousin Tetrahydrocannabinol (THC) ist es nicht psychoaktiv. CBD hat also keinen berauschenden Effekt, weshalb es sowohl bei Menschen als auch bei Hunden, Katzen und Pferden zu therapeutischen Zwecken eingesetzt wird.

Wie wird CBD Öl hergestellt?

In jeder Hanfpflanze gibt es eine Vielzahl von Wirkstoffen (Cannabinoide). Dazu zählen auch CBD und das psychoaktive THC. Durch unterschiedliche Extraktionsverfahren wird das CBD aus der Hanfpflanze extrahiert, während THC durch ein spezielles Verfahren fast gänzlich eliminiert wird.

CBD Tropfen für Hunde – Eigenschaften & Wirkungen

Es existiert aktuell noch wenig wissenschaftliche Evidenz über die wirksame Behandlung von Hunden mit CBD. Allerdings gibt es umso mehr positive Erfahrungsberichte von Hundehaltern aus der ganzen Welt (und sie werden täglich mehr). Sie deuten darauf hin, dass CBD bei Hunden ähnlich wirkt wie beim Menschen, und zwar:

  • schmerzlindernd
  • entzündungshemmend
  • angstlösend & stressreduzierend
  • antiepileptisch
  • krampflösend
  • gegen Übelkeit & Erbrechen
  • beruhigend & schlaffördernd
  • antidiabetisch
  • antibakteriell
  • das Immunsystem stärkend

CBD Öl für Hunde: Erfahrungen

Anwendung von CBD bei Hundekrankheiten und -leiden

Alle Säugetiere verfügen über das Endocannabinoid-System als Teil ihres Nervensystems. Kein Wunder also, dass auch der Hund an fast allen Krankheiten, die der Mensch haben kann und die mit dem Endocannabinoid-System zusammenhängen, leiden kann. Im Umkehrschluss kann CBD bei Hunden bei den gleichen Krankheiten und Leiden eingesetzt werden, wie beim Menschen:

  • Erkrankungen des Bewewgungsapparates
  • Gelenkschmerzen bei Arthose
  • Schmerzen jeglicher Art
  • Infektionen
  • Wundheilung
  • Problemen mit der Verdauung
  • Appetitlosigkeit
  • Angststörungen
  • Lähmung und Muskelkrämpfe
  • Stress
  • Epilepsie
  • Altersschwäche
  • Psychische Probleme
  • Krebserkrankungen
  • Vitaltität

Die aufgezählten Leiden sind die am häufigsten vorkommenden, doch Forscher gehen davon aus, dass es durchaus noch weitere Gebiete gibt, in denen der Einsatz von Cannabidiol positive Ergebnisse erzielen könnte. Leider steht die Wissenschaft diesbezüglich noch in den Kinderschuhen, doch in absehbarer Zeit werden mit Sicherheit noch viele Studien zu dem Thema durchgeführt werden.[1]

Allerdings sollte auch beachtet werden, dass Cannabisöl kein Wundermittel ist, das sämtliche Beschwerden von heute auf morgen verschwinden lässt. Es sollte eher als Ergänzung zu einer gesunden Ernährung und einem vitalen Lebensstil dienen. Es verfügt über weitere gesunde Inhaltsstoffe und kann durchaus hilfreich gegen viele Leiden sein – allerdings hat die Wirkung gewisse Grenzen. Umso wichtiger ist es daher, beim Kauf stets auf die Qualität der Produkte zu achten. Nur hochwertige Präparate können die positiven Effekte und Erfahrungen hervorrufen.

Schmerzen des Bewegungsapparates und Arthrose

Auch Hunde leiden mit zunehmendem Alter häufig an Gelenkverschleiß oder sogar Arthrose, was starke chronische Schmerzen im Bewegungsapparat verursachen kann. Zusätzlich können solche dauerhaften Schmerzen durch Deformationen nach Unfällen und Verletzungen des Hundes entstehen. CBD kann den betroffenden Hunden mit seiner schmerzlindernden und krampflösenden Wirkung effektiv zu einer höheren Lebensqualität verhelfen. Die Schmerzen werden gelindert und die Muskeln entspannt, wodurch muskuläre Fehlhaltungen gemindert werden.

Arthritis

CBD ist ein natürliches entzündungshemmendes Mittel, das weniger Risiken für Nebenwirkungen birgt wie andere herkömmliche Medikamente. Es funktioniert durch Bindung an CB1-Rezeptoren im Gehirn. Diese Rezeptoren stimulieren das Immunsystem, um Entzündungen zu reduzieren. CBD bindet sich auch an CB2-Rezeptoren, die im Nerven- und Immunsystem vorkommen. Wenn dies geschieht, kann der Körper auf natürliche Weise mehr Cannabinoide produzieren, was dazu beiträgt, die Entzündung ebenso wie die damit verbundenen Schmerzen noch weiter zu reduzieren. CB1-Rezeptoren verändern auch die Art und Weise, wie das Gehirn auf Schmerzen reagiert.

