Kann mir CBD Öl bei Depressionen helfen? [10 Erfahrungen]

Von Cornelius De Luca | Aktualisiert:

Immer mehr Menschen setzen CBD gegen Depressionen ein. Doch ist CBD Öl wirklich ein geeignetes Mittel, um seelische Erkrankungen zu therapieren?

Momente der Unlust, Leere und Betrübtheit gehören zum Leben dazu. Für gewöhnlich finden wir alleine die Kraft aus diesem Loch wieder herauszukommen. Wenn dich die Traurigkeit aber nicht mehr loslässt, dann hat sie sich womöglich in eine Depression verwandelt. 

In diesem Artikel beschreiben wir, anhand von Studien und Erfahrungen, wie CBD bei Depressionen helfen könnte. Wir erklären, wie Cannabidiol auf Deine Psyche wirkt, welche Symptome es lindert und worauf Du bei Einnahme sowie Produktwahl achten musst. 

Was ist eine Depression?

Eine Depression ist eine schwere seelische Erkrankung, die verschiedene psychologische und physiologische Ursachen haben kann. Hauptsymptome sind das Gefühl innerer Leere, Antriebslosigkeit und Interessenverlust. Die Suizidgefahr ist mit 10% – 15% extrem hoch. 

Fühlst Du dich über längere Zeit hinweg (ca. 2 Wochen) geistig oder körperlich erschöpft, niedergeschlagen, unfähig Freude zu empfinden oder verlierst zunehmend das Interesse an sozialen Kontakten und Hobbys? Dann solltest Du professionelle Hilfe in Anspruch nehmen. Möglicherweise leidest Du an einer Depressionen. 

Ursachen sind:

  • genetische Veranlagung
  • seelische Verletzungen
  • gestörter Botenstoffwechsel im Gehirn (vor allem Serotonin)
  • Stress
  • Leistungsdruck 

Neben den bereits genannten Hauptsymptomen sind folgende Nebensymptome möglich:

  • Müdigkeit (extremes Schlafbedürfnis oder Schlafstörungen)
  • Selbstzweifel
  • Schuldgefühle und Selbstvorwürfe
  • Konzentrations- und Aufmerksamkeitsstörungen
  • Erregtheit und starke Unruhe
  • Verlust der Libido (sexuelle Unlust)

Eine Depression kann sich auf körperlicher Ebene bemerkbar machen. Folgende Beschwerden können im Rahmen einer Depression auftreten:

  • Kopf- und Rückenschmerzen
  • Magen-/Darmprobleme
  • Schlafstörungen
  • Morgentief
  • Appetitlosigkeit (seltener ein verstärktes Hungergefühl)

Kann bei Depressionen CBD eine Hilfe sein und diese Symptome lindern?

10 Wirkungen von CBD bei Depressionen

Inzwischen hat man erkannt, dass eine Depression nicht allein durch einen Serotonin-Mangel hervorgerufen wird. Es gibt eine Vielzahl verschiedener Ursachen. Neuesten Untersuchungen zufolge spielt der Hippocampus eine bedeutende Rolle.

Viele Menschen mit Depressionen leiden an einer Verkleinerung (Atrophie) des Hippocampus. Dieser ist zuständig für Gefühle, Lernen und Erinnern. CBD wirkt einer Atrophie entgegen und fördert die Regeneration der Neuronen (Neuroplastizität). 

Dass ein gestörter Serotoninstoffwechsel eine Depression verursachen oder begünstigen kann, ist bekannt. CBD reguliert und verbessert eine Vielzahl von Stoffwechselvorgängen und steigert damit unser geistiges und körperliches Wohlbefinden.

Dies gelingt im Zusammenspiel mit dem körpereigenen Endocannabinoid-System (ECS). Dieses Netz aus Rezeptoren und dazu passenden Neurotransmittern zieht sich durch den gesamten Körper und beeinflusst viele Stoffwechselvorgänge.

