CBD – Alleskönner ohne Nebenwirkung?

“Keine Wirkung ohne Nebenwirkungen” – das hört man immer wieder. Wie ist es hier? Hat CBD Öl Nebenwirkungen? Im Netz liest man häufig, dass keinerlei Neben- oder Welchselwirkungen zu erwarten seien. Diese Aussage ist unserer Meinung nach aber zu optimistisch – denn ein paar gibt es schon. Fraglich ist ja auch stets, zu welchem Zweck man Cannabidiol überhaupt einnimmt – sind alle anderen, weiteren Effekte nun “Nebenwirkungen”? Wir klären auf.

Es sind fast keine CBD Nebenwirkungen bekannt.

Was gilt als Nebenwirkung von CBD?

Das Wirkungsspektrum des Cannabidiols ist sehr breit – es soll entspannen, Angst lösen, das Einschlafen verbessern, den Appetit zügeln… Und vieles mehr. Die Frage, die man sich stellen muss, um überhaupt zu klären, ob man von Nebenwirkungen betroffen sein wird, ist…

… was will ich durch einen CBD-Kauf erreichen?

Stelle Dir vor, Du bist innerlich unruhig und nimmst deshalb ein paar Tropfen CBD. Du wirst ruhiger, Du entspannst dich. Das war alles, was Du wolltest – CBD wirkt aber auch teilweise appetitzügelnd. Wenn nun dein Appetit gezügelt ist, leidest du dann unter einer Nebenwirkung des CBD-Öls? Das ist schwer zu sagen.

Wenn wir uns mit CBD-Nebenwirkungen beschäftigen, lassen wir diese Effekte außen vor. Im Folgenden möchten wir aufzeigen, welche Nebenwirkungen in Studien beobachtet wurden.

Fakt ist in jedem Fall, dass eine körperliche Abhängigkeit nicht befürchtet werden muss.

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Bekannte Nebenwirkungen aus Studien

Insgesamt herrscht der Eindruck, dass Cannabisöl keine Nebenwirkungen mit sich bringt. Es gibt durchaus Grund zur Annahme, dass die Einnahme von CBD kaum Nebenwirkungen verursacht – in vielen Studien wurde es unglaublich hoch dosiert und es sind keine negativen Effekte ans Licht gekommen. 100% verlässlich ist diese Information jedoch nicht – auch dafür gibt es Gründe.

Das Gedächtnis von Zebrafischen

Erwachsenen Zebrafischen gab man in Brasilien hohe Dosen CBD. Man veranstaltete mit ihnen regelmäßig Trainings-Sessions und stellte fest, dass das Gedächtnis der Zebrafische unter regelmäßigem Einfluss von CBD schlechter funktionierte. Man stellte gleichzeitig fest, dass die Fische weniger Angst hatten.

Eine weitere Gruppe von Fischen bekam vor der Durchführung der Studie über einen längeren Zeitraum Koffein. Die beschriebenen Negativ-Effekte fielen geringer aus (Nazario et al. 2015).

Was sagt uns diese Studie? Meiner Meinung nach nicht sehr viel. Die Studie wurde an Zebrafischen durchgeführt, dadurch ist sie ohnehin, wie alle Tierstudien, nicht einwandfrei auf den Menschen übertragbar. Abgesehen davon wirkt CBD-Öl entspannend – ich könnte mir also vorstellen, dass die Zebrafische nicht ihr volles Konzentrationspensum ausschöpfen konnten. Dafür spricht, dass die “Koffein-Fische” besser abschnitten. Teilweise wird diese Studie so ausgelegt, dass von “Gedächtnisverlust” die Rede ist – soweit würde ich definitiv nicht gehen, auch wenn ich es mit absoluter Sicherheit nicht sagen kann.

Hanföl während der Schwangerschaft

Hier könnte man tatsächlich von einer Nebenwirkung sprechen. In Zellexperimenten stellte man fest, dass CBD sowohl das P-Glykoprotein als auch das Breast-Cancer-Resitance-Protein beeinflussten. Da diese Proteine zur korrekten Funktion der Plazenta eine Rolle spielen (Feinshtein et al. 2013), wird von der Einnahme von CBD Öl während der Schwangerschaft abgeraten – auch in niedriger Dosierung. Plazentaschutzfunktionen sowie physiologische und morphologische Eigenschaften könnten beeinflusst werden, heißt es.

Nebenwirkungen bei Mega-Dosen

Besonders für Epileptiker ist Cannabidiol interessant. Es gibt bereits einige Studien, in denen Kindern und Erwachsenen das bisher nicht zugelassene Medikament “Epidiolex” verabreicht wurde, ein Medikament mit CBD als Hauptbestandteil. Teilweise wurden hier Dosen von 25mg/kg Körpergewicht verabreicht – bei einem 50kg schweren Kind sind das 1250mg Cannabidiol – das entspricht etwa 2,5 10ml-Fläschen fünfprozentigen Öls – und Kosten von über 70€/Tag. Hier handelt es sich um ein Medikament und derart hohe Dosen sind bei gesunden oder mittelschwer Kranken nicht vonnöten. Jedenfalls traten hier Nebenwirkungen wie Schläfrigkeit, Durchfall und Abnahme des Appetits auf. Es konnte jedoch nicht ausgeschlossen werden, dass diese Nebenwirkungen andere Ursprünge haben – denn es sind Wechselwirkungen mit Epilepsiemedikamenten wie Diazepam bekannt, welche bei der Studie teilweise zeitgleich gegeben wurden. Dazu jetzt mehr:

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CBD Wechselwirkungen mit anderen Medikamenten.

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Wechselwirkungen von Cannabisöl mit Medikamenten und Alkohol

Wenn Du regelmäßig Medikamente wie Pantoprazol oder Antidepressiva einnimmst, dann ist das ein wichtiger Absatz für Dich.

CBD wird, wie viele Medikamente, in der Leber abgebaut. Es hemmt dort zwei Enzyme, die für den Abbau bestimmter Wirkstoffe aus Medikamenten verantwortlich sind: CYP2C19 und CYP2D6. Werden diese Enzyme gehemmt, so werden auch entsprechende Medikamente langsamer abgebaut. Die Wirkstoffe bleiben länger im Blut.

Hier sprechen wir von einer klassischen Wechselwirkung.