Tatsächlich fanden Forscher heraus, dass Hunde, die CBD gegen Arthritis einnahmen, eine Zunahme der Aktivität und eine Abnahme der Schmerzen aufwiesen. Einige der häufigsten Möglichkeiten, CBD als entzündungshemmendes Mittel bei Hunden zu verwenden, sind unter anderem:

  • Arthritis
  • Hüft- und Ellbogendysplasie
  • Verstauchungen
  • Dehnungen Bänderriss (CCL)
  • Nach einer Operation

Krebserkrankungen

Für krebskranke Hunde haben einige Studien gezeigt, dass CBD zu einem Prozess namens Apoptose führen kann. Dieser verursache im Wesentlichen den Tod der Krebszellen. [3] Es ist erwähnenswert, dass CBD als komplette Behandlungsmethode gegen Krebs nicht bewiesen ist und die Forschung noch sehr am Anfang steht. Unabhängig davon können traditionellere Krebsbehandlungsmethoden für Hunde unerschwinglich teuer sein. Sie können viele tausende Euro kosten und die gleichen negativen Nebenwirkungen wie beim Menschen mit sich bringen.

Obwohl in diesem Bereich noch mehr Forschung erforderlich ist, um das Potenzial von CBD zur Heilung von Krebserkrankungen vollständig zu erforschen, gilt es nach wie vor als eine effektive Form der Schmerzbekämpfung. Diese kann insbesondere Hunde, die einer Chemotherapie oder Bestrahlung unterzogen wurden, enorm bei der Schmerzlinderung helfen ohne den Körper zusätzlich zu belasten.

Anfällen und Epilepsie

Es wird geschätzt, dass etwa 5% der Hunde an Anfällen leiden. Sie können sowohl für Hunde als auch für ihre Menschen schrecklich sein und sie können Angst auslösen. Die meisten Tierärzte behandeln Epilepsie und Anfälle mit Antiepileptika wie Phenobarbital oder Kaliumbromid. Aber diese Medikamente sind extrem schädlich für die Leber und andere Organe des Hundes.

Auch wenn die Medikamente keine unkontrollierbaren Nebenwirkungen verursachen, wirken sie nicht immer. CBD kann die Häufigkeit und Schwere von Anfällen reduzieren, da es mit dem Endocannabinoidsystem interagiert. Es wird angenommen, dass Anfälle durch abnormale elektrische Ladungen der Neuronen im Nervensystem verursacht werden.[4]

Angstzustände, Depressionen und psychischen Störungen

Angst ist ein häufiger Grund, warum Hundebesitzer  CBD ausprobieren. Die Ursachen der Angst sind vielseitig: Lärm (inbesondere in der Silvesternacht), Trennungen, Einsamkeit, unangemessene Haltung, Stress, Unausgeglichenheit. In solchen Situationen kann CBD Ängste, Nervösität und Unruhe des geliebten Vierbeiners lindern und das Nervensystem stabilisieren.

Auch bei Menschen sind Angstörungen und Depressionen eine der häufigsten Ursachen für die Einnahme von CBD. CBD wird sogar zur Behandlung von Angst und Schlaflosigkeit bei Kindern mit posttraumatischer Belastungsstörung erfolgreich eingesetzt. Und Tierstudien zeigen, dass seine antidepressive Wirkung nicht nur für den Menschen gilt.

Akute und chronische Schmerzen

Die wahrscheinlich vielversprechendste Forschung zur CBD ist die zur Schmerzlinderung. Von akuten bis hin zu chronischen Schmerzen wirkt CBD oft sehr effektiv. Und das ohne die schädlichen Nebenwirkungen von Schmerzmitteln. Darüber hinaus kann CBD helfen, andere Symptome, die mit Schmerzen einhergehen, wie Schlaflosigkeit und Übelkeit zu behandeln.

Allergien und Hauterkrankungen

Wenn du einen Hund mit Allergien hast, weißt du, wie schwierig es mit anzusehen ist, wenn das Haustier mit den Symptomen der Allergie zu kämpfen hat. Hunde mit saisonalen Allergien zum Beispiel können unter Juckreiz leiden und sich wie verrückt kratzen. Dies wirkt sich auf den Schlaf, die Hautgesundheit und die Lebensqualität des Vierbeiners aus.

