Endocannabinoid-System mit CBD stärken

Was ist das Endocannabinoidsystem, wie beeinflusst es Deine Gesundheit & Dein Wohlbefinden?

Das Endocannabinoid-System gilt als fester Bestandteil des menschlichen Nervensystems, das maßgeblich für die Verbesserung deiner Gesundheit verantwortlich ist. Der Name ist wie folgt definiert: Aus dem eigenen Körper entspringend ist die deutsche Bedeutung des Wortes „endogen“ oder kurz „endo“. Die andere Hälfte des Wortes, „Cannabinoid“ resultiert aus der Zusammensetzung, die das Endocannabinoid-System zum laufen bringt. Benannt wurde es nach den Inhaltsstoffen der Cannabispflanze, die Cannabinoide. Diese führten zur Entdeckung des Systems.

Endocannabinoidsystem Definition und Ratgeber

Das Endocannabinoid-System einfach erklärt – so funktioniert es!

Das Endocannabinoidsystem umfasst zwei Empfänger, die „CB1“ und „CB2“ genannt werden, außerdem gehören auch ihre natürlichen Moleküle, die Endocannabinoide und Enzyme dazu. Der Cannabinoid-Rezeptor 1, kurz für CB1 befindet sich überwiegend auf Nervenzellen. Die meisten CB1 Rezeptoren befinden sich in deinem Kleinhirn. Der Cannabinoid-Rezeptor 2, kurz CB2 findet sich meistens auf Zellen deines Immunsystems wieder, außerdem findet man CB2 auch auf Zellen, die sowohl für den Knochenaufbau als auch für den Abbau mitverantwortlich sind.

Die CB1 Rezeptoren sind hauptsächlich an Positionen deines Körpers anzutreffen, die an den Verhaltensweisen deines Körpers, wie der Leistung deiner Erinnerungen, der Regulierung deines Appetits und der Verarbeitung von Gefühlen beteiligt sind.

Die CB2 Rezeptoren befinden sich in der Regel in Immunzellen. Wenn diese Empfänger angeregt werden, sorgen sie für ein Reaktion des Immunsystems die entzündungshemmend ist. Es wird angenommen, dass die Rezeptoren wichtig für unser Immunsystem und dessen Reaktionsfähigkeit bei einigen Krankheiten sind.

Als Wissenschaftler die Wirkung von Cannabis auf den Körper untersuchen wollten entdeckten sie die Rezeptoren des Endocannabinoid-Systems. Da die Forschung noch sehr jung ist, ist das System noch nicht gänzlich erforscht. Lediglich die beiden Rezeptoren wurden gründlich untersucht und verstanden. Forscher rechnen damit, dass noch weitere Rezeptoren des Endocannabinoid-Systems in Zukunft entdeckt werden können.

Jedes Mal, wenn ein Molekül, das Agonist genannt wird sich auf einer der Rezeptoren legt gibt dies eine Anweisung an die Zelle weiter und dein Körper reagiert darauf. Diese Agonisten werden Cannabinoide genannt.

Die Enzyme des Endocannabinoidsystems sind für die richtige Zusammensetzung der Cannabinoide verantwortlich. Dadurch kommt es dazu, dass dein Endocannabinoid-System perfekt läuft und in einem idealen Gleichgewicht steht.

Was ist ein Cannabinoid? Wir liefern dir die Erklärung und alles was du dazu wissen musst.

Unter Cannabinoide werden die Agonisten verstanden, die sich auf die Rezeptoren des Endocannabinoid-Systems setzen. Dabei handelt es sich um Moleküle, die als Überträgerstoffe des Körpers wirken. Sie sind natürliche chemische Botenstoffe.

Man unterscheidet zwischen zwei unterschiedlichen Cannabinoiden: den Endogenen und den Exogenen Cannabinoiden.

Endogene Cannabinoide sind Neurotransmitter, die vom eigenen Körper produziert und ausgeschüttet werden. Man bezeichnet Endocannabinoide als kurzfristige Neurotransmitter, da sie nicht in den Körperzellen gespeichert werden. Dein Körper verlangt nur nach ihnen, wenn er sie auch wirklich dringend benötigt und baut sie durch Enzyme wieder ab, sobald er sie nicht mehr nötig hat. Diese Neurotransmitter werden unter anderem in Omega-3 und anderen körpereigenen Fettsäuren hergestellt.

Exogene Cannabinoide sind Neurotransmitter, die von außerhalb des Körpers auf dein Endocannabinoid-System wirken. Man findet sie des Öfteren in Cannabi, wie zum Beispiel Tetrahydrocannabiol (THC) oder Cannabidiol (CBD). Werden Exogene Cannabinoide in das System aufgenommen, so lösen sie Effekte auf deinen Körper und deinen Geist aus.

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Cannabinoide und ihre Wirkung auf den Körper

Diese Auswirkungen haben die Rezeptoren und die Neurotransmitter auf deinen Körper

Werden die Rezeptoren deines Endocannabinoid-Systems durch Neurotransmitter stimuliert, so geben sie Informationen an deine Zellen weiter, wie diese auf deinen Körper wirken sollen.

Dein Körper baut Endocannabinoide,wie Anandamid auf um Funktionen und Muster deines Körpers auszulösen. Anandamid ist das erste Endocannabinoid, dass je genauer erforscht und extrahiert wurde. Es ist für die Empfindung von Freude deines Körpers verantwortlich und wenn das Molekül in höheren Mengen an die Empfänger deines Endocannabinoid-Systems setzt, so fühlst du dich glücklicher und befreiter. Endocannabinoide beeinflussen und regulieren diese Empfindungen:

  • Appetits-Gefühl
  • Schmerzen-Empfinden
  • Bildung und Linderung von Entzündungen
  • Thermoregulierung
  • Innendruck der Augen
  • Muskulatur-Steuerung
  • Schlafgewohnheiten
  • Reaktionen auf Stress
  • Motivation
  • Metabolismus
  • Gemütszustand
  • Erinnerungsvermögen
  • Funktionen des Immunsystems
  • Verdauung

Diese Auswirkungen kann ein Mangel der Endocannabinoide auf deinen Körper haben

Besteht in deinem Körper ein Mangel der Endocannabinoide, so ist das Gleichgewicht deines Endocannabinoid-Systems nicht mehr gegeben. Dies kann zur Folge haben, dass du an schwere Krankheiten erkrankst. Man geht heute davon aus, dass viele schwere Krankheiten auf ein Mangel der Rezeptoren oder Neurotransmitter zurückzuführen sind. Aber auch chronische Schmerzen können auf ein Ungleichgewicht deines Endocannabinoid-Systems zurückzuführen sein.

Diese Krankheiten können durch einen mangelhaften Cannabinoid-Haushalt ausgelöst werden:

  • Multiple Sklerose
  • Parkinson
  • Bewegungslangsamkeit
  • Alzheimer
  • Depression
  • Migräne
  • Serotonin
  • Niedriger Dopamin Spiegel

Endocannabinoid-System mit CBD stärken

CBD und das Endocannabinoid-System – ein Zusammenspiel, das dir helfen könnte!

Ist das Gleichgewicht deines Endocannabinoid-Systems gestört, so solltest du es schleunigst wieder ins Gleichgewicht bringen. Eine Möglichkeit dies zu schaffen ist durch Cannabidiol (CBD). Eingesetzt wird es beispielweise für Suchtkranke oder bei Fibromyalgie, einer chronischen Erkrankung bei der die Betroffenen über Schmerzen an Muskeln und Sehnen plagen. Im Gegensatz zu THC ist CBD nicht psychoaktiv und hat somit keinen Einfluss auf deine geistige Zurechnungsfähigkeit. Dennoch erhältst du alle gesundheitlichen Vorteile der Cannabispflanze.

