Nebenwirkungen des Cannabidiols

Hat CBD Öl Nebenwirkungen & Wechselwirkungen?

Von Cornelius De Luca | Aktualisiert:

Dir wurde erzählt, dass CBD keine Nebenwirkungen verursacht, da es sich um ein Naturprodukt handelt? Wir verraten Dir, warum das nicht stimmt und mit welchen Risiken, Neben- sowie Wechselwirkungen Du bei CBD Öl rechnen musst. 

Wir haben unzählige Studien und Erfahrungsberichte zur Sicherheit von CBD ausgewertet. Erfahre, wie Du Nebenwirkungen mit der richtigen Einnahme und Produktwahl bestmöglich vermeidest – und auch, ob Du CBD besser nicht nehmen solltest. 

Was ist CBD?

Cannabidiol (CBD) zählt zur Stoffgruppe der Cannabinoide. Bislang sind mehr als 80 verschiedene (Phyto)cannabinoide bekannt und alle werden aus der weiblichen Hanfpflanze (Marihuana) gewonnen. Im Gegensatz zu Delta-9-Tetrahydrocannabinol (THC), dem Hauptwirkstoff von Marihuana, wirkt CBD nicht psychoaktiv. Es macht weder abhängig, noch high und wurde von der WHO als unbedenklich eingestuft(1)WHO stuft CBD als unbedenklich ein.

Weil es sich bei CBD und THC um sogenannte Antagonisten (Gegenspieler) handelt, kann CBD die psychoaktive Wirkung von THC abschwächen oder neutralisieren. Je mehr Du von dem einen Cannabinoid einnimmst, desto weniger stark wirkt das andere.

Bekannt ist Cannabidiol vor allem für seine schmerzlindernde(2)Marija Darkovska-Serafimovska et al., Pharmacotherapeutic considerations for use of cannabinoids to relieve pain in patients with malignant diseases, J Pain Res. 2018, beruhigende und entzündungshemmende Wirkung. 

5 Ursachen von CBD Nebenwirkungen

Hat CBD Nebenwirkungen? Ja, und du solltest mit ihnen vertraut sein. Angst brauchst du vor Risiken nicht zu haben, sofern du dich auskennst.

Laut Studien und Erfahrungsberichten wird Cannabidiol von den meisten Konsumenten sehr gut vertragen. Nebenwirkungen kommen in Ausnahmefällen vor und fallen zumeist mild aus. 

Der häufigste Grund für Nebenwirkungen von CBD Öl sind Wechselwirkungen mit Medikamenten. Solltest du regelmäßig Medikamente einnehmen, ist es umso wichtiger, dass du einen Arzt oder Apotheker konsultierst. Welche Medikamente hier relevant sind, erfährst du gleich.

5 mögliche Ursachen von CBD Nebenwirkungen sind: 

  • mangelhafte Produkte
  • ungeeignete Einnahmeform
  • schlechte Dosierung
  • falsche Einnahme
  • allergische Reaktionen

Im Folgenden werden wir dir erklären, wie und warum die genannten Faktoren Nebenwirkungen auslösen. 

1. Mangelhafte Produkte

Am häufigsten treten bei CBD Nebenwirkungen nach der Einnahme mangelhafter Produkte auf. Werden Cannabidiol (CBD) Produkte während des Anbaus oder des Herstellungsprozesses kontaminiert, kann dies zu kurz- und langfristigen Nebenwirkungen führen. 

Wenn Du schwerwiegende Nebenwirkungen vermeiden möchtest, solltest Du ausschließlich bei seriösen Herstellern einkaufen. Sie zeichnen sich dadurch aus, dass sie regelmäßige Tests durchführen, um folgende Verunreinigungen ausschließen zu können:

  • Schwermetalle
  • Pestizide
  • Organische Lösungsmittel (wie Propan, Butan oder Hexan)
  • Mikrobielle Kontaminanten (Mykotoxine, Bakterien, Schimmelpilze)
  • Psychoaktive Cannabinoide (THC oder THCV)
  • Synthetische Cannabinoide

Hast du ein kontaminiertes CBD Produkt eingenommen, können diese Nebenwirkungen auftreten:

  • Kopfschmerzen
  • Allergische Reaktionen
  • Hautausschläge
  • Gedächtnisverlust
  • Verwirrung
  • Übelkeit/Erbrechen
  • Verlust der Sehkraft

Achte darauf, dass der THC-Gehalt den gesetzlichen Vorgaben (< 0,2%) entspricht. Ist zu viel THC enthalten, wirst Du womöglich high und musst mit rechtlichen Konsequenzen rechnen (falls Du beispielsweise beim Autofahren auf Drogen kontrolliert wirst).

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2. Inhalation und Rauchen

Das Rauchen oder Vapen von CBD kann zu kurzfristigen Nebenwirkungen führen. Heißer Rauch schädigt die Lunge und sorgt für einen Anstieg des Kohlendioxid- und Kohlenmonoxid-Gehalts im Blut. Dies kann zu Husten, Halsschmerzen, Müdigkeit und Übelkeit führen.

In sehr selten Fällen kann eine lipoide Pneumonie eintreten. Diese Erkrankung wird durch das Inhalieren von Fetten verursacht. Daher solltest Du unter keinen Umständen CBD Öl rauchen. 

Möchtest du CBD inhalieren um vom schnellen wirkungseintritt zu profitieren, so verwende ein CBD Liquid. Allerdings könnten bei minderwertigen E-Liquids Fette in die Lunge geraten. Achte hier besonders auf eine hohe Produktqualität.

3. Zu hohe Dosierung

Wenn Du ein gutes Cannabidiol Produkt verwendest und es kommt dennoch zu Nebenwirkungen, kann es an einer zu hohen Dosierung liegen. Erfahrungsgemäß kommt dieser Fall jedoch sehr selten vor.

Vor allem wenn Du noch keine Erfahrung mit CBD hast, kann es passieren, dass Du die Anfangsdosierung zu hoch ansetzt. Verwende zu Beginn ein Öl mit 5% bis 15% CBD Gehalt. Bei höheren Prozentzahlen kann es auf aufgrund der hohen CBD Konzentrationen (20% und mehr) zu Nebenwirkungen kommen. 

Vermeiden lassen sich unerwünschte Effekte mit der korrekten Dosierung. Da es keine 1-size-fits-all Lösung gibt, musst Du die für dich passende Menge CBD selbst herausfinden. Mit diesen 5 Schritten gelingt dir das:

  1. Individuell benötigte Menge an CBD ermitteln
  2. Passendes Produkt mit passender Konzentration auswählen
  3. Genaue Anfangsdosis ermitteln
  4. Vorgehensweise bei der Dosierung verstehen
  5. Einnahmeplan erstellen

In unserem Artikel CBD Dosierung erklären wir dir Schritt für Schritt, wie Du die richtige Menge an Cannabidiol für dich ermittelst. 

4. Falsche Einnahmezeit 

Per se gibt es so etwas wie eine falsche Einnahmezeit nicht. Je nachdem, ob CBD auf dich aufputschend oder einschläfernd wirkt, eignet sich der Morgen oder Abend besser zur Einnahme. Wählst Du eine ungünstige Einnahmezeit, kann es passieren, dass Du nicht schlafen kannst oder tagsüber schläfrig bist. Am besten testest Du an einem freien Wochenende, welcher Effekt bei dir überwiegt.   

5. Allergische Reaktionen

Es gibt eine Reihe von CBD Öl Nebenwirkungen, die ausschließlich auf Allergien zurückzuführen sind. Auch CBD Kapseln bergen aufgrund weiterer Zutaten für Kapselhülle und -füllung Allergierisiken.

So kannst Du gegen CBD, eines der anderen Cannabinoide oder das Trägeröl allergisch sein. Meistens sind es jedoch Zusatzstoffe, wie synthetische Geschmacks-, Aroma- und Konservierungsstoffe, die Allergien auslösen und nicht das CBD selbst. 

Symptome einer allergischen Reaktion sind: 

  • Hautausschläge
  • Schwellungen
  • Engegefühl im Rachenraum
  • Anschwellen und Verschluss der Atemwege
  • Tachykardie (übermässige Herzfrequenz)
  • Erhöhter Blutdruck
  • Bewusstseinsverlust

Diese Nebenwirkungen können bei CBD auftreten

Jetzt weisst du, dass CBD Öl Nebenwirkungen verursachen kann. Selten, mild aber möglich. Doch was kann dir im schlimmsten Fall passieren?

Kurzzeitfolgen

Diese Nebenwirkungen treten sofort ein und können von wenige Minuten bis zu einigen Stunden anhalten. Sobald das CBD aufhört zu wirken, lassen die Nebenwirkungen in aller Regel ebenfalls nach. 

CBD kann folgende kurzzeitige Nebenwirkungen auslösen:

  • Niedriger Blutdruck
  • Erhöhter Augeninnendruck 
  • Appetitlosigkeit
  • Mundtrockenheit
  • Schläfrigkeit
  • Übelkeit und Erbrechen 
  • Durchfall
  • Wechselwirkungen mit Medikamenten

Wie lange die Wirkung von CBD anhält, kannst Du der folgenden Grafik entnehmen. 

CBD Wirkungseintritt - Wie schnell wirkt CBD?

Langzeitfolgen

Langfristige Nebenwirkungen zeigen sich erst nach langandauernder Anwendung. Ob durch den Konsum von CBD Spätfolgen auftreten, ist bislang nicht bekannt. Es wird angenommen, dass Erwachsene, selbst bei längerfristigem Konsum, keine Einschränkungen oder Langzeitfolgen zu befürchten haben. 

Über die Auswirkung des längerfristigen CBD-Konsums bei Kindern ist nichts bekannt. Jedoch ist denkbar, dass CBD die Entwicklung des zentralen Nervensystems beeinflussen könnte. 

Weitere diskutiere Langzeitfolgen sind:

  • Gewichtsveränderungen (Verlust oder Zunahme)
  • Häufige Infektionen (aufgrund geringer Immunität)
  • Anormale Leberfunktion (hohe AST oder ALT)
  • Müdigkeits- und Schwächegefühl 

Nebenwirkungen anderer Cannabinoide

Insbesondere bei Vollspektrum CBD Ölen sind weitere Cannabinoide enthalten. Aufgrund des verschwindend geringen Anteils sind Nebenwirkungen noch unwahrscheinlicher als beim Cannabidiol. Dennoch sind Fälle von Überreaktionen z. B. durch Allergien nicht auszuschließen.

Nebenwirkungen von THC

THC (Tetrahydrocannabinol) ist das psychoaktive Cannabinoid in der Cannabispflanze. Die mit den THC im Zusammenhang stehenden Nebenwirkungen sind fast alle auf seine psychoaktive Wirkung zurückzuführen. Daher solltest Du stets darauf achten, dass dein CBD Produkt nicht mehr als 0,2% THC enthält.

Nebenwirkungen von THC sind:

  • Sehstörungen
  • Gesteigerter Appetit
  • Trockener Mund
  • Paranoia
  • Benommenheit
  • Kopfschmerzen
  • Müdigkeit
  • Veränderung der Stimmung und Emotionen
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Nebenwirkungen von CBG

Berichten zufolge wirkt CBG (Cannabigerol) der psychoaktiven Wirkung von THC entgegen. Die möglichen Nebenwirkungen lassen sich an einer Hand abzählen:

  • Sedierung
  • Muskelschwäche
  • Übelkeit und Erbrechen
  • Benommenheit

Was tun bei Nebenwirkungen?

Solltest du von Nebenwirkungen betroffen sein, so gibt es vielversprechende Gegenmaßnahmen.

Dosierung anpassen

Zunächst solltest Du die Dosierung verringern. Bei stärkeren Nebenwirkungen empfiehlt es sich die Einnahme komplett auszusetzen und mit einer geringeren Dosierung neu zu starten. Eventuell musst Du das Produkt wechseln, um die CBD Konzentration zu verringern. 

Einnahme verändern

CBD macht dich schläfrig? Wenn Du es vor dem Schlafengehen einnimmst, wird aus der Nebenwirkung ein positiver Begleiteffekt. Wirkt CBD dagegen aufputschend, solltest Du es besser morgens einnehmen. Es kann auch hilfreich sein, die Häufigkeit der Einnahme anzupassen. 