Bei starken Medikamenten kann das eine Gefahr darstellen. Betroffen sind bekannte Medikamente wie das Epilepsiemedikament Diazepam oder der bekannte Protonenpumpenhemmer Omeprazol.

Bevor Du beginnst, Hanftropfen einzunehmen: Kläre ab, ob irgendwelche Medikamente, die du regelmäßig einnimmst, durch die oben genannten Enzyme abgebaut und damit in ihrer Wirkung beeinflusst werden. Eine Aufstellung findest Du hier: ▷ CYP2C19 und hier: ▷ CYP2D6.

Anekdotenhaft findet man Personen, die bei der Kombination von Hanföl und Alkohol Herzrasen bekommen. Dafür gibt es zwar keine Evidenz und sogar eher positive Auswirkungen bei Alkoholkranken, jedoch ist von größeren Mengen Alkohol ohnehin abzuraten.

Wenig/Keine Nebenwirkungen für normalen Gebrauch

In einer Metastudie kam man zu dem Ergebnis, dass CBD Tropfen “vermutlich” gesundheitlich unbedenklich für Menschen und Tiere ist (Bergamaschi et al. 2011). Man sagt, dass mehrere Studien darauf hinweisen, dass Cannabidiol bei nicht transformierten Zellen weder toxisch wirkt, noch die Nahrungsaufnahme verändert. Außerdem habe es keinen Einfluss auf Herzfrequenz, Blutdruck und weiteren physiologischen Messwerten. Auch die Arbeit des Magen-Darm-Traktes wurde nicht negativ beeinflusst.

Nichttransformierte Zellen sind übrigens Zellen, die normal funktionieren und weder unter DNA-Schäden leiden, noch entartet sind. Krebszellen sind beispielsweise transformierte Zellen.

Man drückt sich stets sehr vorsichtig aus – anstatt sicherer Aussagen wird sich im Konjunktiv ausgedrückt. Langzeitstudien gibt es eben noch keine – dementsprechend möchte auch niemand verbindliche Aussagen treffen, die sich am Ende doch als falsch herausstellen.



Für Dich zusammengefasst: CBD-Öl-Nebenwirkungen

  • Zebrafische absolvierten kein so erfolgreiches Training unter Dauereinfluss von CBD – sie konnten sich später schlechter an das vorherige Training erinnern. Koffein verminderte diesen Effekt. Diese Studie ist nicht ohne Weiteres auf den Menschen zu übertragen.
  • Während der Schwangerschaft sollte man auf die CBD-Einnahme verzichten, da die Proteinkonstellation von Proteinen, die für den Mutterkuchen wichtig sind, verändert wurde.
  • In einer Studie mit Epilepsiepatienten wurden Dosen von bis zu 25mg Cannabidiol pro Kilogramm Körpergewicht verabreicht. Es traten Nebenwirkungen wie Durchfall, Müdigkeit & Schläfrigkeit auf. Diese Dosen sind allerdings extrem hoch und für den “normalen”-Anwender nicht relevant.
  • Eine Metastudie geht davon aus, dass CBD keine Gefahr für intakte Zellen darstellt und weder physiologische, noch gastroenterale Nebenwirkungen hat.
  • Erfolgreiche Anwender haben keine Nebenwirkungen festgestellt.

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Hast du nach der Einnahme von CBD-Öl mit Nebenwirkungen zu kämpfen? Lass es uns und die Community wissen, hinterlasse einen Kommentar!

Quellen:

  • Nazario LR, Antonioli R Junior, Capiotti KM, Hallak JE, Zuardi AW, Crippa JA, Bonan CD, da Silva RS. “Caffeine protects against memory loss induced by high and non-anxiolytic dose of cannabidiol in adult zebrafish” (Danio rerio). Pharmacol Biochem Behav 2015;135:210-216.
  • Feinshtein V, Erez O, Ben-Zvi Z, Erez N, Eshkoli T, Sheizaf B, Sheiner e, Huleihel M, Holcberg G. “Cannabidiol changes Pgp
    and BCRP expression in trophoblast cell lines”, Peer J 2013;1:e153.
  • Bergamaschi MM, Queiroz RH, Zuardi AW, Crippa JA., “Safety and side effects of cannabidiol, a Cannabis sativa
    constituent” Curr Drug Saf 2011;6(4):237-49.9.

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84 Kommentare
  1. Noe petra sagte:

    Nehme seit 3wochen cbd öl2,7prozent bin marcumar patient darf keine ibu mehr nehmen und novalgin vertrag ich nicht da habe ich entschlossen cbd öl zu nehmen habe keine schmerzen mehr merke da iss was aber tut micht weh

    Antworten
    • Noe petra sagte:

      Hoffe das meine zysten in der Leber verschwinden und meinhautbild besser wird was durch aufkratzen ich selbst verursache

      Antworten
    • CBD360.de sagte:

      Hi Petra,

      das freut uns total! Unglaublich, wie manchmal Schmerzmittel weniger ausrichten können, als solche Naturprodukte. Bzgl. deiner Zysten: Wir haben noch eine Website: astaxanthin360.de – vielleicht hilft dir dieses potente Antioxidans dabei!

      Viele Grüße,
      Marco & Cornelius von cbd360.de

      Antworten
    • Marion K. sagte:

      Ich nehme wegen einer Trigeminus Neuralgie und MS, 3 mal tägl. 800mg Gabapentin. Darf ich CBD Öl bedenkenlos nehmen und wenn ja wie viel ?

      Antworten
  2. Omar sagte:

    Nehme seit einer Woche CBD 8%, tägl. 2×3 Tropfen. Ich schlafe besser wache morgens nicht mehr gerädert auf und habe auch das Gefühl das sich meine Rückenschmerzen verbessert haben

    Antworten
  3. Jo sagte:

    Hatte am Morgen nach stärkerem Alkoholkonsum Cbd zu mir genommen(Öl 5% ) und bekam relativ starken Schwindel gut eine Std. lang. Könnte auch am Restalkohol gelegen haben ich weiss es nicht. Aber habe schon mehrmals von Schwindel gehört.

    Antworten
    • CBD360.de sagte:

      Hallo Jo,

      wir würden eher vermuten, dass das vom Alkohol kam. Wir haben bisher keine Berichte zu Schwindel in Verbindung mit CBD erhalten. Insgesamt wird CBD ja auch eher für die nicht-schwindelerregende Wirkung im Vergleich zu THC gelobt.