Cannabidiol bindet sich nicht an die Rezeptoren deines Endocannabinoid-Systems, sondern fungiert als Hemmstoff, dabei wird das Enzym FAAH unterbinden, welches für den Abbau der Endocannabinoide verantwortlich ist. Dadurch werden die Moleküle in deinem Gehirn aufgebaut und ein Gleichgewicht der Endocannabinoide in deinem Körper kann wieder hergestellt werden.

CBD bringt dein Endocannabinoid-System wieder ins Gleichgewicht

Viele Menschen, die unter einem Ungleichgewicht ihres Endocannabinoid-Systems gelitten haben sahen in CBD ihre letzte Hoffnung. Viele Anwender berichten davon, dass Cannabidiol ihnen in ihrem Leben geholfen haben. Auch dir könnte es helfen!

Nutzer berichten, dass ihre Angstzustände, Panikattacken, Migränen und Schlafstörungen auf ein Mangel von Neurotransmittern und Rezeptoren in ihrem Endocannabinoid-System zurückzuführen waren. Durch CBD gehörten diese Probleme der Vergangenheit an und sie konnten nachts besser ein- und durchschlafen.

Von einer gesteigerten Lebensqualität berichten viele Anwender, denn Rheumabeschwerden und sogar Schmerzen durch schwere Tumorerkrankungen können durch dieses Mittel gehemmt werden.

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Astaxantin Kapseln Erfahrungsberichte

Astaxanthin – noch ähnlich unbekannt wie CBD, aber erstaunliche Wirkung

Wir haben heute mal etwas für dich, von dem du vielleicht noch nie gehört hast. Es geht um ein Antioxidans. Es heißt Astaxanthin und ist derzeit schwer im Kommen. Trotzdem können wir uns gut vorstellen, dass du noch nie davon gehört hast. Astaxanthin ist für jeden etwas Sinnvolles, aber besonders, wenn du vielleicht ein paar Kilo mehr wiegst, hohen Blutdruck hast, rauchst, regelmäßig Alkohol konsumierst, viel vorm PC sitzt, Augenprobleme hast, viel am reisen bist, einen stressigen Alltag hast oder viel Sport treibst, dann macht es umso mehr Sinn deinen Körper mit diesem Präparat zu unterstützen.

Es ist dazu nicht teuer und Astaxanthin kaufen ist einfach. Astaxanthin Studien haben ergeben, dass Nebenwirkungen nicht vorhanden sind. Und wenn welche auftreten, dann wird meist – von einer äußerst selten auftretenden – Astaxanthin Erstverschlimmerung gesprochen, die im Grund aber nur anzeigt, dass die Medikation richtig gewählt wurde.

Doch fangen wir mal am Anfang an…

Astaxantin Kapseln Erfahrungsberichte

Natürliches Astaxanthin – woher kommt es?

Wenn dieses Mittel doch bei so vielen Dingen helfen kann, dann muss es doch aus dem Labor kommen und furchtbare Nebenwirkungen haben. Letzteres haben wir schon entkräftet. Auch wenn man das Antioxidans tatsächlich im Labor herstellen kann, so wird es doch überwiegend aus der Natur geholt. Du wirst es nicht ahnen, aber Astaxanthin wird aus einer Unterwasser-Pflanze gewonnen. Um genau zu sein aus einer sehr kleinen Alge.

Diese Alge lebt vor allem in warmen Gebieten in seichten Gewässern. Das bedeutet, dass sie das ganze Jahr über großer Wärme und damit auch großen Mengen an Strahlung ausgesetzt ist. Eine so große Mengen an Strahlung tut keinem Lebewesen besonders gut, weshalb sich auch die Alge schützen muss. Der natürliche Schutz vor dem energiereichen UV-Licht – Sonnenlicht – heißt Astaxanthin.

Wir empfehlen die Einnahme von natürlichem Astaxanthin. Zwar ist Astaxanthin synthetisch hergestellt etwas billiger, aber auch deutlich weniger wirkungsvoll. Deshalb wird es von der Lebensmittel-Industrie nicht zum Verkauf angeboten, sondern dient als Farbstoff.

Dieser Farbstoff kommt häufiger in der Natur vor. Deshalb kannst du Astaxanthin auch über die Nahrung aufnehmen. Zum Beispiel die orangene Färbung von Lachsen und Krebsen lässt sich über diesen Stoff erklären. Das sind Tiere, die in der Nahrungskette direkt über den produzierenden Algen stehen.

Astaxanthin vergleich

Was ist Astxanthin?

Wir haben eben schon gesagt, dass es sich um ein Antioxidans handelt. Um genauer zu sein um eines aus der Familie der Karotinoide. Es ist in der Lage die Blut-Hirn-Schranke zu überwinden. Es lagert sich im Körper in den Zellen an, was dann wiederrum bedeutet, dass diese von innen geschützt sind. Es wirkt antioxidativ, entzündungshemmend und bei großen Mengen auch färbend. Es ist 6000 Mal stärker als Vitamin C, wenn es um die Schutzwirkung vor Oxidation geht.

Was ist ein Antioxidans?

Nun stellt sich dir aber vielleicht diese Frage. Um es mal herunter zu brechen: Antioxidantien sind Stoffe, die freie Radikale einfachen. Diese freien Radikale sind Produkte verschiedener Prozesse in unserem Körper, die entweder ganz natürlich oder auch extern angestoßen, ablaufen. Leider sind diese freien Radikale nicht gut für deinen Körper, da sie lebenswichtige Verbindungen angreifen.

Ein Beispiel sind Omega-3 Fettsäuren. Diese haben an ihrer Seitenkette mehrere Doppelbindungen, weshalb man sie auch mehrfach ungesättigte Fettsäuren nennt. Sie kommen in verschiedenen Bereichen unseres Körpers vor. Insgesamt sind sie aber von überragender Bedeutung. Leider greifen freie Radikale besonders gerne die Doppelbindungen an und sorgen damit dafür, dass der Körper die Fettsäuren nicht mehr nutzen kann.

Astaxanthin plus Omega-3: Eine starke Kombination

Wir haben im Astaxanthin Test die Erfahrung gemacht, dass sich Omega-3 sehr gut mit Astaxanthin Kapseln kombinieren lässt. Das liegt darin, dass beide Stoffe gegenseitig synergetisch miteinander wirken. Das lässt sich auch wissenschaftlich erklären:

Astaxanthin ist fettlöslich und da Omega-3 eine Fettsäure ist, sorgt es dafür, dass es besser in den Zellen angereichert werden kann. Ergo hast du eine geringere Verlustrate und schöpfst die maximale Effizienz aus deinem Präparat. Auf der anderen Seite schützt – wie bereits erklärt – das Astaxanthin Omega-3 davor oxidiert zu werden. Somit ist ein Astaxanthin-Mangel bzw. Omega-3-Fettsäuren-Mangel deutlich weniger wahrscheinlich.

Oxidativer Stress – was ist das?

Unter oxidativem Stress versteht man einen Stoffwechselzustand, bei dem das Ausmaß an freien Radikalen – reaktiven Sauerstoffverbindungen – einen Grenzwert überschreitet. Das ist ungesund. Zwar ist dieser Stress nicht immer Auslöser einer Krankheit, aber oft ist es so, dass er die Heilung verlangsamt bzw. sogar vollständig verhindert. Astaxanthin ersetzt in Fällen einer ernsthaften Erkrankung sicherlich keine vollständige Medikation. Doch sorgt es dafür, dass Mittel wie Aspirin, Ibuprofen und so weiter, früher wieder niedriger dosiert werden können.