Ein weiterer Tipp: nimm das CBD zu einer Mahlzeit. Dies verzögert zwar den Wirkungseintritt, jedoch reduzierst Du die Wahrscheinlichkeit unerwünschter Begleiterscheinungen.

Zudem besteht die Möglichkeit, das Produkt zu wechseln. Falls dein Magen sehr empfindlich ist, könnte beispielsweise ein Verdampfer besser für dich geeignet sein. 

CBD Absetzen

Falls Du eine generelle Unverträglichkeit gegenüber CBD hast, sollte Du es lieber absetzen.

So kannst Du Nebenwirkungen lindern oder vermeiden

Leidest Du unter Mundtrockenheit, dann trinke etwas fruchtiges wie Orangen- oder Ananassaft. Manchmal kann ein zuckerhaltiges Getränk die Mundtrockenheit verstärken. In diesem Fall trinkst Du besser Wasser. Generell empfiehlt es sich vor der Anwendung gut hydriert zu sein. Leidest Du dennoch unter einem trockenen Mund, schafft ein Kaugummi Abhilfe. 

Ursache für Benommenheit und Schwindel ist in der Regel ein niedriger Blutdruck. Setze oder lege dich eine Weile hin, damit das Blut leichter ins Gehirn fließen kann. Elektrolyte können den Blutdruck stabilisieren: Manchmal hilft es, vor der Einnahme von CBD etwas salziges zu essen oder ein isotonisches Getränk zu sich zu nehmen. 

Normalerweise bedeutet ein leichter Schwindel nichts Ernstes, kann jedoch auf ein tieferliegendes Problem hinweisen. Bei übermässiger Schwindelanfälligkeit oder Bewusstlosigkeit solltest Du die Einnahme sofort abbrechen und einen Arzt aufsuchen.

Bei einem empfindlichen Magen oder Appetitlosigkeit kann es helfen, CBD zusammen mit einer Mahlzeit einzunehmen. Tritt nach der Einnahme Durchfall auf, musst Du eventuell ein Medikament dagegen einnehmen. Sollte der Durchfall längere Zeit anhalten, sprichst Du besser mit einem Arzt.

Leidest Du nach der Einnahme von Cannabidiol unter Müdigkeit, könntest Du die Einnahmezeit anpassen. Wenn Du das CBD vor dem Schlafengehen einnimmst, machst Du dir den beruhigenden Effekt zu nutze. Ist dir das nicht möglich, solltest Du CBD zusammen mit Koffein einnehmen, um der beruhigenden Wirkung des Präparats entgegenzuwirken.

Kontraindikationen: In diesen Fällen solltest Du auf die Einnahme von Cannabidiol verzichten

Gehörst du zu den folgenden Personengruppen, so ist besondere Vorsicht geboten. Wir raten in diesen Fällen von der CBD Einnahme ab. Solltest du das Risiko dennoch auf dich nehmen, so ist ein Beratungsgespräch mit Arzt oder Apotheker Pflicht.

Schwangerschaft

Es gibt viele Theorien darüber wie CBD wirkt, wenn Schwangere mit heranwachsenden Föten es einnehmen. Vermutet wird ein negativer Einfluss auf die Entwicklung des Gehirns sowie die Funktion der Plazenta. Solange es keine aussagekräftigen Studien zu diesem Thema gibt, raten wir generell von der Einnahme während der Schwangerschaft ab

Stillzeit

Cannabinoide agieren in hohem Maße interaktiv mit dem zentralen Nervensystem und werden über die Muttermilch auf das Kind übertragen. Um mögliche Entwicklungsstörungen zu vermeiden, sollten stillende Mütter auf die Einnahme von CBD verzichten. 

Kinder unter 2 Jahren

Was für Föten und Babys gilt, gilt auch für kleine Kinder. Es existieren noch keinerlei Forschungsergebnisse, weshalb eine Beeinträchtigung der körperlichen und geistigen Entwicklung nicht ausgeschlossen werden kann.

Menschen mit Leberproblemen

CBD wird in der Leber verstoffwechselt und erhöht dadurch gängige Enzymwerte. Für Gesunde ist dies ungefährlich. Hast Du eine Beeinträchtigung der Leber, könnte CBD deine Probleme verstärken. Sprich vor der Einnahme mit einem Arzt, insbesondere wenn Du an einer Fettleber, Zirrhose oder Hepatitis-Erkrankung leidest.

Bei der Einnahme von bestimmten Medikamenten

CBD kann den Abbau und die Ausscheidung von Medikamenten aus dem Körper verlangsamen oder verhindern. Somit wirken entsprechende Medikamente länger und stärker. Ebenfalls ist es möglich, dass die Wirkung eines Medikaments abgeschwächt wird. Die kombinierte Einnahme von CBD Öl mit Medikamenten, sollte nur nach Rücksprache mit einem Arzt geschehen. 

Menschen mit niedrigem Blutdruck

Leidest Du bereits unter einem niedrigen Blutdruck, könnte die Einnahme von CBD das Problem verschlimmern. Personen mit niedrigem Blutdruck (Hypotonie) sollten Cannabidiol meiden oder nur unter strenger Aufsicht und Beratung eines Arztes anwenden. 

Menschen mit Allergien gegen Cannabisprodukte

Manchmal besteht die Allergie nur gegen Zusatzstoffe oder wird durch das Rauchen ausgelöst. Ist die Allergie jedoch auf Cannabinoide oder andere Phytochemikalien in der Hanfpflanze zurückzuführen, solltest Du darauf verzichten. Im besonderen Maße gilt dies für schwere allergische Reaktionen (Anaphylaxie). 

Um eine Allergie sicher auszuschließen, kannst Du einen Unverträglichkeitstest machen.  

Menschen die an Unterernährung leiden

Hast Du einen niedrigen BMI (19 oder kleiner) musst Du die appetithemmende Wirkung beachten. Besonders wenn du ohnehin mit Anorexie zu kämpfen hast. Vor allem reines CBD (Isolat) kann sich negativ auf dein Hungerempfinden auswirken und auf Dauer zu einem weiteren Gewichtsverlust führen. 

Menschen mit erhöhtem Augeninnendruck oder einem Glaukom

CBD kann bei Glaukom-Patienten den Augeninnendruck erhöhen und den Krankheitsverlauf negativ beeinflussen. 

Das Enzym CPY450 und die Gefahr von Wechselwirkungen mit Medikamenten

Zu Wechselwirkungen kommt es, weil CBD die Arbeit von Enzymen des Cytochroms P450 (CYP450) beeinflusst. Diese Enzyme helfen beim Abbau von Arzneimitteln und Giftstoffen – selten auch Nahrungsergänzungsmittel. CBD deaktiviert sie vorübergehend und greift damit in wichtige Stoffwechselvorgänge ein. 

Vor allem bei hohen Dosen CBD werden CYP450-Enzyme in seiner Arbeit gehindert. Dann tut sich der Körper schwer bestimmte Medikamente zu verarbeiten, umzusetzen und auszuscheiden. Welche Arzneimittel das sind und welche Folgen auftreten können, erklären wir dir im Folgenden:

Antidepressiva

Die Einnahme von CBD beeinflusst den Serotonin- und weitere Botenstoffwechsel. Zusätzlich verlangsamt es den Abbau von Antidepressiva. In der Folge wirken diese länger und stärker und können eine leichte Form der Manie (Hypomanie) auslösen. 

Blutverdünner und andere Blutdruckmedikamente

Warfarin und einige andere Blutverdünner werden auf demselben Weg verstoffwechselt wie CBD. Das bewirkt einen erhöhten Warfarin-Spiegel im Blut und eine Zunahme der blutverdünnenden Wirkung. 

Betablocker

CBD in Kombination mit Betablockern können den Blutdruck gefährlich schnell absinken lassen. Die Folgen sind Schwäche, Schwindel, Ohnmacht und möglicherweise ein Schock.

Medikamente gegen Epilepsie und Krämpfe

Obwohl Studien belegen, dass CBD zu einer Abnahme von Krämpfen führen kann (Dravet-Syndrom), kann es bei einer niedrigen Dosierung auch zum gegenteiligen Effekt kommen. Das liegt an der Hemmung von Enzymen, die zum Abbau einiger Medikamente benötigt werden. In der Folge bleiben die Konzentrationen von Antiepileptika wie Norclobazam und Clobazam erhöht und verursachen aggressivere Anfälle. 

Außerdem weist CBD „signifikante“ Wechselwirkungen mit Medikamenten wie Rufinamid, Zonisamid und Topiramat auf.

Medikamente gegen Erkältung und Grippe

Folgende Medikamente gegen Erkältung und Grippe enthaltenen Substanzen, welche in Kombination mit CBD Öl Nebenwirkungen hervorrufen können:

  • Doxylamin
  • Naproxen
  • Chlorpheniramin
  • Pseudoephedrin
  • Pheniramin

Nebenwirkungen äußern sich in Symptomen wie Müdigkeit, Verwirrung,

verminderte Motorik und kognitive Beeinträchtigung.

Medikamente gegen Angst

CBD kann die Menge an Benzodiazepine (z.B. Xanax) im Blut erhöhen. Infolgedessen treten Nebenwirkungen wie Verwirrung, Konzentrationsverlust und Schläfrigkeit auf. 

Antibabypille

Östrogen wirkt auf das Endocannabinoid-System (ECS). Da sich CBD und Östrogen sozusagen des gleichen Kommunikationskanals bedienen, ist eine Wechselwirkung möglich. Etwas anders verhält es mit Antibabypillen auf Progesteron-Basis. Nach derzeitiger Studienlage sind kaum Interaktionen oder andere nachteilige Effekte zu erwarten.

Verursacht CBD bei dir Übelkeit und Du erbrichst nach der Einnahme der Pille, kann diese ganz oder teilweise ausgeschieden werden, wodurch ihre Wirkung abgeschwächt wird oder ganz entfällt. 

Weitere Medikamente

AmitriptylinAuskunft eines Arztes einfordern
AripiprazolAuskunft eines Arztes einfordern
AtomoxinAuskunft eines Arztes einfordern
BenzodiazepineWirkung kann beeinflusst werden
CarredilolAuskunft eines Arztes einfordern
ChloropromazinAuskunft eines Arztes einfordern
CitalopramNicht bekannt
CitalopramWirkung kann verstärkt werden
ClobazamVerstärkt die Wirkung und Nebenwirkungen
ClomipraminAuskunft eines Arztes einfordern
ClopidogrelAuskunft eines Arztes einfordern
CodeinAuskunft eines Arztes einfordern
DuloxetinWirkung kann verstärkt werden
EncanidAuskunft eines Arztes einfordern
HaloperidolAuskunft eines Arztes einfordern
Kalium BromidAuskunft eines Arztes einfordern
LamictalAuskunft eines Arztes einfordern
LamotriginNicht bekannt
LamotriginWirkung kann verstärkt werden
LevodopaNicht bekannt
LtyroxinNicht bekannt
MetforminBlutzucker immer überprüfen
MetoclopramidAuskunft eines Arztes einfordern
NebivololWirkung kann verstärkt werden
OlanzopinAuskunft eines Arztes einfordern
OmepranzolAuskunft eines Arztes einfordern
OmeprazolHalbwertzeit beachten
OndansetronAuskunft eines Arztes einfordern
PantoprazolNicht bekannt
PerazinAuskunft eines Arztes einfordern
PerphenazinAuskunft eines Arztes einfordern
PhenobartitalAuskunft eines Arztes einfordern
PramipexolNicht bekannt
ProquanilAuskunft eines Arztes einfordern
RisperidonAuskunft eines Arztes einfordern
SortisNicht bekannt
SulfasalazinNicht bekannt
TamoxifenAuskunft eines Arztes einfordern
TetrabenazinAuskunft eines Arztes einfordern
TheophyllinMetabolische Freigabe könnte erhöht werden
ThioridazinAuskunft eines Arztes einfordern
ThyroxinAuskunft eines Arztes einfordern
TramdolAuskunft eines Arztes einfordern
TropisetronAuskunft eines Arztes einfordern
UDC 250Auskunft eines Arztes einfordern
ValdoxanWirkung kann verstärkt werden
ValproateKann die Leberenzymwerte erhöhen und zu Leberschäden führen
VenlafaxinWirkung kann verstärkt werden
VitiligoNicht bekannt
WarfarinErhöhtes Risiko von Blutungen

Grapefruit-Warnung beachten

Auf der Verpackung mancher Medikamente findet sich eine Grapefruit-Warnung. Dies ist ein Hinweis auf eine häufige Arzneimittelwechselwirkung. Nimmt man solche Medikamente ein, darf man keine Grapefruit essen und auch keinen Grapefruitsaft trinken. CBD interagiert mit Medikamenten auf die gleiche Weise wie die Grapefruit und hemmt Stoffwechselprozesse auf ähnliche Art.

