CBD Immunsystem

Mit Cannabis und CBD das Immunsystem stärken?

Von Cornelius De Luca |
Aktualisiert:

Dass CBD einige erstaunliche Wirkungsweisen im Körper aufweist, ist beinahe unumstritten. Eine Vielzahl von Studien und Erfahrungsberichten legen diverse positive Effekte auf unser Wohlbefinden, Stress und Schlaf nahe. Doch kann CBD auch das Immunsystem stärken?

In diesem Artikel erfährst du, wie das Immunsystem funktioniert, wofür wir es brauchen und wie CBD aus der Cannabis Pflanze auf das Immunsystem einwirken kann.

Wir haben uns dazu aktuelle Forschungsberichte durchgelesen und den Zusammenhang zwischen Endocannabinoid- und Immunsystem genau unter die Lupe genommen.

Das Wichtigste in Kürze:

  • CBD kann das Immunsystem indirekt auf viele Art und Weisen unterstützen
  • Forschungen, Studien und Erfahrungen untermauern die Wirkung von CBD
  • Häufige Anwendungsgebiete: Schmerzen, Entzündungen, Schlafprobleme, Depressionen u.v.m.

Fazit: Durch seine vielfältigen Wirkungsgebiete könnte CBD das Immunsystem und dessen Gesunderhaltung unterstützen. Anfängern raten wir zu einem 5% oder 10% CBD Öl.

Welches CBD Öl fürs Immunsystem?
Wir haben über 200 Produkte verglichen! Starte mit 2 Tropfen pro Tag und steigere die Dosierung ggf. langsam.
zur Kaufberatung

Wie funktioniert unser Immunsystem?

Unser Immunsystem ist ein natürliches Schild, welches uns vor den Gefahren des Alltags schützt. Bakterien, Viren und Pilze sind ein ständiger Gefahrenherd und viele von ihnen würden ohne das Immunsystem unseren Organismus schon nach kurzer Zeit schädigen und schwerwiegende Krankheiten verursachen.

Glücklicherweise hat sich die Evolution etwas dagegen überlegt und uns mit einem Grundschutz (der sogenannten unspezifischen Immunabwehr) und einem anpassbaren Schutz (auch spezifische Immunabwehr genannt) ausgestattet.

Der unspezifische Schutz ist uns angeboren und reagiert auf Eindringlinge von außen. Körperfremde Substanzen und Krankheitserreger werden automatisch erkannt und zerstört. Dabei nutzt es sowohl physikalische (zum Beispiel unsere Haut), als auch chemische Barrieren (zum Beispiel Enzyme und Säuren).

Der spezifische Schutz hingegen reagiert auf unsere Umwelt und passt sich der jeweiligen Situation in der wir uns befinden an. So bauen wir einen natürlichen Schutz gegen bestimmte Bakterien- und Virenstämme auf, denen wir schon begegnet sind.

Wir Menschen nutzen diesen Prozess sogar gezielt aus. Bei der aktiven Impfung injizieren wir abgeschwächte Erreger um den Körper selbständig Antikörper produzieren zu lassen.

Wie entstehen Entzündungen?

Zeigen die physischen und chemischen Barrieren in erster Instanz keine Wirkung, kommt es zu einer Infektion. Diese bekämpft der Körper mit Entzündungen.

Normalerweise produzieren wir dabei auch eine Reihe an Plasmaproteine, welche die Entzündung wieder eindämmen. Der Körper reguliert sich also selbst.

Nicht so bei Menschen mit einer Immunschwäche. Diese reagieren zu sensibel auf die Umwelteinflüsse und Antworten auch in Bagatellfällen mit Entzündungen. Halten diese an und flammen immer wieder auf, spricht man von chronischen Entzündungen, welche starke Schmerzen verursachen können.

So weit so gut. Nun wissen wir was das Immunsystem ist und wie dieses im Zusammenhang mit Entzündungen steht. Tauchen wir nun weiter in die Materien ein und werfen einen Blick auf CBD.