Chronische Entzündungen beispielsweise können massive Langzeitfolgen haben. Astaxanthin dämmt diese Entzündungen ein und sorgt damit auch auf Dauer gesehen für einen guten Gesundheitszustand. Freie Radikale machen alt. Das macht sich auf der einen Seite an der Haut bemerkbar: sie wird trocken, spröde und faltig. Andererseits ist ein Mangel an Antioxidantien auch förderlich für die Anfälligkeit an einer Augenerkrankung zu leiden. Außerdem verursacht auch UV-Licht diesen oxidativen Stress. Astaxanthin sorgt also dafür, dass du länger in der Sonne bleiben kannst, ohne dass deine Haut Schaden davonträgt.

In der heutigen Zeit sind wir immer mehr von der sich beschleunigenden Gesellschaft erfasst, was gesundheitlich teilweise sogar sehr bedenklich erscheint. Es bleibt oft die Ernährung auf der Strecke und auch unsere Umwelt hält immer mehr herausfordernde Gifte bereit. All diese Faktoren sorgen für einen allgemeinen Anstieg des oxidativen Stresses in unserem Körper. Dieser Fakt unterstreicht noch einmal, warum es für jeden Sinn macht, den eigenen Körper durch Astaxanthin Produkte zu unterstützen.

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Wie solltest du Astaxanthin einnehmen?

Es gibt derzeit zwei besonders beliebte Varianten Astaxanthin einzunehmen. Erstens: Ganz normal als verblisterte Kapsel. Zweitens: Astaxanthin Pulver – das ist übrigens unseren Astaxanthin Erfahrungsberichten nach zu Folge die schlechtere Variante. Warum verraten wir dir jetzt:

Astaxanthin Kapseln sind einfach zu transportieren, relativ günstig und entfalten ihre maximale Wirkung im Körper. Wenn du dich jedoch für ein Astaxanthin Pulver bzw. Kapseln mit losem Pulver entscheidest, dann musst du wissen, dass du dieses mit Öl oder Vitamin E anmischen musst. Das ist nicht nur ein Kostenfaktor, sondern auch etwas, was die Einnahme unnötig erschwert und dich unflexibel macht. Außerdem musst du penibel genau darauf achten, dass möglichst keine Luft und kein Licht an dein Pulver kommt, da es sonst sofort beginnt zu oxidieren. Dies wiederrum hat zur Folge, dass die Astaxanthin Wirkung ausbleibt.

Astaxanthin hat starke Nebenwirkungen?

Wir können dich beruhigen. Nach derzeitiger Studienlage zum Thema Nebenwirkungen durch Astaxanthin konnte keine Einzige ermittelt werden. Das bedeutet nicht, dass individuell so etwas wie eine leichte Unverträglichkeit auftreten könnte. Es heißt, dass der Mensch die Einnahme von Astaxanthin grundsätzlich verträgt. Getestet wurde über einen Zeitraum von 6 bis 8 Wochen mit einer moderaten Dosis von 4 bis 6 mg pro Tag.

Einzig und allein, wenn du allergisch gegen Schalentiere sein sollest, musst du darauf achten, woher dein Präparat kommt. Wenn es nämlich aus Schalentieren extrahiert wurde, ist es möglich, dass noch Spuren von diesen enthalten sind, die dann eine allergische Reaktion hervorrufen. Das ist aber leicht zu verhindern, denn die Auswahl an Produkten aus Schalentieren ist sehr gering. Meistens werden die Produzenten (Algen) direkt verwendet.

Studien haben auch gezeigt, dass die Einnahme von Astaxanthin die Produktion bestimmter Leberenzyme vermehrt. Diese Enzyme sind verantwortlich für den Abbau des einen oder anderen Medikamentes, was dessen Wirkung negativ beeinflussen kann. Aber wenn du das mit deinem Arzt abklärst, wird es hier auch keine Komplikationen geben. Im schlimmsten Falle reduzierst du die Einnahme so lange, wie du das andere Medikament nehmen musst.

Allein der Fakt, dass der Stoff in Deutschland bzw. Europa als Färbemittel für Lebensmittel zugelassen ist, lässt darauf schließen, dass es für den Menschen unbedenklich ist. Die Vorschriften hier sind vergleichsweise streng und werden auch genau kontrolliert und eingehalten.

Astaxanthin für Sportler

Wenn du viel Sport machst, dann hat das auch Auswirkung auf deinen Organismus. Um genau zu sein erhöht das auch den oxidativen Stress. Die Regeneration wird negativ beeinflusst. Dass willst du wahrscheinlich vermeiden und deshalb macht es Sinn deinen Körper mit Astaxanthin zu unterstützen.

Einerseits wird dein Körper schneller den Muskelkater beseitigen zu können, was es dir erlaubt schneller wieder einen mechanischen Reiz setzen zu können. Auch die entzündungshemmende Wirkung spielt hierbei eine entscheidende Rolle. Andererseits wird auch deine Ausdauer durch das Antioxidans erhöht und dein Körper kann die Kraft besser und schneller abrufen. Die Proteinbiosynthese läuft ungestörter und summa summarum machst du bessere und schnellere Fortschritte im Training.

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Astaxanthin abnehmen – das geht

Mit Hilfe unserer Super-Antioxidans kannst du auch besser abnehmen. Das liegt daran, dass der Körper sich vermehrt um den Abtransport von Fett kümmern kann, wenn der oxidative Stress nicht so stark vorhanden ist. Außerdem führt ein Mangel an Antioxidantien zu einer verminderten Leistungsfähigkeit und somit kannst du weniger Sport machen, der wiederrum ganz wichtig ist, um Gewicht zu verlieren bzw. auch Muskeln aufzubauen.

Ganz wichtig: Lass dich aber nicht von der Wage irritieren. Nur weil du im ersten Moment nicht abnimmst oder gar schwerer wirst, dann liegt das nicht zwingend an der Fettverbrennung, sondern kann auch das Ergebnis eines gesteigerten Muskelaufbaus sein. Muskeln sind schwerer als Fett. Außerdem wachsen Muskeln am Anfang überproportional schnell und dementsprechend könnte eine Gewichtszunahme erfolgen.

Astaxanthin Dosierung

Wie du Astaxanthin dosieren solltest, hängt von unterschiedlichen Faktoren ab. Es kommt auf der einen Seite darauf an, wie deine Lebensgewohnheiten sind und auf der anderen Seite, was du mit der Einnahme erreichen willst (und wie schnell das gehen soll).

  1. Die Ladephase
  2. Tägliche konstante Dosis
  3. Eventuelle Pause
  4. Erneuter Ablauf

Wenn du beispielsweise planst einen Astaxanthin als Sonnenschutz zu verwenden, dann kommt es darauf an, wie lange du in der Sonne bist und wie empfindlich deine Haut von „Haus“ aus ist. Wenn der Schutz schnell gehen soll, dann musst du dementsprechend viel nehmen. Asta gegen Sonnenbrand funktioniert, da es die freien Radikale abmindert, die in der Epidermis entstehen, wenn vermehrt / übermäßig UV-Strahlung einwirkt. Dieser oxidative Stress unter der Haut ist unter anderem auch für die Hautalterung und Faltenbildung verantwortlich. Im Umkehrschluss hilft Astaxanthin gegen Falten…

Wir empfehlen dir in zwei Schritten vorzugehen, wenn du Astaxanthin zum ersten Mal über einen bestimmten Zeitraum nehmen willst. Übrigens gibt es nichts, was darauf hindeutet, dass der Körper eine gewisse Resistenz gegen Astaxanthin aufbaut. Das bedeutet, dass du keine Pausen machen musst, um die Wirkung aufrecht zu erhalten.

Astaxanthin 12mg bis 24 mg – die Ladephase:

Am Anfang kannst du ruhig viel nehmen. Das sorgt dafür, dass die körpereigenen Speicher förmlich geflutet werden. Auch wenn hierbei etwas von dem Stoff unverarbeitet ausgeschieden wird, so sorgt diese Phase dennoch dafür, dass die Over-all Wirkung schneller einsetzt, als wenn du es normal einnehmen würdest. Aber was ist normal?

