Einnahme von CBD – so machst Du es richtig

Wie sollte man CBD einnehmen? Einfach herunterschlucken? Vor dem Essen? Danach? Ist es überhaupt nötig, dass man Cannabidiol zu Mahlzeiten einnimmt? Antworten auf diese Fragen bieten wir euch in diesem Artikel. Außerdem zeigen wir auf, wie viel Zeit nach der Einnahme vergeht, bis erste merkliche Effekte erzielt werden können.

Was bei der CBD Einnahme zu beachten ist, hier.

Einfach schlucken? CBD-Öl-Einnahme richtiggemacht

Das wertvolle Cannabidiol wird nicht einfach heruntergeschluckt. Es wird empfohlen, das CBD Öl etwa eine Minute unter der Zunge zu behalten, bevor man das Öl herunterschluckt. Ein Teil des CBDs wird dann durch die Mundschleimhaut aufgenommen – das geht in der Regel schneller, als über den Magen. Nach einer Minute kann geschluckt werden.

Wir vermuten, dass nur ein Teil des Cannabidiols über die Mundschleimhaut aufgenommen wird – die Tropfen sollten nach der Einnahme also nicht wieder ausgespuckt werden. Über die Mundschleimhaut wird die Wirkung schneller eintreten – dennoch muss man das Öl nicht unter der Zunge behalten. Manch Anwender empfindet die Einnahme zumindest geschmacklich sehr unangenehm. Hanföl hat einen speziellen Geschmack. Wer das Öl direkt schlucken möchte, kann auch dies tun – dann dauert es eben einige Minuten länger, bis Effekte eintreten.

Muss ich CBD zur Mahlzeit einnehmen?

Nein. Es ist nicht weiter nötig, das Öl zusammen mit Nahrung einzunehmen. Auch ein leerer Magen verdaut die Substanz problemlos. Allerdings ist der Mageninhalt dafür verantwortlich, wie viel Zeit zwischen Einnahme und Wirkungseintritt verstreicht. Ist Dein Magen voll, dauert etwas länger als wenn dein Magen leer ist.

Wie viel Zeit liegt zwischen Einnahme & Wirkung?

Das kann man pauschal nicht beantworten – dass die Magenfülle einen Einfluss darauf hat, haben ich eben bereits beschrieben. Einige Anwender berichten von merklichen Effekten in einem Zeitfenster von 15-30 Minuten nach der CBD-Einnahme. Die Aufnahme über die Mundschleimhaut geschieht allerdings extrem schnell – hältst Du das Öl nach der Einnahme 1-2 Minuten unter der Zunge, sollten nur sehr wenige Momente vergehen, bis erste Effekte eintreten.

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Planung der Cannabidiol-Einnahme

Dauerhafte, kurweise oder Bedarsfseinnahme

Über welchen Zeitraum sollte man Cannabidiol-Öl einnehmen? Diese Frage stellen sich viele Anwender. Einige nehmen es nur, wenn sie Schmerzen bekommen oder ab und zu unruhig sind, andere würden es gern dauerhaft einnehmen.

Cannabidiol dauerhaft einnehmen

CBD kann dauerhaft eingenommen werden und seinen festen Platz im Nahrungsergänzungsmittel-Plan bekommen – negative Folgen sind nicht bekannt. Mit seinen antienzündlichen Eigenschaften kann man seinem Körper damit einen Gefallen tun. Es wurde bisher nur in einer Studie nachteiliges bei einer dauerhaften CBD Einnahme festgestellt:

Man gab Ratten in einer Studie über 14 Tage Cannabidiol. Anhand verschiedener Marker nahm man vor Beginn und nach Beendigung der Studie Messungen bzgl. der Ängstlichkeit der Ratten vor. Dabei kam heraus, dass die dauerhafte Einnahme von CBD eine im Vergleich zum Ausgangszustand vor Beginn der Einnahme angstfördernde Wirkung hatte.

