CBD – Wirkung ohne Nebenwirkung?

„Keine Wirkung ohne Nebenwirkungen“ – das hört man immer wieder. Wie ist es hier? Hat CBD Öl Nebenwirkungen? Im Netz liest man häufig, dass keinerlei Nebenwirkungen zu erwarten seien. Diese Aussage ist unserer Meinung nach aber zu optimistisch – denn ein paar gibt es schon. Fraglich ist ja auch stets, zu welchem Zweck man Cannabidiol überhaupt einnimmt – sind alle anderen, weiteren Effekte nun „Nebenwirkungen“? Wir klären auf.

Es sind fast keine CBD Nebenwirkungen bekannt.

Was gilt als Nebenwirkung von CBD?

Das Wirkungsspektrum des Cannabidiols ist sehr breit – es soll entspannen, Angst lösen, das Einschlafen verbessern, den Appetit zügeln… Und vieles mehr. Die Frage, die man sich stellen muss, um überhaupt zu klären, ob man von Nebenwirkungen betroffen sein wird, ist…

… was will ich durch einen CBD-Kauf erreichen?

Stelle Dir vor, Du bist innerlich unruhig und nimmst deshalb ein paar Tropfen CBD. Du wirst ruhiger, Du entspannst dich. Das war alles, was Du wolltest – CBD wirkt aber auch teilweise appetitzügelnd. Wenn nun dein Appetit gezügelt ist, leidest du dann unter einer Nebenwirkung des CBD-Öls? Das ist schwer zu sagen.

Wenn wir uns mit CBD-Nebenwirkungen beschäftigen, lassen wir diese Effekte außen vor. Im Folgenden möchten wir aufzeigen, welche Nebenwirkungen in Studien beobachtet wurden.

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Bekannte Nebenwirkungen aus Studien

Insgesamt herrscht der Eindruck, dass Cannabidiol keine Nebenwirkungen mit sich bringt. Es gibt durchaus Grund zur Annahme, dass die Einnahme von CBD kaum Nebenwirkungen verursacht – in vielen Studien wurde es unglaublich hoch dosiert und es sind keine negativen Effekte ans Licht gekommen. 100% verlässlich ist diese Information jedoch nicht – auch dafür gibt es Gründe.

Das Gedächtnis von Zebrafischen

Erwachsenen Zebrafischen gab man in Brasilien hohe Dosen CBD. Man veranstaltete mit ihnen regelmäßig Trainings-Sessions und stellte fest, dass das Gedächtnis der Zebrafische unter regelmäßigem Einfluss von CBD schlechter funktionierte. Man stellte gleichzeitig fest, dass die Fische weniger Angst hatten.

Eine weitere Gruppe von Fischen bekam vor der Durchführung der Studie über einen längeren Zeitraum Koffein. Die beschriebenen Negativ-Effekte fielen geringer aus (Nazario et al. 2015).

Was sagt uns diese Studie? Meiner Meinung nach nicht sehr viel. Die Studie wurde an Zebrafischen durchgeführt, dadurch ist sie ohnehin, wie alle Tierstudien, nicht einwandfrei auf den Menschen übertragbar. Abgesehen davon wirkt CBD-Öl entspannend – ich könnte mir also vorstellen, dass die Zebrafische nicht ihr volles Konzentrationspensum ausschöpfen konnten. Dafür spricht, dass die „Koffein-Fische“ besser abschnitten. Teilweise wird diese Studie so ausgelegt, dass von „Gedächtnisverlust“ die Rede ist – soweit würde ich definitiv nicht gehen, auch wenn ich es mit absoluter Sicherheit nicht sagen kann.