CBD wirkt auf die endogenen (körpereigenen) Cannabinoid-Rezeptoren (CB1 und CB2) und verbessert die Serotonin-Ausschüttung. Das als Glückshormon bekannte Serotonin beeinflusst unter anderem Emotionen, Appetit, Schlaf-Wach-Rhythmus und das Belohnungssystem. 

Wie CBD Öl Symptome einer Depression lindern kann, zeigen wir dir im Folgenden:

1. CBD kontrolliert die Cortisol-Ausschüttung

Cortisol ist ein Hormon, welches in der Nebennierenrinde produziert wird. Es beeinflusst viele Körperfunktionen, unter anderem die Wundheilung und die Gedächtnisleistung

Eine besondere Rolle spielt Cortisol in stressigen Situationen

es steigert die Schlagkraft des Herzmuskels, den Blutdruck und die Atemfrequenz. Außerdem erhöht es den Blutzuckerspiegel, damit uns für einen bevorstehenden Kampf (oder Flucht) genügend Energie zu verfügung steht. 

In unserer zivilisierten Welt müssen wir – glücklicherweise – nur selten kämpfen oder wegrennen. Als kataboles (abbauendes) Hormon greift Cortisol auf unsere Reserven zurück. Daher wirkt sich ein dauerhaft erhöhter Cortisolspiegel negativ auf unsere Gesundheit aus. 

In einer Doppelblindstudie konnte nachgewiesen werden, dass CBD den Cortisolspiegel senkt und somit einem ungesunden Cortisol-Überschuss vorbeugen kann(1)https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/8257923/

2. CBD kann Stress reduzieren

Ein niedriger Cortisolspiegel reduziert Stress bzw. lässt er uns auf Stress angemessener reagieren. Denn an deinen Lebensumständen wird CBD nichts ändern, allerdings hilft es dir – aufgrund seiner entspannenden und beruhigenden Wirkung – mit stressigen Situationen besser umzugehen.

3. CBD kann Ängste und Sorgen lindern

Häufig verlaufen Angstattacken in einer Art Teufelskreis: 

Man ängstigt sich, die Nebennieren schütten vermehrt Cortisol und Adrenalin aus. Der Körper reagiert darauf mit Schwitzen, Zittern, Atemnot. Diese typischen Symptome verstärken die Angst. Die Nebennieren schütten noch mehr Stresshormone aus. 

CBD kann diesen Kreislauf nicht durchbrechen, jedoch senkt es den Cortisolspiegel und macht Angstattacken damit unwahrscheinlicher.

Begünstigt wird dieser Effekt durch die Wirkung auf den Serotoninstoffwechsel: Ein erhöhter Serotoninspiegel sorgt dafür, dass du Dinge positiver wahrnehmen kannst. Du fühlst dich wohler und glücklicher, wodurch Angstzustände abgebaut werden. 

4. CBD kann den Schlaf fördern

Die Einnahme von CBD verbessert deinen Schlaf, indem es das Ein- und Durchschlafen erleichtert. Ein gesunder Schlaf fördert die Regeneration deines Körpers und verbessert deine Laune sowie Leistungsfähigkeit. 

5. CBD kann Konzentrationsschwierigkeiten verbessern 

CBD fördert den Schlaf und verbessert die Konzentration – wie geht das zusammen? 

Entscheidend für deine Konzentrations- und Leistungsfähigkeit ist ein funktionierender Schlaf-Wach-Zyklus. Nimm zum Beispiel dein Gedächtnis: wirkliches Lernen findet nicht während der Konzentrationsphase statt, sondern in der Entspannungsphase. 

Am größten ist der Effekt während Du schläfst. Dann hat dein Hippocampus genügend Zeit und freie Kapazitäten, um Informationen vom Kurzzeit- ins Langzeitgedächtnis zu überführen. Je besser du zwischen Zeiten hoher Konzentration entspannen kannst, desto konzentrierter und leistungsfähiger bist Du. 