Deshalb ist es eine gute Idee, bei der Anwendung von CBD Medikamente mit einer Grapefreuit-Warnung zu meiden.

Antibiotika und antimikrobielle Mittel
Medikamente zur Krebsbekämpfung
Antihistaminika
Cholesterin-Medikamente
Kortikosteroide
Medikamente gegen erektile Funktionsstörungen
GI-Medikamente, z.B. zur Behandlung von GERD oder Übelkeit
Herzrhythmus-Medikamente
Immunsuppressiva
Stimmungsmedikamente, z.B. zur Behandlung von Angstzuständen, Depressionen oder Stimmungsstörungen
Schmerzmedikamente
Prostata-Medikamente
Colchizin
Alprazolam
Dronedarone
Felodipin
Amiodaron

Wechselwirkung von CBD mit Alkohol

Alkohol ist dafür bekannt Hemmungen abzubauen und ein Gefühl der Entspannung auszulösen. CBD kann eine ähnliche Wirkung auf den Körper haben und die Effekte des Alkohols verstärken. Erhöhte Schläfrigkeit und Sedierung können die Folge sein. Akute Stimmungs- und Verhaltensänderungen sind ebenfalls möglich. 

Anekdotenhaft findet man Personen, die bei der Kombination von CBD und Alkohol Herzrasen bekommen. Dafür fehlt die Evidenz und es wird eher von positiven Auswirkungen bei Alkoholkranken gesprochen.

Wo finde ich Erfahrungsberichte zu den Nebenwirkungen von CBD?

Erfahrungsberichte zum Thema CBD findest Du vielerorts. Da es keine allgemeinen CBD Foren gibt, sind Blogs deine erste Anlaufstation. 

Möchtest Du dich mit anderen Konsumenten austauschen, geht das am besten über Facebook Gruppen. In den folgenden Gruppen sind die Mitglieder besonders aktiv und es findet ein reger Austausch statt:

  • CBD-Öl und hilfreiche CBD Kombiprodukte Erfahrungen/ Austausch
  • CBD Selbsthilfegruppe
  • CBD-Öl, Cannabisöl und Hanföl – Erfahrungen und Austausch – Gruppe
  • CBD Öl Erfahrungen und Austausch – Wirkung, Dosierung und mehr

Hast Du eine konkrete Frage oder interessierst dich für ein spezielles Thema, dann nutze am besten die Suchfunktion innerhalb der Gruppe

Studien zu Nebenwirkungen

Bergamaschi et al., 2011: In dieser Übersicht wurden 132 Forschungsarbeiten untersucht, die sich mit dem Thema Sicherheit und Verträglichkeit von CBD beschäftigt haben. Dazu zählen Studien aus der In-vitro-Forschung, sowie Tierversuche und klinische Studien am Menschen. 

Bergamaschi et al. kommen zu dem Schluss, dass CBD für den den Menschen gut verträglich und sicher ist. Selbst in hohen Dosen und über lange Zeiträume hinweg. 

Jedoch stellen die Forscher fest, dass durch die Anwendung von CBD bei bestehenden Grunderkrankungen oder in Kombination mit anderen Medikamenten, potentiell unerwünschte Nebenwirkungen auftreten können.

Iffland & Grotenhermen, 2017: Diese klinische Studie bestätigt die Schlussfolgerung der ersten Übersichtsarbeit. Im Ergebnis wird CBD als sichere und wirksame Substanz, für die große Mehrheit der Patienten, hervorgehoben. 

In dieser Studie wurden als häufigste Nebenwirkungen Müdigkeit, Durchfall und Veränderungen von Appetit/Gewicht genannt. 

Die Forscher stellten fest, dass CBD deutlich besser vertragen wird als andere Medikamente, die für ähnliche Zwecke eingesetzt werden.

Johnson et al., 2013: Diese Studie untersuchte die langfristigen gesundheitlichen Auswirkungen von CBD und THC. Dazu wurden Präparate der beiden Cannabinoide täglich – über einen Zeitraum von zwei Wochen – an 43 Krebspatienten verabreicht. Die Forscher berichteten über minimale Nebenwirkungen und kamen zu dem Schluss, dass das Präparat „gut verträglich“ sei.

Devinsky et al., 2018: Diese randomisierte klinische Studie untersuchte die Auswirkungen des CBD bei der Behandlung einer seltenen Form von Epilepsie. Die Studie schloss mit der Feststellung, dass CBD von der Mehrheit der Patienten gut vertragen wurde (94% Abschlussrate) und die Sicherheitsergebnisse mit anderen Untersuchungen übereinstimmten.

Bei einigen Patienten wurde eine erhöhte ALT- oder AST-Konzentration festgestellt, was auf Veränderungen der Leberfunktion hinweist. Diese Erhöhungen verschwanden, sobald das CBD abgesetzt wurde.

So findest Du hochwertige CBD Öle und minimiert die Gefahr durch Nebenwirkungen

In der Apotheke, dem Drogeriemarkt oder online – CBD gibt es inzwischen vielerorts zu kaufen. Um möglichen Nebenwirkungen aus dem Weg zu gehen, solltest Du ausschließlich Produkte von seriösen Herstellern verwenden. 

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Fazit: Keine Wirkung ohne Nebenwirkungen 

Die Mehrheit der Menschen kann CBD ohne Bedenken einnehmen. Mögliche Nebenwirkung treten selten auf, verlaufen milde und klingen schnell wieder ab. 

Wer an einer Grunderkrankung leidet oder Medikamente einnimmt, sollte sich genau informieren, ob CBD für ihn geeignet ist. Für spezielle, unbeantwortete Fragen wende dich an einen Arzt oder die Community (z.B über die diversen Facebook Gruppen). 

FAQ

Ist CBD Öl schädlich?

Nein. Eine kritische Überprüfung durch die Weltgesundheitsorganisation (WHO) kam kürzlich zu dem Ergebnis, dass CBD:

  • als vielversprechende Behandlungsmethode für eine Reihe von Erkrankungen in Frage kommt
  • gut verträglich ist
  • ein gutes Sicherheitsprofil aufweist
  • kein Risiko darstellt für Missbrauch, Abhängigkeit oder andere Probleme im Zusammenhang mit der Gesundheit

Kann man CBD Öl überdosieren?

Ja, es ist möglich, jedoch eher selten. Ab wann man von einer Überdosierung sprechen kann, ist von Mensch zu Mensch verschieden. Im Vergleich zu anderen Medikamenten ist eine Überdosierung mit CBD jedoch relativ harmlos. Mögliche Folgen sind: 

  • Durchfall 
  • Kopfschmerzen 
  • Müdigkeit
  • Übelkeit

Was passiert, wenn man zu viel CBD Öl einnimmt?

Kurzfristig kann es zu leichten Nebenwirkungen kommen. Bleibende Schäden sind nicht zu erwarten. 

Kann man von CBD sterben?

Nein, die Weltgesundheitsorganisation (WHO) hat CBD als unbedenklich eingestuft. 

Wie oft täglich darf man CBD einnehmen?

Wie oft Du CBD einnimmst hat keinen Einfluss auf dessen Wirksamkeit an sich. Nimm es ein, wenn Du es brauchst, z.B. bei akuten Schmerzen, Schlafproblemen oder Stress. Du kannst es so oft einnehmen, wie Du es für richtig hältst und es dir gut tut. Für eine durchgehende Wirkung empfiehlt es sich, CBD mehrmals täglich einzunehmen.

Wie lange ist geöffnetes CBD Öl haltbar?

Nach dem Öffnen ist das CBD Öl für einige Monate haltbar, wobei die Lebensdauer von der richtigen Lagerung abhängt. Bevorzugt solltest Du dein Öl kühl und trocken lagern – z. B. im Kühlschrank. Ungeöffnet hält es bis zu einem Jahr. Nebenwirkungen durch abgelaufenes CBD Öl sind unwahrscheinlich, jedoch vermindert sich die Wirksamkeit. Zudem kann das Trägeröl ranzig werden. Dies führt zu einem unangenehmen Geschmack.

Schützt die Einnahme von Produkten aus der Apotheke vor Nebenwirkungen?

CBD kann bei falscher Einnahme oder durch minderwertige Produkte Nebenwirkungen hervorrufen. Dabei macht es keinen Unterschied, ob Du CBD Öl aus der Apotheke oder dem Internet beziehst – es bleibt der gleiche Wirkstoff. Somit sind auch bei Apothekenprodukten Wechselwirkungen mit Medikamenten oder allergische Reaktionen möglich.  

Kann ich von CBD Öl abhängig werden?

Nein, CBD Produkte machen nicht abhängig. Darüber hinaus wird es von einigen Anwendern sogar zur Suchtbekämpfung verwendet. Ein Gewöhnungseffekt stellt sich bei der Einnahme von CBD Öl nicht ein. Wenn du einmal deine Dosierung gefunden hast, kannst du diese beibehalten.

Kann ich von CBD Öl „high“ werden?

Nein, im Gegensatz zu THC macht CBD Öl nicht „high“. Cannabidiol ruft, anders als Tetrahydrocannabinol, keine psychoaktive Wirkung hervor und wirkt einer solchen sogar entgegen.

Verursacht CBD Leberschäden?

Nein, es erhöht jedoch die Enzymwerte um 5 bis 20 Prozent weil CBD in der Leber verstoffwechselt wird. Dies zeigte eine klinische Studie am Medikament Epidiolex, die CBD mit einer leichten Erhöhung der Leberwerte in Verbindung bringt. Du solltest die Einnahme von CBD Öl vermeiden, wenn du Probleme mit deiner Leber hast.

Quellen   [ + ]

116 Kommentare
  1. Claudya sagte:

    Hallo,
    ich möchte nach der 1. Woche Einnahme von CBD 25 Öl von meiner Erfahrung berichten:
    Grund: Schlaflosigkeit, chronische vielfältige Darmbeschwerden (MC, RDS-O, Koliken), Antriebslosigkeit, Depression, Angst- und Panikattacken, so wie Reduktion von Novamin, Tramadol (alle paar Monate notwendig), Diazepam.
    1. Woche Start 1 mal 2 Trpf. CBD 25
    In den ersten 6 Tagen positiv: Appetittsteigerung, aktiver, belastbarer, stressfreier, konzentrierter. Negativ: Leichte Kopfschmerzen, Magenschmerzen, zunehmend Darmbeschwerden-/Schmerzen, weiterhin Schlaflosigkeit.
    Änderung der Einnahmezeit / nach dem Essen änderte nichts.
    Ab dem 6. Tag Durchfälle, Übelkeit und damit verbundene Umstände. Ohne Medikation unerträglich.
    Mit 10 mg Diazepam bin ich schlaflos, ab 15 mg bekomme ich am Folgetag (ebenfalls schlaflos) Kopfschmerzen. Somit verzichte ich darauf schon länger als Einschlafhilfe.
    Ab Tag 7: 3 mal 1 Trpf. CBD.
    Sollte keine Besserung eintreten, werde ich den Versuch mit CBD abbrechen müssen, da ich die Begleitsymptome nicht weiter ertragen möchte und ein anderes Mittel gegen Schlaflosigkeit suchen werde.
    Es wird bei meinen Beschwerden eine entschieden höhere Einstiegsdosis empfohlen – ich habe bedenken, das ich zu den Personen gehöre für die CBD leider nicht in Frage kommt. Aber der kostspielige (vorsichtige) Versuch ist es mir auf Grund mangelnder Therapiemöglichkeiten Wert!

    Antworten
    • Cornelius sagte:

      Hallo Claudya!

      Vielen Dank für Deinen ausführlichen Kommentar. Es ist schade zu lesen, dass du mit solchen Problemen zu kämpfen hast und CBD dir bisher keine großartige Hilfe war. Es wäre interessant zu wissen, welches CBD Öl genau du genutzt hast. Nebenwirkungen können viele Ursachen haben und müssen nicht direkt eine Unverträglichkeit bedeuten, wie beispielsweise: zu hohe Dosierung, minderwertiges Produkt, zu hoher THC Anteil (ist in DE auf max. 0,2% begrenzt), Wechselwirkungen mit anderen Medikamenten.