CBD-Öl während der Schwangerschaft

Hier könnte man tatsächlich von einer Nebenwirkung sprechen. In Zellexperimenten stellte man fest, dass CBD sowohl das P-Glykoprotein als auch das Breast-Cancer-Resitance-Protein beeinflussten. Da diese Proteine zur korrekten Funktion der Plazenta eine Rolle spielen (Feinshtein et al. 2013), wird von der Einnahme von CBD während der Schwangerschaft abgeraten – auch in niedriger Dosierung. Plazentaschutzfunktionen sowie physiologische und morphologische Eigenschaften könnten beeinflusst werden, heißt es.

Nebenwirkungen bei Mega-Dosen

Besonders für Epileptiker ist Cannabidiol interessant. Es gibt bereits einige Studien, in denen Kindern und Erwachsenen das bisher nicht zugelassene Medikament „Epidiolex“ verabreicht wurde, ein Medikament mit CBD als Hauptbestandteil. Teilweise wurden hier Dosen von 25mg/kg Körpergewicht verabreicht – bei einem 50kg schweren Kind sind das 1250mg Cannabidiol – das entspricht etwa 2,5 10ml-Fläschen fünfprozentigen Öls – und Kosten von über 70€/Tag. Hier handelt es sich um ein Medikament und derart hohe Dosen sind bei gesunden oder mittelschwer Kranken nicht vonnöten. Jedenfalls traten hier Nebenwirkungen wie Schläfrigkeit, Durchfall und Abnahme des Appetits auf. Es konnte jedoch nicht ausgeschlossen werden, dass diese Nebenwirkungen andere Ursprünge haben – denn es sind Wechselwirkungen mit Epilepsiemedikamenten wie Diazepam bekannt, welche bei der Studie teilweise zeitgleich gegeben wurden. Dazu jetzt mehr:

CBD Wechselwirkungen mit anderen Medikamenten.

Wechselwirkungen mit Medikamenten

Wenn Du regelmäßig Medikamente einnimmst, dann ist das ein wichtiger Absatz für Dich. CBD wird, wie viele Medikamente, in der Leber abgebaut. Es hemmt dort zwei Enzyme, die für den Abbau bestimmter Wirkstoffe aus Medikamenten verantwortlich sind: CYP2C19 und CYP2D6. Werden diese Enzyme gehemmt, so werden auch entsprechende Medikamente langsamer abgebaut. Die Wirkstoffe bleiben länger im Blut.

Bei starken Medikamenten kann das eine Gefahr darstellen. Betroffen sind bekannte Medikamente wie das Epilepsiemedikament Diazepam oder der bekannte Protonenpumpenhemmer Omeprazol.

Bevor Du beginnst, CBD einzunehmen: Kläre ab, ob irgendwelche Medikamente, die du regelmäßig einnimmst, durch die oben genannten Enzyme abgebaut und damit in ihrer Wirkung beeinflusst werden. Eine Aufstellung findest Du hier: ▷ CYP2C19 und hier: ▷ CYP2D6.

Wenig/Keine Nebenwirkungen für normalen Gebrauch

In einer Metastudie kam man zu dem Ergebnis, dass CBD Tropfen „vermutlich“ gesundheitlich unbedenklich für Menschen und Tiere ist (Bergamaschi et al. 2011). Man sagt, dass mehrere Studien darauf hinweisen, dass Cannabidiol bei nicht transformierten Zellen weder toxisch wirkt, noch die Nahrungsaufnahme verändert. Außerdem habe es keinen Einfluss auf Herzfrequenz, Blutdruck und weiteren physiologischen Messwerten. Auch die Arbeit des Magen-Darm-Traktes wurde nicht negativ beeinflusst.

Nichttransformierte Zellen sind übrigens Zellen, die normal funktionieren und weder unter DNA-Schäden leiden, noch entartet sind. Krebszellen sind beispielsweise transformierte Zellen.

Man drückt sich stets sehr vorsichtig aus – anstatt sicherer Aussagen wird sich im Konjunktiv ausgedrückt. Langzeitstudien gibt es eben noch keine – dementsprechend möchte auch niemand verbindliche Aussagen treffen, die sich am Ende doch als falsch herausstellen.