6. CBD kann Schmerzen reduzieren

Langanhaltende, chronische Schmerzen können eine Depression verursachen. Wer tagtäglich schmerzhaft an seine Erkrankung erinnert wird, kann leicht die Hoffnung verlieren. CBD wirkt schmerzlindernd und kann auf diesem Weg die Lebensqualität erheblich verbessern. 

7. CBD kann Entzündungen reduzieren

Entzündungen gelten als möglicher Auslöser für Depressionen. Aktuelle Studien und zahlreiche Anwenderberichte belegen, dass CBD entzündungshemmend wirkt. 

8. CBD kann einen gestörten Botenstoffwechsel regulieren

CBD beeinflusst viele Stoffwechselvorgänge. Beispielsweise kann es aufgrund seiner entzündungshemmende Wirkung einem Verlust von Dopamin vorbeugen und so deine Motivation steigern. 

9. CBD kann das Wohlbefinden fördern

Wir haben bereits mehrfach erwähnt, dass CBD die Produktion von Serotonin anregt. Der als Glückshormon bekannte Neurotransmitter beeinflusst unser Wohlbefinden auf vielfältige Art und Weise. So wirkt eine gesteigerte Serotoninausschüttung folgenden Symptomen entgegen: 

  • Müdigkeit 
  • Antriebslosigkeit
  • Stimmungsschwankungen 
  • Traurigkeit

10. CBD kann das sexuelle Interesse steigern

Dies geschieht auf zwei Wegen:

  • ein gesteigertes Wohlbefinden wirkt sich förderlich auf deine Libido aus
  • CBD erhöht die Ausschüttung der körpereigenen Sexualhromone (Testosteron bei Männern und Östrogen bei Frauen)

Muss ich mit Nebenwirkungen rechnen?

Nebenwirkungen treten bei CBD eher selten auf, fallen in der Regel milde aus und klingen schnell wieder ab. 

Bekannt sind: 

  • Müdigkeit 
  • Xerostomie (Mundtrockenheit)
  • Niedriger Blutdruck 
  • Wechselwirkung mit Arzneimittel

Meist hängen Nebenwirkungen mit minderwertigen Produkten zusammen.

Setzt man CBD bei Depressionen ein, so ist auf die appetitverändernde Wirkung zu achten. Cannabidiol kann den Appetit senken und sollte bei Appetitlosigkeit nur zusammen mit einer Mahlzeit eingenommen werden. Allerdings gibt es auch Erfahrungsberichte die von einer Steigerung des Appetis berichten. Am besten Du beobachtest selbst, ob CBD dein Hungergefühl beeinflusst. 

Gibt es Wechselwirkung mit Antidepressiva?

Die meisten Arzneimittel werden mittels Enzymen in der Leber abgebaut. Werden für den Abbau von Medikamenten die gleichen Enzyme benötigt wie beim CBD, kann es zur einer Verzögerung kommen. Die Medikamente wirken dann stärker, weil sie länger im Körper verbleiben.

Im Falle von Antidepressiva (z.B. Serotonin-Wiederaufnahmehemmer) ist es der Einfluss von CBD auf die Serotonin-Rezeptoren, der zu einer Wirkungssteigerung führt. 

Wenn Du Medikamente (chronische Erkrankung) oder Antidepressiva einnimmst, solltest Du mit deinem Arzt über CBD Öl sprechen. Er kann beurteilen, welche Wechselwirkungen möglich sind und dir eine Empfehlung aussprechen.  

Wie nehme ich CBD Öl bei Depressionen richtig ein?

Am besten nimmst Du CBD bei Depressionen täglich ein – dabei spielten Tageszeit und Häufigkeit eine untergeordnete Rolle. 