Astaxanthin 4mg bis 12 mg – der tägliche Konsum

Je nachdem, ob du ein gesunder Mensch bist oder durch chronische Krankheiten vorbelastet bist, kannst du nun eine Dosis zwischen 4 und 12 mg pro Tag dauerhaft durchnehmen. Als Faustformel gilt, dass 4 mg Astaxanthin eigentlich ausreichen sollten. Auch wenn du rauchst bzw. einem der anderen Risikofaktoren – die am Anfang genannt wurden – entsprichst, macht es Sinn, die Dosis auf bis zu 12 mg pro Tag zu erhöhen. Das stellt sicher, dass auch bei erhöhtem oxidativen Stress immer genug Antioxidantien zum Verarbeiten und Schützen vorhanden sind.

Astaxanthin Erfahrungen – Wirkweisen

Es wäre an dieser Stelle vermutlich leichter zu sagen, wofür Astaxanthin nicht gut ist. Es wirkt im gesamten Körper und steigert das allgemeine Wohlbefinden. Woran du dein Wohlbefinden festmachst, ist sehr individuell, aber bei der Vielzahl an Astaxanthin Nutzern, die durch und durch positive Erfahrungen gemacht haben, ist es nur wahrscheinlich, dass du auch sehr zufrieden sein wirst.

Astaxanthin Haut – jung, vital und straff

Wie oben schon beschrieben, sorgt der Schutz gegen die freien Radikale dafür, dass deine Haut gesund bleibt. Sie ist das größte Organ und umspannt deinen gesamten Körper. Wir finden, sie hat etwas Schutz verdient. Astaxanthin schützt von innen gegen die hautalternd wirkende UV Strahlung!

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Astaxanthin Immunsystem – gesünder durchs Leben

Auch dein Immunsystem profitiert stark vom Astaxanthin, indem es hilft vermehrt gesunde Killerzellen zur Verfügung zu stellen. Diese kämpfen dann in der Immunabwehr gegen Krankheitserreger an und sorgen dafür, dass du nicht so schnell krank wirst. Und wenn du oft gesund bist, dann kannst du viel Sport machen, fühlst dich besser, ernährst dich besser und kannst dein Leben in vollen Zügen genießen.

Oxdativer Stress greift wichtige Elemente deines Immunsystems an, was zur Folge hat, dass auch eigentlich harmlosere Bakterien und Viren sich einnisten und doch massiven Schaden anrichten können. Wenn du das verhindern willst, sprechen wir eine klare Kaufempfehlung für Astaxanthin aus.

Herz-Kreislauf-System funktioniert besser

Auf lange Sicht tut das Astaxanthin auch dem Herzkreislaufsystem gut. Es vermindert die Produktion und Anreicherung von dem schlechten Cholesterin und erhöht diese vom Guten. Das tut unserem Organismus gut. Die Wahrscheinlichkeit an einer Herzkrankheit zu erkranken wird dadurch nennenswert gesenkt. Langzeit Studien zu diesem Thema fehlen derzeit noch, was daran liegt, dass Astaxanthin erst 1975 entdeckt wurde. Um die gesundheitsfördernden Faktoren kümmert man sich also noch viel zu kurz, um verbindliche Aussagen über die Langzeitwirkung zu treffen. Jedoch sind die Tendenzen durch wissenschaftlichen Belege und Plausibilität nicht von der Hand zu weisen.

Jedoch haben Studien gezeigt, dass Astaxanthin nachweislich den Blutdruck senkt. Das ist auch gesund und wünschenswert. Probleme die klassicherweise mit Bluthochdruck einhergehen sind Rötungen im Gesicht und Kopfschmerzen. Auf lange Sicht und in extremen Ausmaßen kann Bluthochdruck aber auch ein lebensbedrohlicher Risikofaktor sein.

Astaxanthin positive Erfahrungen – weitreichende Auswirkungen

Des weiteren ist Astaxanthin gut für die Augen und schützt diese vor „Verschleiß“. Das bedeutet, dass deine Sehleistung später nachlässt und auch Krankheiten wie der Graue Star unwahrscheinlicher werden. Das ist besonders dann wirkungsvoll, wenn du normalerweise viel Zeit vor Bildschirmen verbringst und deine Augen sehr angestrengt sind.

Es verbessert die Fruchtbarkeit des Mannes und kann auch zur Behandlung von Prostata-Problemen eingesetzt werden. Außerdem sagt man Astaxanthin auch nach, dass es gegen Krebs vorbeugt – dies muss aber noch eindeutiger belegt werden. Tatsächlich wirkt es Diabetes entgegen, denn es hilft dem Körper den Insulinhaushalt zu regulieren und so zu verwalten, dass er gesund bleibt.

Außerdem ist eine Besserung vieler chronischer Leiden abzusehen, da das Astaxanthin an der Ursache hilft den Heilungsprozess zu beschleunigen oder in Gang zu setzen. Dazu zählt beispielsweise Rheuma, Arthiritis oder auch Neurodermitis.

Fazit: Sehr empfehlenswert

Wir haben dir nun viele unterschiedliche Wirkungen von Astaxanthin aufgezeigt und können aus eigener Erfahrung nur positiv darüber berichten. Wir hatten nie Probleme und die Wirkung hat schneller eingesetzt als Gedacht. Astaxanthin verbesserte unser gesamtes gesundheitliches Empfinden enorm und sorgt dafür, dass wir uns auch im Alltag fitter und wacher fühlen. Astaxanthin Preise sind unserer Meinung nach im moderaten Bereich und auf jeden Fall gerechtfertigt.

Es lohnt sich hier ein paar Euro in deinen Körper zu investieren, denn du hast schließlich nur einen Einzigen. Außerdem konnte es uns beim Überwinden eines Plateaus helfen. Sportliche, wie auch im alltäglichen, war die Wirkung überzeugend. Wir sind sehr zufrieden und können es tatsächlich jedem ans Herz legen.

Wenn du dir ein natürliches, qualitativ-hochwertiges Produkt bestellst, dann kannst du wenig falsch machen – hast aber schon vieles richtig gemacht!

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Ratgeber zu CBG alias Cannabigerol

CBG: Der neue Stern am Hanf-Himmel? Wir verraten dir alles über Cannabigerol

Erfahre im heutigen, was es mit Cannabigerol (CBG) auf sich hat, wobei es Dir gesundheitlich helfen könnte und wo Du welches Produkt am besten kaufen solltest. Auf keinen Fall verpassen!

Ratgeber zu CBG alias Cannabigerol

Was ist CBG?

Cannabigerol mit der zu bezeichnenden Abkürzung CBG ein Cannabinoid oder Phytocannabinoid. Es ist nicht-psychoaktiv und kommt in natürlicher Weise in Pflanzen vor und zwar in diversen Hanf-Arten. Es wird der Essenz nachgesagt, sich mit millimolarer Affinität an CB1 dem Cannabinoidrezeptor zu binden.

Bei der Cannabispflanzenart Cannabis indica, der auch Indischer Hanf genannt wird, ist die Konzentration von CBG höher als bei den anderen Cannabis-Arten. Es ist umstritten, ob Cannabis indica als eine Unterart der Cannabispflanze Cannabis sativa zu sehen ist oder als eine eigene Art gelten soll. Das liegt daran, dass Wild- und Kulturformen vom Hanf morphologisch variabel sind.

Weiterhin ist erwähnungswert, wenn Du in Deutschland Cannabigerol zu Dir nimmst, die Anwendung nicht unter das BtMG fällt. Die Essenz ist in einer hohen Konzentration in mehreren Hanfsorten auffindbar und in der Regel in relativ geringen Mengen in der Droge der genutzten Cannabissorten vorzufinden.

