CBD Öl gegen Schmerzen: Was Du wissen musst, Erfahrungen von Nutzern & Kaufberatung (09/2020)

Von Cornelius De Luca | Aktualisiert:

Ob entzündungsbedingt oder krampfartig, ob Zahn-, Muskel-, Kopf- oder Nervenschmerzen – Schmerzen können vielfältige Ursachen haben und ebenso vielfältig behandelt werden. Wenn auch Du zu den Menschen gehörst, die nur im äußersten Notfall auf synthetische Schmerzmittel zurückgreifen und natürliche Substanzen bevorzugen, könnte CBD Öl die richtige Wahl sein.

Der Grund: CBD Öl kann längst nicht nur bei Schlafstörungen, Hautkrankheiten und innerer Unruhe helfen, sondern auch Schmerzen lindern. So konnten Studien belegen, dass Cannabidiol (CBD) entzündungshemmend, nervenschützend und krampflösend wirkt. Wie CBD Öl gegen Schmerzen hilft, was Du während der Einnahme beachten solltest und welche Erfahrungen wir persönlich mit CBD Öl gegen Schmerzen gemacht haben, erfährst Du in folgendem Artikel.

Was ist CBD und wie kann es gegen Schmerzen, Entzündungen & Krämpfe helfen?

Verschiedene Cannabispflanzen – oft auch Hanf oder Marihuana genannt – enthalten unterschiedliche Mengen an chemischen Verbindungen. Das meiste CBD-Öl stammt aus industriellem Hanf. Die Hersteller von CBD-Öl verwenden verschiedene Methoden, um die Verbindung zu extrahieren. Der Extrakt wird dann einem Trägeröl zugegeben und als CBD-Öl bezeichnet.

CBD-Öl gibt es in vielen verschiedenen Stärken und die Anwendungsgebiete sind vielfältig.

In der Naturmedizin wird Cannabis bereits seit Jahrtausenden angewandt, um Angstzustände, innere Unruhe, Hauterkrankungen und sonstige Entzündungszustände zu behandeln. Von großer Bedeutung ist das Phytocannabinoid Cannabidiol (CBD), da es weder abhängig macht, noch berauschend wirkt. CBD wirkt sich direkt aufs hauseigene Endocannabinoid System aus.

Es kann zu jeder Tageszeit problemlos verwendet werden, ohne dabei mit unerwünschten Nebenwirkungen einher zu gehen. Besonders bewährt hat sich CBD Öl gegen Schmerzen, denn es wirkt entzündungshemmend und krampflösend. Gleichzeitig wirkt es stark antioxidativ und fängt die schädlichen Freien Radikale ein, die im Zuge einer Entzündung entstehen.

Ähnlich wie synthetisch hergestellte Medikamente unterdrücken CBD-reiche Präparate die Bildung von entzündungsfördernden Gewebshormonen, wirken sich im Gegensatz zu chemischen Arzneimitteln keinesfalls negativ auf Nieren, Herz, Darm und Leber aus. Besonders bewährt hat sich CBD Öl folglich bei entzündungsbedingten Schmerzen, wobei es entweder allein, aber auch in Kombination mit anderen Präparaten verwendet werden kann.

CBD gegen Schmerzen

Eine konventionelle, jedoch nicht ausreichende Schmerztherapie lässt sich laut wissenschaftlicher Untersuchungen mit CBD Extrakten wunderbar ergänzen. Desweiteren konnten laut unseren recherchen Forscher belegen, dass Cannabidiol den Bedarf an konventionellen Schmerzmitteln drastisch senken kann. Bei einigen Probanden konnte die Dosis an synthetischen Schmerzmitteln auf lange Sicht deutlich reduziert werden, was wiederum mit sehr viel weniger Nebenwirkungen einherging.

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CBD-Öl – Wie Cannabidiol wirkt und wozu man es einsetzt

CBD-Öl kann, wie bereits erwähnt, gegen Schmerzen helfen. Darunter fallen auch Kopfschmerzen und Menstruationsbeschwerden. Auch gegen Epilepsie kann CBD ersten Ergebnissen zufolge vor allem bei Kindern bei der Behandlung unterstützend wirken und epileptische Anfälle seltener machen. Die schmerzstillende Wirkung von Cannabinoiden wollen wir nun etwas genauer beleuchten.