      Viele Grüße
      Marco von CBD360.de

      Antworten
  4. Pia Bolliger sagte:

    Hallöchen zusammen, vorerst mal ein grosses Danke, das man hier die Möglichkeit hat, einen Kommentar zu hinterlassen. Ich habe einen Hund (Mischling, 6,5jährig, ca. 12kg) der an idiopathischer Epilepsie leidet. Seit gestern bekommt er morgens und abends je einen Tropfen CBD-Öl, 5,25%. Nun habe ich gelesen von Wechselwirkungen, ist das bedenklich bei ihm? Er bekommt 2x täglich 25mg Aphenylbarbit. Vielen Dank für Eure Antwort, falls Ihr das wisst! Liebe Grüsse Pia

    Antworten
    • CBD360.de sagte:

      Hallo Pia,
      wir glauben nicht, dass CBD mit den Epilepsiemedikamenten wechselwirkt. Beim Menschen zum Beispiel sind in dem Zusammenhang gar keine Wechselwirkungen bekannt. Ich habe eine Studie gefunden: https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/850145 – hier wurden verschiedene Antiepileptika zusammen mit CBD an Ratten verabreicht. CBD hat dabei seine antiepileptische Wirkung entfaltet, Probleme gab es keine. Ich persönlich würde es meinem Hund geben, Cornelius ist derselben Meinung.

      Ganz so weit möchten wir uns da aber natürlich nicht aus dem Fenster lehnen – geht ja noch immer um ein Lebewesen 🙂

      Viele Grüße
      Marco von CBD360.de

      Antworten
  5. Pia Bolliger sagte:

    Vielen herzlichen Dank für Deine rasche, ausführliche Antwort!
    So bin ich beruhigt und gebe es ihm weiterhin, er wirkt schon um einiges ruhiger, ich bin so froh wenn er etwas zur Ruhe kommen kann und vielleicht werden die Anfälle ja jetzt seltener oder bleiben ganz aus.
    Ihr seit toll, danke, danke, danke auch im Namen von Lex meinem Hund. Herzliche Grüsse Pia

    Antworten
    • CBD360.de sagte:

      Das freut mich sehr, dass es Lex damit besser geht. 🙂

      Danke auch für die netten Worte! Wir wünschen euch weiter alles Gute!

      Antworten
      • Aurelia sagte:

        hallo
        bin recht unerfahren auf diesen gebiet
        habe das cbd öl mit 15% meine frage ist wie dosiere ich das richtig?
        habe krebs fast schon überall
        alles andere hat mir leider nicht wirklich geholfen
        deshalb möchte ich es mit cbd öl versuchen vielleicht werden die schmerzen etraglicher
        würde mich freuen über eine antwort

        Antworten
        • CBD360.de sagte:

          Hallo Aurelia,

          nimmst du noch irgendwelche Medikamente ein? Das müssten wir vorher abklären. Zuerst: CBD kann man nicht überdosieren. Du musst also keine Angst haben, zu viel einzunehmen. Damit du kein CBD verschwendest, würde ich mit einer kleinen Dosis beginnen und mich langsam an die passende Dosis herantasten. Du kannst zum Beispiel 2 Tropfen einnehmen, wenn es nicht wirkt, nimmst du beim nächsten mal 3 – und das führst du fort, bis du die gewünschte Wirkung erreichst. Ich hoffe, dass das Öl bei dir wirkt und wünsche dir alles Gute.

          Marco

          Antworten
    • CBD360.de sagte:

      Das können wir dir nicht mit Sicherheit sagen. Der Wirkstoff von Cipralex wird ja mit genau den Enzymen metabolisiert, die CBD hemmt. Insofern dürfen wir dir nicht empfehlen, dennoch CBD einzunehmen. Du kannst es natürlich probieren – dann allerdings auf eigene Verantwortung.

      Antworten
  6. Christine sagte:

    Hallo,
    ich bin ziemlich verunsichert. Ich nehme Citalopram morgens. Das steht allerdings in der List des CYP2C19 Enzyms, trotzdem würde ich es sehr gerne nehmen, da es keine Schmerzmittel gibt, das mir helfen kann. Ist es möglich das Öl abends zu nehmen? Außerdem muss leider auch wegen einer Gastritis Pantoprazol nehmen aber auch morgens.
    Ich würde mich über ne Antwort freuen :).
    Herzliche Grüße, Christine

    Antworten
    • CBD360.de sagte:

      Hallo Christine,
      wir wissen leider nicht, ob du CBD-Öl bedenkenlos abends nehmen kannst. Wenn ich du wäre, so würde ich es ausprobieren – empfehlen dürfen wir dir das aber nicht. Vielleicht könnte dir das CBD sogar einige der Symptome abnehmen, für die du das Citalopram einnimmst – das wäre interessant. Aber mit deiner Medikation sollte man eventuell nicht unbedingt herumexperimentieren. Eine eindeutige Empfehlung kann ich dir da leider nicht geben, tut mir Leid.

      Viele Grüße
      Marco von CBD360.de

      Antworten
  7. Anke sagte:

    Hallo,

    ich nehme Nebivolol Tabletten, morgens eine. Verträgt sich das mit dem CBD? Ich habe gelesen das es selten oder so gut wie keine Nebenwirkungen gibt, aber evtl. Wechselwirkungen mit anderen Medikamenten. Jetzt habe ich hier bei Euch gelesen, dass bei Einnahme von CBD zu klären ist, ob man Medikamente nimmt die für den Abbau bestimmter Wirkstoffe aus Medikamente verantwortlich sind. Nebivolol Tabletten werden durch das Enzym CYP2D6 verstoffwechselt. Darf ich dann CBD-Tropfen nehmen?

    Viele Grüße
    Anke

    Antworten
    • CBD360.de sagte:

      Hallo Anke,

      empfehlen dürfen wir dir so nicht, CBD einzunehmen. Wir wissen natürlich nicht, wie stark die Effekte wirklich sind, wenn man CBD zusammen mit entsprechenden Medikamenten einnimmt. Wenn ich du wäre, würde ich es wohl ausprobieren und beobachten – aber da ich nicht weiß, was dann geschieht, empfehle ich es dir lieber nicht.

