Wie kann ich mit dem Kiffen aufhören? Unsere Tipps helfen Dir dabei

Die überwiegende Mehrheit der Menschen bringt die Hanfpflanze ausschließlich mit Drogenkonsum in Verbindung. Was die Masse allerdings nicht weiß, ist, dass Hanf nicht nur THC, welches abhängig macht und die eigentliche Droge darstellt, enthält. Ein großer und wichtiger Bestandteil der Hanfpflanze ist CBD, auch Cannabidiol genannt. Dieses hat zahlreiche positive Auswirkungen auf den menschlichen Körper. In diesem Artikel erklären wir Dir unter anderem, wie Cannabidiol Dir dabei helfen kann, mit dem Kiffen aufzuhören.

Wieso Du damit aufhören solltest, zu kiffen

Hanf zählt als Einstiegsdroge und führt bei anfälligen Menschen oftmals zu härteren Stoffen. Dies liegt vor allem an der psychedelischen Wirkung von Gras, die durch das enthaltene THC begünstigt wird. Wenn man sich die Konsumenten genauer anschaut, stellt man fest, dass viele unter Problemen psychischer Natur oder unter Stress leiden. Um diesen Problemen zu entfliehen, flüchten sich Kiffer in die euphorische und sorglose Realität, die durch den Rausch erzeugt wird.

Die Folge davon ist eine psychische Abhängigkeit, die meist phasenweise voranschreitet. Dabei wird die Sehnsucht nach immer größerem Realitätsverlust mit der Zeit stärker, weswegen Betroffene zu härteren Drogen greifen. Des Weiteren wirkt sich Kiffen negativ auf die Gedächtnisleistung und die Konzentration aus. Bei längerem Konsum kann es zu Migräneanfällen und Herz-Kreislauf-Beschwerden kommen. Auch psychische Folgen wie Depressionen oder Angstzustände können nach längerem Konsum auftreten und führen oftmals zu einem Missbrauch von Medikamenten. Außerdem schädigt der langfristige Genuss von Cannabis die Lunge und kann zu schwerwiegenden Krankheiten führen.

Du bist Dir der Risiken Durch das Kiffen bewusst und möchtest möglichst sanft und ohne Nebenwirkungen mit dem Konsum aufhören? Dann wird Dich der nächste Abschnitt interessieren

Entzugserscheinungen und Symptome bei THC-Abhängigkeit

In letzter Zeit flammt auch in Deutschland immer wieder die Debatte um eine Legalisierung von Cannabis auf. Dabei stützen sich die Befürworter oftmals darauf, dass der Konsum von Cannabis nicht abhängig mache.

Gibt es nun eine körperliche oder psychische Abhängigkeit und wenn ja, wie läuft der Entzug ab?

Leider müssen wir Dir sagen, dass das Kiffen tatsächlich abhängig macht und der Entzug mit bestimmten Symptomen einhergeht. Gefährlich ist dabei das konsumierte THC, welches sich mit der Zeit zunehmend im Körper anreichert und die Beschwerden verursacht. Dabei ist die Abhängigkeit sowohl körperlicher als auch seelischer Natur und verstärkt sich je nach individueller Lebenssituation und Dauer des Konsums.

Gelegenheitskiffer und erfolgreiche Menschen, die mit ihrem Leben zufrieden sind, leiden dabei viel seltener unter einer Abhängigkeit. Anders verhält sich dies bei Konsumenten, die das Kiffen dazu nutzen, aus ihrer Realität auszubrechen. Diese Menschen entwickeln meist neben der körperlichen auch eine seelische Abhängigkeit, die eine schwierige Hürde beim Entzug darstellen kann. CBD kann bei beiden Varianten erfolgreich eingesetzt werden und erleichtert den Ausstieg.

Die Phasen des Entzugs

Wenn Du mit dem Kiffen aufhören willst, solltest Du damit rechnen, Entzugserscheinungen zu bekommen.