Wirkung von CBD bei chronischen Schmerzen

Menschen, die unter chronischen Erkrankungen leiden, leiden oftmals auch unter damit einhergehenden Schmerzen. Schaut man sich die im Netz kursierenden Erfahrungsberichte an, scheint es so, dass viele Patienten ihre herkömmlichen Schmerzmittel unter Einnahme von CBD Öl tatsächlich reduzieren oder gar ganz absetzen konnten.

So liest man von einigen Patienten, die in Folge einer Operation oder chronischen Erkrankung hohe Dosen an Morphin einnehmen mussten. Morphin lindert zwar den Schmerz, birgt aber auch einige Nebenwirkungen, beispielsweise das Risiko der Abhängigkeit und ein erhöhtes Schlafbedürfnis.

Nachdem die Patienten zusätzlich CBD Öl gegen Schmerzen eingenommen hatten und die Einnahme über Monate hinweg fortführten, konnten sie die Morphin-Dosis deutlich senken, Schmerzen lindern und fühlten sich endlich wieder wacher, fitter und klarer im Kopf. Insbesondere bei Menschen, die ohnehin schon unzählige Medikamente einnehmen müssen, hat sich CBD Öl bewährt, denn es unterstützt die konventionelle Therapie optimal und kann im besten Fall die unangenehmen Nebenwirkungen der herkömmlichen Schmerzmittel reduzieren.

So wirkt Hanföl gegen Schmerzen

CBD ist nicht THC und entfaltet nach dem Konsum keine berauschende Wirkung. Dadurch kannst du unbesorgt sein, denn nach dem Konsum von Hanföl, tritt keine psychoaktive Wirkung ein. Zudem besitzt CBD-Öl zahlreiche entzündungshemmende Eigenschaften. Der aktive Bestandteil im Hanföl ist das sogenannte Cannabidiol, auch CBD genannt. Diesem werden viele entzündungshemmende Wirkungen nachgesagt. Erkrankungen wie Arthritis werden meist durch Entzündungen ausgelöst, daher kann CBD-Hanföl diese Beschwerden wirksam lindern.

CBD kann schmerzen reduzieren

Verwendung von CBD-Öl bei Rückenschmerzen

Wenn es einen bestimmten Bereich gibt, in dem sich die Rückenschmerzen befinden, können CBD-Öl oder CBDinfundierte Topika oder transdermale Pflaster direkt angewendet werden, um die Quelle der Beschwerden zu bekämpfen. Lies am besten immer das Produktetikett, um nach spezifischen Dosierungsanweisungen zu suchen.

Wie oft solltest Du das Öl bei Rückenschmerzen verwenden?

Beginne mit der niedrigsten Dosis und erhöhe allmählich die Menge an CBD, oder erhöhe die Häufigkeit der Anwendung, bis eine Schmerzlinderung erreicht ist. Sobald Du ein optimales Dosierungsschema ausgewählt hast, verwende dieses und prüfe, ob die Effekte während der Behandlung konstant bleiben.

Kann CBD-Öl Schmerzen lindern

Bitte achte auf jeden Fall darauf, Deinen Körper stetig zu beobachten und schaue, wie er auf die Einnahme reagiert. Sollte es zu unerwünschten Nebenwirkungen kommen, beispielsweise sehr starker Müdigkeit, für die sich trotz ärztlicher Kontrolle keine andere Ursache finden lassen, solltest Du die Dosis wieder etwas reduzieren.

Bitte behalte auch im Hinterkopf, dass es sich bei CBD um kein Medikament, sondern um ein Naturmittel handelt. Die Einnahme bedarf eventuell etwas länger und vor allem einer gewissen Regelmäßigkeit, um ihre komplette Wirkung zu entfalten.

An dieser Stelle möchten wir auch darauf hinweisen, dass die Wirkung von Mensch zu Mensch variieren kann und dass keine konkreten Heilversprechen gegeben werden können. Da die zahlreichen Erfahrungsberichte und Studien jedoch durchaus für sich sprechen, sehen wir in CBD Öl ein großes Potential was die Schmerzbehandlung und -linderung betrifft.

CBD zur Schmerzlinderung bei Migräne

Die Wirksamkeit von CBD bei Migräne wurde bisher schon festgestellt, obwohl Studien über CBD und Migräne noch begrenzt sind. Die derzeit existierenden befassen sich mit CBD, wenn es mit THC gepaart ist, nicht wenn es allein verwendet wird. Die Ergebnisse einer Studie aus dem Jahr 2017 deuten darauf hin, dass CBD und THC zu weniger akuten Schmerzen und weniger starken Schmerzen bei Menschen mit Migräne führen können.(1)https://headachejournal.onlinelibrary.wiley.com/doi/abs/10.1111/head.13345.

