Aufhören zu Kiffen durch CBD

Jetzt mit dem Kiffen aufhören? Unsere Tipps & Erfahrungen in Verbindung mit Cannabidiol

In diesem Artikel erklären wir Dir unter anderem, wie Cannabidiol Dir dabei helfen kann, mit dem Kiffen aufzuhören. Die überwiegende Mehrheit der Menschen bringt die Hanfpflanze ausschließlich mit Drogenkonsum in Verbindung. Was die Masse allerdings nicht weiß, ist, dass Hanf nicht nur THC, welches abhängig macht und die eigentliche Droge darstellt, enthält. Ein großer und wichtiger Bestandteil der Hanfpflanze ist CBD, auch Cannabidiol genannt. Dieses hat zahlreiche positive Auswirkungen auf den menschlichen Körper. Nun zu unseren Tipps zum Cannabis-Entzug.

Wann solltest du aufhören zu kiffen?

Es gibt verschiedene Gruppen von Cannabis-Konsumenten. Manch einer raucht ab und zu mal Abends einen, der andere macht es jeden Abend und eine wieder andere Gruppe konsumiert über den ganzen Tag verteilt Cannabis, jeden Tag. Höchstwahrscheinlich gehörst du zu der letzten genannten Gruppe, wenn du aufhören möchtest.

Wir selbst bewerten den Konsum von herkömmlichem Cannabis als völlig in Ordnung, wenn man es entweder ab und zu macht oder aus medizinischen Gründen. Es gibt jedoch ein paar “Risiko-Gruppen”, denen wir ans Herz legen, mit dem Kiffen aufzuhören.

Du kiffst, um psychische Leiden zu kompensieren

Viele Konsumenten rauchen, weil Kiffen eine effektive Möglichkeit ist, psychische Probleme oder seelischen Stress von sich abfallen zu lassen. Das ist ab und an auch eine gute, effektive Sache. Jeden Tag sollte es aber definitiv nicht gemacht werden.

Nach dem Rauchen sind alle Probleme in den Hintergrund gerückt und wir befinden uns in einem entweder euphorischen, oder tiefenentspannten Zustand. Falls du das jeden Tag machst und tatsächlich brauchst, solltest du mit dem Kiffen aufhören.

Du befindest dich vemrutlich in einer psychischen Abhängigkeit, die meist phasenweise voranschreitet. Auf Dauer wirkt sich Kiffen negativ auf die Gedächtnisleistung und die Konzentration aus. Bei längerem Konsum kann es sehr selten zu Migräneanfällen oder Herz-Kreislauf-Beschwerden kommen.

Häufiger kommen psychische Folgen wie Depressionen oder Angstzustände vor. Diese werden nicht direkt durch Marihuana bzw. THC hervorgerufen, sondern eher durch die ohnehin belastete und unterdrückte Psyche.

Nicht zu unterschätzen: Tabak & Nikotin

Eines der Hauptprobleme beim dauerhaften Konsum: Man ist nicht nur Marihuana-Konsument, man ist auch Raucher. Über die gesundheitlichen Folgen dessen muss hier wohl kaum informiert werden.

Du bist Dir der Risiken Durch das Kiffen bewusst und möchtest möglichst sanft und ohne Nebenwirkungen mit dem Konsum aufhören? Dann wird Dich der nächste Abschnitt interessieren.

Hartes Brot: THC-Entzug bedeutet meist auch Nikotin-Entzug

Wenn du dein Cannabis nur vaporisierst oder pur rauchst, so ignoriere diesen Teil. Dennoch finde ich wichtig zu erwähnen, dass ein Dauerkonsument in der Regel nicht nur einen Cannabis-Entzug durchmacht, sondern auch noch klassisch mit dem Rauchen aufhört. Cannabis- und Nikotin-Entzug gleichzeitig quasi.

Schließlich wird jede Lunte mit Tabak gebaut. Einfach ist es also nicht, mit dem Kiffen aufzuhören, wenn man gleich mit zwei damit verbundenen Substanzen aufhören muss. Machbar ist es aber – und auch du wirst es schaffen.

Mit dem Kiffen Schluss machen

Easy mit dem Kiffen aufhören: Der potente Helfer dafür steckt ebenfalls in der Cannabis-Pflanze!

Gemeint ist natürlich Cannabidiol (CBD). Ebenfalls in der Pflanze enthalten und du konsumierst es jedes Mal, wenn du kiffst, schon mit. Der Clou aber ist, dass man isoliert nur das CBD zu sich nimmt und den THC-Part weglässt.

Natürlich ist man dann nicht mehr high etc., man hat aber einen extrem starken Helfer beim Entzug. Denn du entziehst dich einer Substanz weniger, weil du das Cannabidiol weiter einnimmst.

CBD dockt an denselben Rezeptoren an, wie THC – Dein Vorteil:

Stell dir vor, deine CB1- und CB2-Rezeptoren bekommen täglich Futter und vom einen auf den anderen Tag gibt es nichts mehr. Tu dir selbst einen Gefallen und nimm CBD beim Abgewöhnen. Es dockt an dieselben Rezeptoren an, wie auch jedes andere Cannabinoid. Dadurch, dass kein THC die Rezeptoren “blockiert” kann auch deutlich mehr Cannabidiol andocken und seine Wirkung entfalten.

Deutlich minimierte Entzugserscheinungen

Das ist der springende Punkt: Ähnlich wie dem Raucher das Nikotinpflaster den Entzug erleichtert, könnte dieses potente Cannabinoid ähnliches für dich tun. Besonders die psychischen Erscheinungen beim Abgewöhnen lassen sich durch CBD oft sehr gut kompensieren.

Es kann ebenso leicht beruhigend und schlaffördernd wirken, Unwohlsein bekämpfen und auch innere Unruhe lindern. Die psychische Komponente wird also sehr gut unterstützt.

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CBD in der Entzugsphase – 3 Tipps für Menschen, die das Kiffen sein lassen wollen

  1. Höre sofort auf!

Setze Dir ein Datum, an dem Du das Kiffen sein lassen möchtest und höre ab diesem Datum auf, Gras zu konsumieren. Versuche nicht, nach und nach den Konsum einzuschränken. Dadurch führst Du Deinem Körper dauerhaft immer wieder THC zu und verstärkst durch die ungewohnt geringere Dosis Deinen Entzug. Am Ende dauert es so länger.

  1. Ersetze das Kiffen!

Anstatt einfach aufzuhören, solltest Du gerade bei ritualisierten Vorgängen, in denen das Kiffen ein Bestandteil war, eine Alternative finden. Den Joint vor dem Schlafengehen kannst Du beispielsweise problemlos mit einer Yoga-Einheit oder ein paar Minuten Meditation ersetzen. Dadurch bleibt Dein Ritual in einem modifizierten Zustand erhalten und Du musst nicht darauf verzichten.

Wenn du keinen Bock auf das typische Yoga-Geräkel hast und es auch nicht beherrschst: Such auf Youtube nach “Yoga Nidra”. Dabei musst du nur liegen, hören und fühlen. Bringt mich immer wieder zum Einschlafen! Alternativ hat auch Meditation seine gesundheitlichen Vorteile und: Gekonnt hat es ebenfalls bewusstseinserweiternde Wirkungen.

  1. Greife nicht zu schädlichen Alternativen!

Du solltest Deinen Graskonsum durch sinnvolle Tätigkeiten ersetzen, aber auf keinen Fall zu anderen Rauschmitteln greifen. Hast Du beispielsweise durch das Kiffen Deine Alltagsprobleme verdrängt, nützt es nichts, diese jetzt in Alkohol zu ertränken. Dadurch wirst Du zwar vom Gras wegkommen, Dir jedoch ein neues, wahrscheinlich noch größeres Problem aneignen.

Vorsicht: Nachdem die Phase der körperlichen Abhängigkeit überstanden ist, dauert der psychische Entzug im Normalfall weiter an. In dieser Zeit kann es sein, dass Du das Bedürfnis verspürst, zwischendurch mal eine zu rauchen, da Du ja eigentlich über den Berg bist.

Lass Dich nicht von Deiner Sucht austricksen: Sobald Du den ersten Zug machst, steckst Du wieder in der Abhängigkeit drin und die ganze Mühe war vergebens. Bleibe also stark und gibt Dich nicht Deiner Sucht hin.

Ich empfehle nochmal dringend, die Entzugsphase durch die Einnahme von CBD-Öl zu unterstützen, weil du dir damit selbst einiges Leid abnehmen kannst. Eine Übersicht geeigneter Produkte findest du hier auf unserer Seite.

Cannabidiol als THC-Entwöhner

Mit dem Kiffen aufhören – Was ewartet dich in Bezug auf deine Lebensqualität?

Ich beziehe mich zuerst auf meine eigens gesammelten Erfahrungen, als ich meine damalige Exfreundin mehr oder weniger gezwungen habe, mit dem Kiffen aufzuhören. Sie fing mit 14 an und rauchte bis sie 20 war. Ich habe sie immerhin, bis dann Schluss mit Liebe war, 4 Monate clean erlebt, in denen sie sich zum Teil richtig gemacht hat:

  • Sie hat viel mehr gelacht & mit Menschen geredet
    Es ging plötzlich nicht mehr darum, wo und mit wem heute geraucht wird. Sie wurde deutlich lebensfroher und hat viel mehr mit den Menschen geredet. Meine Familie kannte sie schon 1 Jahr und fragte mich, was mit Mary-Jane (Name geändert) los sei, sie würde viel mehr reden.
  • Sie ist ihren echten Interessen nachgegangen
    Viele Tage gingen früher eher stoned als high zuende, an solchen Tagen schafft man nichts. Das hat sich geändert: Sie hat sich endlich für Unis beworben & hat für die letzten Abiturprüfungen gelernt, ohne den halben Tag zu vertrödeln.
  • Der Sex wurde deutlich intensiver
    Das ist mir persönlich wirklich stark aufgefallen. Ihr natürlich auch. Der Sex wurde für sie deutlich gefühlsintensiver und definitiv besser. Eine sehr nette Motivation, wie ich finde.

Jetzt mal aus rein medizinischer Sicht:

  • Deine Lungenfunktion verbessert sich maßgeblich
  • Dein Herz-Kreislaufsystem wird stabilisiert
  • Dein Hungergefühl wird sich regulieren
  • Dein Gedächtnis verbessert sich
  • Deine Konzentrationsfähigkeit nimmt zu

Diese Vorzüge umso zügiger genießen:

Die positiven Aspekte schleichen sich langsam ein, während sich deine Entzugserscheinungen langsam ausschleichen. Im Grunde ein fließender Übergang, zudem du durch Cannabidiol möglicherweise schneller gelangst. Tipps zum Kauf findest du hier, weitere Informationen zur Substanz auf unserer Startseite.