Diese verlaufen meist in mehreren Phasen, wobei erst die körperliche und im Anschluss die psychische Abhängigkeit überwunden werden müssen.

Die körperliche Abhängigkeit

In den ersten 14 Tagen wird das THC Deinem Körper fehlen. Hierbei können verschiedene Symptome auftreten – die Einen fühlen sich besonders fit und die Anderen sind träge und antriebslos. Was fast alle Aussteiger gemeinsam haben, sind die Schlafprobleme, die beim THC-Entzug auftreten.

Die gute Nachricht ist, diese Symptome verschwinden im Normalfall innerhalb der ersten 2 Wochen und kehren nicht mehr zurück. Die bessere Nachricht ist, mithilfe von CBD-haltigen Produkten kannst Du diese Phase erträglicher machen und leichter mit dem Kiffen aufhören.

Die psychische Abhängigkeit

Bist Du einmal seelisch auf das Kiffen angewiesen, ist es schwierig, mit dem Konsum aufzuhören. Gerade, wenn das Kiffen mit Ritualen verbunden war, werden Dich diese immer wieder an den Konsum erinnern. Hast Du beispielsweise von dem Einschlafen oder beim wöchentlichen Treffen mit Freunden über einen längeren Zeitraum gekifft, ist dieses Ritual in Deinem Kopf abgespeichert. Wenn Du also mit dem Kiffen aufhörst, kann es sein, dass Du anfangs nicht einschlafen kannst oder Dich von Deinen Freunden isolierst. Ebenso kann es sein, dass Du anfangs Depressionen entwickelst, aber keine Angst, im Normalfall verschwinden diese relativ schnell. Sollte sich die depressive Stimmung oder andere psychische Symptome als dauerhaft erweisen, ist es ratsam, einen Arzt aufzusuchen. Dieser kann Dir bei anhaltenden psychischen Beschwerden leichte Medikamente verschreiben, die dir helfen, diese Phase gut zu überstehen.

Es gibt jedoch hilfreiche Tipps, die Dir den Ausstieg aus der Abhängigkeit erleichtern. Du willst mehr wissen? Dann freue Dich auf den nächsten Abschnitt!

CBD in der Entzugsphase – 3 Tipps für Menschen, die das Kiffen sein lassen wollen

  1. Höre sofort auf!

Setze Dir ein Datum, an dem Du das Kiffen sein lassen möchtest und höre ab diesem Datum auf, Gras zu konsumieren. Versuche nicht, nach und nach den Konsum einzuschränken. Dadurch führst Du Deinem Körper dauerhaft immer wieder THC zu und verstärkst durch die ungewohnt geringere Dosis Deinen Entzug.

  1. Ersetze das Kiffen!

Anstatt einfach aufzuhören, solltest Du gerade bei ritualisierten Vorgängen, in denen das Kiffen ein Bestandteil war, eine Alternative finden. Den Joint vor dem Schlafengehen kannst Du beispielsweise problemlos mit einer Yoga-Einheit ersetzen. Dadurch bleibt Dein Ritual in einem modifizierten Zustand erhalten und Du musst nicht darauf verzichten.

  1. Greife nicht zu schädlichen Alternativen!

Du solltest Deinen Graskonsum durch sinnvolle Tätigkeiten ersetzen, aber auf keinen Fall zu anderen Rauschmitteln greifen. Hast Du beispielsweise durch das Kiffen Deine Alltagsprobleme verdrängt, nützt es nichts, diese jetzt in Alkohol zu ertränken. Dadurch wirst Du zwar vom Gras wegkommen, Dir jedoch ein neues, wahrscheinlich noch größeres Problem aneignen.

Vorsicht: Nachdem die Phase der körperlichen Abhängigkeit überstanden ist, dauert der psychische Entzug im Normalfall weiter an. In dieser Zeit kann es sein, dass Du das Bedürfnis verspürst, zwischendurch mal eine zu rauchen, da Du ja eigentlich über den Berg bist.