In einer zweiphasigen Studie nahmen einige Teilnehmer eine Kombination aus zwei Zusammensetzungen. Eine Zusammensetzung enthielt 9 Prozent CBD und fast kein THC. Die andere enthielt 19 Prozent THC. Die Dosierungen wurden oral eingenommen.

In der ersten Phase wurde kein Einfluss auf die Schmerzen, bei einer Dosis unter 100 mg festgestellt. Als die Dosis auf 200 mg erhöht wurde, sanken die akuten Schmerzen um 55 Prozent. In der zweiten Phase konnte die Häufigkeit der Migräneanfälle Teilnehmer, die eine Kombination aus CBD- und THC-Verbindungen erhielten, um 40,4 Prozent gesenkt werden. Die Tagesdosis betrug 200 mg.

Zudem bestätigten Teilnehmer mit Cluster-Kopfschmerzen auch eine Schmerzlinderung durch die Kombination von CBD- und THC-Verbindungen, aber nur, wenn sie in der Kindheit eine Vorgeschichte von Migräne hatten. Die Wirkung von CBD ist auf das Zusammenspiel mit dem Endocannabinoid System (ECS) zurückzuführen. Das Endocannbinoid System sorgt dafür, ein gewisses Gleichgewicht in Deinem Körper zu wahren.

Sind Nebenwirkungen möglich?

CBD stellt für die meisten Anwender kein signifikantes Risiko dar. Allerdings sind bestimmte Nebenwirkungen möglich, wie z.B:

  • Müdigkeit
  • Durchfallerkrankung
  • Veränderungen im Appetit
  • Gewichtsveränderungen

Sei vorsichtig, wenn eines Deiner Medikamente oder Nahrungsergänzungsmittel eine „Grapefruit-Warnung“ enthält. Grapefruit und CBD stören beide Enzyme, die für den Medikamentenstoffwechsel entscheidend sind.

Wie andere Medikamente und Nahrungsergänzungsmittel kann auch CBD das Risiko einer Lebergiftigkeit erhöhen.

Ist CBD-Öl sicher in der Anwendung?

Nach Ansicht einiger führender Gesundheitsexperten und -behörden ist die Antwort ja. Es ist sicher in der Anwendung.

Die Cannabinoidmedizin befindet sich zwar noch in einem frühen Stadium, die mit CBD verbundenen Risiken sind jedoch extrem gering. So wurde in der Literatur kein einziger Fallbericht über eine CBD-Überdosis veröffentlicht. Das National Institute on Drug Abuse stimmt zu und erklärt, dass CBD eine sichere Droge ohne Suchtwirkung zu sein scheint.

Wichtig ist besonders die Qualität der Produkte
Hochwertiges CBD muss nicht teuer sein – siehe selbst:
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Erfahrungen mit andern Anwendungsmöglichkeiten von CBD-Öl

Jeder reagiert etwas anders auf CBD-Öl. Die Auswirkungen hängen hauptsächlich davon ab, warum Du CBD einnimmst. Bei Schlaflosigkeit geht es darum, sich müde zu fühlen, während bei Schmerzen das Ziel darin besteht, sich schmerzfrei zu fühlen – ohne eingeschläfert zu werden.

Daher hat CBD-Öl andere Auswirkungen auf eine Person, die mit Angst zu kämpfen hat, als auf eine Person mit chronischen Schmerzen. Wir haben den Test gemacht und folgende Erfahrungen machen können.

1. Du bist entspannt, aber völlig nüchtern

Es ist leicht, ein stressanfälliger Mensch zu werden. Wenn man jeden Tag mehrere Termine einhalten muss, eine Reihe von Meetings durchläuft und eine Balance zwischen Leben, Arbeit und Beziehungen zu anderen findet, kann das überwältigend sein.

Wir werden heutzutage zu sehr unter Druck gesetzt und viele Menschen wissen nicht, wie sie mit so viel Stress umgehen sollen.

CBD reduziert die Stimulation des Nervensystems und hat somit eine beruhigende Wirkung auf Angst und hohen Stress.