Natürlich handelt es sich hier um eine Tierstudie, die nicht einwandfrei auf den Menschen übertragen werden kann. In Humanstudien hat man bereits beweisen können, dass Cannabidiol bei Angststörungen und Panikattacken beruhigende Effekte hat. Nach dieser Rattenstudie sollte man jedoch im Auge behalten, dass eine dauerhafte Einnahme von CBD-Öl eventuell auch angstfördernde Eigenschaften haben kann. Möchtest Du es also nehmen, um Deine täglich auftretenden Angstattacken in den Griff zu bekommen, ist das möglicherweise keine gute Idee – das kannst Du aber auch selbst testen – vielleicht ist es doch ganz anders. Für ab und zu auftretende Angststörungen ist es geeignet.

Kurweise einnehmen

Es kann auch sinnvoll sein, Cannabidiol-Kuren durchzuführen. Man muss es nicht unbedingt eine Kur nennen – hat man beispielsweise einige sehr stressige Tage, so kann CBD ruhig über diesen Zeitraum zur Entspannung und Schlafförderung eingenommen werden. Von seinen schmerzlindernden Eigenschaften kann man auch profitieren, wenn man eine vorübergehende Krankheit hat. Wem das Mittel bei einer Grippe hilft, Magenschmerzen zu lindern, der kann es so lange einnehmen, wie die Grippe dauert.

Auch während der Regelblutung kann das Öl eingenommen werden, um die Unterleibsschmerzen eventuell zu lindern – hier sind auch gar keine hohen Dosierungen nötig.

Es ist unserer Auffassung nach aber kaum sinnvoll, CBD präventiv kurweise einzunehmen. Die Einnahme über 2 Wochen mit anschließender vierwöchiger Pause dürfte beispielsweise wenig Sinn machen.

Einnahme von Cannabidol bei Bedarf

Du kannst Cannabidiol einnehmen, wenn du akuten Bedarf hast. Es gibt Berichte von Anwendern mit Migräne, die bei merklich bevorstehenden Schüben CBD einnehmen. Auch bei sonstigen Schmerzen kann es akut eingesetzt werden. Es muss also nicht dauerhaft eingenommen und auch nicht kurweise – Du kannst es dir auch nur dann unter die Zunge träufeln, wenn Bedarf besteht.

Keine Einnahme während der Schwangerschaft

In der Schwangerschaft wird eine CBD-Öl Einnahme nicht empfohlen. Es beeinflusst einige Proteine, die für die ordnungsgemäße Funktion der Plazenta eine Rolle spielen. Es ist denkbar, dass der Mutterkuchen so unter CBD nicht einwandfrei funktioniert, sodass es zu Problemen während der Schwangerschaft kommen kann. Also: Schwangere verzichten unbedingt auf den Kauf & die Einnahme von Cannabidiol.

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33 Kommentare
    • CBD360.de sagte:

      Hallo Marianne,

      da es kaum Nebenwirkungen gibt, kannst du es so oft einnehmen, wie du möchtest. Ich habe schon sehr extreme Tests gemacht und beispielsweise mal 40 oder 60 Tropfen genommen – da ist mir gar nichts passiert.

      Viele Grüße
      Marco von CBD360.de

      Antworten
  1. Mona sagte:

    Hallo ich habe sarkoidose nehme das Mittel 8prozent seit einigen Monaten . Es hilft mir gut. Sarkoidose ist eine Entzündliche Krankheit. Ich nehme 3 mal am Tag 8 Tropfen. Ich würde gerne wissen , ist die Dosis richtig ? Wie lange sollte ich es am besten nehmen.

    Antworten
    • CBD360.de sagte:

      Hallo,

      die richtige Dosis bestimmst du am besten selbst. Du kannst so viel vom CBD nehmen, wie es dir am besten hilft. Eine Überdosierung ist nicht wirklich möglich.

      Antworten
    • CBD360.de sagte:

      Guten Tag,

      die Studienlage ist da bisher nicht eindeutig. Es gibt viele Anwender, deren Angstzustände durch CBD besser werden, auch durch Humanstudium bewiesen. Die Sache mit der Dauereinnahme ist nicht ganz klar – es handelt sich aber auch um eine Rattenstudie.