Was ist Cannabidiol?

Cannabidiol ist neben Tetrahydrocannabinol der Hauptbestandteil der Hanfpflanze. Allerdings unterscheiden sich diese zwei Grundstoffe maßgeblich voneinander. Der wohl größte Unterschied ist, dass CBD weder körperlich noch psychisch abhängig macht. Zudem ist es leicht verträglich, weist eine breite Palette positiver Wirkungen auf und ist in Deutschland legal verfügbar.

Es existieren verschiedene Produkte mit CBD-Gehalt auf dem deutschen Markt:

Dabei ist die benötigte Menge von Mensch zu Mensch unterschiedlich, weswegen keine genauen Angaben zur benötigten Menge gemacht werden können. Ebenso sollte die Konzentration des CBD abhängig vom Krankheitsbild ausgelotet werden.

Vorteile von Cannabidiol

  1. Cannabidiol macht weder körperlich noch psychisch abhängig und ist allgemein gut verträglich.
  2. Es kann als Ersatz für Joints eingesetzt werden und mindert maßgeblich die Symptome eines Entzugs.
  3. Durch die Einnahme reguliert sich das Sättigungsgefühl, weshalb viele Menschen unbewusst und ohne zu hungern, ihr altes Gewicht erreichen.
  4. Momentan laufen Studien, die nach bisherigen Erkenntnissen die großartige Heilwirkung von Cannabidiol erforschen. So kann die Einnahme die Beschwerden folgender chronischer Krankheiten erfolgreich behandeln:

Versuchsreihen mit Cannabidiol

Seit einigen Jahren widmet sich die Wissenschaft der Untersuchung der Wirkungen und Risiken bei der Einnahme CBD-haltiger Produkte. Versuchsreihen an kleinen Säugetieren haben sich bisher sehr positiv auf deren Gesundheit ausgewirkt und es konnten sogar chronische Krankheiten eingedämmt und geheilt werden.

Du willst von den positiven Wirkungen von Cannabidiol profitieren?

In diesem Fall solltest Du Dir entsprechende Produkte aneignen. Allerdings solltest Du stets darauf achten, bei vertrauenswürdigen Händlern zu bestellen, um böse Überraschungen zu vermeiden. Obwohl in Deutschland umfassende Kontrollen durchgeführt werden, sollte man sich über die Anbieter solch sensibler Produkte genauestens informieren.

Aus diesem Grund haben wir einen seriösen und zuverlässigen Händler ausgesucht, denn Gesundheit ist das wichtigste Gut, welches geschützt werden muss.

Wenn Du also dauerhaft mit dem Kiffen aufhören willst und dabei einen möglichst sanften Entzug ohne Nebenwirkungen durchlaufen möchtest, solltest Du Dir in jedem Fall unsere Händlerempfehlungen anschauen – wir beraten Dich gerne!

Aufhören zu Kiffen durch CBD

Gibt es nun eine körperliche oder psychische Abhängigkeit und wenn ja, wie läuft der Entzug ab?

Wir müssen dir als unserem willkomenen Leser kaum erklären, dass Cannabis abhängig machen kann. Das Suchtpotenzial mag nicht sehr hoch sein, ist man ihr aber doch zum Opfer gefallen, dann hat man den Salat (und zwar meist im Joint). Dabei ist die Abhängigkeit sowohl körperlicher als auch seelischer Natur und verstärkt sich je nach individueller Lebenssituation und Dauer des Konsums.

Gelegenheitskiffer und Menschen, die mit ihrem Leben zufrieden sind, leiden dabei viel seltener unter einer Abhängigkeit. Anders verhält sich dies bei Konsumenten, die das Kiffen dazu nutzen, ihre Realität auszublenden. Diese Menschen entwickeln meist neben der körperlichen auch eine seelische Abhängigkeit, die eine schwierige Hürde beim Entzug darstellen kann. CBD kann bei beiden Varianten erfolgreich eingesetzt werden und erleichtert den Ausstieg.

Die Phasen des Entzugs

Du willst aufhören zu kiffen und dir ist sicher völlig klar: Es wird Entzugserscheinungen geben. Ich konzentriere mich hier mal ausschließlich auf Cannabis, den Tabak lasse ich außen vor. Besonders positiv zu bewerten: Marihuana lässt sich relativ leicht abgewöhnen im Vergleich zu anderen Drogen.

Der Entzug verläuft meist in mehreren Phasen, wobei erst die körperliche und im Anschluss die psychische Abhängigkeit überwunden werden müssen.

Der körperliche Entzug

In den ersten 14 Tagen wird das THC Deinem Körper fehlen. Hierbei können verschiedene Symptome auftreten – die Einen fühlen sich besonders fit und die Anderen sind träge und antriebslos. Was fast alle Aussteiger gemeinsam haben, sind die Schlafprobleme, die beim THC-Entzug auftreten. Ist ja auch nicht weiter verwunderlich, THC ist nunmal ein hervorragendes Schlafmittel.

Die gute Nachricht ist, diese Symptome verschwinden im Normalfall innerhalb der ersten 2 Wochen und kehren nicht mehr zurück. Die bessere Nachricht ist, mithilfe von CBD-haltigen Produkten kannst Du besonders diese Phase erträglicher machen und leichter mit dem Kiffen aufhören. Gerade gegen Schlafstörungen wird das Cannabinoid nämlich sehr häufig eingesetzt.

Die psychische Entzug

Bist Du einmal seelisch auf das Kiffen angewiesen, ist es schwierig, mit dem Konsum aufzuhören. Gerade, wenn das Kiffen mit Ritualen verbunden war, werden Dich diese immer wieder an den Konsum erinnern. Hast Du beispielsweise von dem Einschlafen oder beim wöchentlichen Treffen mit Freunden über einen längeren Zeitraum gekifft, ist dieses Ritual in Deinem Kopf abgespeichert.

Wenn Du also mit dem Kiffen aufhörst, kann es sein, dass Du anfangs nicht einschlafen kannst oder Dich für 1-2 Wochen von Deinen Freunden isolierst. Ebenso kann es sein, dass Du anfangs Depressionen entwickelst, aber keine Angst, im Normalfall verschwinden diese relativ schnell. Sollte sich die depressive Stimmung oder andere psychische Symptome als dauerhaft erweisen, ist es ratsam, einen Arzt oder Therapeuten aufzusuchen.

Keine Angst vor Psychotherapie

Natürlich kann für dich ein Entzug bedeuten, dass du danach wieder mit den psychischen Leiden konfrontiert bist, die du dir zuvor durch Cannabis erträglich gestaltet hast. In diesem Falle empfehle ich wirklich, eine Psychotherapie zu beginnen. Ich befinde mich selbst seit einigen Monaten in einer solchen, allerdings aus anderen Gründen.

Jedenfalls musst du dich deshalb nicht “verrückt” oder “gestört” fühlen. Erfolgreiche Menschen empfehlen jedem, mindestens 1x im Leben psychotherapeutische Behandlungen mitzumachen. Es kann dir nur helfen, schaden kann es nicht. Ich bin froh, diesen Schritt gegangen zu sein.

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In unserem Ratgeber findest Du viele Tipps & Tricks um die Nikotinsucht zu bekämpfen

Mit dem Rauchen aufhören: Tipps für den Erfolg!

Mit den richtigen Tricks und Tipps mit dem Rauchen aufhören – bist du bereit? Jeder von uns kennt die gesundheitlichen Risiken des Rauchens, doch trotzdem fällt es den meisten Rauchern sehr schwer, sich dieses Laster abzugewöhnen. Ganz gleich, ob Du noch jung bist und relativ wenig rauchst oder bereits zu den alteingesessenen Kettenrauchern zählst – die Sucht ist meist stärker als Du glaubst.

Einmal damit angefangen entwickelt sich sehr schnell eine Abhängigkeit, an der nicht wenige Menschen letztendlich zu Grunde gehen. Dies liegt nicht nur an der schnell eintretenden, stressvermindernden Wirkung von Zigaretten, sondern ebenso an dem sehr hohen Suchtpotenzial von Nikotin. Doch wie für alles im Leben, gibt es auch für dieses Problem eine Lösung und wenn Du wirklich gewillt bist, kannst auch Du es schaffen mit dem Rauchen aufzuhören.

Dazu haben wir sogar einen ganz besonderen Tipp für dich.

Wenn Du endlich von den Zigaretten loskommen möchtest, solltest Du unsere Ratschläge beachten

Warum ist es so schwer mit dem Rauchen aufzuhören?

Der Konsum von Tabak führt sowohl zu einer psychischen als auch einer körperlichen Abhängigkeit. Dies liegt in erster Linie daran, dass das in Zigaretten enthaltene Nikotin, einen kurzen, aber starken und süchtig machenden Rausch auslöst. Wenn die regelmäßige Nikotinzufuhr plötzlich unterbrochen wird, macht sich das bereits nach kurzer Zeit, in Form von Entzugserscheinungen, bemerkbar. Da Nikotin im Gehirn ein Glücksgefühl auslöst, greifen viele Raucher zu Zigaretten, um damit Stress, Depressionen, Ängste oder auch Langeweile zu bekämpfen. Wer mit dem Rauchen aufhören will, ist daher dazu gezwungen andere, gesündere Wege zu finden, um mit diesen Problemen fertig zu werden.

Des Weiteren handelt es sich beim Rauchen um eine Art tägliches Ritual. Es mag für Dich mittlerweile z. B ganz natürlich sein, zum morgendlichen Kaffee eine Zigarette zu rauchen. Das Gleiche gilt auch für andere Situationen, wie die Pause bei der Schule/Arbeit, oder nach dem Abendessen. Jeder hat da so seine eigenen Vorzüge, doch letztendlich wird das Rauchen mit gewissen Ereignissen verbunden. Diese alltäglichen Situationen, erschweren es Dir ebenfalls mit dem Rauchen aufzuhören.

Um als endlich Schluss mit der Sucht zu machen zu können, musst Du die körperliche und seelische Abhängigkeit bekämpfen und Dich gleichzeitig von deinen Gewohnheiten, mit Bezug zum Rauchen, verabschieden. Das mag zunächst hart klingen, doch ist definitiv machbar. Mit dem aufrichtigen Willen, einem ordentlichen Plan und tatkräftiger Unterstützung kannst auch Du es schaffen – selbst wenn Du bereits mehrmals daran gescheitert bist. Was du dazu brauchst? Unsere Tipps um mit dem Rauchen aufzuhören!

Ultimativer Tipp: Entzugsleiden mit CBD effektiv lindern?


