Mit Cannabis Rheuma effektiv behandeln? Unsere Tipps

Von Cornelius De Luca | Aktualisiert:

CBD hat bekanntlich viele Wirkungen. Interessant ist der Nutzen bei Schmerzerkrankungen wie der rheumatoiden Arthrtis – Rheuma. Wir haben uns intensiver mit der Thematik beschäftigt und sind begeistert, wie vielen Menschen es mit Hilfe der Cannabis-Produkte besser geht. Selbst renommierte Medien wie die RP Online haben sich mit dem Trend auseinandergesetzt. Hilft also CBD gegen Rheuma und verwandte Erkrankungen? Wir haben recherchiert und klären dieses natürliche Mittel auf.

CBD Öl gegen Rheuma und weitere Schmerzerkrankungen

Die RP Online Redaktion hat in diesem Zusammenhang eine 72-Jährige Rentnerin aus dem Niederrhein besucht. Die Dame leidet unter akuten Rheumaschmerzen. Schon bevor Cannabis-Produkte offiziell von Ärzten verschrieben werden durften, hat die Rentnerin das Öl zur Linderung ihrer Beschwerden angewandt. Zu diesem Zeitpunkt war eine Sondergenehmigung notwendig. Sie allerdings erhielt keine und bezog ihr Öl, auf Anraten eines Bekannten, von weiteren Bekannten aus den Niederlanden.

Jeden Monat, 75ml einer Mischung aus CBD, THC und Olivenöl. Im Vergleich zum THC sorgte das enthaltene CBD jedoch für keine berauschende Wirkung. Stattdessen wirkte es entzündungshemmend und schmerzlindernd.

Die Seniorin (ihren Namen hat sie zur eigenen Sicherheit nicht erwähnt) hatte immer Angst davor, „Drogen“ zu nehmen. Doch ihre Schmerzen ließen ihr keine andere Wahl. Mittlerweile nutzt sie das Cannabisöl seit mehr als vier Jahren gegen ihr Rheuma und ist von den Vorzügen mehr als begeistert.

Vorher durchlief sie mehr als zwölf Basistherapien innerhalb von sieben Jahren. Infusionen, Spritzen, Tabletten – doch nichts half. Stattdessen wurde der Dame klar und deutlich gesagt: „In Ihrem Körper verläuft sich jede Medizin zu Gift. Wir können nichts für Sie tun.“ Daraufhin wurde sie depressiv und schlafmittelabhängig. Doch vor mehr als vier Jahren erhielt sie dann einen niederländischen Zeitungsartikel, der die Wirkungsvielfalt von Cannabis-Öl beschrieb. Dieser Artikel rettete ihr laut eigenen Aussagen womöglich das Leben. Sie selbst kann es kaum glauben, dass ein pflanzliches Mittel bei Rheuma eine so enorme Wirkung entfalten kann.

Heute geht es ihr deutlich besser als zum damaligen Zeitpunkt. Sogar ihre normalen Medikamente konnte sie drastisch reduzieren.

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Kein Einzelfall – weitere Erfahrungsberichte machen neugierig

Der Fall der Rentnerin aus dem Niederrhein ist kein Einzelfall. In einem deutschen Rheumaforum tauschen sich die Betroffenen aus. Einer der Mitglieder nimmt seit geraumer Zeit 15%iges CBD Öl (hier zu finden) gegen eine vorhandene Fibromyalgie. Zusätzlich nutzt das Mitglied Präparate wie Vitamin B, Calzium und Magnesium.

Dieses Mitglied spricht von einer Verbesserung der Beschwerden und des Wohlbefindens um 70 Prozent.

Ein weiteres Mitglied des Forums berichtet zumindest von einem deutlich verbesserten Schlaf. Ein drittes Mitglied berichtet von einer Bekannten/Familienangehörigen, die lange Zeit erfolglos auf Medikamente eingestellt war. Basismedikamente, Enbrel und 30mg Cortison gehörten zu ihrer Therapie. Irgendwann musste sie die Basismedikamente absetzen, da sich permanente Infektionen einstellten. Die Beschwerden waren bereits so schlimm, dass sie beinah ihr Bein verloren hätte.

