Kannst Du CBD rauchen? Ist das strafbar?

Du kannst CBD nicht nur trinken oder in deiner Nahrung mit aufnehmen, sondern auch rauchen. Sind Zigaretten, Liquids oder Blüten mit Cannabidiol legal oder kannst du da strafrechtlich verfolgt werden, wenn du diese rauchst? Wir klären auf und zeigen Dir, welche Produkte Sinn machen und wovon Du lieber die Finger lässt.

CBD rauchen

Zigaretten mit Cannabidiol alternativ zum Joint mit THC

Zigaretten mit Cannabidiol werden aus unterschiedlichen Hanfpflanzen, gemischt mit herkömmlichem Tabak, gemischt und im Handel angeboten. jedoch ist in diesem THC enthalten. Der THC-Gehalt ist jedoch sehr gering und liegt bei maximal 1%. Dies ist in der Schweiz eine erlaubte Grenze, in anderen Ländern jedoch nicht. Daher sind die Zigaretten nur in der Schweiz erlaubt und in anderen Ländern ist eine Strafverfolgung wegen Verstoß gegen das Betäubungsmittelgesetz möglich. Einigen Berichten nach sind diese Zigaretten eine Alternative zu Joints, die auf THC-Wirkstoff beruhen.

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CBD Öl rauchen ist meistens nicht ratsam

Generell gilt, dass die meisten Öle nicht darauf ausgelegt sind, erhitzt zu werden. Hierdurch entstehen laut beispielsweise Dr. Franjo Grotenthermen Verbrennungsstoffe, die Krebs erregend sind. Weiterhin ist der Siedepunkt für Öle sehr niedrig. Werden Wirkstoffe aus dem Harz der Pflanze gewonnen, können diese verdampft werden. Oft ist unklar, welche Öle genommen werden, um Cannabidiol zu mischen. Generell kann für das Dampfen Cannabidiol mit eine alkoholischen Lösung gemischt werden, damit das Vaporisieren funktioniert, ohne extrem gefährliche Konsequenzen. Dies ist jedoch meistens nicht gewollt und für trockene Alkoholiker keine gute Alternative. Weiterhin ist möglich, dass CBD Öl rauchen in einem Dampfgerät dazu führt, dass das Gerät verschmiert und mit der Zeit unbrauchbar wird. Vermutlich wäre das langfristige Dampfen oder Dabben damit nicht gut für die Gesundheit. Daher sollte CBD Öl nur oral aufgenommen werden, um die positiven Auswirkungen auf gesundheitliche Beschwerden zu spüren, ohne bisher bekannten Nebenwirkungen.

Richtig vaporisieren zum Genuss

Damit du Cannabidiol richtig rauchen kannst, ist ein Vaporizer sehr effizient und du solltest auf einen guten Luftstrom achten. Hierfür gibt es Verdampfer mit einer Glaskräuterkammer. Diese füllst du mit sehr fein gemahlenem CBD und erhitzt diesen durch dein Dampfgerät mit heißer Luft. Fängst du damit neu an, solltest du beim Ziehen am Mundstück darauf achten, dass du lange und gleichmäßig daran ziehst, um eine intensivere Wirkung auszulösen. Bis zu 200°C inhalierst du lediglich Dampf und kein Rauch. Ab 230°C kannst du davon ausgehen, dass die pflanzlichen Wirkstoff verqualmen und du schädlichen Rauch mit einatmest. Manche Dampfer von Cannabidiol nutzen etwas Kochsalz in lauwarmem Wasser aufgelöst, um den Rachen vor Entzündungen zu schützen. Das aufgebröselte Cannabidiol sollte in der Kräuterkammer weitestgehend geruchlos sein und eine bräunliche Farbe aufweisen. Ist die eingestellte Temperatur zu niedrig, so wird das Material eher gelblich oder hellbraun, bei zu starker Hitze dunkelbraun bis schwarz. Für Cannabidiol ist der Temperaturbereich von 160°C-180°C am besten geeignet, um die Wirkstoffe voll genießen zu können.

Cannabidiol Öl oder Tee rauchen

CBD rauchen zum Entspannen

Viele Raucher, die regelmäßig Cannabidiol zu sich nehmen, berichten von einer entspannenden Wirkungsweise. Im Gegensatz zum Rauchen von THC bleibt der Rausch aus und die Gefahr für Angstzustände ist gering bzw. bisher ist uns kein Fall bekannt, bei dem dadurch negative Zustände ausgelöst worden wären. Sowohl in Berichten, die im Internet nachgelesen werden können, als auch in zugesendeten Berichten unserer Leser, werden positive Auswirkungen auf das Wohlbefinden geschildert. Einige berichten davon, dass sie nach dem Rauchen von CBD gut schlafen können, Ängste reduziert werden und diese entspannter mit Stress umgehen können. Zudem wird häufig erwähnt, dass gesundheitliche Beschwerden reduziert werden wie beispielsweise Schmerzen oder Entzündungen.