Für Dich zusammengefasst: CBD-Öl-Nebenwirkungen

  • Zebrafische absolvierten kein so erfolgreiches Training unter Dauereinfluss von CBD – sie konnten sich später schlechter an das vorherige Training erinnern. Koffein verminderte diesen Effekt. Diese Studie ist nicht ohne Weiteres auf den Menschen zu übertragen.
  • Während der Schwangerschaft sollte man auf die CBD-Einnahme verzichten, da die Proteinkonstellation von Proteinen, die für den Mutterkuchen wichtig sind, verändert wurde.
  • In einer Studie mit Epilepsiepatienten wurden Dosen von bis zu 25mg Cannabidiol pro Kilogramm Körpergewicht verabreicht. Es traten Nebenwirkungen wie Durchfall, Müdigkeit & Schläfrigkeit auf. Diese Dosen sind allerdings extrem hoch und für den „normalen“-Anwender nicht relevant.
  • Eine Metastudie geht davon aus, dass CBD keine Gefahr für intakte Zellen darstellt und weder physiologische, noch gastroenterale Nebenwirkungen hat.
  • Erfolgreiche Anwender haben keine Nebenwirkungen festgestellt.

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Hast du nach der Einnahme von CBD-Öl mit Nebenwirkungen zu kämpfen? Lass es uns und die Community wissen, hinterlasse einen Kommentar!

Quellen:

  • Nazario LR, Antonioli R Junior, Capiotti KM, Hallak JE, Zuardi AW, Crippa JA, Bonan CD, da Silva RS. „Caffeine protects against memory loss induced by high and non-anxiolytic dose of cannabidiol in adult zebrafish“ (Danio rerio). Pharmacol Biochem Behav 2015;135:210-216.
  • Feinshtein V, Erez O, Ben-Zvi Z, Erez N, Eshkoli T, Sheizaf B, Sheiner e, Huleihel M, Holcberg G. „Cannabidiol changes Pgp
    and BCRP expression in trophoblast cell lines“, Peer J 2013;1:e153.
  • Bergamaschi MM, Queiroz RH, Zuardi AW, Crippa JA., „Safety and side effects of cannabidiol, a Cannabis sativa
    constituent“ Curr Drug Saf 2011;6(4):237-49.9.

Erfahre mehr über Nebenwirkungen & andere Effekte des Cannabidiols

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23 Kommentare
  1. Noe petra
    Noe petra says:

    Nehme seit 3wochen cbd öl2,7prozent bin marcumar patient darf keine ibu mehr nehmen und novalgin vertrag ich nicht da habe ich entschlossen cbd öl zu nehmen habe keine schmerzen mehr merke da iss was aber tut micht weh

    Antworten
    • Noe petra
      Noe petra says:

      Hoffe das meine zysten in der Leber verschwinden und meinhautbild besser wird was durch aufkratzen ich selbst verursache

      Antworten
    • CBD360.de
      CBD360.de says:

      Hi Petra,

      das freut uns total! Unglaublich, wie manchmal Schmerzmittel weniger ausrichten können, als solche Naturprodukte. Bzgl. deiner Zysten: Wir haben noch eine Website: astaxanthin360.de – vielleicht hilft dir dieses potente Antioxidans dabei!

      Viele Grüße,
      Marco & Cornelius von cbd360.de

      Antworten
  2. Omar
    Omar says:

    Nehme seit einer Woche CBD 8%, tägl. 2×3 Tropfen. Ich schlafe besser wache morgens nicht mehr gerädert auf und habe auch das Gefühl das sich meine Rückenschmerzen verbessert haben

    Antworten
  3. Jo
    Jo says:

    Hatte am Morgen nach stärkerem Alkoholkonsum Cbd zu mir genommen(Öl 5% ) und bekam relativ starken Schwindel gut eine Std. lang. Könnte auch am Restalkohol gelegen haben ich weiss es nicht. Aber habe schon mehrmals von Schwindel gehört.