      Demnach folgende Fragen:

      Hast du zuvor eine geringer dosiertes CBD ausprobiert? 25% scheint mir für den Start recht viel, auch wenn du starke Beschwerden hast. Wir haben schon Erfahrungsberichte erhalten, in denen Personen lediglich 1-2 Tropfen vom 5% Öl benötigten. Demnach könnte die Dosierung auch zu hoch und somit der Grund für solche Nebenwirkungen sein.

      Welche anderen Medikamente nutzt du?

      Von welchem Hersteller hast du das CBD Öl?

      LG
      Cornelius

      Antworten
  2. Gisela Deuring sagte:

    Hallo zusammen!
    Ich hab mir Hanfkapseln mit 150mg im Reformhaus gekauft.
    2016 hatte ich Schilddrüsenkrebs.
    Kann ich die Kapseln mit L-throxin 175 zusammennehmen?
    Ich hatte eine Kapsel genommen und hatte am Abend so Herzrasen und Kopfschmerzen dass ich den Notarzt rufen musste.
    Liebe Grüße Gisela

    Antworten
    • Marco sagte:

      Hallo Gisela,
      Leider gibt es aktuell noch zu wenige langfristige Forschungsergebnisse, um eine Wechselwirkung von Cannabidiol mit anderen Medikamenten ausschließen zu können. Daher bitten wir dich mit einem Arzt in Verbindung zu treten und deine Behandlung mit CBD mit diesem abzustimmen. In der Hoffnung geholfen zu haben, wünsche ich gute Besserung!
      Dein Marco

      Antworten
  3. Marco sagte:

    Hallo Manuela,
    Du möchtest wissen, ob CBD Wechselwirkungen mit Schmerztabletten hat, oder? Derzeit wird dazu sehr viel geforscht. Aufgrund der noch nicht zu großen Studienlage, können wir keine 100% zuverlässige Aussage treffen. Wir raten dir mit deinem Arzt in Verbindung zu treten. Hier das Zwischenfazit unserer Recherchen zu Wechselwirkungen allgemein: CBD kann gem. einer Studie (öffnet in neuem Fenster) beispielsweise die Wirkung von blutverdünnenden (z.B. Warfarin) Medikamenten verstärken. Durch die Verlangsamung der Stoffwechselvorgänge im Körper erhält CBD die Haltbarkeit des Medikaments und verlängert seine Präsenz im Körper. In Kombination mit Beruhigungsmitteln können Cannabinoide so ebenfalls eine verstärkende Wirkung hervorrufen.
    Wir hoffen dir weitergeholfen zu haben und wünschen dir alles Gute!
    Liebe Grüße!
    Marco

    Antworten
  4. Josy sagte:

    Hallo,
    ich habe vor ca. 2 Wochen begonnen, morgens und abends 2 Tropfen CBD-Öl 5% zu nehmen. Gekauft hatte ich es eigentlich für meinen Sohn, der seit 1 1/2 Jahren unter komplex-fokalen Krampfanfällen leidet. Da er außerdem die Diagnose frühkindlicher Autismus hat, kann er mir nicht sagen, wie er sich fühlt. Sein Antiepileptikum (Levetiracetam) wirkt nicht ausreichend und macht ihn unglaublich aggressiv. Wie sich das CBD-Öl auf seine Epilepsie auswirkt, kann ich noch nicht abschätzen. Allerdings ist er insgesamt wieder ausgeglichener und gähnt nicht mehr den ganzen Tag. Und ich kann endlich wieder durchschlafen, was in den letzten Jahren sehr selten vorgekommen ist. Ich fühle mich auch insgesamt recht entspannt. Super wäre es, wenn sich die Einnahme der Tropfen positiv auf die Schmerzen im Sprunggelenk auswirken würden. Eine Sehne ist entzündet. Aber da verspüre ich keine positiven Auswirkungen durch das Öl.

    Antworten
    • Marco sagte:

      Hallo Josy,
      danke für deinen Kommentar. Wir wünschen dir gute Besserung. Bitte halte uns auch weiter auf dem Laufenden in Bezug auf deine Erfahrungswerte. Solche Beiträge sind für uns und andere mit ähnlichen Problemstellungen sehr wertvoll!
      Alles Gute und liebe Grüße!
      Marco

      Antworten
      • Josy sagte:

        Hallo Marco,
        vielen Dank für die Genesungswünsche! Ja sehr gern werde ich über unsere Erfahrungen berichten, da ich auch selber immer auf der Suche nach Berichten von Menschen mit Epilepsie und/oder Autismus und deren Erfahrungen mit CBD bin. Für meinen Sohn habe ich jetzt das 15%ige Öl bestellt, da er heute Morgen wieder gekrampft hat. Also reichen die mittlerweile 6 Tropfen mit 5% bei ihm nicht aus.
        Liebe Grüße an euch und danke für die tolle Arbeit hier!
        Josy

        Antworten
        • Marco sagte:

          Hallo Josy,
          danke für deine schnelle Antwort. Heute haben wir zufällig mehr über Epilepsie recherchiert. Da haben wir an dich denken müssen. Vielleicht hilft dir diese Studie weiter (öffnet in neuem Fenster). Hier das Zwischenfazit von uns übersetzt: Bei Kindern und Erwachsenen mit dem Lennox-Gastaut-Syndrom führte die Zugabe von Cannabidiol in einer Dosis von 10 mg oder 20 mg pro Kilogramm pro Tag zu einer Verringerung der Häufigkeit von epileptischen Anfällen als bei Placebo.
          Nähere Infos findest du im Link!
          Viele liebe Grüße!
          Marco

          Antworten
          • Josy sagte:

            Hallo Marco,
            vielen lieben Dank für die Verlinkung des Artikels. Wenn ich diese Dosierungsangabe hochrechne, die für ihn in Frage käme, wäre ich bei knapp 80ml CBD-Öl am Tag. Mein Sohn ist 16 und bei einer Größe von 1,85m knapp 65kg schwer. Ein Selbstversuch über einen längeren Zeitraum auf eigene Kosten ist praktisch nicht umsetzbar. Ich habe schon Kontakt zu einer Klinik in Stuttgart aufgenommen, die mit CBD-Öl behandeln aber die Wartezeiten sind natürlich recht lang. Mit der jetzigen Dosierung wird seine Pupertätsakne seeeehr deutlich verbessert und er ist wacher. Worauf ich nun besonders achte ist, ob er streßresistenter wird. Er reagiert extrem auf Lautstärke. Ich werde berichten:-)
            Liebe Grüße
            Josy

  5. Anna sagte:

    Ich leide seid einigen Jahren an einer Angststörung und nehme keine Medikamente. Durch zwei Trauerfälle in meiner Familie ist die Angst wieder stärker geworden und ich habe einen Tropfen cbd 10% genommen. Ich konnte die ganze Nacht nicht schlafen und habe das Gefühl die Anspannung ist nch größer geworden. Kann das vom cbd kommen? Ich reagiere sehr stark auf alles.
    Liebe Grüße

    Antworten
    • Marco sagte:

      Liebe Anna,
      Es tut uns leid zu hören, dass du 2 Trauerfälle in der Familie hast. Wir wünschen Dir dahingehend alles Gute.
      Bezüglich der Tropfen: Grundsätzlich wirkt CBD angstmindernd und beruhigend. Selten aber doch kann es auch zu Nebenwirkungen in Form von Schlaflosigkeit kommen. Wir empfehlen Dir die Tropfen noch ein Mal zu testen, eventuell auch das 20% CBD Öl, das bei chronischen Leiden zur Anwendung kommt. Hilft das nicht weiter, frage am besten Deinen Arzt um Rat.
      Beste Grüße!
      Marco

      Antworten
  6. Jutta sagte:

    Hallo,
    ich nehme Pantoprazol 20mg (1-0-0) und Sulfasalazin 500mg (2-0-1) wegen Morbus Bechterew, Schmerzmittel wie Ibu bzw. Novalgin nach Bedarf. Außerdem mache ich seit ca. zwei Jahren eine tiefenfundierte Psychotherapie wegen posttraumatischer Belastungsstörungen (dadurch ständig angespannte Muskulatur vor allem im Schulter-Nacken-Bereich) . In der Hoffnung, in Zukunft auf die Medikamente verzichten zu können (ich habe neuerdings ab und an Herzrasen in Verbindung mit wahnsinngem Druck im Brust- und Kopfbereich und Tinitus), habe ich vor 8 Tagen mit der Einnahme von Cbd-öl (15% Nordic Oil) begonnen. Am 1. Tag habe ich mit nur einem Tropfen abends so gut und vor allem durch geschlafen, wie schon lange nicht mehr. Doch ab dem zweiten Tag (1-0-2) hatte ich abends starkes Herzklopfen und Einschlafstörungen. So auch am 3. und 4. Tag fast den ganzen Tag durchgehend Herzklopfen und abends wieder Einschlafstörungen. Psychisch bemerkte ich bereits eine Besserung nach einem Tag und meine Muskulatur entspannte sich zusehens. Zrotzdem habe ich das Öl dann nach 4 Tagen wieder abgesetzt. Nach einem Tag konnte ich bereits wieder besser einschlafen. Erneuter Versuch nach 4 Tagen (0-0-2), sofort wieder Herzklopfen und Einschlafstörungen. Ich reduziere jetzt auf einen Tropfen und sehe weiter. Notfalls muss ich das Öl wohl ganz absetzen. Schade.

    Antworten
    • Marco sagte:

      Hallo Jutta!
      Danke für deine ausführliche Nachricht. Bei CBD kann es manchmal auch zu Nebenwirkungen in Form von Schlaflosigkeit kommen. Eventuell ist das 15% Öl in deinem Fall zu stark. Hast du schon das 5% Öl probiert? Hier auch noch ein Mal der Link zum Thema Dosierung.
      Liebe Grüße und gute Besserung!
      Marco

      Antworten
    • Marco sagte:

      Hallo Raphaela!
      Bitte frage Deinen Arzt, ob CBD mit opipramol zusammen eingenommen werden darf. Dahingehend haben wir leider noch keine Erfahrungswerte. Es würde uns sehr freuen, wenn du uns diesbezüglich Feedback geben würdest!
      Viele liebe Grüße,
      Marco

      Antworten
    • Marco sagte:

      Hallo Rana!
      Bitte frage Deinen Arzt, ob CBD mit Quitapin(Seroquel) zusammen eingenommen werden darf. Dahingehend haben wir leider noch keine Erfahrungswerte. Es würde uns sehr freuen, wenn du uns diesbezüglich Feedback geben würdest!
      Viele liebe Grüße,
      Marco

      Antworten
  7. Martina sagte:

    Hallo unsere (Pflege)Tochter 5 Jahre leidet bedingt durch ihre Vorgeschichte unter posttraumatische Belastungsstörungen, ADHS Symptomen und Einschlaf- sowie Schlafstörungen … Sie nimmt wegen den Schlafstörungen Risperdal, jedoch möchten wir dies bedingt mit den immer stärkeren ADHS Symptomen nun umstellen. Wir haben auch mit einer Psychotherapie begonnen, wo wir eben nun auf Strattera statt Risperdal umsteigen möchten. Nun bin ich auf CBD gestoßen … wo ich mich nun informieren möchte, ob unsere Tochter dies zusätzlich bzw. eventuell statt dem Strattera nehmen können?

    Antworten
  8. Toni sagte:

    Hallo,

    ich habe gleich zwei Fragen: ich nehme jetzt seit etwa einem Monat 3 Tropfen CBD-Öl 15 Prozent zum Einschlafen. Was den Schlaf angeht, hilft es mir! Ich wache zwar noch oft auf aber schlafe schneller wieder ein als früher. Beim Einschlafen dauert es aber manchmal noch. Ich leide schon seit meiner Jugend unter der Refluxkrankheit, weil ich ein gebrochenes Zwerchfell habe (Hiatushernie) und auch schon Zellveränderungen in der Speiseröhre, die öfters mal entzündet ist durch die Säure. Seit ich das CBD-Öl nehme verstärkt sich leider mein Sodbrennen, Reflux. Oft direkt nach der Einnahme schon im Bett und morgens wache ich mit Brennen im Hals und Refluxbeschwerden auf. Kann das Öl dafür verantwortlich sein? Und in meiner Familie gibt es Glaukom-Erkrankungen und ich muss regelmäßig meinen Augeninnendruck prüfen lassen, bislang bin ich noch nicht betroffen, aber ich habe gelesen, dass das CBD den Augeninnendruck erhöhen kann? Vielen Dank!

