THC & Cannabis Entzug: Mit unseren erleichternden Tipps weg von Sucht – Wenig Entzugserscheinungen

Du bist es leid ständig müde, verpeilt und unmotiviert zu sein? Du willst endlich einen THC- bzw. Cannabis Entzug machen, ohne dass dich die Entzugserscheinungen umhauen? Wir haben ein paar sehr gute Tipps, um dir den Entzug zu erleichtern. Wir führen dich durch die einzelnen Phasen, deinen möglichen Symptomen und der Dauer des Unterfangens.

Dann bist Du mit Deinen Wünschen nicht alleine, denn es gibt eine Vielzahl an Leuten, die gerne mit dem Kiffen aufhören wollen. Womöglich hat man Dir auch irgendwann einmal erzählt, dass Cannabis überhaupt nicht abhängig mache und der Konsum jederzeit einfach beendet werden könne – bis Du eines Besseren belehrt wurdest.

Zwar ist die Sucht nach THC nicht vergleichbar mit der nach harten Drogen, aber nichts desto trotz fällt es den meisten Konsumenten schwer, sich von ihrer Leidenschaft loszusagen. Da wir diese Erfahrung bereits hinter uns haben, wollen wir Dir und anderen ebenfalls beim Aufhören helfen. Im Folgenden findest Du daher wertvolle Tipps & Tricks zum erfolgreichen Cannabis Entzug.

THC & Cannabis Entzug: Weed Foto

Was Du über Cannabisabhängigkeit wissen solltest

Mit der Abhängigkeit ist das immer so eine Sache, denn als Betroffener merkt man das in den meisten Fällen nicht selbst bzw. will es nicht wahrhaben. Dies hängt einerseits damit zusammen, dass viele Leute dem Mythos verfallen, dass diese „weiche Droge“ überhaupt nicht abhängig machen könne. Andererseits ist es für den Abhängigen auch keine leichte Sache sich einzugestehen, dass er ein ernsthaftes Problem hat – solange genügend Material da ist, scheint die Welt schließlich in Ordnung zu sein.

Die Wahrheit sieht jedoch leider etwas anders aus, denn exzessiver Cannabiskonsum macht durchaus abhängig und kann die Lebensqualität massiv einschränken. Da es sich, in erster Linie, um eine psychische Abhängigkeit handelt, können die Symptome sehr vielfältig und teilweise auch schwer zu deuten sein. So ist es durchaus möglich, dass jemand aufgrund seines starken Cannabiskonsums kontaktscheu wird und sich sozial isoliert. Andererseits kann dies aber auch einfach mit der schüchternen Art desjenigen zu tun haben – oder das eine wird durch das andere verstärkt.

Woran sich jedoch mit Sicherheit erkennen lässt, dass eine Sucht besteht, sind auftretende Entzugserscheinungen beim Verzicht auf Cannabis. Wenn Du z. B morgens nach dem Aufstehen bereits ein starkes Verlangen danach hast einen zu kiffen und ansonsten gereizt und unmotiviert bist, hast Du auf jeden Fall bereits eine Abhängigkeit entwickelt. Ebenso ist dies der Fall, wenn Du gewisse Situationen nur noch bekifft erträgst und versuchst Stress und Trauer durch den Konsum von Cannabis zu verdrängen. Es handelt sich dabei um einen schleichenden Prozess, der sich immer weiter ausbreitet und dazu führt, dass Du Dir ein Leben ohne Cannabis gar nicht mehr vorstellen kannst.

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Anzeichen dafür, dass Du bereits abhängig bist

Um dir einen kleinen Überblick zu verschaffen, haben wir im Folgenden eine kleine Liste mit den häufigsten Symptomen beim Cannabis Entzug erstellt. Du solltest allerdings immer bedenken, dass diese Anzeichen niemals hundertprozentige Beweise für eine Sucht sind, denn theoretisch könnten ihnen auch andere Ursachen zu Grunde liegen. Letzten Endes solltest Du vor allem auf Dein Gefühl und die Meinung Deiner engen Bekannten hören. Doch wenn Du folgende Symptome, bei einem Cannabis Entzug, erfährst solltest Du definitiv auf Deinen Konsum achten:

Psychische Symptome:

  • Innere Unruhe
  • Schlaflosigkeit
  • Grundlose Aggressivität
  • Depressionen
  • Hyperaktivität

Körperliche Symptome:

  • Zittern
  • Schweißausbrüche
  • Herzrasen
  • Übelkeit & Erbrechen
  • Fieber

Wie Du siehst kann so ein Cannabis Entzug ganz schön anstrengend sein und genau das ist auch der Grund warum so viele daran scheitern. Zwar tritt die volle Palette an Entzugserscheinungen meist nur bei den Dauerkonsumenten auf, doch eine Garantie dafür gibt es nicht. Viele Faktoren spielen dabei eine Rolle, denn jeder Mensch reagiert anders auf Cannabis. Was jedoch fest steht, ist die Tatsache, dass Jugendliche besonders gefährdet sind eine starke Abhängigkeit zu entwickeln, weshalb unbedingt davon abgeraten wird bereits in jungen Jahren Cannabis zu konsumieren. Das Gleiche gilt für Menschen mit bereits vorhandenen psychischen Problemen.