Liquids für die E-Zigarette

Bei CBD Liquids ist die Qualität sehr unterschiedlich. Je nach Rezeptur verändert sich die Aufnahme des Cannabidiols. Dieses ist fettlöslich und löst sich nicht in Wasser auf. Die Basis der E-Liquids besteht aus Glyzierin, welches eine Form von Alkohl und Wasser ist (C3H8O3). Durch die Zugabe von Alkohol löst sich der Wirkstoff gut auf und das Cannabidiol löst sich in einem Liquid gut auf. Beim Kauf von Liquids solltest du darauf achten, dass du Hersteller auswählst, die vertrauenswürdig sind. Innerhalb der EU gelten viele Vorschriften und Kontrollen, die eine gute Qualität sicherstellen. Wir empfehlen daher gerne CDP-Produkte zum Rauchen von Candropharm, da sowohl wir selbst, als auch unsere Leser, nur positive Erfahrungen damit gemacht haben. In Deutschland sind nur CPD-Produkte legal, die kein THC enthalten. Trotzdem sind diese umstritten, da die medizinische Wirksamkeit nicht eindeutig bewiesen ist. Dies gilt für Liquids, die Cannabidiol enthalten, ebenso. Die Zusammensetzung der Candropharmprodukte unterliegt hohen Qualitätsstandarts, sodass du davon ausgehen kannst, dass diese nicht gefährlicher sind als herkömmliche Liquids. Das Rauchen von E-Zigaretten ist generell weniger schädlich als Tabakzigaretten, allerdings gehen die Meinungen weit auseinander, wenn es darum geht, ob das Rauchen von E-Zigaretten ungefährlich ist. Fakt ist jedoch, dass Nikotin in Liquids schädlich ist, da es sich bei Nikotin um ein starkes Nervengift handelt.

Ein paar sehr gute Liquids findest du hier in unserem Beitrag zum Thema!

Akzeptanz von CBD rauchen im Vergleich zu THC

Da CBD nicht psychoaktiv ist und nicht unter das Betäubungsmittelgesetz fällt, ist der Besitz und Konsum davon erlaubt. Voraussetzung hierfür ist, dass kein THC enthalten sein darf. Da gemahlenes Cannabidiol genauso aussieht wie THC und ähnlich riecht, ist auf den ersten Blick nicht erkennbar, ob es sich hierbei um das illegale THC-haltige Cannabis handelt oder nicht. Daher kann es dir durchaus passieren, dass die Polizei das erstmal einbehält und im Labor überprüft. Hast du THC-freies CBD bei dir, passiert dir rechtlich gesehen nichts, da du gegen keine Gesetze verstoßen hast. Beim Rauchen von CBD in der Öffentlichkeit sind die Reaktionen umstritten. Manche Gaststätten lehnen es ab, das Rauchen davon zu tolerieren, da diese nicht unterscheiden können, ob du einen Joint mit THC rauchst oder eine Zigarette. Beschweren sich Gäste über den Geruch, wirst du meistens gebeten, das Rauchen einzustellen. In dem Fall gilt, dass der Gaststätteninhaber das Hausrecht hat und damit auch bestimmen darf, ob du das in seiner Gaststätte rauchen darfst oder nicht. Da Cannabidiol für viele unbekannt ist, da die Verbreitung davon durchaus recht neu ist, kann es durchaus passieren, dass du darauf angesprochen wirst oder dir schräge Blicke einfängst, wenn du munter CBD-rauchend durch die Straßen läufst. Da der Tabak, aus dem Zigaretten produziert werden, geringfügig THC enthalten, ist der Konsum davon in vielen Ländern, außer der Schweiz, verboten. Das heißt, du kannst lediglich bedenkenlos die Liquids unterwegs rauchen. CBD-Öl unter Vorbehalt, aus den bereits erwähnten Gründen.

Abzuraten sind Versuche, CBD Tee zu rauchen, da dieser dafür gedacht ist, als Heißgetränk konsumiert zu werden. Auf cbd360.de kannst du dich informieren, welche Produkte für dich geeignet sind. Wir empfehlen ganz klar das Sortiment von Candropharm.

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