Hash aus Cannabidiol: Erfahre was es damit auf sich hat

Dem Wirkstoff Cannabidiol wird in letzter Zeit eine große Aufmerksamkeit zuteil und zwar nicht nur seitens herkömmlicher Cannabiskonsumenten. In erster Linie hängt dies nämlich mit dem medizinischen Nutzen und der guten Verträglichkeit dieses Cannabinoids zusammen. Im Gegensatz zu dem allseits bekannten THC, wirkt Cannabidiol überhaupt nicht psychoaktiv und ist aufgrund dessen auch in den meisten Ländern legal. Nun gibt es diese natürliche Medizin allerdings in den verschiedensten Varianten, die vom Öl, über Blüten bis hin zu cannabidiolhaltigen Haschisch reichen. Da wir uns mit letzterem bis dato eher wenig beschäftigt haben, wollen wir uns dieses heute einmal genauer ansehen.

Aus dieser unscheinbaren Hanfpflanze wird eines Tages hochwertiges cannbidiolhaltiges Haschisch hergestellt werden.

Was kann ich mir unter diesem Hash vorstellen?

Falls Dir Haschisch kein Begriff sein sollte, erklären wir Dir kurz um was es sich dabei handelt:

Es ist die wohl älteste Form von konzentriertem Cannabis und wird etwa seit dem 9. Jhd. geraucht gegessen, und anderweitig genutzt. Zur Herstellung wird sogenanntes Kief verwendet. Dabei handelt es sich um den feinen Staub, der sich auf den Blüten, Blättern und Stängeln der Cannabispflanze sammelt und von allen Pflanzenteilen die meisten Cannabinoide und Terpene enthält. Um diesen zu gewinnen, wird der verfügbare Hanf in einem großen Sieb oder Tuch gesammelt und daraufhin entweder geklopft und geschüttelt oder mit Eiswasser bearbeitet – beide Methoden funktionieren gut. Daraufhin wird der gesammelte Blütenstaub zu einer Masse zusammengepresst und gegebenenfalls mit etwas Hitze bearbeitet. Zurück bleibt ein klebriges, öliges und wohlriechendes Konzentrat.

Was normales Haschisch von CBD Hash unterscheidet, ist lediglich die Tatsache das ersteres high macht und illegal ist. Was Aussehen, Geruch und medizinischen Nutzen betrifft, sind beide Sorten absolut gleichwertig. Viele Forscher gehen sogar davon aus, dass THC-freies Hash bei gewissen Krankheiten die eindeutig bessere Variante ist. Aufgrund der nicht vorhandenen Psychoaktivität von Cannabidiol, ist es ohnehin wesentlich ungefährlicher und kann völlig bedenkenlos eingenommen werden.

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Wie wird CBD Hash angewendet bzw. konsumiert?

Wie die meisten cannabidiolhaltigen Produkte ist auch das Hash sehr vielseitig und kann daher auf die unterschiedlichsten Arten konsumiert werden. Die nach wie vor am meisten genutzte Variante ist das Rauchen von CBD HA. Dazu wird das Haschisch zu kleinen Stückchen gebröselt und wahlweise pur geraucht oder mit Tabak vermischt. Wir raten Dir allerdings dringend davon ab Tabak zu verwenden, da dieser höchst krebserregend ist und den Geschmack des Hashs zerstört. Doch allgemein ist es besser einen Vaporizer zu benutzen, da dieser das Hash nicht verbrennt, sondern lediglich verdampft, was wiederum wesentlich besser für Deine Lunge ist.

Ansonsten kann cannabidiolhaltiges Hash auch oral eingenommen, also gegessen oder getrunken werden. Dazu muss es allerdings erst in heißem Fett, vorzugsweise Butter, gelöst werden. Wenn dies geschehen ist, kann das Butter-Haschischgemisch zum Backen von Kuchen und als Beilage zum Mittagessen verwendet, oder aber auch mit einem Getränk gemischt werden. Alternativ kannst Du das Cannabidiol-Hash auch für eine Stunde, bei 240 Grad, im Ofen erhitzen und daraufhin verarbeiten.

Welche Wirkung erwartet mich beim Konsum von CBD Hash?

Dies hängt zunächst einmal von dem Cannabidiolgehalt des Haschischs sowie der Art des Konsums ab. Herkömmliches CBD Hash hat einen Cannabidiolgehalt zwischen 5-10 %, doch es gibt auch starke Sorten, die über 20 % erreichen können. Da diese so gut wie kein THC beinhalten, rufen sie natürlich allesamt keine psychoaktive Wirkung hervor, doch die beruhigende und entspannende Wirkung des Cannabidiol macht sich bei entsprechendem Konsum durchaus bemerkbar. Du behältst einen völlig klaren Kopf, aber fühlst Dich gleichzeitig wie die Ruhe selbst – ein sehr angenehmer Zustand.

Abgesehen davon kann cannabidiolhaltiges Hash Dir natürlich auch bei körperlichen und seelischen Leiden helfen. Es wird beispielsweise erfolgreich zur Behandlung von chronischen Schmerzen, Muskelkrämpfen, Epilepsie und Depressionen genutzt, aber hilft auch unterstützend bei anderen Krankheiten. Krebspatienten, die einer Chemo-Therapie unterzogen werden, nutzen Cannabidiol u. a zur Bekämpfung negativer Symptome.

Neben- und Wechselwirkungen treten dagegen nur selten auf und halten sich für gewöhnlich im Rahmen des Verträglichen. So kann es beispielsweise den Appetit unterdrücken, den Blutdruck senken oder aber auch die Wirkung von anderen Medikamenten hemmen. Falls Du regelmäßig Medikamente einnehmen solltest, ist die Konsultation Deines Arztes, vor dem Konsum von Cannabidiol, unerlässlich. Schwangere Frauen sollten ebenfalls auf die Einnahme verzichten.

Unser Fazit zu CBD Hash

An sich lässt sich nichts Schlechtes über diese Form von konzentriertem Cannabidiol sagen, denn im Endeffekt ist es ein natürliches Produkt, das ebenso wirksam wie Öl oder Wax sein kann. Das Problem bei der Sache ist lediglich die Überprüfung des Reinheitsgrades, denn wer sich nicht einigermaßen mit Haschisch auskennt, ist kaum in der Lage dazu schlechte von guter Qualität zu unterscheiden. Wir empfehlen Dir daher es lieber mit cannbidiolhaltige Öl, oder Blüten zu versuchen. Doch unabhängig davon ob Du Dich für Hash oder ein anders Produkt entscheidest – halte Dich stets an unsere Kaufempfehlungen!

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