Leidest Du unter PCOS? CBD könnte bei Polyzystischem Ovar-Syndrom helfen – wir verraten wie!

Das Polyzystische Ovar-Syndrom (kurz „PCOS“), ist eine der häufigsten hormonellen Stoffwechselerkrankungen, die Frauen in einem geschlechtsreifen Alter in ganz Europa betreffen. Offizielle Zahlen gibt es keine, jedoch wird die Zahl der betroffenen Frauen auf vier bis zwölf Prozent geschätzt.

Weltweit leiden zwischen fünf und acht Prozent der Frauen an PCOS. Keine andere hormonelle Stoffwechselerkrankung tritt häufiger bei Frauen dieser Altersgruppe auf. Ursachen für eine Erkrankung kann es mehrere geben. Eine einzelne Ursache konnte bis heute jedoch noch nicht festgestellt werden, die genau erklärt wieso Frauen an diesem Syndrom erkranken.

Unser Ratgeber klärt dich über PCOS auf. Er erklärt dir, welche Ursachen zu der Erkrankung führen können, welche Auswirkung das Syndrom auf dich hat, welche Behandlungsmethoden es gibt und wie du PCOS mit Hilfe von CBD behandeln kannst.

CBD gegen pcos

Diese Ursachen können PCOS hervorrufen

Im Grunde genommen geht man von drei Ursachen aus, aufgrund dessen du an PCOS erkrankt sein könntest. Meist ist jedoch ein Zusammenspiel dieser Ursachen Grund einer Erkrankung.

PCOS kann durch eine Störung des Hormonhaushalts entwickelt werden. An dem Syndrom sind vor allem vier Hormone beteiligt. Die männlichen Geschlechtshormone, die Androgene genannt werden, die weiblichen, die Östrogene, sowie das luteinisierende Hormon (LH) und das follikel-stimulierende Hormon (FSH).

Für die Funktionsabläufe der Eierstöcke sind die Hormone LH und FSH verantwortlich. Sie werden in der Hirnanhangdrüse gebildet. Es wird vermutet, dass es zu einem zu hohen Ausstoß von LH kommt, was zur Folge hat, dass in den Eierstöcken zu viele Androgene und Östrogene gebildet werden und den Hormonhaushalt aus dem Gleichgewicht bringen.

Genetische Faktoren können auch entscheidend bei einer PCOS Erkrankung sein. Es wurde zwar nie ein Gen entdeckt, auf dem das Syndrom „liegt“ und vererbt wird, jedoch haben Studien ergeben, dass die Krankheit vererbt werden kann. So tritt die hormonelle Stoffwechselkrankheit häufig bei Frauen auf, dessen Mütter ebenfalls unter dem Syndrom gelitten haben.

Auch Umwelteinflüsse können Schuld an PCOS haben. Ein zu ungesunder Lebensstil, mangelnde Bewegung, schlechte Ernährung und Gewichtsprobleme werden als Auslöser des Syndroms betrachtet. Ebenso wie die beiden Begriffe „Osteoporose“ & „Posttraumatische Belastungsstörung“ öfters in Suchmaschinen eingegeben werden, suchen immer mehr Frauen nach Abhilfe durch CBD bei PCOS. Cannabidiol scheint ein wunderbares Mittel gegen all die genannten Leiden zu sein.

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Das sind die Auswirkungen, die das polyzystische Ovar-Syndrom auf deinen Körper hat

Leidest du an PCOS, produziert dein Körper zu viele männliche Hormone. Man unterscheidet bei den Auswirkungen auf äußerliche und innerliche. Während die äußeren Symptome dein Erscheinungsbild beeinträchtigen, sind die inneren meist Schuld daran, dass Frauen Probleme mit dem Kinderkriegen haben.

Das hängt damit zusammen, dass deine Periode ausbleiben kann, wenn du an PCOS leidest. Dies macht es für dich schwieriger, schwanger zu werden. Hier hast du eine Liste der möglichen äußeren und inneren Auswirkungen, die durch PCOS verursacht werden:

  • schwere Akne
  • Bildung von Schuppen
  • Zunahme des Gewichts
  • Ein abnormaler Haarwuchs, zum Beispiel im Gesicht oder auf der Brust
  • Männliche Kahlheit
  • Aussetzende Perioden
  • Überdurchschnittlich starker Blutfluss
  • erhöhte Zystenbildung
  • Schmerzen im Beckenbereich
  • Verdickung der Gebärmutterwand
  • Fruchtbarkeitsprobleme
  • Erhöhte Stress- und Depressionentwicklung

Erfahrungen mit Polizystischem Ovar-Syndrom und Cannabisöl

Diese Behandlungsmethoden gibt es

Eine Heilung von PCOS ist nach aktuellem medizinischem Standards nicht möglich. Lediglich eine Regulierung des Hormonhaushaltes durch eine Verbesserung des Lebensstils, in Form von gesünderer Ernährung und sportlicher Aktivität ist möglich.