Nachdem die Betroffene jedoch das CBD Öl angewandt hat, kam es zu einer deutlichen Verbesserung der Situation. Enbrel konnte vollständig weggelassen werden, Cortison wurde auf 5mg reduziert und sollte zum maßgeblichen Zeitpunkt langsam komplett abgesetzt werden.

cbd gegen Rheuma und rheumatoide Arthrtis

Wissenschaftliche Studien zu CBD und Rheuma

Die, oftmals durch Berichte beglaubigte, Aussagen über CBD werden mittlerweile auch von Studien wissenschaftlich untermauert. Sowohl bei der Hemmung von Entzündungen (1)Burstein S.Cannabidiol (CBD) and its analogs: a review of their effects on inflammation. Bioorg Med Chem. 2015 Apr 1;23(7):1377-85. doi: 10.1016/j.bmc.2015.01.059. Epub 2015 Feb 7. Review. PubMed PMID: 25703248., als auch bei der Linderung der Schmerzen (2)Manzanares J, Julian M, Carrascosa A.Role of the cannabinoid system in pain control and therapeutic implications for the management of acute and chronic pain episodes. Curr Neuropharmacol. 2006 Jul;4(3):239-57., gab es schon tiefgreifende Untersuchungen.

Zusätzlich zu den Studien kommen zahlreiche Nutzerberichte aus der CBD Community hinzu, wobei ich bei den Berichten immer mit einer gewissen Vorsicht herrangehe. Trotzdem lässt sich, gerade aufgrund der Vielzahl, folgendes festhalten:

  • Verringerung der Schmerzen
  • Abschwellen der Entzündungen
  • Bessere Beweglichkeit
  • Tieferer Schlaf

Von diesen, teilweise deutlichen, Verbesserungen wird immer wieder berichtet. Vor allem scheint die neu gewonnene Beweglichkeit viele zum Teilen der persönlichen Erlebnisse zu ermutigen.

Selbst Focus berichtete positiv über Marihuana

Bereits 2015 hat der Focus über die Wirkungen von Cannabis und dessen Inhaltsstoffe berichtet. Schon zum damaligen Zeitpunkt hatten 370 deutsche Patienten eine Ausnahmegenehmigung erhalten. Der Focus berichtete über die krampflösende, schmerzlindernde und entzündungshemmende Wirkung.

Weiter berichtete das Medium, dass Cannabidiol keine halluzinogene und psychoaktive Wirkung hat. Zudem verwiesen die Redakteure darauf, dass dem CBD im Vergleich zum THC die typischen Nebenwirkungen wie Schwindel, Konzentrations- und Wahrnehmungsstörungen oder Gedächtnisverlust fehlen.

Laut Focus helfen die Cannabis-Produkte vor allem Schmerzpatienten, die an Rheuma oder auch an Multipler Sklerose leiden.

CBD unterliegt innerhalb Deutschlands, aufgrund seiner Wirkungen und nicht vorhandenen berauschenden Wirkungen, nicht dem Betäubungsmittelgesetz. Das heißt: Im Grunde kann jeder die Hanf-Produkte verwenden, die auf dem Markt angebotenen werden. Im Handel gibt es legal verschiedene Nahrungsergänzungsmittel und schlussendlich auch das – laut den Erfahrungsberichten wirksame – CBD Öl. Für Betroffene, die „neu auf dem Gebiet“ sind, empfiehlt sich definitiv das Öl von NordicOil.

Zum einen ermöglicht die Pipette eine einfache und handliche Dosierung, sodass Du definitiv nicht zu viel nimmst. Zum anderen ist das Produkt mit einem umfassenden Etikett versehen, welches alle Inhaltsstoffe detailliert auflistet.

Das Öl muss prinzipiell oral eingenommen werden. Laut der oben erwähnten Erfahrungsberichte genügen zwei bis drei Tropfen. Die ältere Dame aus dem ersten Erfahrungsbericht leckte laut eigenen Angaben täglich drei Tropfen von ihrem Handrücken.

Fazit: Solltest Du an Rheuma oder einer anderen Schmerzerkrankung leiden, die mit herkömmlichen Medikamenten nicht in den Griff zu bekommen ist, würde ich CBD Öl auf jeden Fall auszuprobieren. Da es keinerlei gesetzliche Verbote gibt, hast Du nichts zu verlieren.

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