CBD Coronavirus

Kann CBD gegen das Coronavirus helfen? Symptome, Risiken & mögliche präventive Maßnahmen

Von Cornelius De Luca | Aktualisiert:

Das Virus ist in aller Munde und die Anzahl der betroffenen Menschen steigt stetig. Wissenschaftler warnen vor einer Pandemie. Medien und öffentliche Figuren versetzen die Bevölkerung in Panik.

Das Resultat: Shops wie Lidl melden an einigen Standorten ausverkaufte Lebensmittel, in einigen Kleinstädten sogar Wasserknappheit. Während in Deutschland noch keine Todesopfer zu beklagen sind, zählt China zahlreiche Todesfälle.

CBD Coronavirus

Doch wie gefährlich ist das Virus tatsächlich? Müssen sich die Menschen Sorgen machen? Könnte CBD ein effektives Mittel zur Behandlung von allgemeinen Grippesymptomen und insbesondere des Coronavirus sein?

Wie gewohnt beantworten wir die Fragen anhand von wissenschaftlichen Studien, die du am Ende des Artikels (inklusive Diskussionsforum) einsehen kannst. Wir freuen uns auch auf deine Kommentare. Viel Spaß!

Was ist das Coronavirus? Mögliche Auswirkungen

Das Coronavirus ist ein grippeähnlicher Virus, der Auslöser von zahlreichen Krankheiten  sein kann. Das Spektrum der Folgen ist umfangreich.

So kann das Virus zu einer unkomplizierten, einfachen Erkältung oder einer schwerwiegenden Atemwegserkrankung (zum Beispiel Lungenentzündung) führen. Nach einer Ansteckung (Inkubationszeit) von 14 Tagen können sich erste Anzeichen bemerkbar machen.

Vorweg: Für die meisten Betroffenen in Deutschland besteht kaum ein Risiko. Der Krankheitsverlauf ähnelt der einer normalen Grippe(1)Was sind die Symptome des Coronavirus, WHO. Kein Grund zur Sorge also.

Allerdings sind Immunschwache, Schwangere sowie Kinder und Säuglinge einer höheren Gefahr ausgesetzt. Durch ein geschwächtes oder noch nicht vollends entwickeltes Immunsystem steigt das Risiko an einer seriösen Atemwegserkrankung zu erkranken.

Diese Bevölkerungsgruppen sollten vorsichtig sein und präventive Maßnahmen setzen:

  • Häufiges Händewaschen
  • Allgemeine verbesserte Hygiene
  • Vermeidung von Haltestangen in der U-Bahn, Geldscheinen & Münzen, Türgriffen an öffentlichen Gebäuden usw.
  • Geringer Kontakt mit Risikogruppen

Das sind die Symptome des Coronavirus

Wie bereits erwähnt, ist es schwer das Coronavirus von einer herkömmlichen Grippe zu unterscheiden. Folgende Symptome können Anzeichen einer Erkrankung sein:

  • starke Husten (ohne Halsschmerzen)
  • Fieber
  • Schnupfen
  • Durchfall (bei einigen Betroffenen)

Bei einem Verdacht auf Coronavirus ist es wichtig ruhig und besonnen zu bleiben. Bei Unsicherheit ist ein klärender Anruf beim Hausarzt eine gute Idee.

Außerdem gibt es in Österreich und Deutschland vielerorts bereits speziell eingerichtete öffentliche Hotlines mit weiterführenden Informationen. Sind die Symptome akut, steht wie gewohnt die Rettung zur Verfügung.

Wie könnte CBD helfen?

Bei unserer Recherche konnten wir bislang keine Informationen finden, die eine präventive Maßnahme von CBD bei der Ansteckung von viralen Infektionen nahelegen würden. CBD bietet also keinen Schutz vor Viren!

Allerdings gibt es zahlreiche Studien, die eine Linderung von grippalen Symptomen nahelegen. So zeigten wissenschaftliche Arbeiten, dass der Wirkstoff nicht nur eine beruhigende Wirkungen auf den Menschen hat, sondern auch bei Übelkeit, Erbrechen und Durchfall helfen könnte.(2)Parker LA et al., Regulation of nausea and vomiting by cannabinoids. 2011, Br J Pharmacol, hier im Volltext

Das Universitätsklinikum Bochum legt außerdem in einer Studie aus dem Jahr 2007 nahe, dass CBD entzündungshemmend(3)Universitätsklinikum Bonn Körpereigene Cannabinoide wirken entzündungshemmend, 11.06.2007 wirken kann.

Möglicherweise ist Cannabidiol somit zur Prävention und Behandlung durch Corona- und “konventionelle” Viren verursachte Lungenentzündung geeignet.

Außerdem konnten weitere Studien eine Reihe von positiven Effekten von CBD auf dem menschlichen Organismus nahelegen, die bei manchen Menschen bei viralen Infekten auftreten. Hier eine Liste von möglichen Wirkungen:

Trotz der erfreulichen Studienergebnisse, sollten Nutzer trotzdem Vorsicht walten lassen. Die oben erwähnten Studien sind überwiegend kurzfristige Betrachtungen. Für eine 100% zuverlässige Aussage sind längerfristige Forschungsarbeiten notwendig.

Zum Glück sind zahlreiche Erfahrungsberichte im Netz zu finden, sodass uns negative Ergebnisse sehr überraschen würden. Bitte konsultiere sicherheitshalber trotzdem bei der Anwendung von CBD bei schwerwiegenden Krankheiten immer einen Arzt oder Apotheker.

richtige Dosierung

Die richtige Dosierung

Entscheidest du dich für eine präventive Behandlung zur Vorbeugung von weiterführenden Krankheiten (wie zum Beispiel Lungenentzündungen), so stellt sich die Frage nach der richtigen Dosierung.

Diese ist von Mensch zu Mensch unterschiedlich und hängt unter anderem vom Körpergewicht und den Symptomen ab. Bei leichten Schmerzen, Schlafproblemen oder präventiven Maßnahmen kann bereits eine geringe Dosis (1-3 Tropfen 2 Mal täglich) unterstützen.

Wir haben einen ausführlichen Ratgeber auf unserer Internetseite veröffentlicht, in dem du alle nötigen Informationen zu den einzelnen CBD Produkten findest. Hier kannst du über die Wirkungen, Nebenwirkungen, Erfahrungsberichte von Nutzern und Wissenswertes zu Einnahme und Dosierung herausfinden.

Fazit

CBD kann nicht vor einer Ansteckung durch Viren schützen. Allerdings zeigen erste Studienergebnisse, dass Cannabidiol eine Reihe von grippalen Symptomen lindern und sogar präventiv gegen entzündliche Krankheiten (beispielsweise Lungenentzündungen) helfen kann.

Bitte bedenke trotzdem, dass eine eindeutige Wirkung von CBD bis dato durch Langzeitstudien nicht belegt werden konnte. Zum Glück sind die Erfahrungen von zahlreichen Nutzern und die Ergebnisse von kurzfristigen Untersuchungen aber durchwegs positiv.

Bei der Behandlung von schwerwiegenden Krankheiten ist dennoch ein Arztbesuch ratsam.

Hast du bereits Erfahrungen mit CBD und grippalen Effekten gemacht? Konnte dir CBD helfen? Hinterlasse einen Kommentar und diskutiere mit!

Quellen   [ + ]