Wie wirkt CBD auf das Immunsystem?

CBD ist ein Cannabinoid aus der Hanfpflanze (Cannabis). Wer wissen will, wie sich der CBD-Konsum auf das Immunsystem auswirkt, muss sich zunächst mit einigen leicht verständlichen Grundlagen befassen.

Was sind Cannabinoide?

Cannabis ist eine Pflanze, die heutzutage vielseitig genutzt und auch als Rauschmittel zweckentfremdet werden kann. Dabei gibt es zahlreiche Studien und Erfahrungen, welche eine positive Wirkungsweise auf den Körper nahelegen, allerdings (noch) nicht eindeutig belegen.

Diese medizinische Wirkung verdankt Cannabis in erster Linie den enthaltenen Cannabinoiden. Obwohl es mehr als 100 verschiedene Arten gibt sind die bekanntesten wohl das Cannabidiol (CBD) und das Tetrahydrocannabinol (THC).

Cannabinoide wie CBD aus der Cannabis Pflanze wirken sich auf das Endocannabinoid-System aus. Dieses wiederum auf das Immunsystem.

Wie funktioniert das Endocannabinoid-System?

Cannabinoide beeinflussen im Körper das Endocannabinoid-System. Dieses besteht zu einem Großteil aus zwei Rezeptortypen: CB1 und CB2. Während sich CB1 Rezeptoren vorwiegend in den Nervenzellen befinden, sind im Immunsystem meist CB2 Rezeptoren anzutreffen.

Die Rezeptoren werden aber nicht immer direkt von externen Cannabinoiden angesprochen, sondern meist von dem selbst produzierten Anandamid. Dieses Cannabinoid wird vom Enzym FAAH abgebaut und genau dessen Produktion hemmen CBD und THC.

Vereinfacht ausgedrückt: Konsumiertes CBD unterdrückt den Gegenspieler von Anandamid (das Enzym FAAH), damit dieser besser seinen täglichen Geschäften nachgehen kann.

Dies sind unter anderem die Steigerung des Wohlbefindens, die Steuerung von diversen Körperfunktionen und die Regulierung von Emotionen.

Auch wenn sich die meisten Studien noch am Beginn der Forschung befinden, wissen wir aus kleineren Experimenten, Fallstudien und Erfahrungswerte, dass CBD aus der Cannabis-Pflanze unter anderem Stress reduzieren,(1) Schmerzen lindern(2) und vielleicht auch einen positiven Effekt auf das Immunsystem haben kann.

CBD Wirkung auf das Immunsystem

Endocannabinoid- und Immunsystem (Das Schlüssel-Schloss-Prinzip)

Der Befall durch Krankheitserreger und die Reaktion des Immunsystems funktionieren nach dem Schlüssel-Schloss-Prinzip. Die Rezeptoren im Immunsystem fungieren dabei als Schloss einer Tür, hinter der sich passende Antikörper für ein spezielles Antigen befinden.

Die Antigene sind also der passende Schlüssel für das Rezeptorschloss.

Das Zusammenspiel von Endocannabinoid- und Immunsystem wird auch als Immun-Cannabinoid-Modulation bezeichnet.

Das Auftreten von CB2 Rezeptoren im Immunsystem lässt darauf schließen, dass die beiden Systeme miteinander interagieren und Cannabis sowie auch CBD somit das Immunsystem regulieren beziehungsweise ein Gleichgewicht herstellen können.

Was aber genau passiert und wer wen wie beeinflusst ist noch nicht ganz geklärt. Dazu gibt es auch in der Forschung widersprüchliche Aussagen.

CBD und das Immunsystem – die Widersprüche im Detail

Zum Beispiel hat man in einigen Studien schon die entzündungshemmende Wirkung der Cannabinoide nachgewiesen. Zudem fangen sie freie Radikale, Sauerstoffmoleküle welche neben Krankheitserreger auch gerne körpereigene, gesunde Zellen angreifen.