      Viele Grüße
      Marco von CBD360.de

      Antworten
  8. Manuela sagte:

    Hallo habe immer sehr starke nacken und schulterschmerzen ca. Schon ůber ein jahr lang . Nehme seit 2tage cbdöl 2×3tropfen kann ich auch mehr nehmen

    Antworten
    • CBD360.de sagte:

      Hallo Manuela,

      ja, du kannst auch mehr nehmen, Nebenwirkungen gibt es keine. Ich habe auch schon mal 20 Tropfen genommen, da passiert nichts 🙂

      Grüße
      Marco von CBD360.de

      Antworten
        • CBD360.de sagte:

          Guten Tag,

          sicher kann man das nicht sagen. Es gibt eine Menge Erfahrungsberichte von Anwendern, bei denen sich Schlafstörungen verbessert haben. Einen Versuch ist es unserer Meinung nach deshalb wert.

          Viele Grüße
          Marco von astaxanthin360.de

          Antworten
  9. Soheyla Sedghi sagte:

    Hallo. Seit zwei Monaten nehme ich CBS. Nehme seit 17 Jahren Psychopharmaka und hab die Schnauze voll. Bin dreimal gescheitert. Dann habe ich von CBD gehört. Vor einem halben Jahr bereits habe ich meinn Psychopharmaka stark reduziert. Als ich bei 75 mg Trazodon war, vorherige Dosis war 400 mg, fingen die Altebsetzprobleme an. Dann habe ich mit CBD angefangen. Jetzt habe ich keine Probleme. Im Gegenteil. Spüre keine Entzugssyptome. Bin ruhig und entspannt. Seit einer Woche bin ich bei 50 mg und ich bin sooo entspannt. Zum erstemal habe ich Hoffnung das ich es schaffe. Ich freu mich im Moment so darüber.
    Dazu habe ich Morbus Bechterew. Die Muskeln fühlen sich entspannter an. Dadurch weniger Schmerzen.
    Bin heilfroh das ich auf CBD gestossen bin.

    Antworten
  10. Lilith sagte:

    Ich möchte CBD zur Verbesserung der ständigen Erschöpfung und Müdigkeit bei MS probieren. Da ich jedoch auch Psychopharmaka (Duloxetin, Lamotrigin) sowie Metformin und Sortis nehme, bin ich mir unsicher. Kann es mit diesen Medikamenten Wechselwirkungen geben?

    Danke im Voraus!

    Antworten
    • CBD360.de sagte:

      Duloxetin wird über das Leberenzym CYP2D6 abgebaut. Es heißt, dass CBD dieses Enzym hemmt, sodass CBD mit entsprechenden Medikamenten nicht eingenommen werden darf. Es ist dabei nicht klar, wie stark der hemmende Effekt durch CBD ist – wenn er nicht so stark ist, dann könnte es funktionieren. Bin mir aber nicht sicher, ob man da so herumtesten möchte. Ich würde es möglicherweise ganz langsam versuchen. Empfehle es aber lieber nicht.

      Antworten
  11. Tara sagte:

    Hallo 🙂

    Ich habe mir nun alles bezüglich der Nebenwirkungen durchgelesen und habe bei einem Punkt ein Fragezeichen:

    “In Zellexperimenten stellte man fest, dass CBD sowohl das P-Glykoprotein als auch das Breast-Cancer-Resitance-Protein beeinflussten.”

    Wie genau ist das in Bezug auf Brustkrebs zu verstehen? Wird nun das Risiko erhöht oder verringert, wenn ich CBD einnehme? Es heisst ja, dass CBD sogar in der Krebsbehandlung eingesetzt wird. Ich möchte nur sicher gehen, das Risiko nicht durch eine Einnahme von CBD zu erhöhen.

    Besten Dank und freundliche Grüsse

    Tara

    Antworten
  12. Sandra sagte:

    Nehme seit 2 Wochen täglich cbd öl 10% 5Tropfen, ein versuch gegen meine monatliche Migräne, sonst bin ich gesund. Stelle aber extreme Müdikeit und grossen Appetit fest. Soll ich auf 2 Tropfen reduzieren?

    Antworten
    • CBD360.de sagte:

      Diese Nebenwirkungen sind sehr ungewöhnlich. Nimmst du noch andere Medikamente ein? Bist du dir sicher, dass es vom CBD kommt?

      Antworten
  13. Brigitte sagte:

    Hat jemand Erfahrungen mit systemischer Lupus und CBD? Mein Nervensystem ist auch dadurch gestört. Kann immer schlechter laufen. Hinzu kommt auch noch Morbus Crohn. Da CBD ja entzündungshemmend ist, müsste es doch wirken. Allerdings Spritze ich einmal die Woche Methotrexat, um das immunsystem runter zufahren. Wäre schön wenn jemand damit Erfahrung hat und mir antwortet.

    Antworten
    • CBD360.de sagte:

      Hallo Brigitte,

      ich würde es mit CBD auf jeden Fall versuchen. Gerade bei entzündlichen Erkrankungen kommt man aber meiner Meinung nach an Astaxanthin nicht vorbei. Es ist das stärkste bekannte Antioxidans und hat schon bei vielen Bekannten mit rheumatischen Erkrankungen beinahe Wunder bewirkt. Du kannst dazu auf http://astaxanthin360.de mal ein bisschen herumlesen. Ich empfehle dir Bioastin 12mg. Und davon 2 täglich.

      Viele Grüße!
      Marco

      Antworten
  14. Sigrid sagte:

    Moin! Ich nehme 40 mg Fluoxetin pro Tag und würde gerne CBD Öl gegen chronische Schmerzen versuchen. Wenn das CBD den Abbau von Fluoxetin in der Leber über CYP2D6 verlangsamt, reicht es dann nicht, das Fluoxetin zu reduzieren? Der Wirkstoff bleibt ja dann länger im Blut. Würde so gerne mit dem CBD anfangen, aber trau mich nicht.

    Antworten
    • CBD360.de sagte:

      Moin Sigrid,

      theoretisch hast du Recht. Wenn CBD dafür sorgt, dass ein Wirkstoff stärker wirkt, kann man ihn reduzieren. Problem ist nur, dass ich nicht so genau weiß, wie stark die hemmende Wirkung ist. Ich gehe ehrlich gesagt nicht davon aus, dass sie besonders Stark ist, zumal man ja auch nur wenig CBD einnimmt. Ich würde es an deiner Stelle so probieren, empfehlen darf ich dir das aber aus rechtlichen Gründen nicht.

