CBD bei Spastik: Kann es Krämpfe lösen und die Muskeln entspannen?

Von Cornelius De Luca |
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In diesem Artikel erklären wir, wie CBD als Muskelrelaxans auf physiologischer Ebene funktioniert, um die Symptome einer Spastik einzudämmen. Viele Menschen haben in letzter Zeit von ihren verschreibungspflichtigen Entspannungsmitteln auf CBD-Öle umgestellt. Ob CBD wirklich hält was es verspricht werden wir im Folgenden genauer erläutern. Vor allem die entzüdungshemmenden Eigenschaften des Öls sind entscheidend zur Linderung der Symptome.

Was ist eine Spastik?

Als eine Spastik bezeichnet man die unfreiwillige Kontraktion der Muskeln. Krämpfe werden am häufigsten durch lange Zeiträume körperlicher Anstrengung oder Dehydrierung verursacht, können aber auch mit schweren Erkrankungen wie Multipler Sklerose (MS) verbunden sein. Ihre Intensität kann von etwas unbequemer Enge bis hin zu extrem schmerzhaften und unkontrollierbaren Kontraktionen reichen. Sie kann in allen Gliedmaßen auftreten, ist aber am häufigsten in den Beinen.

Muskelkrämpfe stören die normale Motorik und können zu belastenden Symptomen führen. Unbehandelt können Krämpfe zu einer Verkürzung des Weichteilgewebes führen, was wiederum zu eingefrorenen oder behindernden Kontrakturen in den Hüft-, Knie-, Sprung-, Schulter- und Ellbogengelenken führen kann.

Eine Spastik wird am häufigsten mit Medikamenten sowie Physio- und Ergotherapie behandelt.

Muskelentspannungsmittel: Warum sind sie gefährlich?

Muskelrelaxantien funktionieren im Wesentlichen, indem sie die neurologische Kommunikation zwischen dem Gehirn und den eigentlichen Muskeln selbst trennen. In dieser Hinsicht sind Entspannungsmittel und Schmerzmittel in der Tat recht ähnlich, wobei der einzige wirkliche Unterschied die Stelle ist, an der die Nervenübertragungen unterbrochen sind.

Im Prinzip gibt es verschiedene Arten von Muskelrelaxantien, viele davon sind häufig verschreibungspflichtig. Meistens werden sie als akut eingesetzt, aber in einigen Fällen können sie zusammen mit Opioid-Schmerzmitteln zur effektiven Behandlung von chronischen Schmerzen eingesetzt werden.

Welche Arten von Medikamenten gibt es?

Xanax und Valium sind wahrscheinlich die beiden bekanntesten Muskelentspannungsmittel und gehören zu einer Medikamentenklasse namens Benzodiazepine. Obwohl sie am häufigsten als Anti-Angst- oder Schlafmittel verwendet werden, haben sie auch gute muskelentspannende Eigenschaften. Valium ist insbesondere ein häufig verschriebenes Entspannungsmittel für leichte bis mittelschwere akute Muskel-Skelett-Schmerzen, wobei vollwertige Opioid-Schmerzmittel unnötig sind.

Ein gutes Mittel bei Muskelkontraktionen

Auch Medikamente wie Zanaflex (Tizanidin) sind verbreitet und wirken bei Rückenmarksverletzungen oder Multipler Sklerose (von denen CBD übrigens eine weitere gute Behandlungsmöglichkeit ist) spastisch reduzierend.

Obwohl statistisch nicht so gefährlich wie Opioid-Schmerzmittel, stellen verschreibungspflichtige Muskelrelaxantien immer noch eine gefährliche Reihe von potenziellen Nebenwirkungen (wie Depressionen, Bluthochdruck und Leberprobleme) dar und können sogar tödlich sein, wenn sie mit Alkohol oder anderen Medikamenten kombiniert werden.

Wofür werden Muskelrelaxantien verwendet?

CBD Spastik

Muskelrelaxantien werden bei unkontrollierbaren Muskelkrämpfen eingesetzt, die durch neurologische Impulse aus dem zentralen Nervensystem entstehen. Diese Krämpfe (die extrem schmerzhaft sein können) können von einer Reihe verschiedener Ursachen herrühren, darunter Verletzungen oder Schäden am Nervensystem, Krankheiten wie Multiple Sklerose, Zerebralparese und Fibromyalgie oder einfach von akuten Muskelverspannungen.

CBD-Öl als Muskelentspannungsmittel: Wie funktioniert es also?

Wenn sich Muskelgruppen zusammenziehen (ob freiwillig oder unfreiwillig), ist dies die Reaktion auf einen Nervenimpuls, der aus dem zentralen Nervensystem kommt. Lange Neuronen erstrecken sich vom Rückenmark bis zu verschiedenen Organen und Muskelgruppen im ganzen Körper. Wenn diese Neuronen die Synapse einer bestimmten Gruppe von Muskelfasern erreichen, findet eine Zell-zu-Zell-Kommunikation statt und die Fasern werden zur Kontraktion „angewiesen“.