Wie Du Den Cannabis Entzug am besten überstehst

Kommen wir nun zum Kernpunkt des heutigen Themas, denn schließlich willst Du ja wissen, wie sich die Cannabisabhängigkeit am besten bekämpfen lässt. Dazu gibt es mehrere Möglichkeiten, die je nach Situation und Person, angebracht sind oder auch nicht. So gibt es z. B auch Leute die einen kalten Entzug bevorzugen und daher auf sämtliche Hilfsmittel verzichten – allerdings sind das nur sehr wenige Leute.

Die meisten Leute versuchen sich dagegen auf unterschiedliche Weisen abzulenken, um den Drang und die Entzugserscheinungen zu unterdrücken. Der eine raucht dabei extrem viele Zigaretten als Ersatz (Wir raten davon ausdrücklich ab!), der Nächste versucht es mit Sport, ein anderer stürzt sich in die Arbeit und manche lenken sich mit Essen ab, wenn sie mit dem Kiffen aufhören. Leider erweisen sich all diese Methoden, bei den meisten Leuten, nur als bedingt hilfreich, weshalb ein Großteil am Ende wieder rückfällig wird.

Auch wir haben das alles hinter uns und wissen daher nur zu gut wie schnell und bitter so ein Rückfall erfolgen kann. Nach unzähligen Anläufen und Rückschlägen fanden wir jedoch zu guter Letzt das richtige Mittel: Die Rede ist von CBD Öl.

Warum ausgerechnet Cannabidiol?

Als Kiffer ist Dir der Begriff CBD sicherlich bekannt und womöglich fragst Du Dich jetzt wie man Cannabisabhängigkeit, mit einem Inhaltsstoff der Cannabispflanze bekämpfen soll, denn schließlich klingt das wie ein Widerspruch in sich. Doch obwohl THC & CBD beide sogenannte Cannabinoide sind, könnten Sie nicht unterschiedlicher sein. Während THC nämlich dafür sorgt, dass Du „high“ wirst und einen regelrechten Rausch erfährst, ist Cannabidiol lediglich dafür verantwortlich den Körper zu entspannen und von Schmerzen sowie anderen Leiden zu befreien. Auch was die Sucht betrifft, ist in erster Linie THC für die Entwicklung einer Abhängigkeit verantwortlich – Cannabidiol ist dagegen völlig harmlos.

Auch Forscher haben sich bereits intensiv mit dem Wirkstoff auseinandergesetzt und unsere persönlichen Erfahrungen mit wissenschaftlichen Fakten bestätigt. Diese haben nämlich bereits in mehreren Studien herausgefunden, dass der gezielte Einsatz von Cannabidiol, sowohl den Entzug von Cannabis als auch von anderen Suchtmitteln deutlich erleichtern kann. Einen ausführlichen Fallbericht zur Behandlung mit Cannabidiol beim Cannabis Entzug, wollen wir Dir deshalb nicht vorenthalten.

Im Jahre 2012 wurde in São Paulo, Brasilien, eine 19-jährige Dame, die aufgrund ihres starken Cannabiskonsums, unter schweren Entzugserscheinung litt, erfolgreich mit Cannabidiol behandelt. Sie litt unter Schlafstörungen, Appetitverlust und starker Gereiztheit. Daraufhin wurde sie 10 Tage lang mit Cannabidiol behandelt, wodurch die Entzugssymptome zum größten Teil verschwanden. Schließlich konnten die Forscher einen Zusammenhang zwischen der belohnenden Wirkung von THC und deren Unterdrückung durch Cannabidiol feststellen.

Dies ist nur ein Beispiel von vielen und mittlerweile wurden auch festgestellt, dass mit Hilfe von Cannabidiol, auch Tabak-, Alkohol und Opiatabhängigkeiten behandelt werden können. Da die Wissenschaft jedoch erst vor kurzem mit der Erforschung des Wirkstoffs begonnen hat, werden uns in Zukunft mit Sicherheit noch weitere bahnbrechende Ergebnisse beschert werden.

Tipps zum THC Entzug & Freisein

Verkürzung bzw. Verminderung von Cannabis Phasen, Symptomen und Entzugs-Dauer

3 Fliegen mit einer Klappe schlagen? Wenn du einen vernünftigen “Ersatzstoff” in dein Vorhaben integrierst, können sich die Dauer der Entzugs-Phasen & Symptome deutlich verkürzen. Warum?