Mittlerweile hast du sicher mal von CBD gehört. Tatsächlich häufen sich Erfahrungsberichte von Rauch-Abbrechern, die sich die Eigenschaften des Cannabidiols bei der Entwöhnung zu Nutze gemacht haben. Und das ist auch einleuchtend:

Die typischen Entzugserscheinungen wie Nervösität, Gereiztheit, Unruhe/Stress und Schlafprobleme sind genau die Symptome, für die man Cannabidiol einsetzt. Das Aufhören wird so einfach X Mal leichter.

Oft sind ja genau diese Symptome der Grund für den Abbruch: Man braucht die Zigarette nach ein paar Tagen Abstinenz doch wieder, weil einem unwohl ist, man nicht schlafen kann oder gereizt und innerlich unruhig ist.


CBD zur Rauchentwöhnung

Abhilfe: Der Entzug wird massiv erleichtert


Das Leid macht den Entzug aus. Schaffst du es, das Leid zu minimieren, ist auch der Entzug leichter. Ein Fläschchen CBD kann dir also möglicherweise eine große Hilfe sein, dein Vorhaben auch durchzustehen. Informationen zu empfehlenswerten Produkten findest du hier bei uns auf der Seite:


Auch Cannabidiol kann Dir dabei helfen mit dem Rauchen aufzuhören
Hier findest Du alle Infos zu den Produkten:

Der erste Schritt – erkenne Dein Suchtmuster

Um Deine Abhängigkeit in den Griff bekommen zu können, musst Du Dir zunächst einmal darüber bewusst werden, welche Dinge und Situation Dich zum Rauchen verleiten. Wie bereits erwähnt, hat fast jeder Raucher sogenannte „Trigger“ (Auslöser), die das Verlangen nach einer Zigarette auslösen oder verstärken. Um diese zu überwinden bzw. darüber Herr zu werden, solltest Du sie genauestens analysieren. Sehen wir uns also einmal an, wie das am besten funktioniert.

Tipp: Führe ein Sucht-Tagebuch

Ein ordentlich geführtes Sucht-Tagebuch kann Dir dabei helfen Dich auf Deine Suchtmuster und Auslöser zu konzentrieren. Nimm Dir daher am besten ein Woche Zeit und halte genau fest, wann und in welchen Situationen Du das Verlangen nach einer Zigarette verspürst. Wenn Du dies machst, wird Dir der endgültige Ausstieg wesentlicher leichter fallen, weil du vorbereitet sein wirst. Notiere Dir dabei folgende Daten:

  • Die Uhrzeit
  • Die Stärke des Verlangens (auf einer Skala von 1-10)
  • Die Situation
  • Deine Begleitung
  • Das Gefühl dabei
  • Das Gefühl danach

Wenn Du diese Dinge analysierst wirst Du mit Sicherheit feststellen, dass es meist die gleichen Orte, Personen und Gegebenheiten sind, die in Dir das Verlangen zu Rauchen wecken. Sobald Du Dir jedoch darüber im Klaren bist, wird es einfacher sein Alternativen zu finden.

Rauchst Du um unangenehme Gefühle loszuwerden?

Viele Leute rauchen hauptsächlich, um Sorgen, Stress, schlechte Laune und Einsamkeit zu vertreiben. Sicher kennst Du auch das Gefühl, dass die Zigarette an schlechten Tage das einzige Hilfsmittel ist. Doch obwohl sich die entspannende Wirkung von Nikotin nicht leugnen lässt, solltest Du Dir darüber im Klaren sein, dass es wesentlich gesündere und effektivere Möglichkeiten gibt, um sich besser zu fühlen. Dazu zählen unter anderem Sport, Meditation, Entspannungsübungen oder einfach nur das Zusammensein mit Familie und Freunden.

Für viele Raucher besteht die größte Herausforderung darin, andere Möglichkeiten zur Bewältigung unangenehmer Gefühle zu finden. Denn selbst nachdem Du bereits eine Weile rauchfrei bist, wirst Du immer wieder mit Situationen konfrontiert werden, in denen Du normalerweise direkt zur Zigarette greifen würdest. Daher ist es durchaus wichtig, Dir genügend Zeit zu nehmen, um herauszufinden wie Du Stress und alltägliche Probleme ohne Nikotin bewältigen könntest.

Typische Trigger-Situationen und wie Du sie umgehen kannst

Alkohol: Der Genuss von berauschenden Getränken, weckt vor allem bei Rauchern ein starkes Verlangen nach Zigaretten. Versuche daher, während des Nikotin-Entzugs, auf Alkohol zu verzichten oder trinke nur an Orten wo das Rauchen ausdrücklich verboten ist. Alternativ kannst Du auch versuchen, den Suchtdruck durch das Essen von Snacks zu unterdrücken.

Andere Raucher: Wenn Freunde, Familienangehörige und Arbeitskollegen in deiner Gegenwart rauchen, kann Dir der Entzug deutlich schwerer fallen. Tipp zum Aufhören: Versuche den Leuten mitzuteilen, dass Du gerade mit dem Rauchen aufhörst und bitte sie um etwas Rücksicht. Sollte dies, z. B während der Mittagspause, nicht möglich sein, kannst Du auch versuchen Dich mit anderen Nichtrauchern zu unterhalten oder einfach eine kleine Runde drehen.

Nach dem Essen: Für so gut wie alle Raucher, gehört die Zigarette nach dem Essen einfach dazu und die Gefahr durch so eine Situation rückfällig zu werden, ist sehr hoch. Um dies zu vermeiden, solltest Du das Rauchen durch eine kleine Nachspeise, z. B einen Fruchtsalat oder ein erfrischendes Eis, ersetzen.

Der richtige Umgang mit Entzugserscheinungen

Wenn Du erst einmal mit dem Rauchen aufgehört hast, wirst Du mit Sicherheit eine Vielzahl an Entzugserscheinungen erfahren. Der Nikotinentzug beginnt sehr schnell und fängt bereit eine Stunde nah der letzten Zigarette an. Daraufhin wird das Verlangen stets größer, bis es einen gewissen Punkt erreicht hat. Die Länge und Stärke der Entzugserscheinungen kann sich von einigen Tagen bis hin zu mehreren Wochen hinauszögern – jeder Mensch reagiert schließlich anders.

An dieser Stelle kann dir CBD einen ganz entscheidenden Dienst leisten. Zur Wirkung dieses Stoffes kannst du dich auf dieser Website informieren. Viele Raucher nutzen z.B. die E-Zigarette, um vom Rauchen loszukommen. Hierbei eignen sich ▷ nikotinfreie CBD-Liquids hervorragend.

Die häufigsten Entzugserscheinungen im Überblick

  • Starkes Verlangen nach Nikotin
  • Gereiztheit, Frustration und Wut
  • Nervosität und Angstzustände
  • Konzentrationsschwäche
  • Innere Unruhe
  • Erhöhter Appetit
  • Kopfschmerzen
  • Schlaflosigkeit
  • Zittern
  • Starker Husten
  • Müdigkeit
  • Durchfall und Magenprobleme
  • Depressionen
  • Verringerter Herzschlag

So unangenehm diese Entzugserscheinungen auch sein mögen – sie sind nur vorrübergehend. Denke immer daran und sei dir darüber bewusst, dass der Spuk in wenigen Wochen vorbei sein wird. Vor allem wenn Du lange und viel geraucht hast, dauert es eine Weile bis sämtliche Toxine aus deinem Körper gespült werden, doch danach wirst Du Dich wie neugeboren fühlen. In der Zwischenzeit solltest Du Deine Freunde darüber informieren, dass Du gerade einen Nikotinentzug durchmachst und Dich bereits im Vorfeld für eventuelle Ausraster und abnormales Verhalten entschuldigen.

Rauchen aufhören Tipps gegen den Tod

Die besten Tipps & Tricks für’s Aufhören

Obwohl die Vermeidung von Trigger-Situationen eine große Hilfe beim Aufhören ist, wirst Du dennoch nicht ganz um das immer wieder kehrende Verlangen nach einer Zigarette herumkommen. Allerdings dauern diese Gelüste meist nur 5-10 Minuten an und werden mit der Zeit immer seltener. Wenn Du also kurz davor bist ruckfällig zu werden, mache Dir schnell klar, dass dieses unangenehme Gefühl gleich wieder vorbei sein wird und es sich daher nicht lohnt, alle bisherigen Erfolge über Bord zu werfen. Im Folgenden ein paar wertvolle Ratschläge, um solchen Situationen Herr zu werden:

  • Nimm CBD: Es ist bekannt dafür genau die Symptome zu lindern, denen du während deines Entzugs ausgeliefert bist. Infos dazu weiter oben, Produkte findest du ▷ hier auf unserer Seite.
  • Lenke Dich ab: Mach den Abwasch, schalte den Fernseher ein oder ruf einen Freund an. Die Art der Beschäftigung spielt keine Rolle, solange sie dich vom Rauchen ablenkt.
  • Erinnere Dich daran, warum Du aufgehört hast: Fokussiere Dich auf die Bewegründe für das Aufhören und denke daran welche gesundheitlichen Vorteile Dein Körper daraus zieht. Das Risiko an Krebs oder Herzleiden zu erkranken wird drastisch gesenkt und außerdem sparst Du eine beträchtliche Menge Geld.
  • Halte Dich von Verführungen fern: Wenn Du Dich in einer Situation befindest, die Dein Verlangen nach Nikotin steigert, solltest Du diese möglichst schnell verlassen und Dich etwas Anderem zuwenden.
  • Belohne Dich selbst: Untermauere Deine Erfolge und tue Dir selbst etwas Gutes, nachdem Du Deine Gelüste erfolgreich überwunden hast.

Weitere Tipps für Raucher zur unmittelbaren Anwendung

  • Finde einen Rauch-Ersatz: Wenn Dich das Verlangen nach einer Zigarette überkommt, nimm einfach etwas Anderes in den Mund. Beispielsweise einen Kaugummi, eine Karotte oder Sonnenblumenkerne.
  • Beschäftige Deinen Geist: Lies ein Buch oder eine Zeitschrift, hör Dir Musik an, löse ein Kreuzworträtsel oder spiele ein Videospiel.
  • Beschäftige Deine Hände: Spiel mit einem Ball, schreibe etwas auf oder bastle etwas. So geht die Zeit schnell vorüber.
  • Putze Dir die Zähne: Das angenehme Gefühl der Frische in Deinem Mund, wird die Gelüste nach Nikotin vertreiben.
  • Trink Wasser: Das langsame Trinken von Wasser unterdrückt das Verlangen nach einer Zigarette und ein gut hydrierter Körper, ist auch weniger anfällig für Entzugserscheinungen.
  • Zünde etwas Anderes an: Anstatt einer Zigarette, kannst Du eine Kerze oder Räucherstäbchen brennen lassen.
  • Werde aktiv: Mach einen Spaziergang, führe einige Liegestütze durch oder probiere es mit Yoga.
  • Versuche Dich zu entspannen: Gehe einer angenehmen Beschäftigung nach und nimm ein Bad, meditiere oder lies ein interessantes Buch.
  • Begib Dich an einen rauchfreien Ort: Betrete ein öffentliches Gebäude, laufe durch ein Einkaufszentrum oder geh ins Kino.