    Antworten
    • Marco sagte:

      Hallo Toni!
      Bei CBD kann es – wie im Artikel beschrieben – zu einer Reihe von Nebenwirkungen kommen. Sodbrennen ist uns bisher noch nicht bekannt. Ob deine Symptome trotzdem auf das CBD Öl zurückzuführen ist, können wir nicht mit 100%-iger Sicherheit sagen. Am besten fragst du deinen behandelnden Arzt um Rat. Dieser wird dich über die verschiedenen Wechselwirkungen aufklären und weiterhelfen.
      Liebe Grüße und gute Besserung!
      Marco

      Antworten
    • Marco sagte:

      Hallo Gitta,
      CBD kann beruhigend und blutdrucksenkend wirken. Ja, es kann hier zu Wechselwirkungen kommen. Derzeit wird im Bereich CBD und Wechselwirkungen mit anderen Medikamenten sehr viel geforscht. Aufgrund der noch nicht zu großen Studienlage, können wir keine 100% zuverlässige Aussage treffen, ob und welche Wechselwirkungen es gibt. Wir raten dir daher mit deinem Arzt in Verbindung zu treten.
      Wir hoffen dir trotzdem weitergeholfen zu haben und wünschen dir alles Gute!
      Liebe Grüße,
      Marco

      Antworten
  9. Kati Volmer sagte:

    Guten Tag,

    wir möchten gern unseren weißen Schäferhund, der seit zwei Jahren unter einer idiopathischen Epilepsie leidet und zwei verschiedene Epilepsie Medikamente bekommt – Phenobartital und Kalium Bromid, die aber nur bedingt bis gar nicht helfen, gern CBD Öl geben. Er wiegt 34kg. Verträgt es sich mit den Medikatementen und wie fangen wir mit der Dosierung bzw mit welchen % an. Voraussetzung ist gibt keine Wechsel- oder Nebenwirkungen aufgrund der bei epi.Medikatmente – Vielen Dank im Voraus und viel Grüße, Kati V.

    Antworten
    • Marco sagte:

      Hallo Kati,
      vorerst würde ich dir gerne unseren Hauptartikel zum Thema CBD und Hunde ans Herz legen. Dort findest du umfangreiche Infos, auch zum Thema Epilepsie.
      Gerne kannst du dich wieder bei uns melden, wenn du weitere Fragen hast.
      Liebe Grüße,
      Marco

      Antworten
  10. Anke sagte:

    Hallo, wegen meiner wieder stärker gewordenen Angsterkrankung/Panikattacken nehme ich seit ein paar Tagen CBD-Öl 5%, weil die schweren Psychomedikamente verheerende Nebenwirkungen bei mir auslösten. Allerdings nehme ich abends eine kleine Dosis Valdoxan (Agomelatin). Gestern war ich sehr unruhig und habe mal drei Tropfen des Öls eingenommen ca. eineinhalb Stunden vor dem Valdoxan. Plötzlich bekam ich Herzrasen und Panik! Hat ne Weile gedauert, wurde dann aber ruhiger. Woran lag s , frage ich mich: Am CBD? Valdoxan? Beidem im Zusammenhang? Muss dazu sagen, dass bei mir jedes Medikament doppelt so stark wirkt wie bei anderen. Deshalb bin ich sehr vorsichtig und habe auch vom Öl erstmal nur je einen Tropfen genommen und fühlte mich ruhiger. Nun habe ich aber bisschen Angst bekommen, dass da was falsch läuft, will aber diese ständigen Unruhen los werden! Kann da jemand was zu sagen?

    Antworten
    • Marco sagte:

      Hallo,

      der Wirkstoff Agomelatin des Medikamentes Valdoxan wird zu 90% über das Enzym CYP1A2 abgebaut. Dieses Enzym gehört zu einer Enzymgruppe namens Cytochrom-P450. CBD hat einen Einfluss auf diese Enzymgruppe, nämlich hemmt es einiger dieser Enzyme. Nach meinem Kenntnisstand nur CYP2D6 und CYP2C19, aber ganz sicher kann man wohl nicht sagen, ob auch CYP1A2 betroffen ist. Wenn jedenfalls CBD ein solches Enzym hemmt, kann die Leber das Agomelatin nicht abbauen und die Medikamentendosis bleibt höher, Medikamente können stärker wirken. Daher vielleicht die Herzprobleme. Es ist aber auch merkwürdig, dass du das mit dem Herzrasen nur 1x hattest und nicht schon die Tage davor.

      Also so ganz genau lässt sich die Ursache gerade nicht herausfinden. Vielleicht ist es aber das.

      Antworten
  11. beatrix d. sagte:

    Hallo , kann mir einer sagen ob man es auch Jahre einnehmen kann ,ich habe vor einem halben Jahr mit meinen Antidepressiva aufgehört die ich drei Jahre nahm (wegen Nebenwirkungen) und nun kommen meine Probleme Ängste ,Panikattacken ,Migräne ,endlose Hitzewallungen in meinen
    Wechseljahren…….wieder……

    Antworten
    • Marco sagte:

      Hallo,

      bisher sind keine dauerhaften Nebenwirkungen bekannt und viele Anwender nutzen CBD zur Dauereinnahme. Wir dürfen es dir aus rechtlichen Gründen nicht empfehlen, ich persönlich würde es aber dauerhaft einnehmen, wenn es mir helfen würde.

      Antworten
  12. Rebecca sagte:

    Hallo,
    meine Mutter leidet unter der Diagnose schizoaffektive Störung, sowie Depressionen die unter anderem zu Psychosen führten.
    Ich habe soeben die Wechselwirkungen der Medikamente die sie seit Jahren einnimmt herausgefunden.
    Unter anderem enthält eines CYP2D6 (Beta 10mg).
    Ist es trotzdem möglich erfolge durch CBD zu erreichen? Was kann schlimmstenfalls bei der Einnahme passieren?
    Leider führen die aktuellen Medikamente (Aritiprazol, Beta, Venla Fluoxetin) zu vielen Nebenwirkungen.
    Kann man manche Medikamente mit CBD Öl ersetzen?
    Vielen Dank!

    Antworten
    • Oberboss des Cannabidiols sagte:

      Hallo Rebecca,

      zum Verständnis: Medikamente enthalten Enzyme wie CYP2D6 nicht. Entweder sie benötigen diese Enzyme, um Wirkstoffe in den Blutkreislauf zu bringen, oder um sie wieder abzubauen. CBD hemmt diese Enzyme. Mögliche Folge: Es ist weniger CYP2D6 verfügbar, um medikamentöse Wirkstoffe abzubauen und die Konzentration bleibt höher. Medikamente könnten also zu stark wirken.

      Welches Medikament meinst du mit „Beta 10mg“?

      Auch sind Wechselwirkungen mit Aripiprazol möglich. Zitat: „Bei einer gleichzeitigen Verabreichung von CYP2D6-Hemmern, wie Paroxetin, Chinidin, Fluoxetin, sowie CYP3A4-Hemmern (Ketokonazol): Dosishalbierung, da es zu einem Plasmakonzentrationanstieg kommen kann.Hier die Quelle.

      Fluoxetin selbst ist allerdings ebenfalls wie CBD ein CYP2D6-Hemmer. Ich hoffe, dass dein Arzt das weiß und die Dosis deshalb angepasst hat.

      Letztendliche Empfehlungen können wir nicht wirklich geben. Manche Menschen ersetzen Medikamente mit CBD, ja. Es klappt aber nicht immer. Bei einer gleichzeitigen Einnahme kann es passieren, dass Aripiprazol beispielsweise stärker wirkt. Probieren könnte man es möglicherweise in kleinen Dosierungen, aufpassen muss man da aber. Hoffe das hilft dir.

      Viele Grüße
      Marco

      Antworten
  13. Marco sagte:

    Hallo, ich nehme seit 1 Woche 6 Tropfen des CBD Öls 5%. Mein Ziel ist es die restlichen 10mg Citalopram endlich abzusetzen. Nehme es gegen Herzrasen und Panikattacken. In den ersten 3 Tagen hatte ich deutlich weniger panik nur immer ein beklemmendes Gefühl in der Brust nach dem aufstehen. Jetzt in den letzten 4 Tagen habe ich wieder vermehrtes Herzrasen und immernoch dieses beklemmende Gefühl in der Brust. Könnte das an den Wechselwirkungen des CBD Öls mit dem Citalopram liegen? Ich nehme außerdem schon seit längerer Zeit Inositol ein, was mir persönlich sehr gut geholfen hat.

    Antworten
    • Oberboss des Cannabidiols sagte:

      Hallo Marco,

      du liegst mit deinem Verdacht richtig, denke ich. Citalopram wird durch das Enzym CYP2C19 abgebaut. Dieses Enzym wird durch CBD gehemmt. Die Folge: Es wird weniger Citalopram abgebaut und dein Wirkstoffspiegel im Blut bleibt höher.

      Zitat vom Ärzteblatt:

      Citalopram wird enantioselektiv über CYP2C19 abgebaut mit Bevorzugung des Abbaus von S-Citalopram. Durch CYP2C19-Inhibitoren wie Omeprazol geht diese Stereoselektivität verloren. Die Wirkspiegel von S-Citalopram steigen an, die von R-Citalopram nicht (4). Dadurch besteht ein erhöhtes Risiko für kardiale Nebenwirkungen.

      In Kurz: Durch CYP2C19-Hemmer (Inhibitoren sind Hemmstoffe) besteht ein erhöhtes Risiko für kardiale Nebenwirkungen – die scheinst du ja zu haben. Das Inositol ist unbedenklich in der Hinsicht.

      Viele Grüße
      Marco von cbd360.de

      Antworten
  14. Mark sagte:

    Hallo,
    ich habe eine Schilddrüsenunterfunktion ( bei halber Schilddrüse) und heme Euthyrox Schilddrüsenhormone jeden Morgen ein. Kann ich diese mit dem CBD Öl einnehmen, oder muss ich eine Wechselwirkung befürchten?

    Antworten
    • CBD360.de sagte:

      Hallo Mark,

      Euthyrox wird offenbar nicht über relevante Enzyme abgebaut, die CBD hemmt. Somit ist meiner Einschätzung nach eine wechselwirkungsfreie Einnahme möglich.

      Antworten
      • Soika Uschi sagte:

        Ich nehme seit Mai 2018 CBD wegen Facettengelenksathrose, mit insgesamt 7 Bandscheibenvorfällen . Vorher habe ich täglich 500 mg Naproxen und Pantoprazol genommen und oft trotzdem Schmerzen gehabt. Seit Juni nehme ich nur noch CBD. Hilft sehr gut. Allerdings nehme ich wegen Reflux noch Pantoprazol.Ich versuche es zu reduzieren,dass ist sehr schwer. Es treten starke Übelkeit und Bauchschmerzen auf,wenn ich Pantoprazol weglasse.Trotzdem glaube ich,dass es besser ist Pantoprazol und CBD zu nehmen,als jahrzehntelang täglich Naproxen. Aber genau weiß ich es nicht. Kein Arzt konnte es sagen.Weiß jemand welche Auswirkung nun CBD und Pantoprazol 20mg zusammen haben können? Das Forum ist sehr informativ und hilfreich. Vielen Dank!

        Antworten
        • Oberboss des Cannabidiols sagte:

          Hallo Soika,

          CBD hemmt das Enzym CYP2C19. Dieses Enzym ist am Abbau von Pantoprazol beteiligt. Es ist deshalb möglich, dass der Pantoprazol-Spiegel bei gleichzeitiger CBD-Einnahme höher ausfällt, das Medikament also stärker wirkt. Wie stark diese Effekte sind, kann ich nicht beurteilen. Sie könnten auch verschwindend gering sein – das weiß ich aber nicht.

          Hast du gegen den Reflux mal probiert, Chia-Samen einzunehmen? Chia Samen haben die Eigenschaft, sehr viel Flüssigkeit aufsaugen zu können. Ich kenne einige Reflux-Patienten, die bei Beschwerden einen großen Löffel Chia-Samen schlucken. Die Samen saugen den Magensaft auf und er kommt nicht mehr hoch. Vielleicht ist das ja einen Versuch wert.