      Ich würde es probieren. Denn falls nun doch eine angstförderne Wirkung einstellt, dann kann man CBD noch absetzen. Die Effekte sind nicht unumkehrbar.

      Viele Grüße
      Marco von CBD360.de

      Antworten
  2. Markus sagte:

    Nachdem ich gestern einen Krampfanfall hatte, mit Bewusstseinsverlust (war am Morgen schon auf 180, da die “normale” Dosis fehlte, da ich den Abend davor mal ohne auskommen wollte) will ich nun dieses CBD probieren. Habe mir auch ein 2,9% CBD Öl besorgt und würde nun mit einer langsamen Dosierung von 3 mal 3 Tropfen anfangen.

    Der Anfall kam übrigens laut Krankenhaus von einer Angstattacke ausgelöst durch nervliche Unruhe und Depressionen. Dazu sei gesagt, nervöse Unruhe wie Zittern und Gedankenschübe hatte ich 2 mal, den Anfall gestern zum ersten Mal. Konsum seit 6 Jahren täglich 3-4 mal durch das Chillum um ruhig zu bleiben. Diese Symptome traten immer auf, wenn ich aufgeregt und nervös unruhig war, ich hoffe das kam nur davon.

    Bin gespannt wie das CBD helfen wird, das es hilft bin ich mir sicher. 🙂 Falls jemand Interesse hat, kann ich gerne berichten, sobald das kleine Gefäß leer ist.

    Antworten
    • CBD360.de sagte:

      Hallo Markus,

      das ist heftig – deshalb wünsche ich mir umso mehr, dass dir CBD gut helfen kann. Berichte gern, welche Erfahrungen du damit gemacht hast. Ich bin gespannt! Und die Leser bestimmt auch.

      Viele Grüße
      Marco von CBD360.de

      Antworten
    • Martin sagte:

      Hallo Markus, magst du berichten wie es dir erging mit der Einnahme des CBD bezogen auf deine Angstzustände? Wäre auch für mich sehr interessant, denn ich stehe am selben Punkt und würde gerne daher deine Erfahrung damit hören … Danke schon im Voraus – mit besten Wünschen, Martin

      Antworten
  3. Micha sagte:

    Ich habe mal zwei Tropfen unter der Zunge probiert und mir brannte noch ganz lang der Mund und Hals. Außerdem hatte ich leichte Magenschmerzen. Kann ich das Öl auch verdünnt einnehmen? Und was eignet sich dazu am besten? Vielen Dank!

    Antworten
    • CBD360.de sagte:

      Von einem Brennen hat bisher niemand berichtet, das überrascht mich sehr. Bei mir brennt’s nichtmal, wenn ich 50 Tropfen nehme. Aber klar, du kannst das Öl auch verdünnt einnehmen, dabei ist es relativ egal, was du dazu benutzt. Mich würde aber interessieren, welches CBD-Öl du eingenommen hast.

      Antworten
  4. Edi sagte:

    Bei CBD spüre ich erst etwas ab 200mg. Kann es sein, dass ich es Kurweise niedrig dosiert nehmen muss und es erst nach wochen wirkt? Wenn das so ist, dann habe ich es akut verschwendet? Oder war es richtig, akut die Dosis zu suchen? Will sicher sein, dass ich nichts verschwende.

    Antworten
    • CBD360.de sagte:

      Ich hätte an deiner Stelle auch nach einer akuten Dosis gesucht, denn dafür dass CBD erst kurweise nach Mini-Dosierungen wirkt, gibt es keine Anhaltspunkte. Beim einen reichen 10mg CBD, der andere braucht mehr – das ist tatsächlich (leider) normal. Mit einer so hohen Akut-Dosis wird das für dich natürlich echt teuer. Wobei setzt du es denn ein?

      Antworten
  5. Claudya sagte:

    Hallo …ich habe mir jetzt CBD bestellt da ich an Angst und Panikattacken leide….ich nehme aber schon seit 1 Jahr Opipramol ein…ich wollte fragen ob ich die erst absetzen muss oder ob es geht sie zusätzlich zu nehmen??

