CBD aus Cannabis gegen Parkinson? Möglichkeiten & Erfahrungen

In den letzten Jahren sind Produkte mit dem Wirkstoff Canabidiol bei Kranken immer populärer geworden. Die Werbung der Hersteller von Cannabis-Ölen sowie zahlreiche positive Erfahrungen non Nutzern versprechen schließlich heilende Wirkungen in vielen medizinischen Situationen. Insbesondere Patienten mit degenerativen Nervenerkrankungen wie Demenz und Parkinson erhoffen sich Linderung durch Cannabis oder die Einnahme von CBD. Ob speziell bei Parkinson durch Cannabis-Produkte eine Linderung zu erwarten ist versuchen wir in diesem Artikel zu ergründen.

CBD gegen Parkinson: Erfahrungen & Kaufberatung

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CBD bei Parkinson – kann es wirklich helfen?

Cannabidiol, kurz CBD, ist ein in Cannabis gefundenes aktives Cannabinoid, welches mit 40 % den Hauptbestandteil des Pflanzenextraktes ausmacht. Die besondere Eigenschaft des Wirkstoffes liegt darin, dass er im Gegensatz zu dem Cannabinoid THC nicht psychoaktiv ist. Daher lässt es sich gefahrlos für medizinische Zwecke einsetzen. Da der Patient nicht “high” wird und nur minimale Nebenwirkungen auftreten könnten, kann die gewünschte medizinische Wirkung bestens nachvollzogen werden.

Cannabidiol lässt sich für verschiedene Krankheitsbilder einsetzen. Da in einigen Studien Ansätze gefunden wurden, dass CBD gegen Depressionen und Angstzustände sowie Nervenkrankheiten wirken kann, liegt die Annahme nahe, dass CBD auch gegen Parkinson erfolgreich eingesetzt werden könnte.

Allerdings wurden die meisten Tests bisher nur an Tieren durchgeführt, daher können diese Erkenntnisse nicht hundertprozentig auf den Menschen übertragen werden. Die Chancen mit CBD eine Linderung der Parkinson-Symptome zu erreichen, werden aber relativ hoch eingeschätzt. Dafür sprechen auch erste positive Erfahrungen von Anwendern aus unserer Leserschaft.

Parkinson-Erkrankung – welche Symptome gilt es zu bekämpfen?

Bei Parkinson handelt es sich um eine fortschreitende Degeneration des zentralen Nervensystems. Hauptsächlich werden die motorischen Aktivitäten beeinträchtigt. Bei dieser progressiven Erkrankung treten die Symptome erst mit der Zeit auf und verstärken sich stetig.

Das Zittern der Gliedmaßen, Steifheit, unkontrolliertes Schütteln, Verlangsamung der Bewegungsabläufe, Schwierigkeiten bei der Koordination bis hin zur Demenz sind als Symptome des Parkinsonismus bekannt.

Unbekannt hingegen ist die genaue Ursache für die Erkrankung. Verschiedene Theorien machen allerdings genetische Faktoren und Umweltfaktoren dafür verantwortlich. Was aber sicher zu sein scheint, ist, dass die Symptome durch fehlerhafte Befehle des Gehirns ausgelöst werden. Da CBD die Blut-Hirn-Schranke überwinden und so Einfluss auf die Nervenzellen nehmen kann, nehmen viele Hersteller eine positive Wirkung von Cannabis und CBD bei Parkinson an.

Auswirkungen der Einnahme von CBD gegen Parkinson

Von Parkinson sind allein in Deutschland rund 300.000 Menschen betroffen. Männer erkranken häufiger daran als Frauen und mit zunehmendem Alter steigt das Krankheitsrisiko weiter an. Die degenerative Nervensystemstörung wird in drei Krankheitsphasen unterteilt. Insbesondere in der Anfangsphase, wo sich die Erkrankung mit einer gelegentlichen, relativ harmlosen Steifheit der Muskeln zeigt, kann CBD lindernd wirken.

Im Rahmen der Erforschung des medizinischen Nutzens von Cannabis, fanden die Forscher heraus, dass CBD Öl das Wohlbefinden von Parkinson-Patienten erheblich verbesserte. Die Probanden berichteten, dass weniger Schmerzzustände, mehr Appetit und bessere Schlafbedingungen nach der Anwendung von CBD Öl auftraten. Die Forscher führen das auf die schmerzstillende und entkrampfende Wirkung des Cannabidiols zurück.

Cannabis bei Parkinson: Ebenfalls vielversprechend

Fraglich ist seit Jahren, ob herkömmliches Cannabis gegen Parkinson einen Effekt hat. Gemeint ist hier nun die Marihuana-Pflanze bzw. deren Extrakte mit dem psychoaktiven THC. Durchforstet man das Netz, wird man schnell erkennen, dass nicht wenige Betroffene Cannabis bei Parkinson konsumieren, wenn auch oft nicht legal.