Indem CBD die natürlichen Endocannabinoide im Körper ergänzt, kann es Allergiesymptome reduzieren und durch die entzündungshemmende Wirkung den Juckreiz und durch die Allergien verursachte Schwellungen lindern.

Eine bahnbrechende Studie aus dem Jahr 2007 zeigte, dass das Endocannabinoid-System mit einer allergischen Kontaktdermatitis verbunden ist. Forscher fanden heraus, dass bestimmte Cannabinoide allergische Reaktionen bekämpfen können. Sie stellten fest: „Diese Ergebnisse zeigen eine schützende Rolle des Endocannabinoidsystems bei Kontaktallergien in der Haut und deuten auf eine wirksame therapeutische Behandlung hin“.

Später zeigte eine Studie aus dem Jahr 2012 an Hunden mit Neurodermitis, dass CBD die Symptome behandeln kann. CBD-Öl verbesserte das Aussehen der Haut der Hunde und schien den Juckreiz zu reduzieren.

cbd-fuer-hunde

Hat Cannabidiol bei Hunden auch Nebenwirkungen?

Oft wird behauptet, dass cannbidiolhaltige Produkte keine Nebenwirkungen auslösen können, doch dies ist leider nicht ganz korrekt. Zwar wirkt CBD nicht psychoaktiv und verursacht keine Abhängigkeit und kein „high“ wie THC, aber kann dennoch gewisse Neben- und Wechselwirkungen hervorrufen.

  • Trockener Mund: Untersuchungen haben gezeigt, dass CBD die Speichelproduktion verringern kann. Für Hunde würde sich dies als ein erhöhter Durst manifestieren.
  • Niedrigerer Blutdruck: Es ist bekannt, dass zu hohe Dosen von CBD einen vorübergehenden Abfall des Blutdrucks verursachen können. Auch wenn die Dosis eher gering ist, kann er ein kurzes Gefühl der Benommenheit erzeugen.
  • Schläfrigkeit: Hundebesitzer haben CBD zur Behandlung von Angstzuständen eingesetzt. Die beruhigende Wirkung von CBD kann auch zu leichter Schläfrigkeit führen, insbesondere bei höheren Dosen.

Unterm Strich treten Nebenwirkungen äußerst selten auf, weshalb CBD auch von der Weltgesundheitsorganisation (WHO) als unbedenklich eingestuft wurde.

Wenn deine Hündin schwanger ist, solltest du lieber auf die Verabreichung von Cannabidiol verzichten. Denn die darin enthaltenen Proteine können sich negativ auf die Funktion der Plazenta auswirken. Das Gleiche gilt für Hunde die unter Appetitlosigkeit leiden. Im Gegensatz zum appetitsteigernden THC, kann hochdosiertes CBD nämlich das Gegenteil, also eine Hemmung des Appetits, hervorrufen.

Falls Dein Vierbeiner bereits Medikamente einnimmt, sollte vor der Vergabe von Cannabidiol eine Rücksprache mit dem Tierarzt gehalten werden, denn einige Medikamente vertragen sich nur schlecht mit dem Wirkstoff. Dazu zählen in erster Linie Säure- und Gerinnungshemmer, Schmerzmittel sowie Neuroleptika. Ansonsten ist die Einnahme von Cannabidiol jedoch risikofrei.

Um unerwünschte Nebenwirkungen zu vermeiden, ist die Verwendung hochwertiger Produkte unerlässlich. Minderwertige Präparate sind oft mit schädlichen Chemikalien und anderen unerwünschten Zutaten versetzt, die sich langfristig negativ auf die Gesundheit des Tieres auswirken.

Wie wirkt CBD bei Hunden?

In Bezug auf die Wirkungsweise von CBD besteht zwischen Mensch und Hund kein großer Unterschied. Denn alle Säugetiere verfügen über das sogenannte Endocannabinoid-System, welches für die Aufnahme von Cannabinoiden zuständig ist. Dieses verfügt wiederum über zwei Rezeptoren (CB1 und CB2), welche im ganzen Körper verteilt sind – insbesondere im Gehirn, in den Nervenzellen, im Magen und in der Haut. Sie sorgen dafür CBD vom Körper aufgenommen und verarbeitet wird.

Wann tritt eine Wirkung ein?

Wie schnell CBD wirkt hängt von der individuellen Situtation des Hundes ab. Maßgebliche Faktoren sind unter anderem das Gewicht, die Art der Beschwerden, die Intensität der Symptome und Beschwerden. So kann die Wirkung je nach Situation schon nach einigen Minuten, aber in anderen Fällen auch erst nach einigen Tagen oder Wochen vollkommen eintreten. Es ist jedoch keine Ausnahme, dass CBD schon innerhalb der ersten paar Minuten nach der Einnahme eine positive Wirkung zeigt. Besonders bei akuten Beschwerden wie Stress, Angst und epileptischen Anfällen kann CBD sehr schnell eine positive Wirkung erzielen.