Das zurzeit beliebteste Produkt ist CBD Öl. Dieses tropfst Du dir unter die Zunge und behältst es für 2-3 Minuten im Mund. Über die Mundschleimhaut gelangt es in deinen Körper (sublinguale Applikation). Wir empfehlen dir, das CBD Öl etwa 15 – 30 Minuten nach einer fetthaltigen Mahlzeit einzunehmen. Auf diese Weise kann es vom Körper am effektivsten aufgenommen werden (CBD ist fettlöslich). 

In unserem Artikel CBD Einnahme, erhältst Du weitere Informationen zu unterschiedlichen Produkten und der Art sie einzunehmen. 

Welche Dosierung sollte ich bei Depressionen wählen?

CBD Öl ist einfach zu dosieren. Da Cannabidiol bei jedem anders wirkt (stärker, schwächer, selten gar nicht), gilt es eine individuell angepasste Dosis zu ermitteln. 

Mit der folgenden Methode, die sich bereits vielfach bewährt hat, findest Du Deine optimale Dosierung heraus: 

  • starte mit einer geringen Anfangsdosis (1- 2 Tropfen täglich)
  • je nach Stärke der Beschwerden beginnst Du mit einem 5%igem oder 10%igem CBD Öl
  • behalte die anfängliche Dosis für 3 Tage bei
  • beobachte wie dein Körper auf das CBD reagiert und mache dir Notizen (später kannst Du auf sie zurückgreifen)
  • sukzessive wird ein CBD-Grundspiegel im Körper aufgebaut
  • ziehe alle 3 Tage ein Fazit:
    • Ist die gewünschte Wirkung eingetreten? Dann behalte die Dosierung bei
    • Ist die erwünschte Wirkung nicht eingetreten? Dann erhöhe die Dosierung um einen zusätzlichen Tropfen 
  • nach 3 Tagen überprüfst Du erneut, ob die gewünschte Wirkung eingetreten ist und passt deine Dosierung an
  • dieser 3-tägige Check wird solange durchgeführt bis Du die optimale Dosis gefunden hast (das kann bis zu 5 Wochen dauern)

In unserem Artikel CBD Dosierung geben wir weitere Informationen zum Dosierungsprozess. Außerdem haben wir für dich einen Einnahmeplan zum Downloaden bereitgestellt. 

Erfahrungen mit CBD Öl bei Depressionen

Zahlreiche Anwender berichten, dass CBD ihnen dabei half, ihre Panikattacken und Angstzustände in den Griff zu bekommen. In anderen Erfahrungsberichten liest man von “wiedergefundener Lebensfreude”. Sehr relevante Symptome bei Depressionen.

Damit Du dir selbst ein Bild machen kannst, haben wir Erfahrungen von Anwendern zusammengetragen, die mit psychischen Erkrankungen zu kämpfen haben: 

Mehr spannende Erfahrungsberichte und Infos darüber, wo du dich zu deinen Erfahrungen austauschen kannst, findest Du in diesem Artikel: CBD Erfahrungen

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Fazit

Die Depression ist eine komplizierte Krankheit, gegen die es kein Wundermittel gibt. Wirkstoffe wie CBD Öl oder Antidepressiva können den Heilungsprozess nur unterstützen. Die wichtigste Aufgabe ist es, neue Verhaltensweisen und Denkgewohnheiten zu etablieren. Ein Prozess der viel Geduld abverlangt und in den meisten Fällen eine Therapie erfordert.

CBD kann dich auf diesem schwierigen Weg begleiten: es lindert depressionsbedingte Symptome und erleichtert es deinem Gehirn sich neu zu ordnen. Denn darum geht es in einer Therapie oder beim Lesen von Selbsthilfebüchern: 

Neuronen verknüpfen sich zu neuen Verbindungen und ersetzen destruktive Denkmuster, durch eine neue und gesündere Art zu denken. Neuroplastizität ist der Fachausdruck für diesen Vorgang. 

Zwar entstehen im Erwachsenenalter kaum neue Gehirnzellen, jedoch ist das Gehirn hervorragend darin, sich an veränderte Lebensumstände anzupassen.  

