Cannabidiol und THC – Unterschiede & Gemeinsamkeiten

CBD und THC – die zwei wohl bedeutendsten Cannbiniode, die in der Cannabispflanze vorkommen. Heute geht es bei uns zum einen um die Unterschiede der beiden, deren möglichen Wirkungen und um das ganz wichtige Thema: Was ist legal in Deutschland? Heute klären wir rund um das Thema CBD vs. THC auf.

Vermutlich ist dir schon jetzt nicht unbekannt, dass es legal ist, Cannabidiol zu konsumieren. Gerade, wenn du es für medizinische Zwecke benötigst, ist das weitaus angenehmer, als mit der Angst leben zu müssen, einer Straftat nachzugehen. Im Laufe des Artikels werden wir noch ein paar Erfahrungen unserer Leser aufführen, die dir aufzeigen, wie CBD in Form von Öl beispielsweise bei ihnen gewirkt haben soll.

Cannabis mit THC fotografiert.

CBD und THC: Unterschiede auf den Punkt gebracht

Wenn jemand von „THC“ spricht, denken alle gleich an den Konsum von Cannabis. Das hat in einer gewissen Weise auch seine absolute Richtigkeit. Allerdings enthält Cannabis nicht nur das THC (9-Tetrahydrocannibinol) sondern auch andere Cannabinoide, wie beispielsweise CBD (Cannabidiol). Bei diesen zwei Wirkstoffen müssen wir definitiv einen Unterschied machen. Schließlich hat Cannabidiol laut vielen Lesern den Ruf, bestimmte Krankheiten eindämmen und für eine gewisse Dauer ausschalten zu können, ohne dabei als psychoaktive Subtanz bezeichnet zu werden. Cannabidiol wirkt gegenüber dem THC nicht psychoaktiv auf den menschlichen Organismus. Psychoaktive Wirkungsweisen, sind solche, die durch eine von außen zugeführte Substanz entstehen. Dadurch können die eigene Wahrnehmung, eine Veränderung der Psyche und eine Bewusstseinsänderung eintreten.

Cannabinoide haben Einfluss auf den Körper und seine verschiedenen Rezeptoren, die vielfach im Körper vorkommen. Diese Rezeptoren, die in den Nervenzellen sitzen, haben Kontaktpunkte, die sogenannten Synapsen. Durch diese Synapsen und eine findet eine Kommunikation untereinander statt.

Diese Rezeptoren dienen außerdem als „Haftpunkte“ für die Cannabinoide THC und CBD und sitzen in den verschiedenen Gehirnregionen:

  • Kleinhirn – Steuerung der Koordination und Muskelkontrolle
  • Stammhirn– Kontrolle der grundlegenden Funktionen, wie Würgereflex, Erregung, Blutdruck und Herzfrequenz
  • Amygdala – Emotionssteuerung
  • Hippocampus – Erinnerungsspeicher und -abruf
  • Großhirnrinde – Erinnerung, Denken, Wahrnehmung und Bewusstseinskontrolle
  • Hypothalamus – Steuerung metabolischer Prozesse, wie beispielsweise Appetit

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Das sanfte Cannabidiol

Bei den verschiedenen Cannabinoiden, die in Cannabis enthalten sind, müssen allerdings Unterschiede gemacht werden. Beim Cannabidiol handelt es sich um eine sanftere Variante eines Cannabinoid. Dieses wird aus der weiblichen Pflanze (Cannabis sativa/indica) gewonnen. Durch eine künstliche Synthese kann die Entfernung von THC aus dem Cannabis stattfinden. Durch den Luftkontakt kann es dann abgebaut werden. Cannabis, das nur eine geringe Menge THC enthalten soll, wird als Hanf gezüchtet.  Auch, wenn Cannabidiol das am zweitstärksten vorkommende Cannabinoid in Cannabis ist, so ist es dennoch angenehmer in der Wirkung, als THC.