Mit dem Rauchen aufhören: Unser Fazit

Wie Du siehst ist das Loskommen von den Zigaretten, kein Ding der Unmöglichkeit. Auch wenn Du bereits mehrere erfolglose Versuche hinter Dir hast, ist dies kein Grund aufzugeben, denn nur die Wenigsten schaffen es beim ersten Mal. Auch wir haben das alles bereits hinter uns und dachten zeitweise wir kämen niemals davon los. Doch heute sind wir rauchfrei und fühlen uns besser als je zuvor. Deshalb empfehlen wir Dir: Halte Dich an die Tipps & Tricks aus unserem Artikel und verliere das Ziel niemals aus den Augen. Wenn Du wirklich gewillt bist und standhaft bleibst, wirst auch Du es schaffen mit dem Rauchen aufzuhören.

CBD wird dir möglicherweise eine Menge Leid abnehmen und dir den Entzug so deutlich erleichtern.

Wir wünschen Dir viel Erfolg dabei!

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Cannabidiol öl

Im Vergleich zu anderen Medikamenten wirkt Cannabidiol bei Morbus Crohn, effektiv und ohne Nebenwirkungen.

Morbus Crohn & Cannabis: Wie CBD gegen die Krankheit helfen kann – Erfahrungen

Der Gebrauch von medizinischem Cannabis hat sich in kürzester Zeit zu einer anerkannten und etablierten Art der Behandlung verschiedenster Krankheiten etabliert, wozu u. a auch Morbus Crohn zählt. Auch wenn einige Leute immer noch eine falsche Auffassung über Cannabis bzw. noch nie etwas von Cannabidiol gehört haben, sind einige Forscher diesbezüglich viel weiter. Sie können die Wirksamkeit von Cannabinoiden, wie CBD & THC, ohne weiteres wissenschaftlich nachweisen und ebenso bereits erzielte Erfolge mit medizinischem Cannabis präsentieren. Heute wollen wir uns jedoch vorwiegend mit der Frage beschäftigen, wie CBD bei Morbus Crohn helfen kann und wie damit die bestmöglichen Ergebnisse erzielt werden können.

Es gibt auch andere cannabidiolhaltige Produkte, die gegen die durch Morbus Crohn ausgelösten Leiden helfen

Morbus Crohn im Überblick – Was ist das genau?

Genau genommen handelt es sich dabei um eine chronisch-entzündliche Darmerkrankung. Vereinfacht gesagt, ist die Krankheit für andauernd auftretende Entzündungen des Darm- und Verdauungssystems verantwortlich. Obwohl Morbus Crohn theoretisch alle Teile des Darms angreifen kann, ist meistens das Ileum (Krummdarm) betroffen. Patienten, die mit dieser Erkrankung zu kämpfen haben, leiden oft unter langanhaltenden Schwellungen und Irritationen des Magen-Darmtrakts, die wiederum zu sehr schmerzhaften Magenkrämpfen führen.

Allein in Deutschland leiden etwa 500.000 Menschen an Morbus Crohn und dennoch konnte von der Schulmedizin bisher noch kein absolutes Heilmittel gegen diese Krankheit entdeckt werden. Für die Betroffenen ist es ein sehr unangenehmer Zustand, der von Bauchschmerzen, starkem Erbrechen, Durchfall, blutigem Stuhl und extremen Gewichtsverlust geprägt ist. Letztendlich hat jeder der unter Morbus Crohn leidet, mit überaus heftigem Schmerz und einer starken Einschränkung im Alltag zu kämpfen.

Ein weiteres Problem ist die Tatsache, dass es sich um einen chronischen Zustand handelt, der in den meisten Fällen das ganze Leben lang bestehen bleibt. Es kann dennoch gut sein, dass Du als Betroffener immer wieder Zeiten erlebst, in denen Du dich gesund und wohl fühlst, doch dann plötzlich wieder mit starken Symptomen zu kämpfen hast. Um dies zu vermeiden und um Dir eine relativ angenehme und schmerzfreie Zeit zu verschaffen, sind cannbidiolhaltige Präparate wie Öl oder CBD Kristalle ideal geeignet.

Du willst Deine Schmerzen endlich loswerden?
Erfahre wie Cannabidiol Dir dabei helfen kann:

Wie kann CBD bei der Behandlung von Morbus Crohn helfen?

Cannabidiol ist ein Cannabinoid aus der Hanfpflanze und obwohl aus dieser ebenfalls der psychoaktive Wirkstoff THC stammt, macht es Dich kein bisschen „high“ oder „stoned“. Weitere Vorteile von Cannabidiol, im Vergleich zu anderen Medikamenten, sind die sehr schwachen Nebenwirkungen und die Tatsache, dass eine Suchtentwicklung so gut wie unmöglich ist. Daher ist es eine ideale Alternative für alle Patienten, die nach einer Möglichkeit zur Schmerzbekämpfung suchen – vor allem für jene die gerne auf Opiate verzichten möchten.

Pharmazeutische Medikamente können zwar ebenfalls dabei helfen, die Symptome von Morbus Crohn zu behandeln, doch die damit verbundenen Nebenwirkungen können oft mehr Schaden anrichten als sie Nutzen bringen. Daher ist die Erforschung von medizinischem Cannabis bzw. Cannabidiol eine lohnenswerte Sache, die den Patienten starke Erleichterung verschaffen kann. Doch wie funktioniert Cannabis bzw. CBD bei Morbus Crohn genau?

Perfekte Alternative für Cannabis bei Morbus Crohn

Wer Cannabis bei Morbus Crohn nicht konsumieren will oder kann, der sollte es unbedingt mit dem isolierten Cannabinoid versuchen. Normales Cannabis ist verschreibungspflichtig und wirkt psychoaktiv: Wenn das für den Erkrankten Hindernisse darstellt, dann empfehlen wir dringend den Versuch mit CBD.

CBD und Cannabis bei Morbus Crohn

Was CBD in Deinem Körper anstellt

Cannabidiol ist ein sogenanntes Cannabinoid, das auf natürliche Weise in Hanfpflanzen gebildet wird. Der menschliche Körper besteht allerdings auch aus einer Vielzahl von Cannabinoiden, die mit den CB1 und CB2 Rezeptoren, welche sich in den Eingeweiden, im Gehirn, im Darm und im zentralen Nervensystem befinden, interagieren. Cannabidiol spielt dabei die Rolle eines Cannabinoids, das sich direkt an diese speziellen Rezeptoren bindet, sobald es konsumiert wird.

Wenn dies geschieht, sorgt der Wirkstoff umgehend für die Linderung von Übelkeit, Schmerz und anderen Verstimmungen. Grundsätzlich kann es helfen, ob in Form von Blüten oder Wax, die durch Morbus Crohn hervorgerufenen Schwellungen und Schmerzen zu reduzieren. Dies macht es den Patienten einfacher ein gesundes Gewicht zu halten und ihren Alltag zu meistern.

In der amerikanischen Zeitschrift „GreenRushDaily“ wurde diesbezüglich ein großartiger Artikel verfasst, der die Verbindung zwischen Cannabisöl und Morbus Crohn sehr gut auf den Punkt brachte. Genau hieß es darin: „Wenn Cannabidiol sich mit Deinen körpereigenen Cannabinoid-Rezeptoren verbindet, hilft es Dir dabei die Schmerzen und das Unwohlsein zu unterdrücken, während es gleichzeitig dafür sorgt, dass die Entzündung gehemmt und der Appetit angeregt wird. Aufgrund dessen kann es als das ideale Medikament zur Behandlung von Morbus Crohn bezeichnet werden.

Einer der häufigsten Gründe weshalb Morbus Crohn Patienten sich für die Einnahme von Hanf entscheiden, ist die die Tatsache, dass der Wirkstoff einzigartige antientzündliche und schmerzstillende Eigenschaften besitzt. Forscher haben herausgefunden, dass es die Entstehung weißer Blutkörperchen anregt und somit gegen Entzündungen und andere Krankheitssymptome anzukämpfen. Für Leute, die unter Morbus Crohn leiden, ist dies natürlich ideal.

Wie Du Cannabidiol am besten konsumieren kannst.

Da wir nun festgestellt haben, dass Cannabisöl ein unfassbar effektives Mittel ist, um Morbus Crohn zu behandeln, stellt sich nur noch die Frage wie Du es am besten einnehmen solltest. Hierbei hast Du zum Glück eine vielfältige Auswahl an Möglichkeiten, von denen dir sicherlich mindestens eine zusagen wird. In erster Linie handelt es sich dabei um folgende:

Öl: Die meist genutzte und vielseitigste Methode des Konsums. Es kann getrunken, mit Essen vermischt oder auch auf die Haut aufgetragen werden. Lediglich vom Rauchen und Verdampfen raten wir ab.

Liquids: Dabei handelt es sich um flüssiges Cannabidiol, das vorzugsweise mit einer E-Zigarette oder einem Vaporizer gedampft wird. Diese Methode eignet sich auch ideal für ehemalige Raucher oder jene die mi dem Rauchen aufhören wollen, denn auf diese Weise entsteht zwar eine Art Rauch, der jedoch frei von schädlichen Inhaltsstoffen ist.

Tabletten: Dies ist die einfachste Methode und womöglich die am besten zu dosierende, denn auf diese Weise weißt Du immer genau wieviel mg Wirkstoff Du einnimmst. Sie sind definitiv perfekt für alle, die den Geschmack von Cannabis nicht mögen oder aber auch für Leute, die viel unterwegs sind und wenig Zeit haben. Wir empfehlen da gern die Produkte von NordicOil

Es gibt noch viele weitere Wege des Konsums, über die Du Dich auf unserer Webseite ausführlich informieren kannst, doch letztendlich kommt es weniger auf die Methode an, sondern viel mehr auf die Qualität des Präparates. In den letzten Jahren kamen immer wieder Produkte dubioser Hersteller auf den Markt, die mit falschen Cannabidiolwerten warben und von minderer Qualität waren, (siehe Warning Letters). Daher empfehlen wir Dir beim Kauf stets unseren Kaufempfehlungen zu folgen – so brauchst Du Dir keine Sorgen machen.

