Was ist das bestmögliche Cannabisöl für den medizinischen Nutzen?

Cannabisöl besitzt zahlreiche medizinische Wirkungen. Dabei ist der Gebrauch hierzulande noch selten. Zu Unrecht, denn zahlreiche internationale Studien belegen die positive Wirkung bei einer Vielzahl von Symptomen. Ob Cannabisöl gegen Krebs, Rheuma oder Epilepsie, medizinisches Cannabisöl kennt viele Anwendungen.

Das in Cannabisöl enthaltene Cannabidiol besitzt Rezeptoren im ganzen Körper, das sogenannte Endocannabinoid-System. Der Mensch kann dieses System nutzen, um das Immunsystem und andere Funktionen zu unterstützen und zu stärken. Genauso wie Sie Vitamin C aus einer Orange nehmen können, um Ihre Gesundheit zu unterstützen, verbessert die Einnahme von Cannabidiol Ihr Endocannabinoid-System und Ihre allgemeine Gesundheit.

Cannabis-Öl Erfahrungen und Kaufberatung

Die zunehmende Verbreitung von Cannabisöl zur Behandlung verschiedener Krankheiten hat die Cannabiszüchter dazu inspiriert, bestimmte Stämme gezielt zu vermehren. Das Ziel der Hersteller hierbei ist es, Hanfpflanzen mit einem höheren Verhältnis von Cannabidiol zu produzieren, um die durch THC verursachten psychoaktiven Nebenwirkungen zu minimieren, wenn nicht sogar zu eliminieren.

Die beste Quelle für qualitativ hochwertiges Cannabisöl ist Cannabis aus biologischem Anbau mit bis zu 20 % Cannabidiol-Konzentration im Trockengewicht. Nicht jede Apotheke hat die Produkte jedoch verfügbar. Anstatt Cannabisöl selber machen, kann es jedoch bequem und sicher bestellt werden.

Es gibt mehrere gute Gründe, sich für hochwertiges Cannabidiol gegenüber Cannabisöl aus zweifelhaften Quellen oder eigener Produktion zu entscheiden. An erster Stelle steht dabei die Legalität. Produkte mit hohem THC-Gehalt können illegal sein. Medizinisches Cannabisöl enthält kein THC und wird aus Hanf gewonnen. Daher ist es vollkommen legal und frei verkäuflich.

Wer sollte Cannabisöl verwenden?

Jeder, der eine sichere, natürliche Gesundheitsergänzung möchte, kann hierzu Cannabisöl verwenden. Manche Menschen nehmen es nur, um ihre Körpersysteme zu stärken und ihre allgemeine Gesundheit zu verbessern. Andere nehmen es, um bestimmte Beschwerden wie Angst, Schmerzen, Entzündungen und sogar Epilepsie und einige Nerven- und Muskelbeschwerden zu behandeln. Immer mehr Menschen auf der ganzen Welt entdecken die heilenden Eigenschaften der Cannabisöle.

Neben der Forschung gegen Krebs wird medizinisches Cannabisöl auch immer beliebter bei professionellen Athleten, die es zur Muskelentspannung, Erholung und Schmerzlinderung einsetzen.
Da es ein sicherer, natürlicher und legaler Weg ist, um Ihre Gesundheit zu verbessern und eine praktikable alternative Therapie zu ermöglichen, nehmen Menschen aus allen Lebensbereichen Cannabisöl.

Was genau ist Cannabidiol?

Genau wie THC ist Cannabidiol eine chemische Verbindung, die aus Hanfpflanzen gewonnen wird. Sowohl Hanf als auch Cannabis enthalten Cannabidiol (CBD), die nicht psychoaktive Substanz. THC ist die Substanz, die den Konsumenten die psychoaktive Wirkung verleiht.

Wenn es um potenzielle gesundheitliche Vorteile geht, besitzt Cannabidiol viele Ähnlichkeiten mit THC. Der Hauptunterschied ist, dass es sich um eine nicht-psychotoxische Substanz handelt. Es verursacht auch keine Angst, Paranoia oder die mit THC verbundene Mund- und Augentrockenheit, selbst wenn Cannabidiol in höheren Konzentrationen konsumiert wird.

Aufgrund dieser inhärenten Vorteile werden die meisten hochwertigen Cannabidiol-Ölprodukte, die heute auf dem Markt sind, aus der Hanfpflanze gewonnen. THC-Öl hingegen wird aus der Cannabispflanze gewonnen, sodass es hohe THC- und niedrige Cannabidiol-Werte enthält. Auf der anderen Seite enthält industriell hergestellter Hanf höhere Konzentrationen von Cannabidiol mit nur geringen Spuren von THC. Dies macht ihn sicherer in der Anwendung und frei von zahlreichen Nebenwirkungen.

Die Forschung zeigt, dass Cannabisöl eine wirksame Therapieform mit einer breiten Palette von natürlichen Gesundheitseigenschaften ist.