Hast Du bereits Erfahrungen mit CBD Öl bei Depressionen gemacht? Dann hinterlasse uns einen Kommentar!

FAQ

Welches Hanföl eignet sich bei Depressionen?

Hanföl wird häufig als Synonym für CBD Öl verwendet – das ist falsch. Tatsächlich handelt es sich beim Hanföl um ein reines Speiseöl. Achte beim Kauf darauf, dass auch wirklich CBD enthalten ist. Nicht bei allen Herstellern stimmt die Qualität der Produkte. In unserer Kaufberatung haben wir eine Auswahl an hochwertigen CBD Ölen zusammengestellt. 

Wie lange braucht CBD bis es wirkt?

Bei der sublingualen Einnahme wirkt CBD bereits nach 20 – 40 min. Die Wirkungsdauer beträgt etwa 6 Stunden. 
Falls Du das CBD Öl direkt herunter schluckst verzögert sich der Wirkungseintritt und findet nach 1 – 2 Stunden statt. Die Wirkungsdauer beträgt dann etwa 8 Stunden.  
Für detaillierte Informationen zur Wirksamkeit der verschiedenen CBD Produkte, empfehlen wir dir unseren Artikel Wirkungsdauer und Wirkungseintritt. 

Kann man CBD Öl mit Antidepressiva nehmen?

Ja es ist möglich, hängt jedoch von der Art des Antidepressivums ab (trizyklische Antidepressiva, selektive Wiederaufnahmehemmer, Monoaminooxidasehemmer etc.). In einigen Fälle bestehen Wechselwirkungen, so dass die Wirkung des Antidepressivums verstärkt oder abgeschwächt werden kann. Bitte sprich mit einem Arzt, vor der kombinierten Einnahme von CBD mit Antidepressiva.

Kann man von CBD abhängig werden?

Nein, weder eine körperliche noch eine geistige Abhängigkeit ist bei CBD zu erwarten. Es gibt keinen spürbaren Effekt, an den sich Körper oder Geist gewöhnen könnte. Die potentielle Wirkung von CBD ist sanft und ausgleichend.

Quellen   [ + ]

8 Kommentare
  1. Silke sagte:

    Hallo, ich leide an Depressionen und nehme 20mg Citalopram. Können die CBD-Tropfen unterstützen? Und wenn ja, wie funktoniert die Anwendung?

    Antworten
    • Marco sagte:

      Hallo Silke,
      zuerst zu deiner Frage bezüglich den Wechselwirkungen mit anderen Medikamenten: Derzeit wird im Bereich CBD und Wechselwirkungen mit anderen Medikamenten sehr viel geforscht. Aufgrund der noch nicht zu großen Studienlage, können wir keine 100% zuverlässige Aussage treffen. Wir raten dir mit deinem Arzt in Verbindung zu treten. Hier das Zwischenfazit unserer Recherchen zu Wechselwirkungen allgemein: CBD kann gem. einer Studie (öffnet in neuem Fenster) beispielsweise die Wirkung von blutverdünnenden (z.B. Warfarin) Medikamenten verstärken. Durch die Verlangsamung der Stoffwechselvorgänge im Körper erhält CBD die Haltbarkeit des Medikaments und verlängert seine Präsenz im Körper. In Kombination mit Beruhigungsmitteln können Cannabinoide so ebenfalls eine verstärkende Wirkung hervorrufen. Es kann sein, dass eine Kombination von von CBD mit Citalopram eine ähnliche Wirkung hervorruft.
      In einer neueren Studie (öffnet in neuem Fenster) aus dem Jahr 2018 wurde festgestellt, dass CBD Anti-Stress-Effekte hat, die Depressionen im Zusammenhang mit Stress reduzieren können.
      Es kann also sein, dass CBD dich bei der Behandlung von Depressionen unterstützen könnte. Mit 100%iger Sicherheit können wir es aber leider nicht sagen. Wenn du ein Produkt ausprobieren willst, empfehlen wir dir jedenfalls eines direkt vom Hersteller zu kaufen. Hier findest du unseren Favoriten des CBD Öls 15%.
      In unseren Artikel zum Thema Dosierung findest du außerdem auch mehr über die korrekte Anwendung.
      Wir hoffen dir weitergeholfen zu haben und wünschen dir alles Gute!
      Liebe Grüße,
      Marco