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Mögliche Gesundheitliche Auswirkungen von CBG

Forscher aus Italien haben die Auswirkungen des Konzentrats bei Patienten getestet, die unter dem chronisch entzündlichen Darmsyndrom leiden. Sie kamen bei dem Test zur Schlussfolgerung, dass Betroffene, die von der Krankheit betroffen sind, von den entzündungshemmenden Eigenschaften profitieren.

Der Journal of Ocular Pharmacology und Therapeutics veröffentlichte eine weitere Studie, welche die nützliche Behandlung von Glaukom thematisierte. Cannabigerol soll den Innendruck in den Augen verringern und die Flüssigkeitsdrainage erhöhen. Weiterhin konnten Antiemetikum Effekte (Anti-Erbrechen) gefunden werden, die bei Menschen wirksam gegen Übelkeit wirkt. Darüber hinaus hat diese Verbindung gezeigt, dass die Vermehrung  von Hauttumorzellen verlangsamt wird. Nach Ansicht der italienischen Forscher gibt es Hinweise darauf, dass das nicht-psychotrope Cannabinoid dem Wachstum von Darmkrebs entgegenwirkt – siehe auch: CBD gegen Krebs.

Weitere Studien geben an, dass wenn Du als Verbraucher die Einnahme des Extraktes vornimmst, Du von analgetischen und entzündungshemmenden Eigenschaften profitierst. Ob weiterhin eine antipsychotische Wirkung hervorrufen wird, muss in Detail noch erforscht werden.

Cannabidiol und Cannabigerol

Cannabidiol, abkürzt CBD, hat kaum psychoaktive Eigenschaften, doch bemerkenswerte pharmakologische Effekte wurden entdeckt. So werden dem Extrakt entkrampfende, entzündungshemmende und Angst lösende Wirkungen nachgesagt. Auch bei Übelkeit könntest Du CBD zum Einsatz bringen.

Aufgrund der vielen positiven Erfahrungen zahlreicher Verbraucher mit Produkten, die ein verwandtes Cannabidiol testeten, kann der Schluss erfolgen, dass mit der richtigen Dosierung positive Effekte auf die Gesundheit bestehen.

Hier kannst Du CBG kaufen:

An dieser Stelle ist zu erwähnen, dass bei Medihemp bereits ein Produkt geführt wird, welches den Inhaltsstoff enthält. Dieses Produkt kannst Du online kaufen, und die Wirksamkeit des Hanfproduktes selber testen. Du bekommst in dem genannten Onlineshop den Bio-Hanf-Extrakt mit CBG in Tropfen-Form. Das Hanfsamen-Öl wird unter dem Namen “Hanf Bio Essence” angeboten.

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Über das Produkt sind keine Nebenwirkungen bekannt. Ganz im Gegenteil beinhaltet Hanf ein breites Spektrum an gesundheitsfördernden Inhaltsstoffen. Besonders die Hanf-Cannabinoiden sollen die heilenden Prozesse im Körper des Menschen anregen. Zudem ist Hanf im besten Verhältnis reich an Omega-3-, -6- sowie -9-Fettsäuren. Ebenso sind Antioxidantien und Aminosäuren als auch Vitamine E und B in den Hanftropfen auffindbar. Weiterhin hilft die im Produkt enthaltene Gamma-Linolensäure, den Hormonhaushalt des Menschen im Gleichgewicht zu halten. Sie begünstigt den Abtransport von Abfall- und Giftstoffen und regt den Stoffwechsel an.

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CBD, Führerschein und Drogentest

CBD bei Führerschein & Drogentest: Die Einstellung ändert sich, doch muss ich um meine Fahrerlaubnis bangen?

Cannabis wird in jüngster Zeit zu Recht aus der Schmuddelecke herausgeholt. Mit CBD-Produkten gibt es erste legalisierte Angebote. Um was geht es bei CBD? Muss ich bei Kontrollen um meinen Führerschein bangen? Schlagen Drogentests an? Das veraten wir Dir in diesem Artikel – lies bis zum Ende und Du bist sicher auf der sicheren Seite beim Auto fahren.

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Ein kurzer Blick auf die Bestandteile THC & CBD

Cannabis hat zwei gesuchte Wirkungen: Es macht “High” und es kann bei einer Reihe von Problemen, die deinem Körper zusetzen, helfen. Daneben ist Cannabis ein Politikum. Der Konsument wird kriminalisiert, während Komasaufen nur nicht schön ist. Eine Schieflage der moralischen Bewertung, die langsam in eine Balance gestemmt wird.

Mit CBD-Produkten gibt es erste legale Anwendungen. Es ist der Fuß in der Tür.

Cannabis hat zwei wichtige Bestandteile: Während THC psychoaktiv ist, also für das “High” sorgt und ein No-Go beim Autofahren darstellt, ist CBD diesbezüglich “clean”. Gleichzeitig werden dem CBD aber eine Reihe positiver Wirkungen auf unseren Körper zugeschrieben, die für Cannabis durchaus als erwiesen gelten.

Deshalb wurde der legale Weg für CBD frei gegeben. Entsprechend boomen Nachfrage und positive Erfahrungsberichte, über Erfolge bei körperlichen Durchhängern. Nimmt man die Berichte in ihrer Euphorie zu ernst, dann dürften bald viele arbeitslose Ärzte das Jobcenter aufsuchen. Wird aber nicht passieren. Das nur als kleine Warnung, das du bei deinen Erwartungen auf dem Teppich bleibst.

Jenseits der Boomeuphorie gibt es aber berechtigte Hinweise, dass CBD-Produkte durchaus Wirkung zeigen. Sie können bestimmte Heilungsprozesse natürlich unterstützen. Die möglichen Anwendungsgebiete sind breit gefächert. Der Erfolg ist dabei individuell unterschiedlich.

Das liegt in der Natur der Sache, da jeder Körper anders auf Einflüsse reagiert.

Grundsätzlich stehen die Erfolgschancen bei Entzündungen und Schmerzen gut. Hintergrund: Cannabidiol kann an die entsprechenden Rezeptoren andocken und dort wirken. Unsere körpereigenen Stoffe sind ähnlich strukturiert, weil wir über ein sogenanntes Endocannbinoid-System verfügen.

CBD kann also helfen, doch wie verträgt sich die Einnahme mit dem Auto fahren oder präziser: Geht bei einer Kontrolle das rote Licht an?

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Mit CBD ist der Führerschein ist nicht in Gefahr… oder?

Der Gebrauch von CBD wirft selbstverständlich die Frage nach der Verkehrstüchtigkeit auf – Stichwort: Führerschein und Drogentest. Cannabis, als Überschrift, ist dabei der Verursacher der gedanklichen Kopfschmerzen.

Doch wird überhaupt auf CBD getestet? Ist es nachweisbar?

CBD-Öl wird bei einem Drogentest – i. d. R. ein Urintest – nicht angezeigt. Die Suche gilt dem psychoaktiven THC, besser gesagt dem THC-COOH. Das greift man sich mit einem Test über Immuntestscreenings, mit denen THC-Spuren ab einer Schwelle von 50ng/ml aufgespürt werden. Theoretisch ist CBD nachweisbar, aber ein Urintest wird darauf nicht durchgeführt. Das auch aus gutem Grund, denn das nicht-psychoaktive Cannabidiol verursacht keinen Rausch, der dich fahruntüchtig macht.

Insofern besteht für CBD in der Frage Führerschein und Drogentest kein vordergründiges Testproblem. Ein juristisches besteht ohnehin nicht, da die Einnahme des Cannabidiol nicht als zu verfolgender Drogenkonsum gilt. Um es noch einmal klar hervor zu heben: Es ist legal.