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Wie wirken Cannabinoide?

Die in Cannabisöl enthaltenen Cannabinoide imitieren die Endocannabinoide, die unser Körper auf natürliche Weise produziert. Endocannabinoide sind Verbindungen, die lebenswichtige Funktionen wie innere Ausgeglichenheit, Homöostase, Schmerzregulation und Funktionen des Immunsystems regulieren. Cannabinoide erleichtern die Kommunikation zwischen den Zellen und lösen verschiedene Körperprozesse aus.

Ein Mangel an Cannabinoiden kann zu einem aus dem Gleichgewicht geratenen Körpersystem führen, das sich in zahlreichen Symptomen und anderen gesundheitlichen Komplikationen äußert.

Cannabisöle unterscheiden sich auch in Art und Wirkung ihres Cannabinoidgehalts. Cannabinoide binden normalerweise an Rezeptorstellen im Gehirn, den CB-1-Rezeptoren, und an verschiedene Teile des menschlichen Körpers, den CB-2-Rezeptoren. Verschiedene Cannabinoide produzieren jedoch unterschiedliche Effekte, je nachdem, an welchen Rezeptortyp sie sich binden. THC bindet meist an Rezeptoren im Gehirn. Cannabidiol hingegen dockt an die im ganzen Körper verstreuten Rezeptoren an. Dies macht es vorteilhafter für die Heilung zahlreicher Beschwerden.

Gibt es einen Unterschied zwischen Cannabis- & CBD-Ölen?

THC (Tetrahydrocannabinol) Cannabisöl und Cannabidiol haben viele Ähnlichkeiten, aber auch einige wichtige Unterschiede in der Anwendung. Beide Cannabinoide sind chemische Verbindungen, die in allen Cannabispflanzen vorkommen, einschließlich Hanf und Marihuana. Cannabinoide sind die Substanzen, die von den Blüten der Cannabispflanze abgesondert werden und natürliche medizinische Eigenschaften besitzen. Diese sind für die typische Linderung von Ängsten, Schmerzen, Übelkeit und Entzündungen verantwortlich. Es gibt pflanzliche Cannabinoide sowie Phytocannabinoide, die beide eine Vielzahl von gesundheitlichen Vorteilen bieten.

THC-Öl wirkt durch Bindung an Cannabinoid-Rezeptoren im Gehirn und im zentralen Nervensystem, jedoch nicht im ganzen Körper, wie es bei Cannabidiol der Fall ist.

Da THC und Cannabis-Öle einen höheren Anteil an THC enthalten, verursachen sie immer noch euphorische und psychoaktive Reaktionen, die ähnlich den Gefühlen beim Konsum von Marihuana sind.

THC Öl erzeugt eine lange Liste von kurzfristigen Effekten, die dem direkten Konsum von Marihuana ähneln. Die Reaktion jeder Person kann in den Symptomen und in ihrem Grad variieren.

Darüber hinaus weisen Marihuana-Stämme unterschiedliche THC-Ölkonzentrationen auf. Diese bestimmen auch die Intensität der Ergebnisse, die ein Benutzer nach dem Konsum empfindet. Einige Stämme werden empfohlen, um weniger tief greifende Symptome und Reaktionen hervorzurufen.

Wenn jemand THC-Öl für seine beabsichtigten gesundheitlichen Vorteile anwendet, hat er keine Kontrolle über seine Reaktion und Begleiterscheinungen, die auftreten können. Patienten wünschen die Gesundheit – nicht das High-Sein – aber THC Öl zeigt oft Nebenwirkungen in Form von Angst, Panikattacken und Paranoia.

Es ist wichtig, die kurzfristigen Auswirkungen des THC-Verbrauchs zu verstehen:

  • Gefühle der Beruhigung
  • Schmerzlinderung
  • Erhöhung der Energie
  • Hunger
  • Schläfrigkeit und Lethargie
  • Gefühle der Begeisterung
  • Ruhe und Entspannung
  • Beeinträchtigung des Kurzzeitgedächtnisses
  • Trockener Mund
  • Stark gerötete Augen
  • Erhöhte Herzfrequenz
  • Lachen
  • Mögliche Schwindelanfälle
  • Beeinträchtigte Reaktionen
  • Verlangsamte Zeitwahrnehmung
  • Angstzustände
  • Paranoia

Wie Sie sehen können, kann THC – ob geraucht, eingenommen oder als Öl verabreicht – zu positiven und negativen Ergebnissen für den Anwender führen. Damit Sie die maximale medizinische Wirkung als natürliche Behandlungsoption erfahren, ist es ratsam, sich detailliert über die Stämme und ihr spezifisches Cannabinoid-Profil zu informieren.

Warum hat medizinisches Cannabisöl einen besseren gesundheitlichen Nutzen als THC-Öl?