      Antworten
  2. Sandra sagte:

    Ich habe das 5% CBD ÖL vor ein paar Tagen bestellt. Ich bin im Moment so schrecklich drauf, besonders meine Hitzewallungen, Schlafstörungen machen mir zu schaffen. Wie viel Tropfen nehme ich da ein? EIn paar Tage nur ein Tropfen, oder ist das zu wenig? Zeigt sich überhaupt bei einem Tropfen von 5% eine Wirkung? Und wie ist es bei Menschen mit einer vaskulären Demenz? Ich erwarte mir echt keine Heilung, denn die Demenz meines Vaters ist schon weit fortgeschritten. Da bräuchte man ja bestimmt eine sehr hohe Dosis, die ich mir nicht leisten kann. Aber ich würde mir schon wünschen, dass er sich besser bewegen kann und beim schlucken weniger Probleme hat . Gibt es darüber auch Erfahrungsberichte? und wie wirkt sich das CBD auf das Valium aus, dass er nur dann bekommt, wenn er sehr aggressiv ist.

    Antworten
    • Marco sagte:

      Hallo Sandra,
      Hier findest du weitere Infos zum Thema Dosierung und Schlafstörungen.
      CBD könnte deinem Vater bei gewissen Symptomen (beispielsweise Schmerzen) helfen.

      Bezüglich der Wechselwirkung mit anderen Medikamenten: Derzeit wird im Bereich CBD mit anderen Medikamenten sehr viel geforscht. Aufgrund der noch nicht zu großen Studienlage, können wir leider keine verlässliche Aussage treffen. Wir raten dir mit Arzt zu sprechen. Hier das Zwischenfazit unserer Recherchen. CBD kann gemäß ersten Forschungsergebnissen beispielsweise die Wirkung von blutverdünnenden (z.B. Warfarin) Medikamenten verstärken. Durch die Verlangsamung der Stoffwechselvorgänge im Körper erhält CBD die Haltbarkeit des Medikaments und verlängert seine Präsenz im Körper. In Kombination mit Beruhigungsmitteln können Cannabinoide so ebenfalls eine verstärkende Wirkung hervorrufen. Es kann sein, dass eine Kombination von von CBD mit Valium eine ähnliche Wirkung hervorruft.

      Wir hoffen dir weitergeholfen zu haben. Wir freuen uns außerdem auf deine Erfahrungsberichte und wünschen Euch alles Gute!
      Liebe Grüße,
      Marco

      Antworten
    • Oberboss des Cannabidiols sagte:

      Hallo Ashisha,
      tatsächlich haben wir bereits viele positive Erfahrungen zum Einsatz von CBD bei Depressionen zugesandt bekommen. Wir werden diese bald durchgehen und veröffentlichen – eventuell auch über unseren Newsletter.
      Natürlich löst CBD die Probleme der Betroffenen nicht. Vor allem nicht kurzfristig. Dennoch erfahren viele eine Linderung der Symptome und kommen besser durch den Alltag. Wir halten euch auf dem Laufenden. :)

      Antworten
    • CBD360.de sagte:

      Nimmst du dazu schon Medikamente ein? Das wäre wichtig zu wissen. Wie viel du einnehmen musst, kann man so nicht sagen, da jeder anders auf CBD reagiert. Ich würde mit einem Tropfen beginnen und immer einen Tropfen mehr nehmen, wenn es nicht hilft – und das so lange, bis du deine Dosis gefunden hast. Empfehlenswerte Öle findest du hier: https://cbd360.de/nordic-oil-cbd-erfahrungen-test/

      Antworten

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