Auch der Umstand, dass man mit CBD das Wohlbefinden verbessern kann und ein besserer Schlaf dem Immunsystem Zeit zur Regeneration gibt, sprechen für eine positive Wirkung.

Auf der anderen Seite sprechen manche Dinge auch dagegen. So infizieren sich Cannabis Konsumenten häufiger mit Herpes. Das deutet auf ein geschwächtes Immunsystem hin. 

Auch bei Autoimmunerkrankungen konnte durch Cannabis keine gestärkte Immunabwehr festgestellt werden. Wie CBD bei diesen aber dennoch helfen kann, erfährst du im folgenden Abschnitt.

CBD Öl schwächt Immunsystem – was ist dran?

Handfeste Aussagen sind hier nicht zu treffen, da aktuelle Forschungen noch nicht weit genug sind, um eine Antwort zu liefern. Im englischen Sprachraum gibt es jedoch eine Studie aus dem Jahr 2020(3), welche etwas Licht ins dunkle bringt, ob CBD Öl das Immunsystem tatsächlich schwächt.

Letztendlich ging es in der recht ausführlichen Studie darum, herauszufinden, wie CBD auf das Immunsystem wirkt. Die dort gesammelten Daten stützen Vermutungen, dass CBD das Immunsystem unterdrückt. Also immunsupressiv wirkt. Aber auch hier ist noch nicht ganz klar, auf welche Art und Weise.

Eine Immunsupressive Wirkung muss nicht gleich schlecht sein. Aus der Studie geht hervor, dass CBD beispielsweise die Aktivierung von Mechanismen wie die Induktion (Einleitung) von Apoptose (Zelltod) und die Förderung von regulatorischen Zellen unterdrückt.

Bei Autoimmunerkrankungen spielt die Überreaktion des Immunsystems eine ausschlaggebende Rolle. In diesem Fall kann CBD durch die Unterdrückung des Immunsystems dazu verhelfen, dass das Immunsystem wieder „normaler“ arbeitet.

Von einer direkten Schwächung des Immunsystem durch CBD Öl ist also nicht zu sprechen. Da CBD entzündungshemmend wirkt und die Tiefschlafphase intensiviert, in welcher der Körper regeneriert, kann CBD das Immunsystem sogar entlasten.

So kann CBD das Immunsystem unterstützen

Ob CBD sich positiv oder negativ auf das Immunsystem auswirkt, wird immer wieder heiß diskutiert. Der momentane Stand der Forschung lässt aber eher vermuten, dass die positiven Effekte überwiegen. Sehen wir und die Ergebnisse im Detail an.

  • Verbesserter Schlaf: Im Kampf gegen Bakterien, Viren und Co. braucht auch unser Immunsystem manchmal eine Pause um sich zu regenerieren. Gemäß Untersucherungen kann man durch CBD schneller einschlafen und besser durchschlafen. Wer erholter in den Tag startet, entlastet auch sein Immunsystem und schützt vor Infektionen.
  • Wirkung auf das zentrale Nervensystem: Auch im zentralen Nervensystem findet man CB1- und CB2-Rezeptoren. Bevor eine Entzündung entsteht, werden von diesem Proteine (speziell der Signalstoff Zytokine) produziert. Das Endocannabinoid-System zerstört diese und könnte damit dazu beitragen, dass Entzündungen erst gar nicht entstehen.
  • CBD zerstört freie Radikale: Kämpft der Körper aber bereits mit einer Entzündung, dann hat CBD noch einen anderen wichtigen Effekt. Es fängt und tötet freie Radikale, aggressive Sauerstoffmoleküle, welche bei einer Entzündung entstehen und die Zellen angreifen. Sie sind mitverantwortlich für bestimmte Krankheiten wie Arthritis oder Krebs. Anzumerken ist hier, dass freie Radikale auch positive Eigenschaften haben und mithelfen können Krankheitserreger zu unterdrücken. Ein Überschuss ist aber schädlich.
  • Der individuelle Gesundheitszustand: Schlussendlich ist ein allgemein guter Gesundheitszustand auch essentiell für die optimale Funktion des Immunsystems. Der positive Einfluss von CBD auf das Herz-Kreislaufsystem, das Allgemeine Wohlbefinden und auf Stress und Ängste können dabei helfen, besser auf die Gefahren des Alltags reagieren zu können.(4)
Du möchtest CBD Öl ausprobieren?
Wir helfen Dir bei der Wahl des Produktes!
zur Kaufberatung