Lass Dich nicht von Deiner Sucht austricksen: Sobald Du den ersten Zug machst, steckst Du wieder in der Abhängigkeit drin und die ganze Mühe war vergebens. Bleibe also stark und gibt Dich nicht Deiner Sucht hin.

Du kannst die Entzugsphase durch die Einnahme von CBD-Öl unterstützen.

Mit dem Kiffen aufhören – die Vorteile

  • Deine Lungenfunktion verbessert sich maßgeblich
  • Dein Herz-Kreislaufsystem wird stabilisiert
  • Dein Hungergefühl wird sich regulieren
  • Dein Gedächtnis verbessert sich
  • Deine Konzentrationsfähigkeit nimmt zu

Mit dem Kiffen aufhören leicht gemacht

Eine besonders schonende Weise, um mit dem Kiffen aufzuhören, ist die Verwendung von CBD. Dabei muss sich der Körper nicht sofort umstellen und es findet kein kalter Entzug statt. Cannabidiol gibt Dir die Möglichkeit, Deinen Konsum herunterzufahren und dabei keinerlei Folgen fürchten zu müssen.

Was ist Cannabidiol?

Cannabidiol ist neben Tetrahydrocannabinol der Hauptbestandteil der Hanfpflanze. Allerdings unterscheiden sich diese zwei Grundstoffe maßgeblich voneinander. Der wohl größte Unterschied ist, dass CBD weder körperlich noch psychisch abhängig macht. Zudem ist er leicht verträglich, weist eine breite Palette positiver Wirkungen auf und ist in Deutschland legal verfügbar.

Es existieren verschiedene Produkte mit CBD-Gehalt auf dem deutschen Markt:

Dabei ist die benötigte Menge von Mensch zu Mensch unterschiedlich, weswegen keine genauen Angaben zur benötigten Menge gemacht werden können. Ebenso sollte die Konzentration des CBD abhängig vom Krankheitsbild ausgelotet werden.

Vorteile von Cannabidiol

  1. Cannabidiol macht weder körperlich noch psychisch abhängig und ist allgemein gut verträglich.
  2. Es kann als Ersatz für Joints eingesetzt werden und mindert maßgeblich die Symptome eines Entzugs.
  3. Durch die Einnahme reguliert sich das Sättigungsgefühl, weshalb viele Menschen unbewusst und ohne zu hungern, ihr altes Gewicht erreichen.
  4. Momentan laufen Studien, die nach bisherigen Erkenntnissen die großartige Heilwirkung von Cannabidiol erforschen. So kann die Einnahme die Beschwerden folgender chronischer Krankheiten erfolgreich behandeln:
  • Diabetes
  • Krebs
  • Arthritis und Gicht
  • chronische Schmerzen und Migräne

Versuchsreihen mit Cannabidiol

Seit einigen Jahren widmet sich die Wissenschaft der Untersuchung der Wirkungen und Risiken bei der Einnahme CBD-haltiger Produkte. Versuchsreihen an kleinen Säugetieren haben sich bisher sehr positiv auf deren Gesundheit ausgewirkt und es konnten sogar chronische Krankheiten eingedämmt und geheilt werden.

Du willst von den positiven Wirkungen von Cannabidiol profitieren?

In diesem Fall solltest Du Dir CBD-haltige Produkte aneignen. Allerdings solltest Du stets darauf achten, bei vertrauenswürdigen Händlern zu bestellen, um böse Überraschungen zu vermeiden. Obwohl in Deutschland umfassende Kontrollen durchgeführt werden, sollte man sich über die Anbieter solch sensibler Produkte genauestens informieren.

Aus diesem Grund haben wir einen seriösen und zuverlässigen Händler ausgesucht, denn Gesundheit ist das wichtigste Gut, welches geschützt werden muss.

Wenn Du also dauerhaft mit dem Kiffen aufhören willst und dabei einen möglichst sanften Entzug ohne Nebenwirkungen durchlaufen möchtest, solltest Du Dir in jedem Fall unsere Händlerempfehlungen anschauen – wir beraten Dich gerne!

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