      Antworten
    • CBD360.de sagte:

      Opipramol wird über das Enzym CYP2D6 metabolisiert. Genau dieses Enzym wird von CBD gehemmt. Wie stark die hemmende Wirkung ist, ist nicht bekannt. Wenn ich du wäre, dann würde ich es versuchen. Empfehlen darf ich dir das aber nicht.

      Antworten
  15. Theresia Poszvek sagte:

    Ich muss Tamoxifen nehmen. Sehe, dass dies in der Liste von cyp2d6 angegeben ist. Was heißt das, ist nun CBD gleichzeitig gut oder nicht? Denn wenn es langsamer abgebaut wird, sollte es doch besser wirken?

    Antworten
    • CBD360.de sagte:

      Das bedeutet, dass CBD genau das Enzym hemmt, das für den Abbau von Tamoxifen zuständig ist. Wie stark die hemmende Wirkung des CBDs ist, ist nicht bekannt. Möglicherweise nur schwach, aber das weiß ich nicht genau. Im Zweifel bedeutet das Ganze, dass dein Tamoxifen bei gleichzeitiger CBD Einnahme stärker wirkt – das könnte natürlich problematisch werden.

      Ich würde es probieren und mich mit niedrigen CBD-Dosen herantasten. Empfehlen darf ich dir das auch rechtlichen Gründen aber nicht.

      Antworten
  16. Hannr sagte:

    Ich habe Bluthochdruck und zwar ist der untere Wert zu hoch. Meine Gallenblase würde vor 14 Tage entfernt. Ich hatte scjoneinmal CDB Öl genommen vor einiger Zeit und hstte starkes Herzklopfen. Schlief die ganze Nacht nicht. Hatte damals auvh Beta Blocker genommen. Könnte ich CDB noch mal versuchen in niedriger Dosierung zbs. 2×2 Tropfem am Tag. Ich vertrage die Beta Blocker nicht. Laufen Kopfschmerzen. Ich nn 69 Jahre alt

    Antworten
    • CBD360.de sagte:

      Tatsächlich ist es so, dass Betablocker wie Bisprolol über das Enzym CYP2D6 abgebaut werden. CBD jedoch hemmt dieses Enzym und damit auch den Abbau des Medikaments. Nimmst du also Betablocker und CBD gemeinsam ein, verstärkt sich die Wirkung deiner Betablocker. Deshalb hast du wahrscheinlich auch so starkes Herzklopfen gehabt. Obwohl eine höhere Dosierung von Betablockern ja eher das Gegenteil bewirken soll.

      Versuchen kannst du es natürlich. Es könnte aber sein, dass sich durch die Einnahme die Wirkung der BBs verstärkt.

      Antworten
  17. Christine Trautmann sagte:

    Ich nehme UDC 250Tabletten 3×taglich weil ich PBC (entzündung der Gallengänge) habe. Kann ich die CBD Tropfen nehmen.

    Antworten
    • CBD360.de sagte:

      Nach meinen Recherchen ist keines der Enzyme am Abbau dieses Medikamentes beteiligt. Deshalb sollte eine CBD-Einnahme für dich keine Probleme bereiten.

      Antworten
    • CBD360.de sagte:

      Hallo Simone,

      beide Medikamente werden über die Enzyme CYP2D6 bzw. CYP2C19 in der Leber abgebaut. CBD hemmt dieses Enzym, es kann also sein, dass die Medikamente deines Mannes bei gleichzeitiger CBD Einnahme stärker wirken. Wie gravierend dieser Effekt ist, kann ich dir nicht sagen. Probieren kann man es mit dem Öl eventuell vorsichtig, empfehlen darf ich euch das aus rechtlichen Gründen aber nicht. Falls ihr es probiert, fangt am besten mit einem Tropfen an und arbeitet euch Tag für Tag hoch mit der Dosierung. Wenn die anderen Medikamente daraufhin merklich stärker wirken, dann würde ich wieder aufhören. Falls dem so ist, dann könnt ihr euch übrigens auch gern melden – damit wir besser einschätzen können, wie stark dieser Effekt ist.

      Viele Grüße
      Marco

      Antworten
  18. Cornelia Lemke sagte:

    Guten Morgen ,
    Mein Hund ist Epileptiker , leider verschlimmert sich das Bild . Anfänglich hatte er alle 8 Wochen einen Anfall , 6 Monate Später dann Wöchentlich ( seine Luminetten wurden angepasst ) und nun Täglich seit 2 Wochen . Die Tierklinik hat ihn jetzt auf Phenoleptil umgestellt 150 mg pro Tag . Leider hat sich auch das Blutbild verändert . Leberwerte und Nierenwerte erhöht Zuckerwerte sind dafür im Keller .
    Gestern bei der Kontrolle gab ihm die Tierärztin ( die nimmt an einer Studie Teil zum CBD Teil 7 Tropfen 2% Öl ) die Nacht war anfallsfrei jedoch hat er heute morgen Durchfall gehabt . Wirkt jedoch munter und fröhlich . Können das Nebenwirkungen sein ? Mein Hund wiegt 27 kg und ist 3 Jahre alt .
    Lieben Dank für ihre Arbeit.

    Antworten
    • CBD360.de sagte:

      Guten Morgen,

      wir haben leider bisher nicht so viele Erfahrungswerte zum Thema CBD & Tiere, deshalb kann ich dir nicht genau sagen, ob der Durchfall deines Hundes daher kommt. Das würde ich dann weiter beobachten. Klingt aber erstmal erfreulich, dass es deinem Hund damit so gut geht!

      Übrigens gibt es bei Menschen das Phänomen, dass viele Epilepsie-Medikamente in der Leber durch Enzyme abgebaut werden, die CBD hemmt. Frag doch mal deine Tierärztin, ob es beim Hund auch das Enzym CYP2D6 gibt, das einen korrekten Abbau der Epilepsiemedikamente hemmt. Das wäre ja vielleicht gut zu wissen, gerade auch weil die Leberwerte deines Hundes erhöht sind. Übrigens geben viele Hundehalter ihren Hunden mittlerweile Astaxanthin, dabei handelt es sich um einen Algenextrakt, der als stärkstes bekanntes Antioxidans gilt. Damit lassen sich Entzündungswerte oft erfolgreich drücken und es sind soweit keine Nebenwirkungen bekannt. Vielleicht entlastet es ja auch die Leber deines Hundes. Nebenwirkungen gibt es keine, aber nicht wundern wenn der Stuhl dunkelrötlich wird, das ist dann kein Blut, sondern das Astaxanthin 🙂

      Viele Grüße
      Marco

      Antworten
  19. Lucky sagte:

    Hallo, habe die letzten Wochen CBD-Öl in Kapselform eingenommen. 15mg CBD pro Kapsel von Sensi Seeds. Immer 1 gelegentlich 2 vor der Mahlzeit pro Tag. Hat wunderbar gegen meine Panikattacken und Nervosität geholfen, jedoch hatte ich gelegentlich mit Magenkrämpfen und Durchfall nach der Einnahme zu kämpfen. Nehme keine Medikamente. Als ich das Öl abgesetzt habe waren diese Beschwerden weg. Nebenwirkungen bekannt?