    Antworten
    • CBD360.de
      CBD360.de says:

      Hallo Jo,

      wir würden eher vermuten, dass das vom Alkohol kam. Wir haben bisher keine Berichte zu Schwindel in Verbindung mit CBD erhalten. Insgesamt wird CBD ja auch eher für die nicht-schwindelerregende Wirkung im Vergleich zu THC gelobt.

      Viele Grüße
      Marco von CBD360.de

      Antworten
  4. Pia Bolliger
    Pia Bolliger says:

    Hallöchen zusammen, vorerst mal ein grosses Danke, das man hier die Möglichkeit hat, einen Kommentar zu hinterlassen. Ich habe einen Hund (Mischling, 6,5jährig, ca. 12kg) der an idiopathischer Epilepsie leidet. Seit gestern bekommt er morgens und abends je einen Tropfen CBD-Öl, 5,25%. Nun habe ich gelesen von Wechselwirkungen, ist das bedenklich bei ihm? Er bekommt 2x täglich 25mg Aphenylbarbit. Vielen Dank für Eure Antwort, falls Ihr das wisst! Liebe Grüsse Pia

    Antworten
    • CBD360.de
      CBD360.de says:

      Hallo Pia,
      wir glauben nicht, dass CBD mit den Epilepsiemedikamenten wechselwirkt. Beim Menschen zum Beispiel sind in dem Zusammenhang gar keine Wechselwirkungen bekannt. Ich habe eine Studie gefunden: https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/850145 – hier wurden verschiedene Antiepileptika zusammen mit CBD an Ratten verabreicht. CBD hat dabei seine antiepileptische Wirkung entfaltet, Probleme gab es keine. Ich persönlich würde es meinem Hund geben, Cornelius ist derselben Meinung.

      Ganz so weit möchten wir uns da aber natürlich nicht aus dem Fenster lehnen – geht ja noch immer um ein Lebewesen 🙂

      Viele Grüße
      Marco von CBD360.de

      Antworten
  5. Pia Bolliger
    Pia Bolliger says:

    Vielen herzlichen Dank für Deine rasche, ausführliche Antwort!
    So bin ich beruhigt und gebe es ihm weiterhin, er wirkt schon um einiges ruhiger, ich bin so froh wenn er etwas zur Ruhe kommen kann und vielleicht werden die Anfälle ja jetzt seltener oder bleiben ganz aus.
    Ihr seit toll, danke, danke, danke auch im Namen von Lex meinem Hund. Herzliche Grüsse Pia

    Antworten
    • CBD360.de
      CBD360.de says:

      Das freut mich sehr, dass es Lex damit besser geht. 🙂

      Danke auch für die netten Worte! Wir wünschen euch weiter alles Gute!

      Antworten
    • CBD360.de
      CBD360.de says:

      Das können wir dir nicht mit Sicherheit sagen. Der Wirkstoff von Cipralex wird ja mit genau den Enzymen metabolisiert, die CBD hemmt. Insofern dürfen wir dir nicht empfehlen, dennoch CBD einzunehmen. Du kannst es natürlich probieren – dann allerdings auf eigene Verantwortung.

      Antworten
  6. Christine
    Christine says:

    Hallo,
    ich bin ziemlich verunsichert. Ich nehme Citalopram morgens. Das steht allerdings in der List des CYP2C19 Enzyms, trotzdem würde ich es sehr gerne nehmen, da es keine Schmerzmittel gibt, das mir helfen kann. Ist es möglich das Öl abends zu nehmen? Außerdem muss leider auch wegen einer Gastritis Pantoprazol nehmen aber auch morgens.
    Ich würde mich über ne Antwort freuen :).
    Herzliche Grüße, Christine

    Antworten
    • CBD360.de
      CBD360.de says:

      Hallo Christine,
      wir wissen leider nicht, ob du CBD-Öl bedenkenlos abends nehmen kannst. Wenn ich du wäre, so würde ich es ausprobieren – empfehlen dürfen wir dir das aber nicht. Vielleicht könnte dir das CBD sogar einige der Symptome abnehmen, für die du das Citalopram einnimmst – das wäre interessant. Aber mit deiner Medikation sollte man eventuell nicht unbedingt herumexperimentieren. Eine eindeutige Empfehlung kann ich dir da leider nicht geben, tut mir Leid.