          Viele Grüße
          CBD360.de

          Antworten
    • CBD360.de sagte:

      Hallo Dennis,

      laut meinen Recherchen gibt es keine Interaktion zwischen dem Wirkstoff Phenprocoumon und CBD. Phenprocoumon wird über CYP2C9 metabolisiert. Meiner Einschätzung nach ist ein Konsum also ok, allerdings bin ich kein Arzt und darf dir keinen Rat geben. Ich würde es an deiner Stelle einnehmen.

      Antworten
    • CBD360.de sagte:

      Tatsächlich interagieren die meisten Betablocker mit CBD, aufgrund der Enzymgeschichte. Wie stark die Effekte sind, ob sie bei jedem Betablocker gleich sind und ob die Wechselwirkungen überhaupt bei jedem wahrnehmbar sind, weiß ich nicht. Ich persönlich würde es im Zweifel immer selbst versuchen und gut zusehen, was passiert. Theoretisch aber ist eine solche kombinierte Einnahme nicht empfehlenswert.

      Antworten
  15. Rosemarie Eckstein sagte:

    Hallo, ich bin Fibromyalgie Patient und bin auf das Fentanyl Schmerz Pflaster eingestellt. Ich nehme das 10% Öl 2×2 Tropfen am Tag. Meine Frage: verträgt es auch mit dem Pflaster und könnte ich die Dosis noch etwas erhöhen?? Vielen Dank im Vorraus.

    Antworten
    • CBD360.de sagte:

      Hallo, Fentanyl wird hauptsächlich über das Enzym CYP3A4 abgebaut. Dies ist eines der Enzyme, das CBD hemmt. Somit kann es unter Umständen sein, dass es mit Fentanyl wechselwirkt. Wie stark diese Wechselwirkungen sein können und ob sie überhaupt auftreten werden, ist unklar. Da bleibt nur genaues beobachten übrig.

      Probieren kannst du es. Hohe CBD-Dosen sind grundsätzlich unbedenklich, du musst eben nur auf die Wirkung deines Medikaments achtgeben.

      Antworten
  16. Cesar sagte:

    Hallo,

    Ich bin im Internet auf das CBD Öln gestoßen. Meine Mutter hatte einrn Gaumentumor der jetzt entfernt wirden ist, und der Gaumen wurde ebenfalls entfernt. Auch wenn der Tumor jetzt entfernt worden ist, macht es sinn trotz dessen das CBD Öln einzunehmen macht es sind ? Sie nimmt derzeit LThyroxin 150 ein kann Sie CBD dazu einnehmen ?

    Mein Vater hat chronische Schmerzen an den Gelenken und am Darm nimmt Colitus ulzerose ein. Kann er auch bedenkenlos CBD Öln einnehmen ?

    Habe jetzt das 10% tige Öln Bestellt, wieviel Tropfen und wie oft am Tag sollen wir die einnahme beginnen ?

    Danke

    Antworten
    • CBD360.de sagte:

      Hallo Cesar,

      wenn deine Mutter Schmerzen hat, kann sie das Öl natürlich einnehmen. Ob CBD auch eine vorbeugende Wirkung bei Krebs hat, ist bisher nicht eindeutig geklärt. Schaden wird es aber auch nicht, wenn sie welches einnimmt. L-Thyroxin ist kein Problem.

      Für deinen Vater: Bei chronischen Gelenkschmerzen kann CBD die Schmerzen lindern. Dazu empfehle ich noch Antioxidantien wie Astaxanthin, die besonders entzündliche Probleme lindern können. Colitos Ulzerose ist kein Problem.

      Bzgl der Dosierung: Da müsst ihr euch an eine wirksame Dosis herantasten. Manche brauchen mehr, manche weniger CBD.

      Antworten
  17. Jan sagte:

    Moin! Ich leide seit einiger Zeit an Schlafstörungen und habe gehofft, dass CBD mir helfen kann wieder erholsamen Schlaf zu erreichen. Nach zwei Wochen hatte ich ein paar gute Nächte, nun aber nicht mehr. Ich nehme vor dem zu Bett gehen mittlerweile 6 Tropfen, schlafe aber wieder ausgesprochen schlecht. Gibt es auch Berichte von Leuten, bei denen CBD nicht wirkt oder habt ihr noch Tipps was ich tun kann? Grüße

    Antworten
    • CBD360.de sagte:

      Hallo Jan,

      schade dass dir CBD aktuell nicht hilft. Ja, es gibt Leute, bei denen CBD nicht anschlägt. Das ist sehr schade! Ich habe aber allerdings noch einen Tipp für dich: Tryptophan. Tryptophan ist eine Aminosäure, die auch in der Nahrung vorkommt. Aus Tryptophan macht der Körper Serotonin und aus Serotonin dann Melatonin, das Schlafhormon. Das hat schon sehr vielen Leuten geholfen, nachts wieder besser zu schlafen.

      Kaufen kannst du es zum Beispiel bei Amazon. Die Kapseln sind meist teurer als das pure Pulver – das pure Pulver schmeckt dafür aber absolut widerlich. Ich würde also schon die Kapseln nehmen und mal probieren, eine Stunde vor dem Schlafengehen 1 Gramm Tryptophan einzunehmen.

      Liebe Grüße
      Marco

      Antworten
    • CBD360.de sagte:

      Ich könnte mir da höchstens eine allergische Reaktion auf Hanföl vorstellen. Ich muss allerdings auch sagen, dass wir sowas bisher nicht gehört haben – es gab schon eine Menge Feddback, aber einen Hautausschlag hat bisher niemand bekommen.

      Antworten
  18. ritschi sagte:

    Hallo ich habe mal eine Frage ich nehme einmal im Monat cosentyx 150 mg wegen bechterew. Ventlafaxin 37,5 und opripramol 100mg darf ich das Öl nehmen danke schon mal.

    Antworten
    • CBD360.de sagte:

      Hallo Ritschi,

      leider werden einige deiner genannten Medikamente über das Enzym CYP2D6 abgebaut, welches durch CBD gehemmt wird. Wenn du zusätzlich zu deinen Medikamenten also CBD einnimmst und das Enzym in deiner Leber gehemmt wird, dann können deine Medikamente stärker wirken. Wenn du CBD nutzen willst, musst du damit also sehr vorsichtig sein.

      Antworten
  19. Chi sagte:

    …oder sonstige Nahrungsergänzungsmittel?? Wie sieht es bei denen aus?
    Oder kann man konkret sagen– wenn das Medi nicht in der Liste der beiden Enzyme auftaucht, dann muss man keine Wechselwirkungen befürchten?
    Und Rotwein??
    Sorry viele Fragen

    Antworten
    • CBD360.de sagte:

      Sonstige Nahrungsergänzungsmittel sind kein Problem, da sind keine Wechselwirkungen zu befürchten. Nehme selbst eine ziemlich große Menge an Supplementen.

      Die Liste mit den Medis, die wir verlinken, ist leider nicht vollständig. Deshalb google ich jedes Mal das jeweilige Medikament + jeweils eins der beiden Enzyme. Nur dann bekommt man Sicherheit, aber wie geschrieben: Bei Ibu gibt’s keine Probleme. Auch Alkohol reagiert nicht problematisch mit CBD.

      Bei weiteren Fragen immer schreiben.

      Grüße,
      Marco

      Antworten
  20. Chi sagte:

    Hi
    Ich habe einer sehr guten Freundin zu cbd geraten.
    Steigert gerade erdt seit 2 Tagen zu Ihrer Dosis.
    Habe allerdings jetzt eine Frage welche mich sehr verunsichert.
    Sie leidet zusätzlich unter sehr starker Migräne und sie fragt mich jetzt ob sie denn auch zusätzlich, unbedenklich Ibu 400 dazu nehmen kann.
    Ich habe recherchiert dass Diclofenac u diese anderen Mittel,welche in diese beiden Enzymgeschichten eingreifen, Wechselwirkungen hervorrufen können.
    Wie ist das denn mit Ibu??
    Vielen Dank u lieben Gruß

    Antworten
    • CBD360.de sagte:

      Hi, Ibuprofen wird über das Enzym CYP2C9 abgebaut, relevant wären aber nur CYP2C19 oder CYP2D6. Somit besteht keine Gefahr bei Ibuprofen. Und auch wenn dem so wäre, würde eine Ibu400er nur ein wenig stärker wirken – ist aber nicht der Fall. :)

      Meld dich gern nochmal mit den Ergebnissen eures CBD-Experiments. Würde gern wissen, ob es hilft.

      Lieben Gruß zurück
      Marco

      Antworten
  21. Miri sagte:

    Hallo. Ich nehme Tavor Tbl. morgens (Benzodiazepin)und manchmal Abends Zoplicon zum schlafen. Dazu morgens 3 Tr. Öl und Abends 4 Tr. bin mir nicht ganz sicher ob dabei auch irgendwelche Enzyme gehemmt werden. Leider konnte ich im Netz nicht viel finden ausser das es die Wirkung der Tabl. verstärken könnte.

    Antworten
    • CBD360.de sagte:

      Hallo, du hast Recht. Bezodiazepine werden zum Beispiel über ein Enzym abgebaut (CYP2C19), das von CBD gehemmt wird. Somit ist es tatsächlich möglich, dass es stärker wirkt. Wie stark dieser Effekt ist, kann ich leider nicht sagen. Er könnte schwach, aber auch stark sein. Ich würde die Wirkung dabei sehr genau beobachten. Grundsätzlich sollte man bei der Einnahme dieser Medikamente kein CBD einnehmen. Ich selbst würde es mit niedrigen Dosierungen dennoch probieren und sehr genau beobachten. Empfehlen darf ich dir das aus rechtlichen Gründen aber nicht.

      Antworten
  22. Lucky sagte:

    Hallo, habe die letzten Wochen CBD-Öl in Kapselform eingenommen. 15mg CBD pro Kapsel von Sensi Seeds. Immer 1 gelegentlich 2 vor der Mahlzeit pro Tag. Hat wunderbar gegen meine Panikattacken und Nervosität geholfen, jedoch hatte ich gelegentlich mit Magenkrämpfen und Durchfall nach der Einnahme zu kämpfen. Nehme keine Medikamente. Als ich das Öl abgesetzt habe waren diese Beschwerden weg. Nebenwirkungen bekannt?

    Mfg

    Antworten
    • CBD360.de sagte:

      Hallo, solche Nebenwirkungen sind eher sehr selten zu lesen. Nimmst du die Kapseln, weil dir das Öl nicht schmeckt? Ich würde es vielleicht nochmal versuchen und parallel eine Art „Darmkur“ machen (ich benutze diesen Begriff eigentlich nicht gern, weil sich unter „Darmkur“ im Netz viel Abzocke finden lässt) Empfehle ich vor allem in meinem persönlichen Umfeld sehr häufig und ich habe auch schon einiges positives Feedback bekommen. Morgens und Abends 3-5 Gramm kann man einnehmen, das Pulver ist geschmacklos.

      Wäre zu schade, wenn du auf die tolle Wirkung des CBDs verzichten müsstest.

      Viele Grüße,
      Marco

      Antworten
  23. Cornelia Lemke sagte:

    Guten Morgen ,
    Mein Hund ist Epileptiker , leider verschlimmert sich das Bild . Anfänglich hatte er alle 8 Wochen einen Anfall , 6 Monate Später dann Wöchentlich ( seine Luminetten wurden angepasst ) und nun Täglich seit 2 Wochen . Die Tierklinik hat ihn jetzt auf Phenoleptil umgestellt 150 mg pro Tag . Leider hat sich auch das Blutbild verändert . Leberwerte und Nierenwerte erhöht Zuckerwerte sind dafür im Keller .
    Gestern bei der Kontrolle gab ihm die Tierärztin ( die nimmt an einer Studie Teil zum CBD Teil 7 Tropfen 2% Öl ) die Nacht war anfallsfrei jedoch hat er heute morgen Durchfall gehabt . Wirkt jedoch munter und fröhlich . Können das Nebenwirkungen sein ? Mein Hund wiegt 27 kg und ist 3 Jahre alt .
    Lieben Dank für ihre Arbeit.