Damit CBD als Muskelrelaxans wirken kann, müssen Cannabinoidrezeptoren in jeder Hinsicht an der Stelle der muskulären Synapsen vorhanden sein. Hier kommt das Endocannabinoid-System ins Spiel. Dieses ist ein angeborenes Netzwerk von Cannabinoiden und Cannabinoidrezeptoren, die zu 100% natürlich im menschlichen Körper vorkommen.

Das Bemerkenswerte ist, dass Studien gezeigt haben, dass die ECS in praktisch jedem einzelnen physiologischen System im menschlichen Körper vorhanden ist.

Und in der Tat, in Bezug auf die ECS als regulatorisches Gerät bei der Kontraktion von Muskelgewebe, haben Studien gezeigt, dass angeborene Cannabinoid-Rezeptoren in der „Signaltechnik“ des Skelettmuskels existieren. Mit anderen Worten, sie haben gezeigt, dass Cannabinoide (wie CBD) und ihre Rezeptoren eine wichtige Rolle bei der Kommunikation zwischen Muskelgruppen und den Neuronen, die sie kontrollieren, spielen.

Cannabinoide bei unkontrollierten Muskelkontraktionen

Noch ist die Forschung weit davon entfernt, zu sagen, wie genau dies und wie genau das ECS im Hinblick auf die gesamten chemischen Pfade der Zell-zu-Zell-Kommunikation funktioniert. Eines ist jedoch sicher – Cannabinoide spielen absolut eine Rolle bei der Linderung der Muskelspastik.

Tatsächlich zeigt Cannabis seit Jahren hervorragende Ergebnisse bei Patienten mit Multipler Sklerose, die sich mit der chronischen Spastik als alltäglichem Phänomen auseinandersetzen. Es ist jedoch erst seit kurzem der Fall, dass Menschen damit begonnen haben, das Öl auch zur Behandlung von Spasmen zu verwenden, die von anderen Erkrankungen herrühren.

Warum CBD-Öl?

CBD-Öl ist eine rein natürliche Extraktion des nicht-psychotischen Cannabinoids – das heißt, eine Möglichkeit, alle medizinischen und therapeutischen Vorteile von Cannabis zu erhalten, ohne high werden zu müssen.

CBD als Muskelentspannungsmittel

Zusammenfassend ist klar, dass die Linderung von Muskelkrämpfen auf molekularer Ebene nur eine der vielen möglichen klinischen Anwendungen von CBD ist. Tausende und Abertausende von Menschen haben bereits von verschreibungspflichtigen Medikamenten wie Carisoprodol oder Benzodiaz auf CBD umgestellt.

Studien beweisen die Wirksamkeit von Cannabisöl gegen Spastik

Die Ergebnisse einer klinischen Phase-1-Studie mit gesunden Probanden zeigen, dass PTL101, eine orale Cannabidiolverbindung, eine sichere und wirksame potenzielle Behandlung der Spastik bei Multipler Sklerose (MS) ist.

Diese Ergebnisse wurden in der Zeitschrift Clinical Pharmacology in Drug Development, in der Studie „Single-Dose Pharmacokinetics of Oral Cannabidiol Following Administration of PTL101: A New Formulation Based on Gelatin Matrix Pellets Technology“ veröffentlicht.

Das Hauptziel der Phase-1-Studie war es, die Sicherheit, Pharmakokinetik (wie ein Medikament aufgenommen, verteilt und ausgeschieden wird) und Verträglichkeit von PTL101-Kapseln als eine einzige Verabreichung von 10 oder 100 mg Cannabidiol zu bewerten. Die Effekte wurden mit Sativex oromucosal spray verglichen – einer europaweit zugelassenen Therapie zur Behandlung von MS-assoziierter Spastik – die auch auf Verbindungen aus der Cannabispflanze basiert, nämlich CBD und Cannabinoide delta-9-tetrahydrocannabinol (THC).

CBD hilft bei Spastik

CBD ist die wichtigste nicht-psychotoxische Komponente der Cannabispflanze, und es wurde mit neuroprotektiven, entzündungshemmenden, antiseizure, anxiolytischen, antidepressiven und antipsychotischen Wirkungen assoziiert.

Die Ergebnisse zeigten die Sicherheit und Leistungsfähigkeit der Behandlung, einschließlich der effektiven Verabreichung von CBD. Die Studie zeigte auch, dass PTL101-Kapseln im Vergleich zu Sativex eine günstige Bioverfügbarkeit aufweisen (der Anteil einer verabreichten Dosis, der systemweit zirkuliert).