      Viele Grüße
      Marco von CBD360.de

      Antworten
  7. Anke
    Anke says:

    Hallo,

    ich nehme Nebivolol Tabletten, morgens eine. Verträgt sich das mit dem CBD? Ich habe gelesen das es selten oder so gut wie keine Nebenwirkungen gibt, aber evtl. Wechselwirkungen mit anderen Medikamenten. Jetzt habe ich hier bei Euch gelesen, dass bei Einnahme von CBD zu klären ist, ob man Medikamente nimmt die für den Abbau bestimmter Wirkstoffe aus Medikamente verantwortlich sind. Nebivolol Tabletten werden durch das Enzym CYP2D6 verstoffwechselt. Darf ich dann CBD-Tropfen nehmen?

    Viele Grüße
    Anke

    Antworten
    • CBD360.de
      CBD360.de says:

      Hallo Anke,

      empfehlen dürfen wir dir so nicht, CBD einzunehmen. Wir wissen natürlich nicht, wie stark die Effekte wirklich sind, wenn man CBD zusammen mit entsprechenden Medikamenten einnimmt. Wenn ich du wäre, würde ich es wohl ausprobieren und beobachten – aber da ich nicht weiß, was dann geschieht, empfehle ich es dir lieber nicht.

      Viele Grüße
      Marco von CBD360.de

      Antworten
  8. Manuela
    Manuela says:

    Hallo habe immer sehr starke nacken und schulterschmerzen ca. Schon ůber ein jahr lang . Nehme seit 2tage cbdöl 2×3tropfen kann ich auch mehr nehmen

    Antworten
    • CBD360.de
      CBD360.de says:

      Hallo Manuela,

      ja, du kannst auch mehr nehmen, Nebenwirkungen gibt es keine. Ich habe auch schon mal 20 Tropfen genommen, da passiert nichts 🙂

      Grüße
      Marco von CBD360.de

      Antworten
        • CBD360.de
          CBD360.de says:

          Guten Tag,

          sicher kann man das nicht sagen. Es gibt eine Menge Erfahrungsberichte von Anwendern, bei denen sich Schlafstörungen verbessert haben. Einen Versuch ist es unserer Meinung nach deshalb wert.

          Viele Grüße
          Marco von astaxanthin360.de

          Antworten
  9. Soheyla Sedghi
    Soheyla Sedghi says:

    Hallo. Seit zwei Monaten nehme ich CBS. Nehme seit 17 Jahren Psychopharmaka und hab die Schnauze voll. Bin dreimal gescheitert. Dann habe ich von CBD gehört. Vor einem halben Jahr bereits habe ich meinn Psychopharmaka stark reduziert. Als ich bei 75 mg Trazodon war, vorherige Dosis war 400 mg, fingen die Altebsetzprobleme an. Dann habe ich mit CBD angefangen. Jetzt habe ich keine Probleme. Im Gegenteil. Spüre keine Entzugssyptome. Bin ruhig und entspannt. Seit einer Woche bin ich bei 50 mg und ich bin sooo entspannt. Zum erstemal habe ich Hoffnung das ich es schaffe. Ich freu mich im Moment so darüber.
    Dazu habe ich Morbus Bechterew. Die Muskeln fühlen sich entspannter an. Dadurch weniger Schmerzen.
    Bin heilfroh das ich auf CBD gestossen bin.

    Antworten

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