CBD und Autoimmunerkrankungen: Wie kann der Wirkstoff helfen?

Studien weisen darauf hin, dass CBD besonders bei Autoimmunerkrankungen einen positiven Effekt haben kann. Darunter Krankheiten wie Morbus Crohn oder Multiple Sklerose.

Bei einer Autoimmunkrankheit richtet sich das Immunsystem gegen körpereigene Substanzen und zerstört diese. Medikamente, welche zur traditionellen Behandlung eingesetzt werden, helfen zwar aber schwächen auch die Funktion des Immunsystems.

CBD kann nach Einschätzung von Medizinern und Wissenschaftlern bei folgenden Krankheiten helfen, die auf ein geschwächtes Immunsystem hindeuten oder dazu führen können:

  • Multiple Sklerose: Bei MS breiten sich Entzündungen im Gehirn auch auf das zentrale Nervensystem aus. Die Folgen sind Schmerzen, Müdigkeit und Lähmungen. CBD wird in England bereits in einem Medikament für MS-Patienten getestet und soll für der Bekämpfung der Symptome dienen und mehr Lebensqualität schaffen(5)
  • Neurodegenerative Erkrankungen: Auch die Auswirkung von Cannabis bei Neurodegenerativen Krankheiten wie Parkinson(6) oder Alzheimer(7) wurden bereits untersucht. Immerhin zeigte sich, dass sich dadurch sowohl die Neubildung der Zelle (Neurogenese), als auch den Verlust der Zellfunktion (Neurodegeneration) positiv beeinflussen lassen.
  • Darmerkrankungen: Erkrankungen des Darmtraktes (zum Beispiel Morbus Crohn) haben ihren Ursprung oft ebenfalls in Entzündungen. Zudem schränkt die Anwendung von CBD die Darmmotilität ein, welche zu Krämpfen und Schmerzen führen kann(8)
  • Stress: Übermäßiger Stress ist ebenfalls oft die Ursache eines geschwächten Immunsystems. Mit CBD könnte man demnach schon die Wurzel des Übels bekämpfen. Erfahrungsberichte zeigen, dass sich die Konsumenten von Cannabidiol oft viel entspannter und weniger gestresst fühlen
  • Krebs: Tatsächlich wird auch ein positiver Effekt bei der Behandlung von Krebs diskutiert. Viele Experten sind sich hier zumindest einig, dass Cannabidiol die Wirkung der Strahlentherapie unter Umständen verbessern kann. Zudem kann CBD die Symptome wie Angst, Depressionen und Schmerzen lindern(9)
  • Hauterkrankungen: Cannabidiol fängt freie Radikale und hemmt Entzündungen, welche auch oft das größte Organ des Menschen angreifen. So kann CBD einen positiven Einfluss auf Akne, Schuppenflechte oder Neurodermitis haben(10)

Wie sieht der aktuelle Stand der Forschung aus?

Wir haben es ja schon kurz angerissen, dass sich die Forschung noch in einem Anfangsstadium befindet und die Aussagen mehr auf kleine Fallstudien und Erfahrungen beziehen. Leider gestaltet sich eine tiefergehende Forschung aufgrund der rechtlichen Restriktionen als schwierig.

Momentan geht man davon aus, dass von außen aufgenommenes CBD die Produktion von Enzymen hemmt, welche Cannabinoide zerstöre. Damit hat das Endocannabinoid-System die Möglichkeit mehr und effektiver vor allem das Cannabinoid Anandamid zu produzieren.