Grundsätzlich ist eine langfristig angesetzte Supplementierung am sinnvollsten und nachhaltigsten.

Dauer der Wirkung – Wie lange wirkt CBD?

Auch die Wirkungsdauer hängt von vielen Faktoren ab und lässt somit keine pauschale, allgemeingültige Aussage zu. Am besten beobachtest du das Verhalten deines Hundes und die Veränderung der Symptome nach der Einnahme, um dir selbst ein Bild von der Wirkungsdauer zu machen. Ganz klar ist: Eine dauerhafte Wirkung kann nur erzielt werden, wenn der Hund regelmäßig CBD zugeführt bekommt.

CBD-Öl kann auch deinem Hund helfen

Anwendung und Dosierung bei Hunden

CBD wird oral verabreicht. Die beste Wirkung erzielst du, wenn du das CBD Öl unter die Zunge deines Hundes träufelst. Hierfür kannst du entweder eine Pipette oder einen kleinen Löffel nutzen. Sollte diese Art der Verabreichung nicht funktionieren, kannst du deinem Hund die Tropfen ablecken lassen. Sollte auch das nicht funktionieren, mische das CBD Öl ins Futter.

Die optimale Dosierung hängt von verschiedenen Faktoren ab:

  • Größe des Hundes: Die besonderen Dosierungsanforderungen deines Hundes hängen von seiner Größe und seinem Gewicht ab. Die meisten hochwertigen CBD-Ölprodukte enthalten eine Tabelle mit Dosiervorschlägen nach Gewicht. In der Regel benötigen größere Hunde mehr CBD. Aber achte darauf, den Dosierungsvorschlag für das jeweilige Produkt zu überprüfen. Einige Produkte gibt es sogar in unterschiedlichen Konzentrationen für kleine, mittlere und große Hunde.
  • CBD Gehalt: Die Dosierungen können je nach Art des Produkts, das Du verwendest, stark variieren. So kann beispielsweise eine einzelne Kapsel die gleiche Menge an CBD enthalten wie 10 Tropfen Tinktur oder zwei Leckereien. Produkte neigen dazu, die CBD-Konzentration in Milligramm aufzulisten und die Dosierung durch Multiplikation eines Standardfaktors mit dem Gewicht Deines Hundes zu bestimmen (z.B. 0,25 mg mal 20 kg = 10 mg Dosierung). Die meisten Produkte vereinfachen die Dosierungsanweisungen, indem sie geeignete Dosierungen nach Gewicht oder Gewichtsbereichen auflisten, so dass Du keine Berechnungen durchführen musst. Einige Marken verkaufen das gleiche Produkt in verschiedenen Konzentrationen, daher sollten Sie immer die Dosierungsempfehlungen beachten.
  • Therapeutisch vs. Medizinisch: Eine angemessene CBD-Öldosierung kann auch von der zu behandelnden Erkrankung abhängen. Die Dosierung ist tendenziell niedriger für den therapeutischen Gebrauch – dazu gehören Themen wie Angst, Entzündung oder Schmerzen bei Verletzungen – als für den medizinischen Gebrauch – was auch schwerere Krankheiten wie Krebs oder Epilepsie einschließen kann. Viele Produkte werden verschiedene Dosierungsempfehlungen für therapeutische und medizinische Anwendungen auflisten.

Grundsätzlich empfiehlt es sich niedrig mit der Dosierung zu starten und diese langsam zu erhöhen bis die gewünschte Wirkung eintritt. Wichtig ist, dass du deinen Hund und sein Verhalten in dieser Zeit genau beobachtest.

Für den Anfang eignet sich häufig ein CBD Öl mit einer Konzentration zwischen 2-5 %. Dieses sollte dem Hund einmal täglich verabreicht. Falls die erwünschten Effekte ausbleiben oder das Tier unter starken Beschwerden leidet, kannst du die Verabreichung auf 2-3 Mal am Tag erhöhen.

Die meisten Hundebsitzer rechnen mit 2 Tropfen 5%-Lösung pro 5kg Körpergewicht des Hundes.