    Antworten
    • CBD360.de sagte:

      Guten Morgen,

      wir haben leider bisher nicht so viele Erfahrungswerte zum Thema CBD & Tiere, deshalb kann ich dir nicht genau sagen, ob der Durchfall deines Hundes daher kommt. Das würde ich dann weiter beobachten. Klingt aber erstmal erfreulich, dass es deinem Hund damit so gut geht!

      Übrigens gibt es bei Menschen das Phänomen, dass viele Epilepsie-Medikamente in der Leber durch Enzyme abgebaut werden, die CBD hemmt. Frag doch mal deine Tierärztin, ob es beim Hund auch das Enzym CYP2D6 gibt, das einen korrekten Abbau der Epilepsiemedikamente hemmt. Das wäre ja vielleicht gut zu wissen, gerade auch weil die Leberwerte deines Hundes erhöht sind. Übrigens geben viele Hundehalter ihren Hunden mittlerweile Astaxanthin, dabei handelt es sich um einen Algenextrakt, der als stärkstes bekanntes Antioxidans gilt. Damit lassen sich Entzündungswerte oft erfolgreich drücken und es sind soweit keine Nebenwirkungen bekannt. Vielleicht entlastet es ja auch die Leber deines Hundes. Nebenwirkungen gibt es keine, aber nicht wundern wenn der Stuhl dunkelrötlich wird, das ist dann kein Blut, sondern das Astaxanthin :)

      Viele Grüße
      Marco

      Antworten
  24. Simone Ganzer sagte:

    Hallo habe eine frage mein mann nimmt pandoprazol 40mg und citalopram 20mg. Darf er cbd 2.5% nehmen? LG und danke

    Antworten
    • CBD360.de sagte:

      Hallo Simone,

      beide Medikamente werden über die Enzyme CYP2D6 bzw. CYP2C19 in der Leber abgebaut. CBD hemmt dieses Enzym, es kann also sein, dass die Medikamente deines Mannes bei gleichzeitiger CBD Einnahme stärker wirken. Wie gravierend dieser Effekt ist, kann ich dir nicht sagen. Probieren kann man es mit dem Öl eventuell vorsichtig, empfehlen darf ich euch das aus rechtlichen Gründen aber nicht. Falls ihr es probiert, fangt am besten mit einem Tropfen an und arbeitet euch Tag für Tag hoch mit der Dosierung. Wenn die anderen Medikamente daraufhin merklich stärker wirken, dann würde ich wieder aufhören. Falls dem so ist, dann könnt ihr euch übrigens auch gern melden – damit wir besser einschätzen können, wie stark dieser Effekt ist.

      Viele Grüße
      Marco

      Antworten
      • Uwe sagte:

        Ich habe das zu Omeprazoö gefunden:“Es muss beachtet werden, dass das Medikament relativ schnell in der Leber abgebaut wird. Die Halbwertszeit von Omeprazol beträgt nur etwa eine Stunde. Da der aktivierte Wirkstoff jedoch irreversibel an die Protonenpumpe bindet, ist die Wirkdauer jedoch viel länger ..“ könnt ihr das näher erklären?

        Antworten
        • Marco sagte:

          Hallo Uwe, wir helfen gern: Die Halbwertszeit ist die Zeit, in der der Körper es schafft, die Hälfte des Wirkstoffes abzubauen. Nimmt man also 100mg Omeprazol, so sind nach einer Stunde etwa nur noch 50% des Wirkstoffes aktiv (also 50mg). Nach einer weiteren Stunde sind es noch 25mg (die Hälfte der verbleibenden 50mg) Hier gibt es jedoch scheinbar den Fall, dass das aus der Aktivität in der Leber entstehende Produkt an die Protonenpumpe bindet und dort dann weiterhin wirkt. Die Protonenpumpe ist die Magensaft-Pumpe, soweit ich weiß. Also: Omeprazol wird innerhalb einer Stunde zur Häfte in der Leber abgebaut und bindet dann an die Magensaftpumpen, um von da aus zu wirken.

          Bedeutet für die CBD-Einnahme: CBD sollte dann vermutlich etwa 1-2 Stunden nach Omep-Einnahme genommen werden, damit man den Abbau des Omeprazols durch das CBD nicht stört.

          Antworten
  25. Christine Trautmann sagte:

    Ich nehme UDC 250Tabletten 3×taglich weil ich PBC (entzündung der Gallengänge) habe. Kann ich die CBD Tropfen nehmen.

    Antworten
    • CBD360.de sagte:

      Nach meinen Recherchen ist keines der Enzyme am Abbau dieses Medikamentes beteiligt. Deshalb sollte eine CBD-Einnahme für dich keine Probleme bereiten.

      Antworten
  26. Hannr sagte:

    Ich habe Bluthochdruck und zwar ist der untere Wert zu hoch. Meine Gallenblase würde vor 14 Tage entfernt. Ich hatte scjoneinmal CDB Öl genommen vor einiger Zeit und hstte starkes Herzklopfen. Schlief die ganze Nacht nicht. Hatte damals auvh Beta Blocker genommen. Könnte ich CDB noch mal versuchen in niedriger Dosierung zbs. 2×2 Tropfem am Tag. Ich vertrage die Beta Blocker nicht. Laufen Kopfschmerzen. Ich nn 69 Jahre alt

    Antworten
    • CBD360.de sagte:

      Tatsächlich ist es so, dass Betablocker wie Bisprolol über das Enzym CYP2D6 abgebaut werden. CBD jedoch hemmt dieses Enzym und damit auch den Abbau des Medikaments. Nimmst du also Betablocker und CBD gemeinsam ein, verstärkt sich die Wirkung deiner Betablocker. Deshalb hast du wahrscheinlich auch so starkes Herzklopfen gehabt. Obwohl eine höhere Dosierung von Betablockern ja eher das Gegenteil bewirken soll.

      Versuchen kannst du es natürlich. Es könnte aber sein, dass sich durch die Einnahme die Wirkung der BBs verstärkt.

      Antworten
  27. Theresia Poszvek sagte:

    Ich muss Tamoxifen nehmen. Sehe, dass dies in der Liste von cyp2d6 angegeben ist. Was heißt das, ist nun CBD gleichzeitig gut oder nicht? Denn wenn es langsamer abgebaut wird, sollte es doch besser wirken?

    Antworten
    • CBD360.de sagte:

      Das bedeutet, dass CBD genau das Enzym hemmt, das für den Abbau von Tamoxifen zuständig ist. Wie stark die hemmende Wirkung des CBDs ist, ist nicht bekannt. Möglicherweise nur schwach, aber das weiß ich nicht genau. Im Zweifel bedeutet das Ganze, dass dein Tamoxifen bei gleichzeitiger CBD Einnahme stärker wirkt – das könnte natürlich problematisch werden.

      Ich würde es probieren und mich mit niedrigen CBD-Dosen herantasten. Empfehlen darf ich dir das auch rechtlichen Gründen aber nicht.

      Antworten
    • CBD360.de sagte:

      Opipramol wird über das Enzym CYP2D6 metabolisiert. Genau dieses Enzym wird von CBD gehemmt. Wie stark die hemmende Wirkung ist, ist nicht bekannt. Wenn ich du wäre, dann würde ich es versuchen. Empfehlen darf ich dir das aber nicht.

      Antworten
  28. Sigrid sagte:

    Moin! Ich nehme 40 mg Fluoxetin pro Tag und würde gerne CBD Öl gegen chronische Schmerzen versuchen. Wenn das CBD den Abbau von Fluoxetin in der Leber über CYP2D6 verlangsamt, reicht es dann nicht, das Fluoxetin zu reduzieren? Der Wirkstoff bleibt ja dann länger im Blut. Würde so gerne mit dem CBD anfangen, aber trau mich nicht.

    Antworten
    • CBD360.de sagte:

      Moin Sigrid,

      theoretisch hast du Recht. Wenn CBD dafür sorgt, dass ein Wirkstoff stärker wirkt, kann man ihn reduzieren. Problem ist nur, dass ich nicht so genau weiß, wie stark die hemmende Wirkung ist. Ich gehe ehrlich gesagt nicht davon aus, dass sie besonders Stark ist, zumal man ja auch nur wenig CBD einnimmt. Ich würde es an deiner Stelle so probieren, empfehlen darf ich dir das aber aus rechtlichen Gründen nicht.

      Antworten
  29. Brigitte sagte:

    Hat jemand Erfahrungen mit systemischer Lupus und CBD? Mein Nervensystem ist auch dadurch gestört. Kann immer schlechter laufen. Hinzu kommt auch noch Morbus Crohn. Da CBD ja entzündungshemmend ist, müsste es doch wirken. Allerdings Spritze ich einmal die Woche Methotrexat, um das immunsystem runter zufahren. Wäre schön wenn jemand damit Erfahrung hat und mir antwortet.

    Antworten
    • CBD360.de sagte:

      Hallo Brigitte,

      ich würde es mit CBD auf jeden Fall versuchen. Gerade bei entzündlichen Erkrankungen kommt man aber meiner Meinung nach an Astaxanthin nicht vorbei. Es ist das stärkste bekannte Antioxidans und hat schon bei vielen Bekannten mit rheumatischen Erkrankungen beinahe Wunder bewirkt. Du kannst dazu auf https://cbd360.de/astaxanthin/ mal ein bisschen herumlesen. Ich empfehle dir Bioastin 12mg. Und davon 2 täglich.

      Viele Grüße!
      Marco

      Antworten
  30. Sandra sagte:

    Nehme seit 2 Wochen täglich cbd öl 10% 5Tropfen, ein versuch gegen meine monatliche Migräne, sonst bin ich gesund. Stelle aber extreme Müdikeit und grossen Appetit fest. Soll ich auf 2 Tropfen reduzieren?

    Antworten
    • CBD360.de sagte:

      Diese Nebenwirkungen sind sehr ungewöhnlich. Nimmst du noch andere Medikamente ein? Bist du dir sicher, dass es vom CBD kommt?

      Antworten
  31. Tara sagte:

    Hallo :-)

    Ich habe mir nun alles bezüglich der Nebenwirkungen durchgelesen und habe bei einem Punkt ein Fragezeichen:

    „In Zellexperimenten stellte man fest, dass CBD sowohl das P-Glykoprotein als auch das Breast-Cancer-Resitance-Protein beeinflussten.“

    Wie genau ist das in Bezug auf Brustkrebs zu verstehen? Wird nun das Risiko erhöht oder verringert, wenn ich CBD einnehme? Es heisst ja, dass CBD sogar in der Krebsbehandlung eingesetzt wird. Ich möchte nur sicher gehen, das Risiko nicht durch eine Einnahme von CBD zu erhöhen.

    Besten Dank und freundliche Grüsse

    Tara

    Antworten
    • CBD360.de sagte:

      Hallo Tara,

      das Risiko wurde in Studien mit Tieren verringert bzw. das Wachstum von Brusttumoren wurde gehemmt.
      Eine Erhöhung des Krebsrisikos ist entsprechend nicht zu erwarten.

      Freundliche Grüße
      Marco

      Antworten
  32. Lilith sagte:

    Ich möchte CBD zur Verbesserung der ständigen Erschöpfung und Müdigkeit bei MS probieren. Da ich jedoch auch Psychopharmaka (Duloxetin, Lamotrigin) sowie Metformin und Sortis nehme, bin ich mir unsicher. Kann es mit diesen Medikamenten Wechselwirkungen geben?

    Danke im Voraus!

    Antworten
    • CBD360.de sagte:

      Duloxetin wird über das Leberenzym CYP2D6 abgebaut. Es heißt, dass CBD dieses Enzym hemmt, sodass CBD mit entsprechenden Medikamenten nicht eingenommen werden darf. Es ist dabei nicht klar, wie stark der hemmende Effekt durch CBD ist – wenn er nicht so stark ist, dann könnte es funktionieren. Bin mir aber nicht sicher, ob man da so herumtesten möchte. Ich würde es möglicherweise ganz langsam versuchen. Empfehle es aber lieber nicht.

      Antworten
  33. Sali sagte:

    Hallo,
    bei meiner Hündin wurde eine Entzündung des Gehirns festgestellt; bedingt durch Ihr Immunsystem.
    Sie hatte auch einige Krampfanfälle in der Vergangenheit. Akut zeigt sie noch neurologische Auffälligkeiten.
    Sie bekommt momentan Kortison und ein Antibiotikum.
    Kann ich Ihr Hanföl bzw. CBD verabreichen oder gibt es Wechselwirkungen mit den oben genannten Medikamenten?
    Vielen Dank!