Trotzdem gilt es, auf ein paar Dinge zu achten.

Wichtigster Punkt: Nicht jedes Produkt besteht aus reinem CBD.

Mit Blick auf deinen Führerschein, solltest du bei CBD-Produkten, die aus Hanf gewonnen werden, genau hinschauen.

Der Grund: Solche Produkte können auch Spuren von THC enthalten. Nicht nur als Verunreinigung, sondern auch als gewollter Anteil. THC bleibt ein wichtiger Faktor bei der Wirkung. In der Schweiz beispielsweise, dürfen Cannabisöle ganz legal bis zu einem Prozent THC enthalten. Augen auf im Straßenverkehr gilt daher bereits für Augen auf beim Beipackzettel.

Es gibt Anbieter die die Frage des Reinheitsgrades für ihre Produkte mit nahe Null Prozent THC garantieren. Damit bist du auf der sicheren Seite, willst du kein Theater mit dem Führerschein.

Um dir ein Gefühl für das Thema Restspuren THC zu geben, ein kleines Beispiel:

Bei der täglichen Einnahme von bis zu 2000 mg CBD-Hanföl, kann dein Körper schon mal bis zu 2-5 mg THC sammeln. Nichts, was deine Fahrtüchtigkeit wirklich beeinträchtigt, aber ein Test springt da schon mal an. Deshalb wichtig für den Führerschein: Auf Reinheit achten.

Zur Prävention gehört aber auch die Einnahme von CBD-Öl nicht selber zum Thema einer Verkehrskontrolle zu machen. Es ist legal, aber es gibt keinen Grund zu testen, ob das die Beamten auch wissen.

Sichere Verwendung von CBD – Wichtige Tipps vor dem Gebrauch

Es gibt diverse Anwendungsformen in denen du CBD-Produkte konsumieren kannst.

Angeboten werden unter anderem Öle, Pasten, Kapseln, aber auch Cremes.  Welche der Formen für dich am Besten ist, bleibt eine Frage des Geschmacks, der Ausprägung deiner Symptome und der praktischen Handhabung im Alltag.

Nachfolgend die vier wichtigsten Darreichungsformen, von denen prinzipiell keine Gefahr für Führerschein und Drogentest ausgeht:

CBD-Öl

Die klassische Anwendung erfolgt in reiner Form ohne Beimischungen oder Verdünnung. Du platzierst das Öl unter der Zunge, lässt es ca. 30 Sekunden wirken und schluckst es dann runter.

Da Cannabisöl leicht bitter schmeckt, gibt es auch eine Reihe softer Varianten der Einnahme. Dazu gehört beispielsweise, es dem Essen oder Trinken beizumischen. Kann man machen, aber die Wirkung leidet unter der Geschmackskorrektur. Pur heißt eben auch, volle Wirkungskraft.

Kapseln

Hier umgehst du das Geschmacksproblem, da die Kapseln sich erst im Magen auflösen. Die Einnahme ist bequem und kann in jeder Situation ohne Auffälligkeit erfolgen. Ein Glas Wasser unterstützt das Ganze.

Paste

Vorzugsweise sollte auch die Paste unter der Zunge platziert werden. Nach ca. 60 Sekunden kannst du alles runter schlucken. Mischformen sind auch hier möglich, damit wird aber die Wirkungskraft reduziert.

Creme/Salbe

CBD kann auch über die Haut aufgenommen werden und im Körper zu wirken – es geht bei Creme aber in erster Linie um eine lokale Wirkung. Angefangen von Hautproblemen bis hin zu Muskelschmerzen, soll der Heilungsprozess gezielt durch die Creme unterstützt werden.

Fazit: Mach’ Dir keine Sorgen beim Autofahren

CBD-Produkte könne in vielen Lebenslagen helfen, dein Wohlbefinden zu steigern. Das Schöne daran: Ein CBD-Drogentest ist kein Thema, denn anders als bei regulärem Cannabis gibt es keine psychoaktive Wirkung und auch keinen Test auf die Substanz.

Deshalb ist weder der Führerschein in Gefahr noch gibt es Probleme beim Autofahren oder am Arbeitsplatz – solange Du beim Kauf die Augen aufmachst.

Das einzige worauf du achten musst: Nehme es bitte mit hohem Reinheitsgrad ein.

Anbieter wie NordicOil verfügen über eine entsprechend zertifizierte Produktpalette.

Hier findest Du passend zum Thema: ▷ Weitere Tipps zur Legalität von CBD in Deutschland

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CBD THC Beitragsbild

Cannabidiol und THC – Unterschiede, Gemeinsamkeiten & Produktberatung

CBD und THC – die zwei wohl bedeutendsten Cannbiniode, die in der Cannabispflanze vorkommen. Heute geht es bei uns zum einen um die Unterschiede der beiden, deren möglichen Wirkungen und um das ganz wichtige Thema: Was ist legal in Deutschland? Heute klären wir rund um das Thema CBD vs. THC auf.

Vermutlich ist dir schon jetzt nicht unbekannt, dass es legal ist, Cannabidiol zu konsumieren. Gerade, wenn du es für medizinische Zwecke benötigst, ist das weitaus angenehmer, als mit der Angst leben zu müssen, einer Straftat nachzugehen. Im Laufe des Artikels werden wir noch ein paar Erfahrungen unserer Leser aufführen, die dir aufzeigen, wie CBD Öl mit THC bzw. ohne dieses bei ihnen gewirkt haben soll.

Cannabis mit THC fotografiert.

CBD und THC: Unterschiede auf den Punkt gebracht

Wenn jemand von „THC“ spricht, denken alle gleich an den Konsum von Cannabis.

Das hat in einer gewissen Weise auch seine absolute Richtigkeit. Allerdings enthält Cannabis nicht nur das THC (9-Tetrahydrocannibinol) sondern auch andere Cannabinoide, wie beispielsweise CBD (Cannabidiol). Bei diesen zwei Wirkstoffen müssen wir definitiv einen Unterschied machen. Schließlich hat Cannabidiol laut vielen Lesern den Ruf, bestimmte Krankheiten eindämmen und für eine gewisse Dauer ausschalten zu können, ohne dabei als psychoaktive Subtanz bezeichnet zu werden.

Cannabidiol wirkt gegenüber dem THC nicht psychoaktiv auf den menschlichen Organismus. Psychoaktive Wirkungsweisen, sind solche, die durch eine von außen zugeführte Substanz entstehen. Dadurch können die eigene Wahrnehmung, eine Veränderung der Psyche und eine Bewusstseinsänderung eintreten.

Cannabinoide haben Einfluss auf den Körper und seine verschiedenen Rezeptoren, die vielfach im Körper vorkommen. Diese Rezeptoren, die in den Nervenzellen sitzen, haben Kontaktpunkte, die sogenannten Synapsen. Durch diese Synapsen und eine findet eine Kommunikation untereinander statt.

Diese Rezeptoren dienen außerdem als „Haftpunkte“ für die Cannabinoide THC und CBD und sitzen in den verschiedenen Gehirnregionen:

  • Kleinhirn – Steuerung der Koordination und Muskelkontrolle
  • Stammhirn– Kontrolle der grundlegenden Funktionen, wie Würgereflex, Erregung, Blutdruck und Herzfrequenz
  • Amygdala – Emotionssteuerung
  • Hippocampus – Erinnerungsspeicher und -abruf
  • Großhirnrinde – Erinnerung, Denken, Wahrnehmung und Bewusstseinskontrolle
  • Hypothalamus – Steuerung metabolischer Prozesse, wie beispielsweise Appetit

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Das sanfte Cannabisöl ohne THC

Bei den verschiedenen Cannabinoiden, die in Cannabis enthalten sind, müssen allerdings Unterschiede gemacht werden. Beim Cannabidiol handelt es sich um eine sanftere Variante eines Cannabinoid. Dieses wird aus der weiblichen Pflanze (Cannabis sativa/indica) gewonnen. Durch eine künstliche Synthese kann die Entfernung von THC aus dem Cannabis stattfinden. Durch den Luftkontakt kann es dann abgebaut werden. Cannabis, das nur eine geringe Menge THC enthalten soll, wird als Hanf gezüchtet.  Auch, wenn Cannabidiol das am zweitstärksten vorkommende Cannabinoid in Cannabis ist, so ist es dennoch angenehmer in der Wirkung, als THC.