Unser Fazit zu Cannabidiol bei Morbus Crohn

Wir selbst sind von den vielseitigen Eigenschaften, die Cannabidiol bei der Behandlung von Morbus Crohn aufweist, positiv überrascht und freuen uns, dass auch die Wissenschaft mittlerweile von der heilenden Wirkung überzeugt ist. Auch wenn die Forschung diesbezüglich noch in den Kinderschuhen steckt und viel mehr Zeit nötig ist, um weitere Erkenntnisse zu erlangen, sieht die Tendenz durchaus positiv aus. Fest steht auf jeden Fall, dass Cannabis und insbesondere Cannabidiol, ein effektives und sehr gut verträgliches Medikament bei Morbus Crohn und viele weitere Krankheiten ist.

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Aus dem gesiebten Blütenstaub wird letztendlich cannabidiolhaltiges Haschisch
Bei CBD Pulver handelt es sich um ein Extrakt, dass zu 99 % rein sein soll.
Seit einiger Zeit werden immer mehr Forschung mit CBD und anderen Cannabinoiden durchgeführt –– die Ergebnisse sind vielversprechend.

Um Schmerzen und andere leiden der Multiplen Sklerose zu lindern, ist Cannabidiol ideal geeignet.

CBD Öl bei Multipler Sklerose (MS) – Was hilft wirklich?

Weltweit leiden etwa 2,2 Millionen Menschen an Multipler Sklerose, einer schweren, neurologischen Erkrankung, von der vor allem junge Menschen betroffen sind. Verzweifelt fragen sich Leute: “Was hilft bei MS wirklich?” Es gibt bisher kein wirkliches Heilmittel dagegen und aufgrund der hohen Anzahl an Symptomen bzw. der unterschiedlichen Verlaufsformen, gestaltet sich eine gezielte Behandlung relativ schwierig.

Für die Betroffenen ist es daher umso wichtiger ein Medikament zu haben, dass effektiv und ohne Nebenwirkungen für Linderung oder gegen Symptome wie Müdigkeit sorgt. Astaxanthin war schon für einige betroffene ein interessantes Hilfsmittel. Nun kommt aber CBD Öl ins Spiel, denn mehrere Studien haben sich bereits mit dem Wirkstoff befasst und sind dabei teilweise zu positiven Ergebnissen gelangt. Die Einzelheiten dazu, erfährst Du in den folgenden Abschnitten– also bleib dran.

Cannabidiol kann erfolgreich zur Bekämpfung der Symptome von Multipler Sklerose eingesetzt werden.

Wie entsteht Multiple Sklerose und was sind die Symptome?

Trotz langjähriger, intensiver Forschung ist es den Medizinern bisher noch nicht gelungen, die exakten Gründe für die Entstehung von MS zu ermitteln. Fest steht jedoch, dass im Gehirn des Erkrankten Entzündungsherde entstehen, die für das Auftreten der verschiedenen Symptome verantwortlich sind. Da diese Entzündungen sich über das gesamte zentrale Nervensystem ausbreiten, können nahezu alle möglichen neurologischen Funktionen dadurch gestört werden. Zu den häufigsten Symptomen zählen:

Im Anfangsstadium:

  • Beeinträchtigung des Körpergefühls
  • Das Sehvermögen schwindet
  • Schwindel, Müdigkeit, Gleichgewichtsstörungen
  • Muskelschwäche
  • Schmerzhafte Lähmungen

Im weiteren Krankheitsverlauf:

  • Harninkontinenz
  • Muskelverkrampfungen
  • Bewegungsunfähigkeit
  • Starke Schmerzen am ganzen Körper
  • Sprech- und Hörstörungen
  • Schnelle Erschöpfung von Körper und Geist

Multiple Sklerose ist allem Anschein nach nicht vererbbar, doch es wird vermutet, dass verschiedenen Umwelteinflüsse den Ausbruch der Krankheit begünstigen könnten. Dazu zählen unter anderem das Rauchen, Übergewicht sowie genetische Prädispositionen.

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Wie kann CBD bei Multipler Sklerose helfen?

Die meisten Forscher sind sich mittlerweile darüber einig, das Cannabisöl ein vielseitig einsetzbarer Soff zur Linderung der durch MS ausgelösten Symptome ist. Gerade aufgrund der unterschiedlichen Leiden, die durch Multiple Sklerose hervorgerufen werden, eignet sich der gezielte Einsatz zum Teil gut, um dem Patienten Besserung zu verschaffen.

Hanföl zur Bekämpfung psychischer Probleme

So treten bei an MS Erkrankten Personen nicht nur körperliche Leiden, sondern oft auch psychische Probleme auf. Dies hängt vor allem mit der extremen seelischen Belastung, die durch die Krankheit ausgelöst wird, zusammen und betrifft etwa 80 % aller Patienten. Der Einsatz von beruhigendem Öl oder das Dampfen von CBD Kristallen, kann in solchen Fällen besonders hilfreich sein und den Betroffenen vor schweren Depressionen und Panikattacken bewahren. Ein großer Vorteil dabei ist, dass kein Rausch oder sonstige Nebenwirkungen entstehen.

Spaziergang mit Hund: Was hilft bei ms wirklich?

Linderung körperlicher Leiden

Doch auch die körperlichen Leiden, wie die Schmerzen, Verkrampfungen und Lähmungen werden durch den Konsum von Cannabinoiden deutlich gelindert. Der Wirkstoff greift nämlich direkt in das sogenannte Endocannabinoid-System ein, welches wiederum ein wichtiger Bestandteil des zentralen Nervensystems ist. Von dort aus werden alle wichtigen Funktionen des Körpers gesteuert, wozu auch das Schmerzempfinden und das Wohlbefinden gehören. Aufgrund dessen das cannbidiolhaltige Präparate, wie Öl oder CBD Wax, schmerzlindernd und entspannend wirken, wirken sie sich unmittelbar positiv auf das Wohlbefinden von MS Patienten aus.

Des Weiteren soll es auch dazu in der Lage sein, die Entzündungen im Gehirn zu unterdrücken, doch dazu sind bisher noch keine ausreichenden Studien bekannt. Hier war auch in der Vergangenheit Astaxanthin schon im Fokus. Fest steht allerdings, dass die Lebensqualität von Menschen, die an Multipler Sklerose erkrankt sind, verbessert werden kann. Auch von unseren Lesern bekommen wir immer wieder Berichte über positive Erfahrungen mit CBD zur Behandlung von Multipler Sklerose zugesandt.

Weitere Symptome die mit Cannabidiol behandelt werden können

Es gibt abgesehen von den oben genannten Symptomen noch viele weitere Erscheinungsformen der Multiplen Sklerose, die ebenfalls mithilfe von cannabidiolhaltigen Produkten, wie CBD Paste oder CBD Hash, behandelt werden können. Dazu zählt beispielsweise die sogenannte MS-Fatigue, die mit einer starken Erschöpfung und Müdigkeit einhergeht. Einige Tropfen von hochwertigem CBD Öl können dabei helfen, die typische MS Müdigkeit zu bekämpfen und den Alltag zu meistern.

Ebenso kann es aber auch zur Behandlung von Schlafproblemen genutzt werden, die bei einigen Patienten mit Multipler Sklerose auftreten. Allgemein hat Cannabidiol eine beruhigende Wirkung auf Körper und Geist, weswegen die Anwendung in solchen Fällen besonders angebracht ist. Allerdings sollte die beruhigende Wirkung nicht mit „high sein“ verwechselt werden, denn dazu ist der Stoff nicht in der Lage.

Unser Fazit zu CBD bei Multipler Sklerose

Grundsätzlich ist die Anwendung von CBD Öl bei Multipler Sklerose durchaus empfehlenswert. Zwar lässt sich die Krankheit nicht heilen, doch sowohl klinische Studien als auch die persönlichen Erfahrungen unserer Leser bestätigen, dass sich die allgemeine Lebensqualität durch Cannabidiol steigern lässt.

Ein weiterer Vorteil ist das breite Wirkungsspektrum, dass bei einer derart vielseitigen Erkrankung wie MS einen riesigen Vorteil darstellt. Hinzu kommt die natürliche Verträglichkeit des Wirkstoffs sowie das Nichtvorhandensein schwerer Nebenwirkungen. Cannabidiol ist daher ein gesundes, und durchaus empfehlenswertes Mittel gegen Multiple Sklerose.

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Weitere Ratgeber und Produktempfehlungen


Aus dem gesiebten Blütenstaub wird letztendlich cannabidiolhaltiges Haschisch

Aus dem gesiebten Blütenstaub wird letztendlich cannabidiolhaltiges Haschisch

Hash aus Cannabidiol: Erfahre alles über CBD Hasch und seine Wirkung!

Dem Wirkstoff Cannabidiol wird in letzter Zeit eine große Aufmerksamkeit zuteil und zwar nicht nur seitens herkömmlicher Cannabiskonsumenten. In erster Linie hängt dies nämlich mit dem medizinischen Nutzen und der guten Verträglichkeit dieses Cannabinoids zusammen. Im Gegensatz zu dem allseits bekannten THC, wirkt Cannabidiol überhaupt nicht psychoaktiv und ist aufgrund dessen auch in den meisten Ländern legal. Nun gibt es diese natürliche Medizin allerdings in den verschiedensten Varianten, die vom Öl, über Blüten bis hin zu cannabidiolhaltigen Haschisch reichen. Da wir uns mit letzterem bis dato eher wenig beschäftigt haben, wollen wir uns dieses heute einmal genauer ansehen.

CBD Hash Afghan in meiner Hand

Achtung: CBD Hasch endlich in seriösem Shop erhältlich

Einen Shop in Deutschland für CBD Hasch gab es bisher nicht. In der Schweiz wurde solches Haschisch im Jahre 2017 für rechtswidrig erklärt und auch in Deutschland traut man sich an die Herstellung scheinbar nicht heran – bis heute!

Endlich gibt es einen deutschen Shop, der auch legal CBD-Haschisch mit Konzentrationen von bis zu 20% anbietet! Nun muss nicht mehr auf die weniger stark gepressten Pollen ausgewichen werden und hier könnt euch echtes CBD-Hash bestellen. Und zwar hier:

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Was kann ich mir unter diesem Hash vorstellen?