    Antworten
  34. Soheyla Sedghi sagte:

    Hallo. Seit zwei Monaten nehme ich CBS. Nehme seit 17 Jahren Psychopharmaka und hab die Schnauze voll. Bin dreimal gescheitert. Dann habe ich von CBD gehört. Vor einem halben Jahr bereits habe ich meinn Psychopharmaka stark reduziert. Als ich bei 75 mg Trazodon war, vorherige Dosis war 400 mg, fingen die Altebsetzprobleme an. Dann habe ich mit CBD angefangen. Jetzt habe ich keine Probleme. Im Gegenteil. Spüre keine Entzugssyptome. Bin ruhig und entspannt. Seit einer Woche bin ich bei 50 mg und ich bin sooo entspannt. Zum erstemal habe ich Hoffnung das ich es schaffe. Ich freu mich im Moment so darüber.
    Dazu habe ich Morbus Bechterew. Die Muskeln fühlen sich entspannter an. Dadurch weniger Schmerzen.
    Bin heilfroh das ich auf CBD gestossen bin.

    Antworten
  35. Manuela sagte:

    Aber bei mir ist mir aufgefallen das ich nach der einnahme von dem öl geht es mir nich mehr guet werde richtig unruhig und meine muskulatur zieht sich zusammen kann das sein wegen meinen schmerzmittel wo ich nehme. Mefinamin und lrfen lg

    Antworten
  36. Manuela sagte:

    Hallo habe immer sehr starke nacken und schulterschmerzen ca. Schon ůber ein jahr lang . Nehme seit 2tage cbdöl 2×3tropfen kann ich auch mehr nehmen

    Antworten
    • CBD360.de sagte:

      Hallo Manuela,

      ja, du kannst auch mehr nehmen, Nebenwirkungen gibt es keine. Ich habe auch schon mal 20 Tropfen genommen, da passiert nichts :)

      Grüße
      Marco von CBD360.de

      Antworten
        • CBD360.de sagte:

          Guten Tag,

          sicher kann man das nicht sagen. Es gibt eine Menge Erfahrungsberichte von Anwendern, bei denen sich Schlafstörungen verbessert haben. Einen Versuch ist es unserer Meinung nach deshalb wert.

          Viele Grüße
          Marco von cbd360.de

          Antworten
  37. Anke sagte:

    Hallo,

    ich nehme Nebivolol Tabletten, morgens eine. Verträgt sich das mit dem CBD? Ich habe gelesen das es selten oder so gut wie keine Nebenwirkungen gibt, aber evtl. Wechselwirkungen mit anderen Medikamenten. Jetzt habe ich hier bei Euch gelesen, dass bei Einnahme von CBD zu klären ist, ob man Medikamente nimmt die für den Abbau bestimmter Wirkstoffe aus Medikamente verantwortlich sind. Nebivolol Tabletten werden durch das Enzym CYP2D6 verstoffwechselt. Darf ich dann CBD-Tropfen nehmen?

    Viele Grüße
    Anke

    Antworten
    • CBD360.de sagte:

      Hallo Anke,

      empfehlen dürfen wir dir so nicht, CBD einzunehmen. Wir wissen natürlich nicht, wie stark die Effekte wirklich sind, wenn man CBD zusammen mit entsprechenden Medikamenten einnimmt. Wenn ich du wäre, würde ich es wohl ausprobieren und beobachten – aber da ich nicht weiß, was dann geschieht, empfehle ich es dir lieber nicht.

      Viele Grüße
      Marco von CBD360.de

      Antworten
  38. Christine sagte:

    Hallo,
    ich bin ziemlich verunsichert. Ich nehme Citalopram morgens. Das steht allerdings in der List des CYP2C19 Enzyms, trotzdem würde ich es sehr gerne nehmen, da es keine Schmerzmittel gibt, das mir helfen kann. Ist es möglich das Öl abends zu nehmen? Außerdem muss leider auch wegen einer Gastritis Pantoprazol nehmen aber auch morgens.
    Ich würde mich über ne Antwort freuen :).
    Herzliche Grüße, Christine

    Antworten
    • CBD360.de sagte:

      Hallo Christine,
      wir wissen leider nicht, ob du CBD-Öl bedenkenlos abends nehmen kannst. Wenn ich du wäre, so würde ich es ausprobieren – empfehlen dürfen wir dir das aber nicht. Vielleicht könnte dir das CBD sogar einige der Symptome abnehmen, für die du das Citalopram einnimmst – das wäre interessant. Aber mit deiner Medikation sollte man eventuell nicht unbedingt herumexperimentieren. Eine eindeutige Empfehlung kann ich dir da leider nicht geben, tut mir Leid.

      Viele Grüße
      Marco von CBD360.de

      Antworten
    • CBD360.de sagte:

      Das können wir dir nicht mit Sicherheit sagen. Der Wirkstoff von Cipralex wird ja mit genau den Enzymen metabolisiert, die CBD hemmt. Insofern dürfen wir dir nicht empfehlen, dennoch CBD einzunehmen. Du kannst es natürlich probieren – dann allerdings auf eigene Verantwortung.

      Antworten
  39. Pia Bolliger sagte:

    Vielen herzlichen Dank für Deine rasche, ausführliche Antwort!
    So bin ich beruhigt und gebe es ihm weiterhin, er wirkt schon um einiges ruhiger, ich bin so froh wenn er etwas zur Ruhe kommen kann und vielleicht werden die Anfälle ja jetzt seltener oder bleiben ganz aus.
    Ihr seit toll, danke, danke, danke auch im Namen von Lex meinem Hund. Herzliche Grüsse Pia

    Antworten
    • CBD360.de sagte:

      Das freut mich sehr, dass es Lex damit besser geht. :)

      Danke auch für die netten Worte! Wir wünschen euch weiter alles Gute!

      Antworten
      • Aurelia sagte:

        hallo
        bin recht unerfahren auf diesen gebiet
        habe das cbd öl mit 15% meine frage ist wie dosiere ich das richtig?
        habe krebs fast schon überall
        alles andere hat mir leider nicht wirklich geholfen
        deshalb möchte ich es mit cbd öl versuchen vielleicht werden die schmerzen etraglicher
        würde mich freuen über eine antwort

        Antworten
        • CBD360.de sagte:

          Hallo Aurelia,

          nimmst du noch irgendwelche Medikamente ein? Das müssten wir vorher abklären. Zuerst: CBD kann man nicht überdosieren. Du musst also keine Angst haben, zu viel einzunehmen. Damit du kein CBD verschwendest, würde ich mit einer kleinen Dosis beginnen und mich langsam an die passende Dosis herantasten. Du kannst zum Beispiel 2 Tropfen einnehmen, wenn es nicht wirkt, nimmst du beim nächsten mal 3 – und das führst du fort, bis du die gewünschte Wirkung erreichst. Ich hoffe, dass das Öl bei dir wirkt und wünsche dir alles Gute.

          Marco

          Antworten
  40. Pia Bolliger sagte:

    Hallöchen zusammen, vorerst mal ein grosses Danke, das man hier die Möglichkeit hat, einen Kommentar zu hinterlassen. Ich habe einen Hund (Mischling, 6,5jährig, ca. 12kg) der an idiopathischer Epilepsie leidet. Seit gestern bekommt er morgens und abends je einen Tropfen CBD-Öl, 5,25%. Nun habe ich gelesen von Wechselwirkungen, ist das bedenklich bei ihm? Er bekommt 2x täglich 25mg Aphenylbarbit. Vielen Dank für Eure Antwort, falls Ihr das wisst! Liebe Grüsse Pia

    Antworten
    • CBD360.de sagte:

      Hallo Pia,
      wir glauben nicht, dass CBD mit den Epilepsiemedikamenten wechselwirkt. Beim Menschen zum Beispiel sind in dem Zusammenhang gar keine Wechselwirkungen bekannt. Ich habe eine Studie gefunden: https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/850145 – hier wurden verschiedene Antiepileptika zusammen mit CBD an Ratten verabreicht. CBD hat dabei seine antiepileptische Wirkung entfaltet, Probleme gab es keine. Ich persönlich würde es meinem Hund geben, Cornelius ist derselben Meinung.

      Ganz so weit möchten wir uns da aber natürlich nicht aus dem Fenster lehnen – geht ja noch immer um ein Lebewesen :)

      Viele Grüße
      Marco von CBD360.de

      Antworten
  41. Sash D. sagte:

    Guten Tag .

    Ich nehme jetzt seit drei Monaten CBD+ und habe in den ersten zwei Monaten eine enorm positive Wirkung festellen können .

    Diese waren :

    -Gesteigertes Selbstbewusstsein
    -Gelassenheit
    -Unbeschwertheit
    -Leicht euphorische Zustände
    -Angenehmer Schlaf

    Für mich ist das Zeug bis hierhin einfach ein gutes Brett !

    In letzter Zeit jedoch ,habe ich das Gefühl,dass CBD sich etwas negativ auf die Psyche auswirkt,da ich im letzten Jahrzehnt auch Probleme mit dieser hatte . Könnte da etwas dran sein ?

    Wenn diese Auffällifkeit nicht von diesem Öl kommen sollte ,gibt’s bis jetzt sonst nichts Negatives zu berichten.

    Antworten
    • Marco sagte:

      Hallo Sash!
      Es freut uns zu hören, dass dir CBD hilft. Danke für deine Erfahrungswerte!
      Unsere Recherchen haben noch keine negativen Auswirkungen von CBD auf die Psyche gezeigt. Wir werden das Thema aber weiterhin aufmerksam weiterverfolgen und gegebenenfalls einen Artikel dazu schreiben. Wir wünschen dir weiterhin viel Freude mit CBD und hoffen auch weiterhin von deinen positiven Erfahrungen zu hören!
      Liebe Grüße,
      Marco

      Antworten
  42. Grieder Heidi sagte:

    Wirkung war super… bin verspannt und habe diverse Schmerzbaustellen im Körper. Da hat es gut gewirkt. Leider bin ich dann von zu Tag unruhiger geworden… die Spannung stieg und schlafen konnte ich nach 4Tagen gar nicht mehr. Nach Absetzen könnte ich wieder wie gewohnt schlafen. Bin deshalb sehr enttäuscht..hatte mir soviel erhofft.

    Antworten
    • Marco sagte:

      Hallo Heidi,
      Danke für deine Nachricht! Ja, es kann leider vorkommen, dass CBD auch Nebenwirkungen nach sich zieht. Diese zeigen sich unter anderem in Form von Schlaflosigkeit, Appetitlosigkeit, trockenem Mund, niedrigem Blutdruck und Schläfrigkeit. Welches Öl hast du genutzt? Vielleicht war die Dosierung zu hoch?
      Viele liebe Grüße,
      Marco

      Antworten
  43. Jo sagte:

    Hatte am Morgen nach stärkerem Alkoholkonsum Cbd zu mir genommen(Öl 5% ) und bekam relativ starken Schwindel gut eine Std. lang. Könnte auch am Restalkohol gelegen haben ich weiss es nicht. Aber habe schon mehrmals von Schwindel gehört.

    Antworten
    • CBD360.de sagte:

      Hallo Jo,

      wir würden eher vermuten, dass das vom Alkohol kam. Wir haben bisher keine Berichte zu Schwindel in Verbindung mit CBD erhalten. Insgesamt wird CBD ja auch eher für die nicht-schwindelerregende Wirkung im Vergleich zu THC gelobt.

      Viele Grüße
      Marco von CBD360.de

      Antworten
  44. Omar sagte:

    Nehme seit einer Woche CBD 8%, tägl. 2×3 Tropfen. Ich schlafe besser wache morgens nicht mehr gerädert auf und habe auch das Gefühl das sich meine Rückenschmerzen verbessert haben

    Antworten
  45. CBD360.de sagte:

    Hi Petra,

    das freut uns total! Unglaublich, wie manchmal Schmerzmittel weniger ausrichten können, als solche Naturprodukte. Bzgl. deiner Zysten: Schau Dir mal Astaxanthin an – vielleicht hilft dir dieses potente Antioxidans dabei!

    Viele Grüße,
    Marco & Cornelius von cbd360.de

    Antworten
  46. Noe petra sagte:

    Hoffe das meine zysten in der Leber verschwinden und meinhautbild besser wird was durch aufkratzen ich selbst verursache

    Antworten

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