Darüber hinaus interagiert CBD mit den Serotoninrezeptoren  – was auf einen Wirkmechanismus für die Anti-Angst-Wirkungen von CBD hindeutet.(2)Bergamaschi MM, Queiroz RH, Chagas MH, de Oliveira DC, De Martinis BS, Kapczinski F, Quevedo J, Roesler R, Schröder N, Nardi AE, Martín-Santos R, Hallak JE, Zuardi AW, Crippa JA. Cannabidiol Reduces the Anxiety Induced by Simulated Public Speaking in Treatment-Naïve Social Phobia Patients. Neuropsychopharmacology, 9. Februar 2011.

Aber am wichtigsten ist, dass die nicht berauschende Natur von CBD es Dir ermöglicht, diese Entspannung zu erleben, ohne Deinen Gemütszustand zu verändern. Das Ergebnis ist ein Gefühl der Ruhe und Nüchternheit.

2. Du schläfst besser

CBD kann Dir helfen, Deine Schlafqualität zu verbessern, indem es Dein Stressmanagement verbesserst. Außerdem dabei Schmerzen zu lindern und Deinen Blutdruck senken. Der Rückgang des Blutdrucks wird durch die beruhigende Wirkung von CBD-Öl bei Verabreichung in hohen Dosen verursacht.(3)Nicholson AN, Turner C, Stone BM, Robson PJ. Effect of Delta-9-tetrahydrocannabinol and cannabidiol on nocturnal sleep and early-morning behavior in young adults. J Clin Psychopharmacol 2004;24(3):305-13.

Eine Einzeldosis von 30 mg CBD-Öl vor dem Schlafengehen kann dem Benutzer helfen, durch den reduzierten Druck leichter zu atmen und eine ähnliche Wirkung wie Schlaftabletten zu erzielen. Im Gegensatz zu Schlaftabletten verursacht CBD jedoch keinen Kater oder andere unangenehme Nebenwirkungen.

Erfahrungsbericht CBD

3. Du bist in der Lage, dich mehr zu konzentrieren.

Viele Anwender von CBD-Öl berichten von einer verbesserten Alltagserfahrung in Bezug auf die kognitive Leistungsfähigkeit. Wir konnten feststellen, dass die Aufmerksamkeit verbessert wurde und wir den größten Teil des Tages wachsam bleiben konnten.

Es hat sich gezeigt, dass niedrigere Dosen von Cannabidiol (CBD) leicht stimulierende Effekte hervorrufen und so das untere Energieniveau erhöhen.

Viele Menschen, die CBD-Öl einnehmen, berichten außerdem, dass sie in der Lage sind, sich bei der Arbeit besser zu konzentrieren und sich besser zu fühlen, als sie es vor Beginn dieser Nahrungsergänzung hatten. Außerdem gibt eine Studie, aus der hervorgeht, dass CBD ein wirksames Mittel bei Aufmerksamkeitsstörungen ist.(4)Cooper RE, Williams E, Seegobin S, Tye C, Kuntsi J, Asherson P. Cannabinoids in attention-deficit/hyperactivity disorder: A randomised-controlled trial. Eur Neuropsychopharmacol. 2017;27(8):795-808.

4. Der Schmerz ist vorbei

CBD hat sich bei entzündlichen Schmerzen wie rheumatoider Arthritis als bemerkenswert gut bewährt. Die schmerzstillenden Eigenschaften von CBD sind mit der Interaktion des Cannabinoids mit den CB2-Rezeptoren des Körpers verbunden, die eine wichtige Rolle bei der Regulierung der Immunfunktion des Körpers spielen. Eine Studie im European Journal of Pain untersuchte, ob CBD Menschen mit Arthritis helfen könnte, ihre Schmerzen zu lindern. Die Forscher trugen 4 Tage lang ein topisches Gel mit CBD auf Ratten mit Arthritis auf. Es wurde ein signifikanter Rückgang der Entzündungen und Schmerzsymptome festgestellt und das ohne zusätzliche Nebenwirkungen.(5)Hammell DC, Zhang LP, Ma F, et al. Transdermal cannabidiol reduces inflammation and pain-related behaviours in a rat model of arthritis. Eur J Pain. 2016;20(6):936–948. doi:10.1002/ejp.818.

Durch die Interaktion mit diesen Rezeptoren stärkt CBD nicht nur die Immunantwort, sondern reduziert auch Entzündungen und Schmerzen, die Du spürst, während sich Dein Körper von Verletzungen oder Beschwerden erholt. Tatsächlich war die Wirkung erstaunlich. Unsere Schmerzen waren nahezu nicht mehr zu spüren und nahmen kontinuierlich ab.