Wenn du Marihuana konsumierst, dann beflügelt dich nicht nur das THC. Du nimmst auch jedes Mal große Mengen CBD zu dir. Sobald du mit dem Rauchen aufhörst, machst du nicht nur einen THC-Entzug durch, nein: Auch das Cannabidiol entziehst du dir. Muss aber gar nicht sein.

Konsumiere während deines Entzugs weiter CBD. So hat dein Körper nur mit dem Entzug einer Substanz zu kämpfen. Der Entzug kann sich verkürzen, die einzelnen Phasen sind schneller vorüber, Symptome wie vor allem Schlafmangel werden vermindert und du bist den Prozess schneller durch.

Die besten Tipps & Tricks für den Cannabis Entzug mit CBD

Bei Cannabidiol handelt es sich um einen sehr vielfältigen Wirkstoff, der auf unterschiedliche Weisen eingesetzt werden kann. Welche davon die beste ist, lässt sich nur schwer sagen, da jeder Mensch andere Vorlieben und Ansprüche hat. Wir persönlich haben zunächst einmal ein wenig mit den verschiedenen Produkten herumexperimentiert, bis wir unseren Favoriten, welcher eindeutig Hanföl ist, gefunden haben. Im Folgenden stellen wir Dir dessen Anwendungsmöglichkeiten sowie noch einige weitere Methoden vor:

  • Vaporisieren Mit einem Vaporizer oder auch einer herkömmlichen E-Zigarette, lassen sich Öle, Kristalle, Wax und so gut wie alle anderen Konzentrate verdampfen. Diese Methode eignet sich vor allem für Leute, die Cannabis hauptsächlich rauchen und damit aufhören wollen. Im Gegensatz zum Rauchen werden dabei keine Schadstoffe erzeugt und ein erstklassiger Geschmack erhalten.
  • Tinkturen verwenden Hierbei handelt es sich um die einfachste und effektivste Art der Einnahme von Cannabis Öl. Die Tinktur wird mittels einer Pipette einfach unter die Zunge getröpfelt und oral konsumiert. Bis die Wirkung eintritt dauert dies zwar etwas länger, doch diese ist dafür umso stärker und langanhaltender. Diese Methode ist daher sehr preiswert und lohnenswert.
  • Als Tablette Es gibt Cannabidiol auch in Form von Kapseln und Pillen. Dabei handelt es sich um konzentriertes Öl, dass in magenfreundliche Kapseln gepackt wird. Der Vorteil ist die genaue Dosierung und einfache Einnahme.
  • Rauchen Wenn Du weiterhin Cannabis konsumieren möchtest, ohne dadurch einen süchtig machenden Rausch zu erleben, sind CBD Blüten eventuell genau das Richtige für Dich. Dabei handelt es sich um herkömmliche Cannabisblüten, die allerding nur Cannabidiol und kein THC enthalten (max. 0,2%). Alternativ gibt es auch cannabidiolhaltiges Haschisch zu kaufen.
  • Essen Eine weitere beliebte Methode ist das Erstellen von Speisen, die Cannabidiol enthalten. Dabei kann es sich um einen Salat, ein selbstgebackenes Brot oder Kekse handeln – der Kreativität sind dabei keine Grenzen gesetzt. Am besten eignen sich dafür der Einsatz von CBD Öl, doch auch Kristalle und Blüten eignen sich gut dazu.

Du selbst weißt sicher am besten, welche Methode für Dich am ehesten in Frage kommt und im Endeffekt führen alle Weg ans Ziel. Wir empfehlen zu Beginn eine Dosierung von etwa 5mg, die Du selbstverständlich ohne Bedenken jederzeit erhöhen kannst – eine Überdosierung ist unmöglich.

Unser Fazit zum Thema THC bzw. Cannabis Entzug

Da Du nun so ziemlich alles über die Cannabissucht sowie deren Folgen und Behandlungsmöglichkeiten weißt, musst Du lediglich den entscheidenden Schritt tun und Dich ein für alle Mal vom THC verabschieden. Wir können Dir versichern, dass der Einsatz von Cannabidiol Dir den Entzug wesentlich erleichtern und die Chance auf einen Rückfall deutlich verringern wird. Bedenke lediglich beim Kauf, dass es einige schwarze Schaf gibt, die minderwertige CBD-haltige Produkte verkaufen. Um auf der sicheren Seite zu sein, solltest Du Dich deshalb stets an unseren Kaufempfehlungen orientieren. Wir wünschen Dir jedenfalls viel Erfolg beim Cannabis Entzug!

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