Cannabis wird leider bisher nicht häufig verschrieben. Stimmen behaupten, dass es daran liege, dass Pharmaunternehmen kein Interesse an der so günstigen Cannabispflanze haben – mit entwickelten oft weniger wirksamen Medikamenten werde nunmal mehr verdient. Wir geben diese Stimmen hier nur wieder und enthalten uns dazu.

Fakt ist: Wer Cannabis als Mittel gegen die Parkinson-Symptome nicht verschrieben bekommt und den illegalen Weg nicht gehen möchte, der sollte einen Versuch mit dem zweitstärksten Cannabinoid namens CBD definitiv wagen. Der finanzielle Aufwand ist relativ gering im Verhältnis zu dem möglichen Nutzen.

Positive Aussagen der Probanden machen Parkinson-Patienten Mut

Parkinson bedingt einen langsamen Verlust von Nervenzellen im Gehirn, die Dopamin produzieren. Dadurch kommt es zu einem Ungleichgewicht der wichtigen Botenstoffe Dopamin, Acetylcholin und Glutamat. Leider gibt es für Parkinson zumindest bis heute keine Heilung. Zwar gehen die Forschungen weiter, ob eine Heilungsmethode gefunden werden kann, steht jedoch in den Sternen. Trotzdem kann laut Erfahrungsberichten das Leiden unter Parkinson Krankheit mit CBD zumindest gelindert werden. Zudem kann der Konsum von CBD Öl in manchen Fällen zu einer Verlangsamung des Krankheitsverlaufs beitragen – das ergaben unsere Recherchen.

Da viele Parkinson-Medikamente und Schmerzmittel, die üblicherweise bei Parkinson-Patienten eingesetzt werden, psychoaktiv wirken, bevorzugen viele Betroffene mittlerweile CBD bei Parkinson. Die Sedierung mit traditionellen Schmerzmedikamenten wirkt sich bei vielen Patienten so aus, dass sie wie in Trance und völlig apathisch durchs Leben gehen.

Gemäß einiger Parkinson-Studien kann CBD Öl unter anderem einen Beitrag zum Zellerhalt leisten. Es wurde zudem festgestellt, dass die anitoxidative Wirkung des Öls die Neuronen und Nervenzellen schützen kann (hier könnte auch Astaxanthin helfen). Bei den Probanden, die mit Cannabidiol behandelt wurden, zeigte sich teilweise eine Verringerung von Muskelverspannungen.

Da die Forschung beim Thema CBD gegen Parkinson noch in den Kinderschuhen steckt, muss abgewartet werden, welche Ergebnisse sich noch abzeichnen. Die positiven Ansätze geben jedoch der Hoffnung der Parkinson-Patienten jede Menge Raum.

CBD bei Parkinson – hohe Dosierung erforderlich

Die Studien haben allerdings auch ergeben, dass CBD bei Parkinson-Patienten nur in hoher Dosierung wirkungsvoll sind. Eine tägliche Behandlung mit Cannabidiol in Höhe von 300 mg konnte das Wohlbefinden und die Lebensqualität bei den meisten Probanden deutlich verbessern. Allerdings muss betont werden, dass hier natürlich nur die Symptome und nicht die Krankheitsursachen beeinflusst werden. Dies ergaben auch Betrachtungen des CBD Herstellers NordicOil, wobei dieser mit gutem Gewissen behaupten kann, dass CDB und weitere Inhaltsstoffe in seinen Produkten bei vielen gesundheitlichen Beeinträchtigungen und Mangelerscheinungen hilfreich sein können.

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Parkinson erinnert leider daran, dass der Medizin immer wieder Grenzen gesetzt sind. Doch wo eine Heilung nicht möglich ist, sollte alles versucht werden, den Betroffenen ein möglichst angenehmes Lebensgefühl zu erhalten.

Cannabidiol gegen Parkinson: Keine Garantie aber oft eine Hilfe für Betroffene

Das Unternehmen NordicOil hat sich zum Ziel gesetzt, alles in seiner Macht stehende zu tun, um Patienten mit Parkinson, das Leben zu erleichtern. Die Philosophie des Herstellers sieht in der Entwicklung und Produktion eine Herausforderung, die dem Wohle des Patienten dienlich sein soll. Dem reinen Gewinnstreben ist NordicOil nicht verfallen. Daher macht sich der Hersteller viele sinnvolle Gedanken über nachhaltige Produktionsverfahren und hochwertige Produkte, die auch bei Parkinson eine Hilfe darstellen können.

Um diesen persönlichen Anspruch zu erfüllen, setzt das Unternehmen ein schonendes Extraktionsverfahren ein. Damit kann eine besonders hohe Reinheit der Produkte und Öle erreicht werden. Dieser leidenschaftliche Einsatz von NordicOil kann Parkinson-Patienten unserer Meinung nach neue Chancen eröffnen.

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