Falls Dir Haschisch kein Begriff sein sollte, erklären wir Dir kurz um was es sich dabei handelt:

Es ist die wohl älteste Form von konzentriertem Cannabis und wird etwa seit dem 9. Jhd. geraucht gegessen, und anderweitig genutzt. Zur Herstellung wird sogenanntes Kief verwendet. Dabei handelt es sich um den feinen Staub, der sich auf den Blüten, Blättern und Stängeln der Cannabispflanze sammelt und von allen Pflanzenteilen die meisten Cannabinoide und Terpene enthält. Um diesen zu gewinnen, wird der verfügbare Hanf in einem großen Sieb oder Tuch gesammelt und daraufhin entweder geklopft und geschüttelt oder mit Eiswasser bearbeitet – beide Methoden funktionieren gut. Daraufhin wird der gesammelte Blütenstaub zu einer Masse zusammengepresst und gegebenenfalls mit etwas Hitze bearbeitet. Zurück bleibt ein klebriges, öliges und wohlriechendes Konzentrat.

Was normales Haschisch von CBD Hash unterscheidet, ist lediglich die Tatsache das ersteres high macht und illegal ist. Was Aussehen, Geruch und medizinischen Nutzen betrifft, haben beide Sorten ihre Vorzüge.

Viele Forscher gehen sogar davon aus, dass THC-freies Hash bei gewissen Krankheiten die eindeutig bessere Variante ist. Aufgrund der nicht vorhandenen Psychoaktivität von Cannabidiol, ist es ohnehin wesentlich ungefährlicher und kann völlig bedenkenlos eingenommen werden.

Foto von Hasch Afghan

Wie wird CBD Hash angewendet bzw. konsumiert?

Wie die meisten cannabidiolhaltigen Produkte ist auch das Hash sehr vielseitig und kann daher auf die unterschiedlichsten Arten konsumiert werden. Die nach wie vor am meisten genutzte Variante ist das Rauchen von CBD. Dazu wird das Haschisch zu kleinen Stückchen gebröselt und wahlweise pur geraucht oder mit Tabak vermischt.

Wir raten Dir allerdings dringend davon ab Tabak zu verwenden, da dieser höchst krebserregend ist und den Geschmack des Hashs zerstört. Doch allgemein ist es besser einen Vaporizer zu benutzen, da dieser das Hash nicht verbrennt, sondern lediglich verdampft, was wiederum wesentlich besser für Deine Lunge ist.

Ansonsten kann cannabidiolhaltiges Hash auch oral eingenommen, also gegessen oder getrunken werden. Dazu muss es allerdings erst in heißem Fett, vorzugsweise Butter, gelöst werden. Wenn dies geschehen ist, kann das Butter-Haschischgemisch zum Backen von Kuchen und als Beilage zum Mittagessen verwendet, oder aber auch mit einem Getränk gemischt werden. Alternativ kannst Du das Cannabidiol-Hash auch für eine Stunde, bei 240 Grad, im Ofen erhitzen und daraufhin verarbeiten.

Die Wirkung von CBD Hasch ist toll.

Welche Wirkung erwartet mich beim Konsum von CBD Hash?

Dies hängt zunächst einmal von dem Cannabidiolgehalt des Haschischs sowie der Art des Konsums ab. Herkömmliches CBD Hash hat einen Cannabidiolgehalt zwischen 5-10 %, doch es gibt auch starke Sorten, die über 20 % erreichen können. Da diese so gut wie kein THC beinhalten, rufen sie natürlich allesamt keine psychoaktive Wirkung hervor, doch die beruhigende und entspannende Wirkung des Cannabidiol macht sich bei entsprechendem Konsum durchaus bemerkbar. Du behältst einen völlig klaren Kopf, aber fühlst Dich gleichzeitig wie die Ruhe selbst – ein sehr angenehmer Zustand.

Abgesehen davon kann cannabidiolhaltiges Hash Dir natürlich auch bei körperlichen und seelischen Leiden helfen. Es wird beispielsweise erfolgreich zur Behandlung von chronischen Schmerzen, Muskelkrämpfen, Epilepsie und Depressionen genutzt, aber hilft auch unterstützend bei anderen Krankheiten. Krebspatienten, die einer Chemo-Therapie unterzogen werden, nutzen Cannabidiol u. a zur Bekämpfung negativer Symptome.

Neben- und Wechselwirkungen treten dagegen nur selten auf und halten sich für gewöhnlich im Rahmen des Verträglichen. So kann es beispielsweise den Appetit unterdrücken, den Blutdruck senken oder aber auch die Wirkung von anderen Medikamenten hemmen. Falls Du regelmäßig Medikamente einnehmen solltest, ist die Konsultation Deines Arztes, vor dem Konsum von Cannabidiol, unerlässlich. Schwangere Frauen sollten ebenfalls auf die Einnahme verzichten.

Andere Darreichungsformen wirken identisch

Ganz wichtig: Besagtes Hasch hat in seiner Wirkung keine Vorzüge im Vergleich zu anderen CBD-Produkten. Das komplette Terpen-Spektrum ist auch in den Ölen enthalten, die wir unseren Nutzern empfehlen. Da du von der Nutzung kostpieligerem Haschisch also keinen Vorteil hast, empfehlen wir, das günstigere Öl zu kaufen. Empfehlungen weiter unten.

CBD Haschisch in Dose

Unser Fazit zu CBD Hash

An sich lässt sich nichts Schlechtes über diese Form von konzentriertem Cannabidiol sagen, denn im Endeffekt ist es ein natürliches Produkt, das ebenso wirksam wie Öl oder Wax sein kann. Das Problem bei der Sache ist lediglich die Überprüfung des Reinheitsgrades, denn wer sich nicht einigermaßen mit Haschisch auskennt, ist kaum in der Lage dazu schlechte von guter Qualität zu unterscheiden.

Wir empfehlen Dir daher genau wie mit cannbidiolhaltige Öl, oder Blüten:. Kaufe nur in seriösen Shops und halte dich am besten an unsere Kaufempfehlungen. So weichst du der Möglichkeit aus, unreine Produkte zu kaufen!

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Erfahre mehr über Extrakte & andere Konzentrate


Bei CBD Pulver handelt es sich um ein Extrakt, dass zu 99 % rein sein soll.

CBD Pulver: Unsere Erfahrungen & Empfehlungen mit dem kristallinen Stoff

Neben den auf dem Markt bekannten Produkten gibt es noch eine Vielzahl weiterer spannender Varianten, die ebenfalls Cannabidiol enthalten und genauso gut oder sogar noch besser wirken sollen. Eines davon ist das sogenannte CBD Pulver, das vorzugsweise als Extrakt oder auch Kristalle bezeichnet wird. Dieses soll angeblich die höchstmögliche Konzentration von Cannabidiol enthalten und daher wirksamer als alle anderen Präparate sein. Ob das wirklich so ist und worauf beim Erwerb und Konsum von Pulver geachtet werden sollte, erfährst Du in den folgenden Abschnitten.

CBD Pulver auf Messlöffel

Der Unterschied zwischen Öl und Pulver

Bei den Kristallen handelt es sich genau genommen um die reinste Form von konzentriertem Cannabidiol. Sie werden durch die sogenannte kritische Extraktion gewonnen, wobei mittels CO2 das gesamte Cannabidiol aus der Hanfpflanze extrahiert wird, sodass letzten Endes ein bis zu 99,8% reines Konzentrat entsteht. Dieses sollte wiederum völlig frei von THC sowie anderen unerwünschten Inhaltsstoffen sein und lediglich eine 1-2 prozentige Mischung aus Cannabinoiden und Terpenen enthalten.

Aufgrund des hohen Wirkstoffgehalts, wird das Pulver zur Herstellung von CBD Öl verwendet, doch wenn Du jetzt denkst das Kristalle deswegen grundsätzlich besser seien, liegst du falsch. Obwohl das Öl einen wesentlich geringeren Anteil an Cannabidiol aufweist, kann es gegebenenfalls sogar eine bessere Wirkung entfalten. Dies liegt daran, dass hochwertiges Öl weitere Cannabinoide und andere Bestandteile der Hanfpflanze enthält, deren Zusammenspiel zu einem umfangreicheren und stärkeren Effekt, auf den Körper, führt. Grundsätzlich sind sich die Wirkungen der beiden Präparate jedoch recht ähnlich.

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Hier findest Du alle wichtigen Infos:

Wie wird CBD Pulver konsumiert?

Kristalle sind sehr vielseitig einsetzbar und aufgrund dessen bei vielen Konsumenten sehr beliebt. Du kannst sie, wie bereits erwähnt, in Öl auflösen, rauchen, verdampfen oder auch oral zu dir nehmen. Sehr beliebt ist beispielsweise die Verwendung eines Vaporizers. Dieser ist zwar in erster Linie zum Verdampfen von Öl, Wax und Blüten geeignet, doch kann auch problemlos für Pulver verwendet werden – es wird vorzugsweise mit anderen rauchbaren Produkten vermischt.

Des Weiteren können auch herkömmliche Bongs oder Joints zum Konsum verwendet werden, doch aufgrund der gesundheitlichen Risiken raten wir dir davon ab. Viel besser ist es stattdessen, die Kristalle mit Säften oder andern Lebensmitteln zu vermischen und diese zu verzehren. Wenn Du eine wirklich starke Wirkung erfahren willst, kannst Du das pure Pulver, auch einfach unter die Zunge legen und warten bis es sich auflöst.

Was die Menge betritt, so solltest Du bei der ersten Einnahme möglichst gering dosieren und bei Bedarf erhöhen. Grundsätzlich empfehlen wir eine Menge von etwa 10 mg, was in etwa der Größe eines Stecknadelkopfes entspricht. Dies reicht einigen Anwendern bereits für Effekte gegen Schmerzen, Migräne oder Parkinson.

Bei welchen Beschwerden ist CBD Pulver besonders hilfreich?

Grundsätzlich gilt für Extrakt das Gleiche wie für alle anderen cannabidiolhaltigen Produkte. Solange sie ausreichend Cannabinoide und Terpene beinhalten, können sie sowohl zur Linderung von Leiden als auch zur Steigerung des persönlichen Wohlempfindens eingesetzt werden. Einige wissenschaftliche Studien haben bereits belegt, dass Cannabidiol sowohl eine schmerzlindernde als auch antibakterielle Wirkung besitzt, die bei folgenden Krankheiten besonders hilfreich ist:

  • Muskelkrämpfe
  • Epilepsie
  • Schlafstörungen
  • Akne
  • Übelkeit
  • Depressionen
  • Krebs

Leider steckt die Forschung diesbezüglich noch in den Kinderschuhen, was nicht nur mit dem schlechten Ruf von Cannabis zusammenhängt, sondern auch eine Frage des Geldes ist. Die Pharmaindustrie hat wenig Interesse an der Vermarktung von Cannabidiol, da sich damit nur relativ wenig Gewinn erwirtschaften lässt. Nichts desto trotz werden bereits viele Menschen erfolgreich damit behandelt und aufgrund der positiven Ergebnisse, scheint der Wirkstoff auch unter Ärzten und Apothekern immer beliebter zu werden.