    Antworten
    • CBD360.de sagte:

      Hi Claudya,

      Opipramol wird über ein Enzym abgebaut, das von CBD gehemmt wird. Es kann also sein, dass dein Opipramol stärker oder schwächer wirkt, wenn du CBD gleichzeitig einnimmst. Wie stark dieser Effekt ist, ist mir nicht bekannt, ich vermute aber nicht so stark. Ich an deiner Stelle würde ich vorsichtig mit einer niedrigen Dosierung versuchen, empfehlen darf ich es dir aus rechtlichen Gründen aber nicht. Falls du es probierst, fang mit einem Tropfen an. Merkst du nichts, kannst du ein paar Stunden später auch 2 Tropfen nehmen und es nach diesem Prinzip weiter steigern. Achte dabei genau auf deinen Körper und beobachte, ob das Opipramol anders wirkt.

      Viele Grüße
      Marco

      Antworten
  6. chris sagte:

    Bei mir bleibt öfter mal was länger liegen, hab z.b. hier cbd öl was seit 4 Monaten über MHD ist, kann da was negatives passieren ausser dass es schlecht schmeckt bisschen ranzig und weniger wirksam ist, bin da immer so unsicher danke

    Antworten
    • CBD360.de sagte:

      Ich würde mal vermuten, dass wenn überhaupt das Öl etwas ranzig geworden ist. Ranziges Öl kann man mal nicht so gut vertragen. Wenn du das Öl aber kühl und lichtgeschützt gelagert hast, könnte ich mir sogar vorstellen, dass es noch gut ist. Ich würde mal dran riechen und wenn nichts auffällt, probieren. Vermutlich gehts gut, im Zweifel bekommst du ein paar Verdauungsbeschwerden.

      Antworten
  7. Renate sagte:

    Ich leide an Angsterkrankung und möchte das Öl ausprobieren. Als ich die ersten 2 Tropfen nachmittags genommen hab, ist es mir schnell gut gegangen, allerdings hatte ich eine unruhige Nacht mit heftigen Träumen. Am nächsten Tag allerdings spürte ich plötzlich Schwindel. Kann das alles vom Öl kommen oder wie lang kann es dauern, bis eine positive Wirkung eintritt. Ich muss auch abends 50 mg Trazodon nehmen. Vertragen sich die beiden Medikamente vielleicht nicht ?

    Antworten
    • CBD360.de sagte:

      Laut Recherchen kann es bei der Einnahme von Trazadon zu Wechselwirkungen mit Stoffen kommen, die das Enzym CYP2D6 hemmen. CBD hemmt das Enzym CYP2D6. Dieses Enzym ist vermutlich für den Abbau deines Medikamentes mit zuständig, wenn es gehemmt wird wird das Medikament langsamer abgebaut, wirkt also stärker. Das könnte die Ursache sein, denn CBD selbst wirkt nicht psychoaktiv.

      Ich würde es noch ein Mal testen, wenn es dann wieder so wird, dann würde ich es lieber lassen mit dem CBD.

      Antworten
  8. Egbert sagte:

    Ich versteh das nicht! Ich versuche gerade cbd 20% co2! Mir reicht ein tropfen denn wenn ich eine größere Dosis nehme hab ich Magenschmerzen und Sodbrennen! Und stundenlang aufstossen!!!

    Antworten
    • CBD360.de sagte:

      Das sollte natürlich eigentlich nicht passieren. Liest man im Netz über das Cannbinoid-System und die Verdauung, findet man heraus dass Cannabinoide wie CBD einen Einfluss auf die Verdauung haben, sie tragen zur Regulierung bei. Bist du wirklich sicher, dass es vom CBD kommt? Magenschmerzen sind sehr unüblich.