Durch CBD Öl beispielsweise soll sich nicht die Wahrnehmung verändern, da es minimal bis nichts an THC enthalten soll. Dementsprechend soll es auch nicht psychoaktiv auf den Organismus wirken können. Es soll die Fähigkeit besitzen, die negativen Auswirkungen, wie Halluzinationen und Wahnvorstellungen, von THC zu mindern und zu regulieren. Medizinisch angewendet wirkt dieses Cannabinoid ebenfalls.

CBD vs THC Oil Tropfen

Berichte von Anwendern und weitere Forschung

Zudem wird diesem Cannabidiol, laut Erfahrungsberichten, eine Wirkung nachgesagt, die sich für den Körper als heilend und sinnvoll herausstellte. Eine krampflösende Wirkung, so wie eine entzündungshemmende wurden uns von mehreren Lesern bestätigt. Auch ein Abschalten oder Mindern von Angst und Angstzuständen soll die Einnahme von Cannabidiol, CBD, bewirkt haben.  Leser berichten von einer Anregung des Appetits bei sich als Krebspatienten, was ihnen eine bessere Grundlage gab, um die Krebsbehandlung durchstehen zu können. Auch schlechte Haut, die bei einer Dermatitis, auftritt, sollen zwei Leserinnen damit bekämpft haben.

Die Erforschung dieses Cannabinoids ist noch lange nicht abgeschlossen und wird weiterhin erforscht. Hierzulande darf Cannabis mittlerweile unter gewissen Voraussetzungen von Krankenkassen und Ärzten und unter Anbetracht einer bestimmten Erkrankung (Tourette-Syndrom) schon als „Medizin“ eingesetzt werden. Wir sind über diesen Fortschritt sehr erfreut. Schließlich hört man soviel Gutes nach oder während der Einnahme von CBD Öl. Dieses wird aufgrund der leichten Dosierung und der einfachen Aufbewahrung oft bevorzugt eingenommen, da eine Dosierung hier unkompliziert auch unterwegs möglich ist.

THC hat Einfluss auf das Bewusstsein

9-Tetrahydrocannibinol wird aus den Drüsen der Cannabis-Pflanze ausgeschieden. THC, im Gegensatz zum CBD Öl, welches absolut frei von THC ist, kann das Verhalten eines Menschen beeinflussen. Durch eine Beeinflussung der Rezeptoren im Gehirn ist das THC dazu in der Lage bestimmte Gefühle und Stimmungen hervorzurufen. Das THC ist beispielsweise gegenüber dem CBD dafür bekannt, eine lethargische Stimmung oder regelrechte „Fressanfälle“ nach dem Konsum hervorzurufen. Viele Konsumenten sagen dem THC eine schmerzlindernde Wirkung nach. Diese Schmerzlinderung ist beim THC aber anders im Gehirn aktiv, als beispielsweise Opioide, die ihre Abstammung in der Mohnblume haben.

Die Nebenwirkungen von THC können Appetitminderung bis zum -verlust sein, sowie Schlafstörungen. Auch Angstzustände, Übelkeit, Herzrasen und Unruhe, sowie in extremen Fällen auch wahnhafte Psychosen sollen dem THC als Wirkungsweise nachgesagt werden. Bei einer Überdosierung kann es zu schweren Nebenwirkungen kommen, die sogar in der Notaufnahme enden können. Eine Abhängigkeit ist nicht bewiesen, wird aber vermutet. Da bei einer Einnahme durch das Rauchen, aber die Atmung betroffen ist, wird hier, wie auch bei Zigaretten und Zigarren, von einer schädlichen Wirkung auf Lunge und Atemwege ausgegangen.



Für Dich zusammengefasst: CBD & THC

  • CBD wirkt im Gegensatz zu THC nicht psychoaktiv und darf völlig legal konsumiert werden.
  • Cannabidiol scheint schmerzlindernde Wirkungen zu haben – laut Erfahrungen von Nutzern & Studien. Aus rechtlichen Gründen dürfen wir dem Cannabinoid jedoch keine Wirkung nachsagen.
  • Es scheint, als wirken CBD und THC zusammen am effektivsten gegen manche Leiden – jedoch scheint CBD auch allein zu wirken.

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