Auch eine medikamentöse Behandlung ist optional, dafür wird jedoch häufig die Anti-Baby-Pille verwendet, um wieder zu einer regelmäßigen Periode zu gelangen. Deswegen ist die Therapie für Frauen die einen Kinderwunsch haben ungeeignet.

Das PCOS mit CBD behandeln – dies könnte helfen

Um die Schmerzen und die Beschwerden, die durch PCOS ausgelöst werden zu behandeln, greifen immer mehr Frauen zu CBD Öl. CBD ist die Kurzform von Cannabidiol, einem Wirkstoff, der in der Cannabispflanze enthalten ist. Die Substanz ist jedoch nicht psychoaktiv und beeinflusst somit nicht deine geistige Zurechnungsfähigkeit.

Das Mittel wirkt schnell und kann deine Symptome reduzieren. Es gibt unterschiedliche Formen des Wirkstoffs und jedes wird unterschiedlich dosiert und wirkt anders. CBD Öl gilt als eines der wirkungsvollsten Stoffe gegen polyzystischem Ovar-Syndrom. Es gibt das Mittel in Form von Pulver oder Tropfen.

Neben der Reduzierung von Schmerzen und Stress, reguliert der Wirkstoff auch deinen Hormonspiegel und bringt es wieder ins Gleichgewicht. Durch das Öl kann es auch zu einer Besserung deiner Menstruationsstörung kommen und dir somit bei deinem Kinderwunsch helfen.

Das musst du über die Dosierung wissen

Über die perfekte Dosis von CBD Öl lässt sich streiten, denn jeder Körper reagiert anders auf den Wirkstoff. Du solltest deine eigenen Erfahrungen machen und es empfiehlt sich, sich langsam an die ideale Dosierung für deinen Körper heranzutasten. Am besten fängst du mit einer sehr kleinen Menge von 0,5 mg am Tag an und siehst, wie du darauf reagierst.

Merkst du, dass dir die Menge nicht ausreicht, erhöhst du sie Schritt für Schritt, bis du zum gewünschten Resultat kommst und du eine Besserung deiner Symptome wahrnimmst. Es kann passieren, dass dein Körper nach einiger Zeit eine Toleranz gegen das Öl entwickelt und du die Dosierung dementsprechend anpassen musst.

Übertreibst du die Menge, kannst du eventuell keine Wirkung feststellen. Bei der Anwendung von CBD gilt oft das Sprichwort „weniger ist mehr“. Einige Anwender berichten, dass eine Herabsetzung der täglichen Dosis ihnen geholfen hat. Jeder hat seinen eigenen sogenannten „Sweet Spot“, der als idealer Punkt der Dosierung gilt.

Cannabidiol bei PCOS

Diese Erfahrungen haben andere Erkrankte mit dem Wirkstoff gemacht

An PCOS Erkrankte die CBD zur Behandlung genutzt haben, berichten im Internet über ihre Erfahrungen. Viele haben in dem Wirkstoff ihre letzte Hoffnung gesucht und auch gefunden.

Eine Reduzierung der Schmerzen und Beschwerden waren schon nach wenigen Tagen der Anwendung festzustellen, berichten einige Anwender.

Auch von der Regulierung des Hormonspiegels wird im Internet berichtet. Die meisten die CBD Öl genutzt haben, um das Symptom zu behandeln, sind begeistert und erfreut über die Erfahrung die sie gemacht haben.

Ist CBD Öl bei polyzystischem Ovar-Syndrom die Lösung?

Schlussendlich muss jeder für sich wissen, welche Behandlung die Richtige für den eigenen Körper ist. CBD Öl bietet jedoch eine schnelle, wirkungsvolle Alternative zu anderen Behandlungsmethoden. Wenn du unter dem Syndrom leidest, solltest du diese Behandlungsmethode, in Betracht ziehen. Die meisten die den Wirkstoff der Cannabispflanze zur Behandlung des Syndroms getestet haben, schwören auf seine Wirksamkeit. Willst du also keine künstlichen Hormone zu dir nehmen oder deinen Lebensstil von Grund auf ändern, um nach Monaten der Qual endlich Resultate zu sehen, dann ist das Mittel womöglich die Lösung deines Problems. Das Öl kann die richtige Behandlung für dich gegen das polyzystische Ovar-Syndrom sein.

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