      Antworten
  9. Igor sagte:

    Hi, leiber Marco. Leider, ich habe zu spät auf eure so hilfreiche Seite im Netz angestossen. Ich habe bei Natura Vitalis 10% gekauft und 5% bei EXVital , je 10 mg die Flasche.
    Ich leide unter enorm schweren Depressionen, nehme Venlafaxin ein, von welchen ich versuche viele Monate loszuwerden, aber der Antidepressant wirkt wie die echte Droge und der Entzug ist so schrecklich und entsetzlich, wie zirca im Film “Requiem for a dream”.
    Und ich hatte wegen alles die Anfälle von der Herzschwäche bekommen. Enorm leide unter Schlafstörungen. Tranquilizer ich sollte reduzieren, und sie helfen sowieso nicht, aber die Sucht ist schon da.
    Diese schreckliche Psychopharmaka haben aus mich den absoluten Krüppel, das Wrack gemacht. Ich habe fast alles mögliche ausprobiert, und das kostete die enorme Menge von Kohle. Goldmohnkraut-Extrakt, Kava-Kava-Extrakt, Avena Sativa Urtinktur, und vieles mehr. Die Depression ist und bleibt immer srark, die Panik-Attacken sind absolut unerträglich geworden. Dazu wegen der Konzentration-Störungen( habe auch ADHS) ich nehme das berüchtigte Ritalin, das auch doch abhängig dich macht… Ich habe über Cannabis meistens in der wissenschaftlicen Zeitschriften und in den Medien zu viel gelesen und gehört, im Internet ich mag nicht viel sitzen. Und dann zufällig ich habe erfahren, dass es gegen die Depressionen sehr gut Dronabinol wirkt, aber kein Arzt würde mir das Mittel verschreiben. Schliesslich, ich wurde gezwungen ins Netz zu recherchieren und es wurde für mich wie die Offenbarung, dass der Cannabis , eigentlich, für die medizinische Zwecke man kann als Bio-Ergänzung-Mittel frei , absolut ohne Rezept zu kaufen. Wenn die Mehrheit von den Herrsteller Pay-Pal akzeptiert, dann es ist rechtlich grundsätzlich erlaubt. Das machte mich echt stutzig.
    Das ist kurz, klar, meine Geschichte. Ich gehe körperlich und psychich
    vor die Hunde, so sagt man doch hierzulande, oder? lol…
    Das kranke System, wo man deine Depressionen behandelt mit den Medikamenten, die selbst die Depression auslösen oder chronich machen und der Enzug von denen sei schlimmer als bei Heroin… Die Neuroleptika, die man meistens bei dem Entzug benutzt, verwandeln dich dann wie ins “Gras”, wie man in meiner Heimat sie gegen die Dissidenten benutzte….Und dann die Regierung hier, im Westen, in der Demokratie behandelt die Leute wie im großen Betrieb und verbietet die wirkliche Wirkstoffe, die echt den Leuten helfen kann. Das ist sehr traurig, lieber Marco.
    Was ratest du mir? Ich meine wie viel Tropfen, wie viel Prozent?
    Und du verstehst, ich sei nicht jung.
    Das enorme herzliche Danke für eure Arbeit und wirklich so auf-klärende Informationen und die Quellen. Viel Erfolg!
    LG.

    Igor.

    Antworten
    • CBD360.de sagte:

      Hallo Igor,

      danke für deinen Kommentar. Wir prüfen Kommentare erst, bevor wir sie veröffentlichen. Sonst landet hier leider viel Spam. Zu deinem Anliegen:

      Erstmal tut es mir sehr Leid, dass es bei dir schon so weit gekommen ist mit den Medikamenten und deinem körperlichen Befinden. Es gibt ein kleines Problem – das Medikament Venlafaxin wird über das Enzym CYP2D6 in der Leber abgebaut. CBD hemmt dieses Enzym, das bedeutet: CBD hemmt das Enzym, das dein Venlafaxin abbauen soll -> Velafaxain wird schlechter abgebaut -> Venlafaxin wirkt möglicherweise stärker.