CBD Öl kann folgenden Schmerzen lindern:

  • CBD bei Arthritis
  • CBD bei Migräne
  • CBD bei Fibromyalgie
  • CBD bei Kopfschmerzen
  • CBD bei Rückenschmerzen
  • CBD bei Menstruationsschmerzen
Ist CBD ÖL sicher?

Dosierung und Tipps bei starken oder chronischen Schmerzen

Wenn Du gleich mehrere gesundheitliche Probleme hast oder unter chronischen Schmerzen leidest, jedoch noch keine Erfahrungen mit CBD Öl gegen Schmerzen gesammelt hast, empfehlen wir Dir, mit einem 5 bis maximal 10 prozentigem Öl zu beginnen und in den ersten Wochen ebenfalls 3 Tropfen zweimal täglich einnehmen.

Ab der dritten Woche kann die Dosis dann auf 5 Tropfen dreimal täglich erhöht werden. Starke chronische Schmerzen oder die Nebenwirkungen einer Chemotherapie können hingegen laut Untersuchungen und Erfahrungsberichten gelindert werden, indem in der ersten Woche morgens und abends 4 Tropfen 10-prozentiges Öl eingenommen werden, ab Woche zwei 5 Tropfen dreimal täglich.

Bei chronischen Schmerzen sollte die Dosis nach und nach erhöht werden, gegebenenfalls auch mit einem höher dosiertem Öl. In der Regel verursacht Cannabidiol-haltiges Öl keine Nebenwirkungen, allerdings reagiert jeder Köper anders auf die Inhaltsstoffe, so dass in seltenen Fällen geringe Nebenwirkungen wie Müdigkeit oder Appetitlosigkeit auftreten können.

Dosierung bei leichten Schmerzen

Unserer Erfahrung nach eignet sich das Öl ideal, um leichte Schmerzen lindern zu können, ganz ohne zusätzliche Schmerzmittel. Wenn wir von leichten Schmerzen sprechen, meinen wir beispielsweise temporäre Magen-Darm-Beschwerden, die im Zuge eines grippalem Infekts auftreten können.

In dem Fall genügen meist jeweils 3 Tropfen morgens und abends, um die Schmerzen deutlich zu lindern. Abends bringt Cannabidiol zudem den Vorteil mit sich, dass es den Schlaf fördert und inneren Unruhezuständen vorbeugt. Sollten die Schmerzen nach einer Woche noch nicht verschwunden sein, kannst Du die Dosis auf zweimal 5 Tropfen täglich erhöhen.

Hinsichtlich der Dosierung bei Schmerzen kommt es natürlich auch immer darauf an, wie hoch der Cannabidiol Gehalt des Öles ist, das Du verwendest.

Gute Erfahrungen konnten wir mit 10% Öl von Natucan machen, denn dieses enthält es ausreichend Cannabidiol, um eine sichere, schnelle Wirkung zu erzielen.

Bei der Dosierungsempfehlung ist außerdem zu beachten, dass diese für erwachsene Personen mit einem Gewicht von 60 bis 90 Kilogramm gelten. Sehr schlanke, leichte beziehungsweise schwerere Personen müssen gegebenenfalls niedriger oder höher dosieren, um den gewünschten Effekt zu erzielen.

Als Einsteiger kannst Du natürlich auch mit niedriger dosiertem Cannabisöl beginnen, beispielsweise mit dem hier zu findenden 5% Vollspektrum Öl von Nordic.

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Fazit

Noch gibt es noch keine fundierte Humanforschung, die CBD oder CBD-Öl als bevorzugte Methode der Schmerzbehandlung stützen könnten, dennoch sind sich die Forscher einig, dass dieses Produkt viel Potenzial hat.

Der große Vorteil ist, dass CBD-Produkte Menschen mit chronischen Schmerzen helfen können, ohne dass es zu Drogenvergiftungen und Abhängigkeit kommen könnte.

Wenn Du daran interessiert bist, CBD bei chronischen Schmerzen auszuprobieren, sprich am besten vorher mit deinem Arzt. Er kann Dir helfen eine Startdosis zu bestimmen, die für Dich am besten geeignet ist.

Im Moment gibt es keine allgemein verbindliche Richtlinie für genaue CBD-Öldosierungen, geschweige denn für krankheitsspezifische Dosierungen. Die optimale CBD-Dosis hängt von mehreren Faktoren ab, darunter die CBD-Qualität, das Gewicht und der Stoffwechsel des Einzelnen sowie der Grund für die Aufnahme.

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Quellen   [ + ]

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