    Mfg

    Antworten
    • CBD360.de sagte:

      Hallo, solche Nebenwirkungen sind eher sehr selten zu lesen. Nimmst du die Kapseln, weil dir das Öl nicht schmeckt? Ich würde es vielleicht nochmal versuchen und parallel eine Art “Darmkur” machen (ich benutze diesen Begriff eigentlich nicht gern, weil sich unter “Darmkur” im Netz viel Abzocke finden lässt), aber diese https://amzn.to/2KXo7fD hier ist nicht zu verachten. Empfehle ich vor allem in meinem persönlichen Umfeld sehr häufig und ich habe auch schon einiges positives Feedback bekommen. Morgens und Abends 3-5 Gramm kann man einnehmen, das Pulver ist geschmacklos.

      Wäre zu schade, wenn du auf die tolle Wirkung des CBDs verzichten müsstest.

      Viele Grüße,
      Marco

      Antworten
  20. Miri sagte:

    Hallo. Ich nehme Tavor Tbl. morgens (Benzodiazepin)und manchmal Abends Zoplicon zum schlafen. Dazu morgens 3 Tr. Öl und Abends 4 Tr. bin mir nicht ganz sicher ob dabei auch irgendwelche Enzyme gehemmt werden. Leider konnte ich im Netz nicht viel finden ausser das es die Wirkung der Tabl. verstärken könnte.

    Antworten
    • CBD360.de sagte:

      Hallo, du hast Recht. Bezodiazepine werden zum Beispiel über ein Enzym abgebaut (CYP2C19), das von CBD gehemmt wird. Somit ist es tatsächlich möglich, dass es stärker wirkt. Wie stark dieser Effekt ist, kann ich leider nicht sagen. Er könnte schwach, aber auch stark sein. Ich würde die Wirkung dabei sehr genau beobachten. Grundsätzlich sollte man bei der Einnahme dieser Medikamente kein CBD einnehmen. Ich selbst würde es mit niedrigen Dosierungen dennoch probieren und sehr genau beobachten. Empfehlen darf ich dir das aus rechtlichen Gründen aber nicht.

      Antworten
  21. Chi sagte:

    Hi
    Ich habe einer sehr guten Freundin zu cbd geraten.
    Steigert gerade erdt seit 2 Tagen zu Ihrer Dosis.
    Habe allerdings jetzt eine Frage welche mich sehr verunsichert.
    Sie leidet zusätzlich unter sehr starker Migräne und sie fragt mich jetzt ob sie denn auch zusätzlich, unbedenklich Ibu 400 dazu nehmen kann.
    Ich habe recherchiert dass Diclofenac u diese anderen Mittel,welche in diese beiden Enzymgeschichten eingreifen, Wechselwirkungen hervorrufen können.
    Wie ist das denn mit Ibu??
    Vielen Dank u lieben Gruß

    Antworten
    • CBD360.de sagte:

      Hi, Ibuprofen wird über das Enzym CYP2C9 abgebaut, relevant wären aber nur CYP2C19 oder CYP2D6. Somit besteht keine Gefahr bei Ibuprofen. Und auch wenn dem so wäre, würde eine Ibu400er nur ein wenig stärker wirken – ist aber nicht der Fall. 🙂

      Meld dich gern nochmal mit den Ergebnissen eures CBD-Experiments. Würde gern wissen, ob es hilft.

      Lieben Gruß zurück
      Marco

      Antworten
  22. Chi sagte:

    …oder sonstige Nahrungsergänzungsmittel?? Wie sieht es bei denen aus?
    Oder kann man konkret sagen– wenn das Medi nicht in der Liste der beiden Enzyme auftaucht, dann muss man keine Wechselwirkungen befürchten?
    Und Rotwein??
    Sorry viele Fragen

    Antworten
    • CBD360.de sagte:

      Sonstige Nahrungsergänzungsmittel sind kein Problem, da sind keine Wechselwirkungen zu befürchten. Nehme selbst eine ziemlich große Menge an Supplementen.

      Die Liste mit den Medis, die wir verlinken, ist leider nicht vollständig. Deshalb google ich jedes Mal das jeweilige Medikament + jeweils eins der beiden Enzyme. Nur dann bekommt man Sicherheit, aber wie geschrieben: Bei Ibu gibt’s keine Probleme. Auch Alkohol reagiert nicht problematisch mit CBD.

      Bei weiteren Fragen immer schreiben.

      Grüße,
      Marco

      Antworten
  23. ritschi sagte:

    Hallo ich habe mal eine Frage ich nehme einmal im Monat cosentyx 150 mg wegen bechterew. Ventlafaxin 37,5 und opripramol 100mg darf ich das Öl nehmen danke schon mal.

    Antworten
    • CBD360.de sagte:

      Hallo Ritschi,

      leider werden einige deiner genannten Medikamente über das Enzym CYP2D6 abgebaut, welches durch CBD gehemmt wird. Wenn du zusätzlich zu deinen Medikamenten also CBD einnimmst und das Enzym in deiner Leber gehemmt wird, dann können deine Medikamente stärker wirken. Wenn du CBD nutzen willst, musst du damit also sehr vorsichtig sein.

      Antworten
      • Soika Uschi sagte:

        Ich nehme seit 5 Monaten CBD 10%. Leider wegen Reflux auch Pantoprazol. Dank CBD sind Schmerzen von 6 Bandscheibenvorfällen und einer Facettengelenksathrose fast weg. Habe 20 Jahre Naproxen geschluckt. Jetzt leide ich an unerträglicher Übelkeit, vermutlich eine Wechselwirkung. Pantopazol abzusetzen ist sauschwer. Sofort setzen Sodbrennen, Übelkeit und Bauchschmerzen ein. Trotzdem versuche ich es weiterhin, denn der Erfolg von CBD ist enorm.