      Das ist das Risiko. Wenn du CBD einnimmst, kann es sein, dass dein Antidepressivum stärker wirkt. Probieren kannst du das natürlich, du musst aber dann vorsichtig sein. Ich würde dann von einem 5%-Öl einen Tropfen als Anfangsdosis nehmen und genau beobachten. Empfehlen darf ich dir das aus rechtlichen Gründen aber nicht.

      LG
      Marco

      Antworten
      • Igor sagte:

        Danke, Marco. Habe rein zufällig deine Antwort gefunden.
        Also ich wollte noch einiges fragen, dann lösche es wo anders.
        Dieser Hersteller befindet sich in Deutschland?(Candopharm).
        Dann warum dann PayPal hat damit Probleme? Alles doch nach Gesetz.
        Und noch einiges. Könnte sehr wenige Beimengen von THS die Ängste oder die innere Unruhe verschlimmern?
        Was ist besser für den Anfang? 5 oder 10%?

        Danke im voraus.

        LG.

        Igor.

        Antworten
        • CBD360.de sagte:

          Candropharm hat eine Zweigstelle in Deutschland. CBD ist zwar soweit legal, aber dennoch hält sich Paypal von allem, was mit Cannabis zu tun hat, fern. Auch Amazon verkauft keine CBD-Öle mehr, da den entsprechenden Konzernen die Rechtslage zu unsicher ist. Das ist sehr schade, geht aber von Paypal aus.

          Antworten
    • CBD360.de sagte:

      Eigentlich wird es immer eingenommen. Es gibt auch CBD Salben, aber da es bei CBD darauf ankommt, dass es bei gewissen Rezeptoren andockt und ins Blut gerät, was bei einer Anwendung auf der Haut wohl nicht so gut funktioniert. Probieren kannst du es ja aber mal.

      Antworten
  10. Martina sagte:

    Hallo, ich bin wohl gerade mitten in der Menopause und leide stark unter Hitzewallungen, ansonsten habe ich keine Beschwerden. Da ich gelesen habe das Cbd etwas hilft, habe ich mir gestern ein Fläschchen Öl 6% gekauft. Ich nehme nur einen Tropfen, aber ausser das ich ein komisches Gefühl im Kopf kriege und Müde werde, glaube ich nicht das es hilft.
    Ihr schreibt ja, man soll es nicht Langzeit einnehmen, das würde ich aber müssen bei meinen Beschwerden. Hilft das Cdb überhaupt bei diesen Hitzewallungen? Und wenn ja, wielange muss ich wieviel einnehmen bis ich was merke?
    Lg Martina

    Antworten
    • CBD360.de sagte:

      Hallo Martina,

      man kann CBD natürlich auch langfristig einnehmen. Wir schreiben nur dass es nicht nötig ist, weil CBD akut wirken soll und eine Dauereinnahme nicht unbedingt Vorteile bringt. Schlimm ist es aber auch nicht. Ich würde es eine Weile probieren. Ob es bei Hitzewallungen hilft, kann ich nicht sagen. Auch spricht nicht jeder auf CBD an. Dir bleibt nur übrig, es für eine Weile zu probieren.

      LG
      Marco

      Antworten
  11. Edith Wally Römer sagte:

    Hallo zusammen,
    mein Sohn leidet an Sarkoidose, hat 2 Jahre Cortison genommen, jetzt wäre sie weg laut Arzt, aber er hat erneut den trockenen Husten und die Gelenkschmerzen. Zudem belam er eine Rechtsherzinsuffizienz.
    Ich habe ihm 2.5% gekauft und wollte es ihm geben. Habe aber gestern 1 Tropfen genommen, zur probe, und bekam Herzbeklemmungen. Sie gingen zwar nach einer Stunde weg aber jetzt frage ich mich ob es für meinen Sohn das Richtige ist.
    Danke im voraus.
    LG Wally

    Antworten
    • CBD360.de sagte:

      Hallo Wally,

      nimmt dein Sohn denn noch andere Medikamente ein? Normalerweise verursacht CBD keine Nebenwirkungen in Zusammenhang mit dem Herzen, es sei denn man nimmt Betablocker ein.

      LG
      Marco

      Antworten

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