Die Kristalle, aus denen das Pulver besteht, können geraucht, verdampft oder oral eingenommen werden.

Können diese Pulver Nebenwirkungen auslösen?

Wie bei jedem Arzneimittel, solltest Du Dich vor der Einnahme von Cannabidiol mit möglichen Neben- und Wechselwirkungen beschäftigen. Zwar handelt es sich dabei um ein natürliches Produkt, doch gerade deswegen kann jeder Mensch anders darauf reagieren. Es sind bisher zwar keine Fälle von wirklich ernsthaften, unerwünschten Effekten bekannt, doch der Vollständigkeit halber, wollen wir dennoch einen Blick auf die möglichen Nebenwirkungen werfen, die da wären:

  • Unterdrückung von Hunger und Appetit
  • Hemmung der Wirkung on anderen Medikamenten
  • Mundtrockenheit
  • Senkung des Blutdrucks
  • Negative Auswirkungen auf Enzyme bei der Schwangerschaft

All diese Nebeneffekte sind relativ harmlos und müssen nicht zwangsläufig auftreten. Außerdem kann es für Übergewichtige auch positiv sein, wenn das Hungergefühl unterdrückt wird – genauso wie eine Senkung des Blutdrucks teilweise wünschenswert sein kann. Eine gewisse Vorsicht ist lediglich bei der gleichzeitigen Einnahme von anderen Medikamenten gefragt. Leute, bei denen das der Fall ist, sollten daher vor der Einnahme ihren Arzt konsultieren. Schwangere Frauen sollten dagegen komplett auf den Konsum verzichten.

Unser Fazit zu CBD Pulver

Unser Eindruck bezüglich den Kristallen bzw. Extrakten ist soweit durchaus positiv. Dank ihres hohen Wirkstoffgehalts weisen Sie definitiv eine wünschenswerte Wirkung auf und die praktische Konsistenz erlaubt es Dir den Wirkstoff auf unterschiedlichste Weisen zu konsumieren. Der einzige Nachteil ist die häufige Nutzung von synthetischem Cannabidiol, bei der Herstellung. Aufgrund dessen, empfehlen wir Dir eher die Nutzung von hochwertigem Öl, doch raten nicht grundsätzlich von Pulver ab. Es hat definitiv seine gewissen Vorzüge und kann guten Gewissens eingenommen werden.

Warum CBD Öl die bessere Wahl ist

Bei all den positiven Eigenschaften, die das Pulver besitzt, wird oft eine Sache außer Acht gelassen. Aufgrund des Verbots von THC ist die Herstellung von natürlichem Cannabidiol Extrakt nahezu unmöglich. Bei der Extrahierung werden der Pflanze nämlich alle Inhaltsstoffe entzogen, wozu auch das psychoaktive und illegale Tetrahydrocannabinol zählt.

Um dieses Problem zu umgehen wird in der Regel synthetisches Cannabidiol verwendet, das allerdings eine weitaus schwächere Wirkung als das organische Original aufweist. In Studien haben Wissenschaftler herausgefunden, dass die Wirkung von synthetischem CBD bis zu einem gewissen Grad vorhanden ist, doch ab einer bestimmten Menge deutlich nachlässt. Bei natürlichem Extrakt, der neben THC auch noch weitere Cannabinoide enthält, konnte dagegen eine durchgehende Steigerung der Wirkung festgestellt werden.

Da cannabidiolhaltiges Öl nicht nur aus reinem CBD besteht, sondern auch andere Inhaltsstoffe enthält, entfaltet es in der Regel eine bessere Wirkung als Pulver. Allerdings können Kristalle, vor allem für Leute die gerne dampfen, dennoch eine interessante Alternative sein. Doch ganz gleich für welche Variante Du dich entscheidest – Du solltest dich auf jeden Fall an unsere Kaufempfehlungen halten.

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Bei CBD Pulver handelt es sich um ein Extrakt, dass zu 99 % rein sein soll.
Seit einiger Zeit werden immer mehr Forschung mit CBD und anderen Cannabinoiden durchgeführt –– die Ergebnisse sind vielversprechend.
Um den CBD Testsieger zu ermitteln, haben wir verschiedene Produkte, die Cannabidiol enthalten, einem Test unterzogen.

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Cannabidiol, aus der Apotheke oder dem Internet, hilft gegen viele verschieden Krankheiten und ist allgemein gut für die Gesundheit

CBD Öl in der Apotheke kaufen: Unsere Erfahrungen mit Hanföl & Kapseln aus der Apo

CBD ist in vielen verschiedenen Formen erhältlich und kann sowohl im Internet als auch in der Apotheke gekauft werden. Allerdings stellen sich viele Nutzer die Frage, welche Bezugsquelle letztendlich die bessere ist. Im Internet gibt es scheinbar viele attraktive Angebote, die sehr günstig zu sein scheinen – doch sind diese auch seriös?

Um dies herauszufinden, haben wir uns dazu entschieden, beide Varianten einmal genauer unter die Lupe zu nehmen und den Test zu machen: Solltest du CBD Öl in der Apotheke kaufen?

Da CBD in deutschen Apotheken sehr schwierig zu bekommen ist, empfehlen wir die Bestellung im Internet

Cannbidiol ist Medizin

Obwohl Produkte, die CBD enthalten, oft mit herkömmlichen THC-haltigen Cannabispräparaten verwechselt werden, handelt es sich im Prinzip um völlig verschiedene Dinge. Cannbidiol ist nämlich, anders als Tetrahydrocannabinol, nicht dazu geeignet Rauschzustände herbeizuführen und dient daher in erster Linie der Behandlung von Krankheiten.

Zu diesen zählen unter anderem Epilepsie, Multiple Sklerose und Krebs, doch auch leichtere Beschwerden wie Krämpfe, Rückenschmerzen und Antriebslosigkeit lassen sich damit bekämpfen. Zwar ist es in der Tat so, dass auch THC-haltiges Cannabis eine heilende Wirkung haben kann, doch aufgrund der betäubenden Wirkung ist es nach wie vor illegal. Deshalb bleibt die Frage offen, ob es Hanföl mit CBD in der Apotheke gibt.

Du bist bereits überzeugt und möchtest CBD gerne testen?
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Ist der CBD Kauf in Apotheken problematisch?

Willst du CBD Öl in der Apotheke kaufen oder es in anderen Darreichungsformen, wie als Liquid oder Kapsel erstehen möchtest, bleibt zuerst festzstellen: Diese Präparate sind in Deutschland nicht verschreibungspflichtig. Im Klartext bedeutet dies also, dass alle CBD-haltigen Produkte in Deutschland frei verkäuflich sind. Doch obwohl dies der Fall ist, kommt es immer wieder zu Beschlagnahmung seitens des deutschen Zolls, wenn beispielsweise CBD aus der Schweiz bestellt wird. Aufgrund dessen liegt die Vermutung nahe, dass der Kauf in einer lokalen Apotheke die bessere Lösung sei, doch leider ist dies nicht immer der Fall.

Da sich der medizinische Nutzen von Cannabidiol noch nicht so wirklich herumgesprochen hat, kommt es bei Anfragen in Apotheken immer wieder zu Missverständnissen. Manchmal wird nach einem Rezept verlangt, obwohl diese gar nicht nötig ist. Viele Apotheker kennen sich aber auch überhaupt nicht mit der Materie aus und reagieren verwundert, wenn sie nach CBD gefragt werden. Sobald dann noch das Wort Cannabis fällt, gehen bei den Apothekern sämtliche Alarmglocken los. Zum Teil wurden wir dann einfach des Geschäftes verwiesen, denn man vermutete wohl, wir wollten illegale Betäubungsmittel von ihnen beziehen.

Lohnt es sich Cannabidiol im Internet zu bestellen?

Aufgrund des mangelnden Angebots in deutschen Apotheken, sind viele CBD-Nutzer darauf angewiesen ihre Medizin im Internet zu bestellen. Da sich dort jedoch bekanntlich viele schwarze Schafe herumtreiben, stellt sich natürlich die Frage nach einer seriösen Bezugsquelle.

In den USA beispielsweise, hat die Behörde für Lebens- und Arzneimittel bereits einige Tests mit bekannten CBD Produkten durchgeführt und dabei teilweise erstaunliche Ergebnisse erzielt. Die Forschungsergebnissen der letzten Jahre haben gezeigt, dass viele Präparate nicht nur wesentlich geringere CBD Werte, als vom Hersteller angegeben, aufweisen, sondern auch mit völlig übertriebenen Heilsversprechen werben. In Deutschland wurden bisher zwar keine derartigen Studien durchgeführt, doch einige diese dubiosen Produkte werden auch auf dem europäischen Markt angeboten.

Zwar handelt es sich bei den beanstanden Produkten nach wie vor um natürliche Mittel, die tatsächlich Cannabidiol enthalten, doch da mit falschen Angaben gearbeitet wird, raten wir unbedingt vom Kauf dieser Produkte ab. Stattdessen sollten Präparate ausschließlich von seriösen Anbietern bezogen werden. Hochwertige Produkte, zu erstklassigen Preisen sind bei NordicOil erhältlich.

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Welche Darreichungsform von Cannabidiol ist die Beste?

Die meisten Leute nutzen CBD Öle, da diese fast überall erhältlich sind und sich leicht konsumieren lassen. Sie sind generell in verschiedenen Konzentrationen (5- 25 %) verfügbar und werden oral eingenommen. Da sich jedoch, wie bereits erwähnt, viele minderwertige Produkte auf dem Markt befinden, ist beim Kauf besondere Vorsicht geboten. Einige Hersteller geben beispielsweise eine Wirkstoffkonzentration von 10 % an, doch verschweigen, dass es sich dabei um eine nahezu wirkungslose Mischung von CBD und CBDA handelt. Wir empfehlen daher CBD Öle ausschließlich bei Candropharm einzukaufen.

Cannabidiol ist allerdings auch in anderen Varianten erhältlich. Wer sein CBD lieber verdampft kann beispielsweise auf sogenannte Liquids zurückgreifen, die sich ideal mit einem Vaporizer oder einer E-Zigaratte verwenden lassen. Allerdings haben diese den Nachteil, dass sie wesentlich teurer als Öle sind und eine etwas schwächere Wirkung aufweisen. Das Gleiche gilt auch für Wax, Shadder und andere rauchbare CBD Produkte.

Des Weiteren ist Cannabidiol mittlerweile auch in Form von Kapseln verfügbar. Diese sind besonders praktisch für Leute, die ungerne dampfen oder denen das CBD Öl einfach nicht schmeckt. Sie sind nämlich völlig geschmacksneutral und können einfach mit einem Glas Wasser heruntergeschluckt werden. Nichts desto trotz raten wir vom Kauf derartiger Kapseln ab, denn durch die Magensäure geht eine beachtliche Menge an Wirkstoff verloren.