Durch CBD Öl beispielsweise soll sich nicht die Wahrnehmung verändern, da es minimal bis nichts an THC enthalten soll. Dementsprechend soll es auch nicht psychoaktiv auf den Organismus wirken können. Es soll die Fähigkeit besitzen, die negativen Auswirkungen, wie Halluzinationen und Wahnvorstellungen, von THC zu mindern und zu regulieren. Medizinisch angewendet wirkt dieses Cannabinoid ebenfalls.

CBD vs THC Oil Tropfen

Berichte von Anwendern und weitere Forschung

Zudem wird diesem Cannabidiol, laut Erfahrungsberichten, eine Wirkung nachgesagt, die sich für den Körper als heilend und sinnvoll herausstellte. Eine krampflösende Wirkung, so wie eine entzündungshemmende wurden uns von mehreren Lesern bestätigt. Auch ein Abschalten oder Mindern von Angst und Angstzuständen soll die Einnahme von Cannabidiol bewirkt haben.  Leser berichten von einer Anregung des Appetits bei sich als Krebspatienten, was ihnen eine bessere Grundlage gab, um die Krebsbehandlung durchstehen zu können. Auch schlechte Haut, die bei einer Dermatitis, auftritt, sollen zwei Leserinnen damit bekämpft haben.

Die Erforschung dieses Cannabinoids ist noch lange nicht abgeschlossen und wird weiterhin erforscht. Hierzulande darf Cannabis mittlerweile unter gewissen Voraussetzungen von Krankenkassen und Ärzten und unter Anbetracht einer bestimmten Erkrankung (Tourette-Syndrom) schon als „Medizin“ eingesetzt werden. Wir sind über diesen Fortschritt sehr erfreut. Schließlich hört man soviel Gutes nach oder während der Einnahme von CBD Öl. Dieses wird aufgrund der leichten Dosierung und der einfachen Aufbewahrung oft bevorzugt eingenommen, da eine Dosierung hier unkompliziert auch unterwegs möglich ist.

THC hat Einfluss auf das Bewusstsein

9-Tetrahydrocannibinol wird aus den Drüsen der Cannabis-Pflanze ausgeschieden. THC, im Gegensatz zum Cannabisöl, welches absolut frei von THC ist, kann das Verhalten eines Menschen beeinflussen. Durch eine Beeinflussung der Rezeptoren im Gehirn ist das THC dazu in der Lage bestimmte Gefühle und Stimmungen hervorzurufen. Das THC ist beispielsweise gegenüber dem CBD dafür bekannt, eine lethargische Stimmung oder regelrechte „Fressanfälle“ nach dem Konsum hervorzurufen. Viele Konsumenten sagen dem THC eine schmerzlindernde Wirkung nach. Diese Schmerzlinderung ist beim THC aber anders im Gehirn aktiv, als beispielsweise Opioide, die ihre Abstammung in der Mohnblume haben.

Die Nebenwirkungen von THC können Appetitminderung bis zum -verlust sein, sowie Schlafstörungen. Auch Angstzustände, Übelkeit, Herzrasen und Unruhe, sowie in extremen Fällen auch wahnhafte Psychosen sollen dem THC als Wirkungsweise nachgesagt werden.

Bei einer Überdosierung kann es zu schweren Nebenwirkungen kommen, die sogar in der Notaufnahme enden können. Eine Abhängigkeit ist nicht bewiesen, wird aber vermutet. Da bei einer Einnahme durch das Rauchen, aber die Atmung betroffen ist, wird hier, wie auch bei Zigaretten und Zigarren, von einer schädlichen Wirkung auf Lunge und Atemwege ausgegangen.



Für Dich zusammengefasst: THC & CBD

  • CBD wirkt im Gegensatz zu THC nicht psychoaktiv und darf völlig legal konsumiert werden.
  • Cannabidiol scheint schmerzlindernde Wirkungen zu haben – laut Erfahrungen von Nutzern & Studien. Aus rechtlichen Gründen dürfen wir dem Cannabinoid jedoch keine Wirkung nachsagen.
  • Es scheint, als wirken CBD und THC zusammen am effektivsten gegen manche Leiden – jedoch scheint Cannabidiol auch allein zu wirken.
  • Der Kauf von Cannabisöl mit THC ist in Deutschland untersagt.

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Die Produkte von NordicOil weisen eine hohe Qualität auf. Die verkauften Produkte werden auf ihre Sicherheit nach strengen Richtlinien in Deutschland überprüft und lassen einen entscheidenden Vorteil für sich sprechen:

Sie enthalten weniger als 0,07% THC und liegen damit sicher innerhalb der Legalitätsgrenze.

Das gibt dir als Endverbraucher die maximale Sicherheit, ein reines vollspektrum Produkt zu bestellen und nach Hause geliefert zu bekommen. Zudem ja oft eine gewisse Unsicherheit besteht, ob der Erwerb legal ist. Das Cannabisöl aus Skandinavien gibt es in verschieden hohen Konzentrationen. Somit können sowohl Erstkonsumenten, wie auch erfahrene Anwender immer das richtige Produkt für sich ausfindig machen.

In den Konzentrationseinheiten 500 mg bis 2500 mg können die qualitativ hochwertigen Tropfen erworben werden. Hier findest du eine Übersicht ▷ sehr guter CBD-Produkte ohne THC.

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CBD ist legal.

Ist CBD Öl legal in Deutschland? Aktuelle Infos zur Rechtslage

CBD – gewonnen wird es aus der Cannabispflanze und Cannabis ist illegal, richtig? Nicht so ganz. Wenn auch Du Dich fragst, ob CBD in Deutschland legal ist, dann sollst du heute deine Antwort finden. Vorab:
Ja, es ist (noch) legal, unter gewissen Auflagen. Wie es sich mit Cannabidiol und dem geltenden Recht verhält, erfährst du in diesem Artikel.

Ob CBD in Deutschland legal ist, wird hier geklärt.


Die Rechtslage ändert sich regelmäßig – CBD-Ticker

Momentan wird über die Rechtslage in Verbindung mit Cannabidiol gestritten – denn sowohl Pharmaindustrie, als auch das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) wird auf den immer populärer werdenden Stoff aufmerksam. Wir halten euch auf dem Laufenden – bisher ist folgendes passiert:

  • 23.09.2016
    Der Bundesrat stimmt dem Entwurf zur “Fünfzehnten Verordnung zur Änderung der Arzneimittelverschreibungsverordnung” zu. (siehe hier, TOP73). Cannabidiol wurde somit zu Anlage 1 der Arzneimittelverschreibungsverordnung hinzugefügt. Alle beschlossenen Änderungen lassen sich hier einsehen: 15. AMVVÄndV.
  • 01.10.2016
    Der Beschluss vom 23.09.2016 tritt in Kraft. Mit diesem Beschluss gilt eine gesetzliche Verschreibungspflicht für CBD. Es gibt eine Übergangszeit, in welcher der Verkauf noch geduldet wird. Die Dauer der Übergangszeit ist unbekannt.
  • 16.10.2016 – Der Verkauf von Cannabisöl geht weiter – wieso?
    Ganz so klar, wie man zuerst dachte, ist die Lage nicht. In der Arzneimittelverschreibungsverordnung sind auch Elemente wie Vitamin C und Zink aufgeführt – sie sind als Arzneimittel rezeptpflichtig. Nicht jedoch als Nahrungsergänzung. Vitamin C, Zink etc. dürfen also frei verkauft werden, wenn sie nicht als Arzneimittel beworben werden. Ebenso könnte es auch weiterhin legal sein, CBD zu verkaufen, wenn es nicht als Arzneimittel beworben wird und keine Heilungsversprechen gemacht werden – Gewissheit bekommen wir hier wohl erst, wenn der Gesetzgeber weitere Schritte einleitet (zum Beispiel Integration in das BtMG, was aufgrund nachgewiesenermaßen fehlender Psychoaktivität Schwachsinn wäre), oder vor Gericht über die Handhabe von CBD gestritten wird und ein rechtskräftiges Urteil verkündet wird.
  • März 2017 – eBay will CBD vom Markplatz verbannen
    Nach einer Supportanfrage eines CBD-Händlers teilt eBay mit, dass “CBD als Inhaltsstoff auf unserem Marktplatz generell und global unzulässig ist.”. Momentan werden zwar noch unzählige cannabidiolhaltige Produkte dort verkauft, neue werden aber offenbar nicht zugelassen. Wir empfehlen daher, beispielsweise bei Amazon zu kaufen. Dort wird CBD akzeptiert.
  • März 2018 – Amazon verbannt ebenfalls alle CBD-Produkte vom Marktplatz
    Nun ist es auch bei Amazon soweit: Hier darf kein Cannabisöl mit CBD mehr verkauft werden. Damit muss auf andere Shops ausgewichen werden: Die unserer Meinung nach ohnehin besten Produkte gibt es direkt beim Erzeuger – wer sich über die Produkte informieren will, klickt z. B. hier und findet einen Artikel von uns dazu.
  • November 2018 – der Markt wächst weiter – auch in Deutschland
    Die Rechtslage scheint ebenso unsicher wie absolut entspannt. Uns sind keine Berichte von rechtlichen Problemen mit der Legalität von CBD in Deutschland bekannt. Ein Shop und Hersteller nach dem anderen erscheint auf dem Markt – spricht das für eine baldige Legalisierung bzw. zumindest eindeutige Regelung?
  • April 2019 – Großrazzia gegen CBD-Shops in Süddeutschland
    Ein herber Rückschlag für alljene, denen CBD mittlerweile als gesundheitlicher Helfer ans Herz gewachsen ist. Am 11. April 2019 fand in Bayern und Baden-Württemberg eine großanglegte Polizeiaktion statt. Produkte wurden beschlagnahmt, Online- und Offline-Shops geschlossen – alles unter dem Vorbehalt es handle sich um illegalen Rauschgifthandel und/oder Verstöße gegen das Arzneimittelgesetz. Warum? Fragt sich ein jeder Nutzer, dem diese Produkte helfen und der weiß, dass weder eine betäubende Wirkung eintritt noch sonstige Nebenwirkungen vorhanden sind. Traurig aber wahr. Wie es jetzt in Sachen LEgalität weiter geht, steht wohl in den Sternen. Wir hoffen, dass Politik und Behörden hier Vernunft walten lassen.

Ganz eindeutig ist die Lage also nicht – ist Cannabidiol in Deutschland legal oder illegal? Wir befinden uns in einer unangenehmen Schwebe und können keine klare Aussage treffen.

Was das für uns, die Verbraucher, jetzt und in Zukunft bedeutet: Nichts. Der Besitz von CBD bleibt in Mengen, die als Eigenbedarf gelten, legal – egal ob Cannabidiol nun komplett dem Arzneimittelgesetz unterliegt, oder nicht. Ein Verstoß gegen das Arzneimittelgesetz liegt erst vor, wenn man große Mengen CBD besitzt, die auf Weiterverkauf hindeuten.

Solange CBD in deutschen Shops angeboten wird, können wir es wahrscheinlich kaufen, ohne Konsequenzen befürchten zu müssen.

Achtung: Die Lage ändert sich ständig – trage Dich ein und bleibe auf dem Laufenden!

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CBD ist legal, weil es nicht psychoaktiv wirkt

THC wirkt psychoaktiv, das ist bekannt. Beim Cannabidiol ist es anders. Cannabidiol wirkt nämlich im Gegensatz zu THC nicht psychoaktiv, wir sind nicht “high”, wenn wir es konsumiert haben. Es gibt keine bewusstseinsverändernden Wirkungen nach der Einnahme – deshalb ist CBD Öl in Deutschland legal.

Legal bis zu einem gewissen THC-Gehalt

Erzeugnisse, sprich Produkte für den Endkunden, aus Cannabis sind legal, sofern der THC-Gehalt bei weniger als 0,0005% liegt. Dieser Richtwert des BfR gilt für Lebensmittel wie z. B. Hanfsamenöl – auch Nahrungsergänzungsmittel fallen also darunter. Jedes CBD Öl ist folglich in Deutschland legal, wenn es weniger als 0,0005% THC enthält, wohingegen bei Nutzpflanzen auf dem Feld wiederrum das BtmG greift und den Gehalt auf 0,2% limitiert. Diese Informationen sind den Produkten auch in der Regel beigefügt. Die in Deutschland vertriebenen Produkte enthalten in jedem Fall weniger als den genannten Prozentsatz an THC, sonst dürften sie nicht verkauft werden – dennoch kann man ja selbst darauf achten, ob der THC-Gehalt wirklich unterhalb der tolerierten Grenze liegt, um kein “Risiko” einzugehen.

Gewonnen aus Nutzhanf

Hinzu kommt, dass das in Deutschland erhältliche CBD aus Nutzhanf gewonnen wird. Das bedeutet, dass die angebauten Cannabispflanzen ohnehin kaum THC enthalten. Der Anbau solcher Pflanzen ist für Unternehmen legal, sofern eine Genehmigung besteht.

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Cannabis – bald sowieso legal?

Du hast vielleicht mitbekommen, dass Cannabis und seine Legalisierung momentan heftig diskutiert wird. In einigen US-Staaten ist es bereits legal, genau wie in vielen Ländern. Wer weiß, ob es nicht bald auch in Deutschland so weit ist – wenn es dazu kommt, dann müssen wir uns die Frage, ob CBD Öl in Deutschland legal ist, nicht mehr stellen. Wir sind uns zwar beide nicht sicher, ob es sinnvoll wäre, das Betäubungsmittelgesetz in Verbindung mit Cannabis aufzuheben, aber wer weiß. Wir sind gespannt, was uns die Zukunft bringt.

Fazit: CBD Öl in Deutschland für Verbraucher legal?

Alles in allem: CBD ist in Deutschland legal – zumindest in der Praxis. Man darf es sowohl kaufen, als auch mit sich führen. Du musst also keine Angst haben, dass dir Schwierigkeiten drohen, wenn du Hanföl mit Cannabidiol bestellst – bisher bist du damit auf der sicheren Seite. Das wird sich hoffentlich auch so schnell nicht ändern.

Update: Du hast sicher die grüne Infobox oben gelesen – Cannabisöl ist für uns Endverbraucher legal und das bleibt es auch. Die Aufnahme in das Arzneimittelverschreibungsgesetz ist besonders für Händler relevant. Für uns Verbraucher gilt es dann nur darauf zu achten, dass wir CBD in Mengen besitzen, die als Eigenbedarf gelten – bei größeren Mengen würde man vermuten, dass man als Weiterverkäufer tätig ist – der Handel mit verschreibungspflichtigen Medikamenten ist natürlich untersagt. Bis all das aber eindeutig gilt, bedarf es sowieso entweder weiterer gesetzlicher Regelungen oder einer Entscheidung durch einen Richter.

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