Dieses wiederum hat einen positiven Einfluss sowohl auf die Bildung von neuen Nervenzellen (Neurogenese) und verhindert den Funktionsverlust bestehender Nervenzellen (Neurodegeneration).

Bitte beachte, dass CBD trotz der vielen ersten positiven Studien und Erfahrungsberichte von langfristigen Studien noch nicht 100% belegt werden konnte. Mehr zum aktuellen Stand der Forschung findest du übrigens auf unserer Studienseite zu CBD.

Schutz des Immunsystems

Wie verwende ich CBD präventiv zum Schutz des Immunsystems?

Du musst nicht unbedingt bereits krank sein, um CBD nutzen zu können. Denn es zeigt sich, dass das Cannabidiol auch als präventive Maßnahme eine gute Wirkung erzielt. Dafür gibt es verschiedene Einnahmeformen, welche alle gewisse Vor- und Nachteile haben.

Die populärsten Methoden sind wohl:

  • Sublingual: Unter die Zunge verabreicht wird das CBD über die Schleimhäute aufgenommen und wirkt hier in etwa 10 Minuten. Diese Methode stellt einen guten Kompromiss aus Handling, schnelle Einwirkzeit und langanhaltende Wirkung dar.
  • Oral: Hier wird das Cannabidiol über den Magen in den Blutkreislauf abgegeben. Auch wenn es eine Stunde oder länger dauern kann, bis der Effekt eintritt, ist die Wirkungsdauer mit bis zu 8 Stunden doch unschlagbar.
  • Inhalation: Für den akuten Einsatz ist die Inhalation am besten geeignet. Der Wirkstoff wird über die Lungenbläschen in Sekunden an den Blutkreislauf übermittelt.

Wie viel man dabei zu sich nehmen sollte, hängt von dir, deinen körperlichen Voraussetzungen und dem Anwendungszweck ab. Als Erstanwender solltest du mit wenig beginnen und dich dann langsam an deine optimale Dosis herantasten (etwa 0,5 bis 20 Milligramm pro Tag).

Zur Prävention von Krankheiten und Stärkung des Immunsystems reichen meist kleine Dosierungen. Bereits bestehenden Krankheiten hingegen, begegnet man mit einer größeren Dosis.

Experten gehen davon aus, dass Autoimmunerkrankungen meist eine Dosis von 100mg CBD täglich erfordern.

Mehr zur Dosierung und Einnahme von CBD findest du in unserem jeweiligen Ratgeber.

Fazit

Unser Immunsystem ist sehr komplex aber noch viel hilfreicher. Ohne dieses würden wir nicht besonders lange überleben. Leider wissen wir noch verhältnismäßig wenig über den Zusammenhang zwischen dem Endocannabinoid-System und dem Immunsystem.

Vieles was wir wissen deutet aber auf eine positive Wirkung, sowohl in der Prävention, als auch bei bestehenden Erkrankungen hin.

Hast du noch Fragen oder Anregungen zu diesem Thema? Hast du selbst bereits Erfahrungen mit CBD gemacht, die du teilen möchtest? Schreibe uns doch gerne einen Kommentar unter diesem Artikel.  

Welches CBD Öl ist das richtige für mich?
Wir haben über 200 Produkte verglichen!
zur Kaufberatung
Cornelius De Luca Profilbild
Cornelius De Luca

Hey! Mein Name ist Cornelius De Luca. Ich bin seit 2016 Teil des CBD360 Teams und fungiere als Chefredakteur. Vor ein paar Jahren bin ich aufgrund von gesundheitlichen Problemen mit dem Thema CBD in Berührung gekommen und setze mich seither leidenschaftlich mit dem Wirkstoff auseinander. Zu meinen Interessen zählen neben dem Schreiben auch Fitness, Persönlichkeitsentwicklung, Psychologie und Podcasts.

    Quellen[+]