Mehrere Studien haben berichtet, dass Cannabis-basierte Arzneimittel für Patienten mit MS und anderen Erkrankungen von Vorteil sein können.

Eine von den National Academies of Sciences, Engineering, and Medicine durchgeführte und in der National Academies Press veröffentlichte Studie betonte, dass bestimmte Cannabinoide die Symptome der Spastik bei MS-Patienten reduzieren können. Es trägt den Titel „The Health Effects of Cannabis and Cannabinoids“: Der aktuelle Stand der Erkenntnisse und Empfehlungen für die Forschung.

Fazit zu Cannabinoiden gegen eine Spastik

Neben Schmerzen sind Muskelkrämpfe der häufigste Grund dafür, dass Cannabinoide von Ärzten empfohlen und verschrieben werden. Studien haben gezeigt, dass Cannabinoide signifikante Verbesserungen der Muskelspastik bieten, sowohl bei Mäusen als auch bei Menschen1.

Für diejenigen, deren Spasmen und Krämpfe mit Multipler Sklerose zusammenhängen, hat Cannabis gezeigt, dass es Linderung bieten kann. In der größten multinationalen klinischen Studie ihrer Art wurden Patienten mit Multipler Sklerose, die an Krämpfen litten, mit Cannabis mit THC und CBD behandelt. Nach 12 Wochen erlebten die Patienten eine signifikant reduzierte Schwere der Spastik im Vergleich zu Patienten, die das Placebo erhielten.

Während die Studie 12 Wochen dauerte, berichteten die Patienten bereits nach vier Wochen über signifikante Verbesserungen der Spastik. Dieselben Patienten berichteten auch von einer signifikanten Verbesserung der Maßnahmen zur Verbesserung der Lebensqualität in den 16 Wochen. In einer weiteren Studie berichteten etwa zwei Drittel der Patienten über eine Verbesserung der Spastik nach 50 Wochen Behandlung mit Cannabis, das THC und CBD4 enthält.

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Quellen:

  • Baker, D., Pryce, G., Croxford, J.L., Brown, P., Pertwee, R.G., Huffman, J.W., and Layward, L. (2000, March 2). Cannabinoids control spasticity and tremor in a multiple sclerosis model. Nature, 404(6773), 84-7.
  • Borgelt, L.M., Franson, K.L., Nussbaum, A.M., and Wang, G.S. (2013, February). The pharmacologic and clinical effects of cannabinoids. Pharmacotherapy, 33(2), 195-209.
  • Collin, C., Ehler, E., Waberzinek, G., Alsindi, Z., Davies, P., Powell, K., Notcutt, W., O’Leary, C., Ratcliffe, S., Novakova, I., Zapletalova, O., Pikova, J., and Ambler, Z. (2010, June). A double-blind, randomized, placebo-controlled, parallel-group study of Sativex, in subjects with symptoms of spasticity due to multiple sclerosis. Neurological Research, 32(5), 451-9.
  • Fernandez, O. (2014). Advanced in the management of multiple sclerosis spasticity: recent clinical trials. European Neurology, 72. Retrieved from http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/25278117.
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  • Smith, P.F., (2002, June). Cannabinoids in the treatment of pain and spasticity in multiple sclerosis. Current Opinion in Investigational Drugs, 3(6), 859-64.
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  • Syed, Y.Y., McKeage, K., and Scott, L.J. (2014, April). Delta-9-tetrahydrocannabinol-cannabidiol (Sativex): a review of its use in patients with moderate to severe spasticity due to multiple sclerosis. Drugs, 74(5), 563-78.
  • Thaera, G.M., Welik, K.E., Carter, J.L., Demaerschalk, B.M., and Wingerchuk, D.M. (2009, November). Do cannabinoids reduce multiple sclerosis-related spasticity? Neurologist, 15(6), 369-71.
  • Vermersch, P. (2011, April). Sativex (tetrahydrocannabinol + cannabidiol), an endocannabinoid system modulator: basic features and main clinical data. Expert Review of Neurotherapeutics, 11(4), 15-9.
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Cornelius De Luca

Hey! Mein Name ist Cornelius De Luca. Ich bin seit 2016 Teil des CBD360 Teams und fungiere als Chefredakteur. Vor ein paar Jahren bin ich aufgrund von gesundheitlichen Problemen mit dem Thema CBD in Berührung gekommen und setze mich seither leidenschaftlich mit dem Wirkstoff auseinander. Zu meinen Interessen zählen neben dem Schreiben auch Fitness, Persönlichkeitsentwicklung, Psychologie und Podcasts.