        Antworten
    • CBD360.de sagte:

      Ich könnte mir da höchstens eine allergische Reaktion auf Hanföl vorstellen. Ich muss allerdings auch sagen, dass wir sowas bisher nicht gehört haben – es gab schon eine Menge Feddback, aber einen Hautausschlag hat bisher niemand bekommen.

      Antworten
  24. Jan sagte:

    Moin! Ich leide seit einiger Zeit an Schlafstörungen und habe gehofft, dass CBD mir helfen kann wieder erholsamen Schlaf zu erreichen. Nach zwei Wochen hatte ich ein paar gute Nächte, nun aber nicht mehr. Ich nehme vor dem zu Bett gehen mittlerweile 6 Tropfen, schlafe aber wieder ausgesprochen schlecht. Gibt es auch Berichte von Leuten, bei denen CBD nicht wirkt oder habt ihr noch Tipps was ich tun kann? Grüße

    Antworten
    • CBD360.de sagte:

      Hallo Jan,

      schade dass dir CBD aktuell nicht hilft. Ja, es gibt Leute, bei denen CBD nicht anschlägt. Das ist sehr schade! Ich habe aber allerdings noch einen Tipp für dich: Tryptophan. Tryptophan ist eine Aminosäure, die auch in der Nahrung vorkommt. Aus Tryptophan macht der Körper Serotonin und aus Serotonin dann Melatonin, das Schlafhormon. Das hat schon sehr vielen Leuten geholfen, nachts wieder besser zu schlafen.

      Kaufen kannst du es zum Beispiel bei Amazon. Die Kapseln sind meist teurer als das pure Pulver – das pure Pulver schmeckt dafür aber absolut widerlich. Ich würde also schon die Kapseln nehmen und mal probieren, eine Stunde vor dem Schlafengehen 1 Gramm Tryptophan einzunehmen.

      Liebe Grüße
      Marco

      Antworten
  25. Cesar sagte:

    Hallo,

    Ich bin im Internet auf das CBD Öln gestoßen. Meine Mutter hatte einrn Gaumentumor der jetzt entfernt wirden ist, und der Gaumen wurde ebenfalls entfernt. Auch wenn der Tumor jetzt entfernt worden ist, macht es sinn trotz dessen das CBD Öln einzunehmen macht es sind ? Sie nimmt derzeit LThyroxin 150 ein kann Sie CBD dazu einnehmen ?

    Mein Vater hat chronische Schmerzen an den Gelenken und am Darm nimmt Colitus ulzerose ein. Kann er auch bedenkenlos CBD Öln einnehmen ?

    Habe jetzt das 10% tige Öln Bestellt, wieviel Tropfen und wie oft am Tag sollen wir die einnahme beginnen ?

    Danke

    Antworten
    • CBD360.de sagte:

      Hallo Cesar,

      wenn deine Mutter Schmerzen hat, kann sie das Öl natürlich einnehmen. Ob CBD auch eine vorbeugende Wirkung bei Krebs hat, ist bisher nicht eindeutig geklärt. Schaden wird es aber auch nicht, wenn sie welches einnimmt. L-Thyroxin ist kein Problem.

      Für deinen Vater: Bei chronischen Gelenkschmerzen kann CBD die Schmerzen lindern. Dazu empfehle ich noch Antioxidantien wie Astaxanthin, die besonders entzündliche Probleme lindern können. Colitos Ulzerose ist kein Problem.

      Bzgl der Dosierung: Da müsst ihr euch an eine wirksame Dosis herantasten. Manche brauchen mehr, manche weniger CBD.

      Antworten
  26. Rosemarie Eckstein sagte:

    Hallo, ich bin Fibromyalgie Patient und bin auf das Fentanyl Schmerz Pflaster eingestellt. Ich nehme das 10% Öl 2×2 Tropfen am Tag. Meine Frage: verträgt es auch mit dem Pflaster und könnte ich die Dosis noch etwas erhöhen?? Vielen Dank im Vorraus.

    Antworten
    • CBD360.de sagte:

      Hallo, Fentanyl wird hauptsächlich über das Enzym CYP3A4 abgebaut. Dies ist eines der Enzyme, das CBD hemmt. Somit kann es unter Umständen sein, dass es mit Fentanyl wechselwirkt. Wie stark diese Wechselwirkungen sein können und ob sie überhaupt auftreten werden, ist unklar. Da bleibt nur genaues beobachten übrig.

      Probieren kannst du es. Hohe CBD-Dosen sind grundsätzlich unbedenklich, du musst eben nur auf die Wirkung deines Medikaments achtgeben.

      Antworten
    • CBD360.de sagte:

      Tatsächlich interagieren die meisten Betablocker mit CBD, aufgrund der Enzymgeschichte. Wie stark die Effekte sind, ob sie bei jedem Betablocker gleich sind und ob die Wechselwirkungen überhaupt bei jedem wahrnehmbar sind, weiß ich nicht. Ich persönlich würde es im Zweifel immer selbst versuchen und gut zusehen, was passiert. Theoretisch aber ist eine solche kombinierte Einnahme nicht empfehlenswert.

      Antworten
    • CBD360.de sagte:

      Hallo Dennis,

      laut meinen Recherchen gibt es keine Interaktion zwischen dem Wirkstoff Phenprocoumon und CBD. Phenprocoumon wird über CYP2C9 metabolisiert. Meiner Einschätzung nach ist ein Konsum also ok, allerdings bin ich kein Arzt und darf dir keinen Rat geben. Ich würde es an deiner Stelle einnehmen.

      Antworten
  27. Mark sagte:

    Hallo,
    ich habe eine Schilddrüsenunterfunktion ( bei halber Schilddrüse) und heme Euthyrox Schilddrüsenhormone jeden Morgen ein. Kann ich diese mit dem CBD Öl einnehmen, oder muss ich eine Wechselwirkung befürchten?

    Antworten
    • CBD360.de sagte:

      Hallo Mark,

      Euthyrox wird offenbar nicht über relevante Enzyme abgebaut, die CBD hemmt. Somit ist meiner Einschätzung nach eine wechselwirkungsfreie Einnahme möglich.