CBD & Apotheke: Passt das zusammen?

Fazit zu CBD aus der Apotheke

Wie wir festgestellt haben, ist der Kauf von CBD-haltigen Präparaten in der Apotheke, nach wie vor, nahezu unmöglich. Sicherlich wird es in Deutschland einige Apotheken geben, die tatsächlich Cannabidiol anbieten, doch da diese damit sicherlich nicht werben werden, lässt sich dies nur schwer herausfinden. Um sich also schräge Blicke oder gar einen Rauswurf zu ersparen, ist es empfehlenswert CBD im Internet zu erstehen. Mit CBD aus der Apotheke haben wir keine guten Erfahrungen gemacht. Wer sich dabei an unsereEmpfehlung hält, bekommt hochwertige Ware zum kleinen Preis.

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Um den CBD Testsieger zu ermitteln, haben wir verschiedene Produkte, die Cannabidiol enthalten, einem Test unterzogen.

Enecta CBD Öl & Cannabidiol Produkte: Ein Portrait

Das öffentliche Interesse an Cannabis wächst zunehmend, auch in medizinischen Kreisen stößt die Pflanze immer häufiger auf Akzeptanz. Auch privat beschäftigen sich immer mehr Menschen mit der Thematik – Insbesondere dann, wenn es um die Linderung bestimmter Symptome und Beschwerden geht. Die Folge: Mittlerweile gibt es unzählige deutsch- und englischsprachige Online-Shops, die sich auf die Herstellung und den Vertrieb von legalen, Cannabidiol-haltigen Nahrungsergänzungsmitteln, E-Liquids und Pflegeprodukten spezialisiert haben. Im Rahmen unserer Recherche sind wir mittlerweile auf verschiedene Hersteller gestoßen, die uns hinsichtlich ihrer Produktauswahl und Qualität absolut überzeugen konnten. Zu unseren Favoriten zählen wir Medihemp, Candropharm und Sensi Seeds, aber auch den italienische Hersteller Enecta, den wir dir in Folgendem etwas näher vorstellen möchten.

Enecta – Naturreine Hanfprodukte aus familiärer Tradition

Bei Enecta handelt es sich um einen italienischen Familienbetrieb, dessen Team aus erfahrenen Hanfzüchtern, Wissenschaftlern, Botanikern und Pädagogen besteht. Ziel des Unternehmens ist es, der uralten Kulturpflanze genau den Respekt und die Wertschätzung entgegen zu bringen, die sie verdient hat. Auf hohe Preisaufschläge wird bewusst verzichtet. Das Unternehmen vertritt die Philosophie, dass etwas, das die Natur gespendet hat, nicht zu horrenden Preisen verkauft werden sollte. Viel Wert legt der Familienbetrieb zudem auf die Erforschung der Hanfpflanze, um deren Möglichkeiten und Qualitäten maximal auszuschöpfen. Sämtliche Produkte sind absolut naturrein, unterliegen strengen Qualitätskontrollen und basieren auf biologisch nachhaltig angebauten Rohstoffen.

Qualität und Herstellung – Vom Feld zum fertigen Hanfprodukt

Enecta verwendet ausschließlich hochwertigen Hanf, der in Italien angebaut wird. Geerntet und zu Enecta CBD Produkten verarbeitet wird allerdings keine beliebige Hanfsorte, sondern nur die Sorte Cannabis Sativa L.. Diese enthält von Natur aus eine besonders hohe Konzentration an Cannabidiol und vergleichsweise wenig psychoaktives Tetrahydrocannabinol.

Auf den Einsatz von Pestiziden, synthetischen Pflanzenschutzmitteln und Schwermetallen wird bewusst verzichtet und der Anbau erfolgt allein auf entsprechend zertifizierten Feldern. Vom Anbau bis zum fertigen Enecta CBD Öl ist es ein langer Weg, Anbau, Ernte und Produktion unterliegen dabei stets strengen Qualitätskriterien.

Schritt 1 – Anbau, Ernte und Selektion

Hanf, der zu medizinischen Zwecken eingesetzt werden soll, muss stetig überwacht und kontrolliert werden. Nur so kann das Unternehmen sicherstellen, dass die geernteten Pflanzen genügend Cannabidiol enthalten, um daraus medizinisch wirksame Produkte herzustellen. In Zusammenarbeit ausgewählten Landwirten sorgt Enecta dafür, dass der Hanf unter optimalen Bedingungen wächst. Auf den natürlichen Pflanzenzyklus wird konsequent Rücksicht genommen, aus synthetische, schädliche Wachstumsbeschleuniger wird aus Überzeugung verzichtet.

Schritt 2 – Extraktion und Produktion

Nachdem die unter natürlichen Bedingungen gewachsenen Hanfpflanzen geerntet wurden, sind sie zur Extraktion bereit. Im firmeneigenen Labor werden sie noch einmal genauestens überprüft, bevor die darin enthaltenen Cannabinoide unter Berücksichtigung des strengen GMP-Protokolls (Good Manufacturing Practices) extrahiert werden. Die hochwertigen Enecta Produkte, beispielsweise das Enecta CBD Öl, das Enecta CBD Liquid oder das Enecta Hemp Extract, werden mit dem daraus gewonnenen Cannabidiol angereichert, so dass ein medizinisch wirksames, naturreines Produkt entsteht.

Enectas Produktversprechen: Als Kunde erhältst du ausschließlich sichere, kontrollierte Produkte in maximaler Qualität, die das gesamte Spektrum an medizinisch wirksamen, gesundheitsfördernden Cannabinoiden und Terpenen enthalten. Was auf dem Etikett steht, ist auch drin, auf ungenaue, unklare Angaben wird konsequent verzichtet.

Das Enecta CBD Sortiment: Das sind die Kaufoptionen

Das Unternehmen führt aktuell 6 verschiedene Enecta CBD Produkte, die du bequem über den zugehörigen Online-Shop erwerben kannst. Zur Auswahl stehen sowohl Öl und Kapseln, als auch Kristalle und Liquid. Besonders erfreut hat uns das hervorragende Preis-Leistungsverhältnis, das unseren Erfahrungen nach längst nicht selbstverständlich ist.

Enecta CBD Öl

Das Enecta CBD Öl gibt es in 3 verschiedenen Variationen, die sich ausschließlich hinsichtlich ihres jeweiligen Cannabidiol-Gehalts unterscheiden: 300 mg (3% Cannabidiol-Anteil, pro Tropfen 1 mg Cannabidiol), 1000 mg (10% Cannabidiol-Anteil, pro Tropfen 3 mg Cannabidiol) und 2400 mg (24% Cannabidiol-Anteil, pro Tropfen 7 mg Cannabidiol). Jede Flasche enthält 10 ml Öl, das mittels Dropper einfach dosiert werden kann.

Es basiert auf kalt gepresstem Hanfsamenöl und enthält neben Cannabidiol zusätzlich Vitamin E, Terpene und natürlich vorkommende Hanfmoleküle. Wir persönlich empfehlen das 10- sowie das 24-prozentige Enecta CBD Öl, da dessen Wirkung und medizinischer Nutzen unseren Erfahrungen nach deutlich höher ausfällt als bei einem niedrig dosiertem Produkt. Dazu kommt, dass höher dosierte Öle wesentlich ergiebiger sind, da du im Vergleich zu einem 3-prozentigen Öl weniger davon einnehmen musst, um den gewünschten Effekt zu erzielen.

Enecta Premium Hemp Extract

Beim Enecta Premium Hemp Extract handelt es sich um Gelkapseln, die 10-prozentiges Enecta CBD Öl enthalten. Perfekt eignen sich die Kapseln für dich, wenn du den Geschmack des Öls nicht magst oder exakt wissen möchtest, wie viel Cannabidiol du pro Dosis einnimmst. Ideal eignet sich das Enecta Hemp Extract auch zu therapeutischen Zwecken, denn eine Kapsel liefert ganze 33,6 mg reines Cannabidiol. Auf unnötige Zusatzstoffe wird auch beim Enecta Hemp Extract bewusst verzichtet – Die qualitativ hochwertigen Kapseln basieren lediglich auf natürlichem, kalt gepresstem Hanfsamenöl, natürlichen Tocopherolen (E306), Gelatine, Wasser und Glycerol (E422).

Enecta CBD Liquid

Das Enecta CBD Liquid trägt den Namen Enecta Ambrosia und ist frei von Nikotin. Enecta Ambrosia kann, ähnlich wie das Enecta CBD Öl, in 3 unterschiedlichen Stärken bestellt werden und enthält pro Flasche 10 ml E-Liquid. Je nach Bedarf kannst du zwischen 20 mg, 100 mg und 200 mg wählen. Für den guten Geschmack sorgen exklusive Bio-Aromen, zur Auswahl stehen Pfirsichtee, Tabak und Marihuana. Auch die Inhaltsstoffe sprechen durchaus für sich, denn Enecta Ambrosia basiert lediglich auf pflanzlichem Glycerin, Propylenglykol, Aromen, Wasser, Cannabidiol und natürlichem Kräuterextrakt.

Enecta CBD Kristalle

Die hochkonzentrierten, zu 99% reinen Enecta CBD Kristalle eignen sich perfekt für dich, wenn du dein eigenes Öl herstellen oder andere Lebensmittel, Nahrungsergänzungsmittel, Getränke, Tabakwaren oder kosmetische Produkte mit Cannabidiol anreichern möchtest. Alternativ kannst du die Kristalle auch pur zu dir nehmen, um eine besonders starke Wirkung zu erzielen. Bestellen kannst du sie in den Packungsgrößen 0,5 g und 1 g.

Enecta CBD Erfahrung – Zusammenfassung, Fazit und Kaufempfehlung

Nicht jeder Anbieter ist vertrauenswürdig und stellt tatsächlich Präparate her, die von hoher Qualität und medizinisch wirksam sind. Die Enecta GmbH konnte uns diesbezüglich auf ganzer Linie überzeugen, denn hier merkt man, dass der Hersteller mit Leidenschaft dabei ist. Unserer Enecta CBD Erfahrung nach bemüht sich das Unternehmen ungemein, qualitativ hochwertige Hanfprodukte zum hervorragenden Preis-Leistungsverhältnis anzubieten, die ausschließlich auf natürlichen, streng kontrollierten Inhaltsstoffen basieren und bei deren Produktion auch ökologische Aspekte in Betracht gezogen werden.

Günstig, schnell und bequem kannst du die Enecta CBD Produkte über den Enecta Online-Shop beziehen, mit dem auch wir sehr gute Erfahrungen gesammelt haben.

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