    4 Kommentare
    1. Avatar
      Marianne Kunert sagte:

      Hallo Luca, ich habe seit einigen Wochen starke Spasstik in den Beinen. Seit ca. 15 Jahren hab ich eine seltene Nervenerkrankung (HSP) und muss einen Rollstuhl benutzen. Ich habe das Nordic-Oil genommen und sogar meine Beine eingerieben. Aber wohl nicht lange genug. Meine Frage: Welches Öl soll ich nehmen und gibt es eine Salbe zum Einreiben, oder soll ich das Öl nehmen? Danke für Deine Antwort. LG Marianne

      Antworten
      • Avatar
        Max sagte:

        Hey Marianne!
        Vielen Dank für Deinen Kommentar.

        Eine Besserung durch das Einreiben des Öls an betroffener Stelle sehe ich als eher unwahrscheinlich an. Zudem ist das Öl recht teuer, wenn man es auf diese Art und Weise nutzt.

        Ich würde dir die reguläre Einnahme eines CBD Öls empfehlen – oral. Als Einstieg bietet sich in deinem Fall ein 10% CBD Öl an.

        Starte mit 2 Tropfen pro Tag und behaltet diese Dosis 4 Tage bei. Ist keine spürbarer Effekt eingetreten, erhöhst du die tägliche Dosis um 1 Tropfen.

        Diesen Vorgang wiederholst du alle 4 Tage, bis ein hoffentlich positiver Effekt eintritt.

        Die langsame Steigerung ist wichtig, um deinem Körper die Chance zu geben sich an das CBD zu gewöhnen und eventuelle Nebenwirkungen möglichst zu meiden. Keine Angst. Nebenwirkungen treten sehr selten auf. Zu möglichen Nebenwirkungen zählen beispielsweise ein trockener Mund, leichte Übelkeit oder Kopfschmerzen.

        Eine genauere Angabe zur Dosierung kann ich dir leider nicht geben, da CBD sich auf jeden Körper anders auswirkt – oder auch gar nicht wirkt. Warum genau dies so ist, muss noch erforscht werden. Leider sind noch nicht ausreichend Studien vorhanden.

        In unserer Facebook Gruppe Cannabook kommt ein Mitglied beispielsweise mit 4 Tropfen eines 5% CBD Öls bei Spastik zurecht. Sie hat weniger Schmerzen und kann besser durchschlafen.

        Wichtig ist eine tägliche und regelmäßige Einnahme. Tropfe das Öl unter deine Zunge und lasse es dort für 30-60 Sekunden ruhen.

        Wenn du nach ca. 4-6 Wochen keinen Unterschied merkst, ist die Chance relativ hoch, dass dein Körper nicht auf die Zuführung von CBD anspringt.

        Mit NordicOil hast du auf jeden Fall einen guten Hersteller erwischt. Insofern das Öl noch nicht leer ist, kannst du dies problemlos weiter nutzen. Alternativ könntest du dir Natucan anschauen. Aktuell erhalten wir sehr viel positives Feedback zu dem Hersteller.

        Zum Natucan 10% Öl gehts: hier entlang

        Alternativ kannst du auch das 5% CBD Öl von NordicOil nutzen und einfach die doppelte Dosierung nehmen: zum NordicOil 5% Öl

        Ich wünsche dir eine gute Besserung und viel Gesundheit!

        Liebe Grüße,
        Max

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    2. Avatar
      Manfred Walter Frischeisen sagte:

      Hallo und viele Gruesse aus der Gran Sabana in Venezuela. Ein Nationalpark mit guten Klima. Wurde am 12.06.1947 in Muenchen geboren. Vor etlichen Jahren, so um 19.68. bekam ich die Diagnose Multiple sklerose,hatte Gehbehinderung u.s.w. Nach Krankenhausaufenthalt mit Cortisonbehandlung gings einigermassen auf und ab. Leider nach Stuerzen und Oberschenkelfraktur bin ich im Rollstuhl gelandet, mit Spastik in einem Bein. Bekam gute Therapien in Pakaraima an der nahen brasilianischen Grenze. Da normale Therapien sehr lomitiert sind waere eine alternative Therapie mit Cannabis gut.
      Mit freundlichen Gruessen
      Manfred Frischeisen

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      • Avatar
        Max sagte:

        Hey Manfred!

        Vielen Dank für Deinen Kommentar.

        Es tut mir Leid zu hören, dass Du eine solch harte Zeit durchstehen musstest.

        Hast Du Dich mittlerweile an Cannabis oder CBD Produkten probiert? Es würde mich und sicherlich auch viele Leser riesig interessieren, ob Du durch die Einnahme Besserung erfährst.

        Insofern Du irgendwelche Fragen hast oder nicht weißt, zu welchem CBD Produkt Du greifen solltest, stehe ich Dir gerne zur Seite.

        Ich und das komplette CBD360 Team wünscht Dir alles Gute für die Zukunft und viel Gesundheit!

        Liebe Grüße,
        Max vom CBD360 Team

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