      Antworten
      • Soika Uschi sagte:

        Ich nehme seit Mai 2018 CBD wegen Facettengelenksathrose, mit insgesamt 7 Bandscheibenvorfällen . Vorher habe ich täglich 500 mg Naproxen und Pantoprazol genommen und oft trotzdem Schmerzen gehabt. Seit Juni nehme ich nur noch CBD. Hilft sehr gut. Allerdings nehme ich wegen Reflux noch Pantoprazol.Ich versuche es zu reduzieren,dass ist sehr schwer. Es treten starke Übelkeit und Bauchschmerzen auf,wenn ich Pantoprazol weglasse.Trotzdem glaube ich,dass es besser ist Pantoprazol und CBD zu nehmen,als jahrzehntelang täglich Naproxen. Aber genau weiß ich es nicht. Kein Arzt konnte es sagen.Weiß jemand welche Auswirkung nun CBD und Pantoprazol 20mg zusammen haben können? Das Forum ist sehr informativ und hilfreich. Vielen Dank!

        Antworten
        • CBD360 sagte:

          Hallo Soika,

          CBD hemmt das Enzym CYP2C19. Dieses Enzym ist am Abbau von Pantoprazol beteiligt. Es ist deshalb möglich, dass der Pantoprazol-Spiegel bei gleichzeitiger CBD-Einnahme höher ausfällt, das Medikament also stärker wirkt. Wie stark diese Effekte sind, kann ich nicht beurteilen. Sie könnten auch verschwindend gering sein – das weiß ich aber nicht.

          Hast du gegen den Reflux mal probiert, Chia-Samen einzunehmen? Chia Samen haben die Eigenschaft, sehr viel Flüssigkeit aufsaugen zu können. Ich kenne einige Reflux-Patienten, die bei Beschwerden einen großen Löffel Chia-Samen schlucken. Die Samen saugen den Magensaft auf und er kommt nicht mehr hoch. Vielleicht ist das ja einen Versuch wert.

          Viele Grüße
          CBD360.de

          Antworten
  28. Marco sagte:

    Hallo, ich nehme seit 1 Woche 6 Tropfen des CBD Öls 5%. Mein Ziel ist es die restlichen 10mg Citalopram endlich abzusetzen. Nehme es gegen Herzrasen und Panikattacken. In den ersten 3 Tagen hatte ich deutlich weniger panik nur immer ein beklemmendes Gefühl in der Brust nach dem aufstehen. Jetzt in den letzten 4 Tagen habe ich wieder vermehrtes Herzrasen und immernoch dieses beklemmende Gefühl in der Brust. Könnte das an den Wechselwirkungen des CBD Öls mit dem Citalopram liegen? Ich nehme außerdem schon seit längerer Zeit Inositol ein, was mir persönlich sehr gut geholfen hat.

    Antworten
    • CBD360 sagte:

      Hallo Marco,

      du liegst mit deinem Verdacht richtig, denke ich. Citalopram wird durch das Enzym CYP2C19 abgebaut. Dieses Enzym wird durch CBD gehemmt. Die Folge: Es wird weniger Citalopram abgebaut und dein Wirkstoffspiegel im Blut bleibt höher.

      Zitat vom Ärzteblatt:

      Citalopram wird enantioselektiv über CYP2C19 abgebaut mit Bevorzugung des Abbaus von S-Citalopram. Durch CYP2C19-Inhibitoren wie Omeprazol geht diese Stereoselektivität verloren. Die Wirkspiegel von S-Citalopram steigen an, die von R-Citalopram nicht (4). Dadurch besteht ein erhöhtes Risiko für kardiale Nebenwirkungen.

      In Kurz: Durch CYP2C19-Hemmer (Inhibitoren sind Hemmstoffe) besteht ein erhöhtes Risiko für kardiale Nebenwirkungen – die scheinst du ja zu haben. Das Inositol ist unbedenklich in der Hinsicht.

      Viele Grüße
      Marco von cbd360.de

      Antworten
  29. Rebecca sagte:

    Hallo,
    meine Mutter leidet unter der Diagnose schizoaffektive Störung, sowie Depressionen die unter anderem zu Psychosen führten.
    Ich habe soeben die Wechselwirkungen der Medikamente die sie seit Jahren einnimmt herausgefunden.
    Unter anderem enthält eines CYP2D6 (Beta 10mg).
    Ist es trotzdem möglich erfolge durch CBD zu erreichen? Was kann schlimmstenfalls bei der Einnahme passieren?
    Leider führen die aktuellen Medikamente (Aritiprazol, Beta, Venla Fluoxetin) zu vielen Nebenwirkungen.
    Kann man manche Medikamente mit CBD Öl ersetzen?
    Vielen Dank!

    Antworten
    • CBD360 sagte:

      Hallo Rebecca,

      zum Verständnis: Medikamente enthalten Enzyme wie CYP2D6 nicht. Entweder sie benötigen diese Enzyme, um Wirkstoffe in den Blutkreislauf zu bringen, oder um sie wieder abzubauen. CBD hemmt diese Enzyme. Mögliche Folge: Es ist weniger CYP2D6 verfügbar, um medikamentöse Wirkstoffe abzubauen und die Konzentration bleibt höher. Medikamente könnten also zu stark wirken.

      Welches Medikament meinst du mit “Beta 10mg”?

      Auch sind Wechselwirkungen mit Aripiprazol möglich. Zitat: “Bei einer gleichzeitigen Verabreichung von CYP2D6-Hemmern, wie Paroxetin, Chinidin, Fluoxetin, sowie CYP3A4-Hemmern (Ketokonazol): Dosishalbierung, da es zu einem Plasmakonzentrationanstieg kommen kann.Hier die Quelle.

      Fluoxetin selbst ist allerdings ebenfalls wie CBD ein CYP2D6-Hemmer. Ich hoffe, dass dein Arzt das weiß und die Dosis deshalb angepasst hat.

      Letztendliche Empfehlungen können wir nicht wirklich geben. Manche Menschen ersetzen Medikamente mit CBD, ja. Es klappt aber nicht immer. Bei einer gleichzeitigen Einnahme kann es passieren, dass Aripiprazol beispielsweise stärker wirkt. Probieren könnte man es möglicherweise in kleinen Dosierungen, aufpassen muss man da aber. Hoffe das hilft dir.

      Viele Grüße
      Marco

      Antworten

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