Eine Überdosierung mit Cannabidiol ist nur bei einer dauerhaften Verabreichung mit einer sehr hohen CBD Menge möglich, ansonsten unüblich. Solltest du bei deinem Hund eine der oben genannten Nebenwirkungen nach Einnahme von CBD feststellen, solltest du CBD unbedingt absetzen. Es könnten Folgen einer Überdosierung sein. Sobald dein Hund wieder beschwerdefrei ist, kannst du nochmal langsam mit einer niedrigen Dosierung starten.

Wie finde ich das beste Öl für meinen Hund?

Da die CBD-Industrie nicht gut reguliert ist, gibt es viele minderwertige Produkte auf dem Markt. Ein hochwertiges CBD Produkt sollte folgende Kriterien erfüllen:

  • das CBD Produkt ist speziell für Hunde entwickelt worden
  • es besteht aus biologisch angebauten Hanfpflanzen
  • es ist schadstofffrei
  • es ist frei von Farbstoffen und Konservierungsmitteln
  • der Hersteller hat zeigt Laboranalysen, die die Qualität bezeugen
  • Kaufe nicht billig! Hochwertiges CBD ist teuer! Und je besser die Zutaten, desto höher die Kosten. Prüfe immer die Inhaltsangaben, um sicherzustellen, dass Du das bekommst, wofür Du bezahlt hast.

Welche CBD Produkte kann ich für meinen Hund kaufen?

CBD Produkte gibt es in einer Vielzahl von Formen. Je nach Vorliebe des Hundes, funktioniert die eine besser als die andere bei der Einnahme. Es liegt also an dir herauszufinden, welches Produkt am besten für dein Haustier geeignet ist.

  • CBD Öl: Ist die direkteste und wirksamste Form der Einnahme. Du kannst das Öl direkt unter der Zunge deines Hundes verabreichen. Tinkturen ermöglichen eine genaue Dosierung. Da das Öl direkt und unmittelbar in den Blutkreislauf aufgenommen wird, wirken sie schneller als Leckereien oder Topika.
  • Hundeleckereien: Jeder Hund liebt Leckerlies. Besonders wenn die Einnahme von CBD Öl nicht oder nur schwer gelingt sind CBD Leckerlies eine echte Geheimwaffe. CBD-Leckereien gibt es in einer Vielzahl von Größen, Geschmacksrichtungen und Dosierungen, so dass Du diejenige auswählen kannst, die Deinem Hund am meisten gefällt.
  • Cremes: Topische Cremes eignen sich hervorragend für Hunde, die an Hautkrankheiten, Allergien oder Muskelschmerzen leiden. Du kannst sie direkt auf die Haut Deines Hundes auftragen und bei akuten Schmerzen schnell einwirken lassen.
  • Kapseln: CBD-Öl kommt auch in Kapselform und kann Deinem Hund wie jedes andere Medikament verabreicht werden. Verstecke es im Futter Deines Hundes oder in der Leckerei Deiner Wahl.

Kann ich meinem Hund CBD-Öl für Menschen geben?

Wir empfehlen nicht, Deinem Hund CBD-Öl für den Menschen zu geben, da die Konzentration in der Regel höher ist, als Du es Dir wünschst. Denke daran, dass selbst ein großer Hund, der über 40 Pfund wiegt, nicht mehr als 2,5 mg CBD benötigen würde. Menschen konsumieren regelmäßig 5-10 mal mehr als diese Menge auf einer täglichen Basis.

Das Fazit – CBD Öl für Hunde

CBD-Produkte für Hunde – ob Öl oder in einer anderen Form – haben sich in der Praxis vielfach bei einigen Problemen und Krankheitsbildern als als enorme Unterstützung erwiesen. Dennoch liegen aktuell zu wenige Studien vor, um die Wirksamkeit bei einigen Anwendungsfällen gänzlich wissenschaftlich zu belegen. Deshalb sei abschließend gesagt, dass du dein vierbeinigen Freund am besten immer genau im Blick hast und sein Verhalten beobachtest, wenn du ihm CBD verabreichst. Und natürlich ist es am besten, mit deinem Tierarzt über die spezifischen Probleme deines Hundes zu sprechen und die Empfehlungen des Arztes zu befolgen.

Hast du mit deinem Hund bereits Erfahrungen mit CBD gesammelt? Lass es uns wissen und schreib uns einen Kommentar. Auch bei Fragen, helfen wir dir gerne weiter!

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positiven Wirkungen von CBD profitieren!

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Käufern mit ihren Hunden vor Dir geholfen haben.

Quellen:
  1. https://www.liebertpub.com/doi/10.1089/can.2018.0006
  2. https://www.frontiersin.org/articles/10.3389/fvets.2018.00165/full
  3. https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC4171598/
  4. https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/7028792
  5. https://science.sciencemag.org/content/316/5830/1494.long
  6. https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/22738050
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