Es ist wichtig, sich daran zu erinnern, dass THC-Öl psychoaktive Eigenschaften hat. Es ist also illegal in Staaten, in denen der medizinische und/oder private Gebrauch von Marihuana verboten ist. Abgesehen von der illegalen Natur von THC stellen viele Mediziner und medizinische Behörden die Wirksamkeit als Behandlungsoption infrage, da sie mit tief greifenden psychoaktiven Effekten einhergeht. Tatsächlich sehen viele Ärzte und Forscher THC-Öl als gefährlicher an, als es vorteilhaft für die Behandlung bestimmter Symptome ist.

Fürsprecher alternativer Behandlungsmethoden, Wissenschaftler und Ärzte sind sich jedoch einig, dass Cannabidiol-Öl alle tiefgreifenden Vorteile von THC und Cannabis-Öl bietet, jedoch ohne die negativen Nebenwirkungen.

Auch die Erfahrungen den Verbraucher sind durchweg positiv und es ist leicht zu verstehen, warum. Sie genießen es nicht nur als alternative natürliche Therapie, sondern haben auch die Gewissheit, dass es völlig legal ist.

Ebenso berichten viele Menschen von Angst, Panikattacken und Paranoia, wenn sie zum ersten Mal THC-Öl verwenden. Die Erfahrungen mit Cannabidiol-Öl hingegen zeigen eine beruhigende und beruhigende Wirkung.

Mögliche Wechselwirkungen von Cannabidiol

Wir alle sind uns der vielversprechenden therapeutischen Vorteile bewusst, die sich aus der Verwendung von Cannabidiol-Öl ergeben können. Jedoch kann es auch hierzu zu Wechselwirkungen mit anderen verschreibungspflichtigen und rezeptfreien Medikamenten kommen. Da Nebenwirkungen bei der Einnahme von Cannabidiol aus Hanf und Marihuana unvermeidbar sind, kann die Wechselwirkung mit gleichzeitig eingenommenen Medikamenten zu starken Nebenwirkungen oder schwerwiegenden Komplikationen führen.

Hanf-Cannabidiol-Öl kann die Fähigkeit der Leber, bestimmte Medikamente zu verarbeiten, hemmen. Dies kann zu einer allgemeinen Erhöhung der Verarbeitungszeiten führen. Da die Leber Schwierigkeiten beim Stoffwechsel hat, bleiben die Medikamente länger im Körper. In einigen Fällen kann die Wechselwirkung schwere Nebenwirkungen oder sogar eine Überdosierung verursachen.

In diesem Sinne sollten Sie Ihren Arzt konsultieren, bevor Sie mit einer Hanf-Cannabidiol-Öl-Therapie beginnen. In Einzelfällen kann es erforderlich sein, Ihre Cannabidiol-Dosierung zu ändern.

Laut laufender medizinischer Forschung zeigen die folgenden verschreibungspflichtigen Medikamente mögliche Wechselwirkungen mit Cannabidiol:

  1. Antidepressiva
  2. Betablocker
  3. Immunmodulatoren
  4. HIV-Antivirenmedikamente
  5. Kalziumkanalblocker
  6. Antipsychotika
  7. Sulfonylharnstoffe
  8. Angiotensin-II-Blocker
  9. Antiepileptika
  10. Anästhesiemittel
  11. Benzodiazepine
  12. Antihistaminika
  13. Antibiotika
  14. Steroide

Wenn Sie nach einem guten Cannabisöl suchen, lesen Sie das Etikett sorgfältig vor dem Kauf. Billige Produkte aus Holland besitzen meist kein Etikett, das Ihnen genau die Herkunft sowie Details über die Menge und die Zusammensetzung verrät! Ihre Gesundheit hat keinen Preis!

Beim Kaufen sollten Sie stets darauf achten, ein Qualitätsprodukt aus qualifizierter Herstellung mit nachgewiesenen Tests, Sicherheit und Wirksamkeit der Effekte zu bestellen. Das beste Cannabisöl wird beim Herstellen sorgfältig auf schädliche Elemente und Toxine wie Schimmel, Pestizide, Bakterien, Lösungsmittelrückstände und weitere Schadstoffe untersucht.

Obwohl es nicht immer auf dem Etikett erscheint, ist auch der Extraktionsprozess bei der Herstellung wichtig. Es empfiehlt sich, bei einem eines seriösen und etablierten Händler zu bestellen. So ist sichergestellt, dass es ohne Lösungsmittel wie Propan, Hexan und andere Formen von Kohlenwasserstoff gewonnen wurde, die in bestimmten Konzentrationen tödlich sein können.

Was ist das Urteil über die Verwendung von Hanf im Vergleich zu Marihuana Öl?

Welches Cannabisöl ist besser? Die Antwort auf die Hanf- oder Marihuanadebatte hängt weitgehend von den persönlichen Bedürfnissen ab. Da es Bedenken hinsichtlich der Rechtmäßigkeit und Sicherheit von medizinischen Marihuanaölen gibt, sind Ärzte vorsichtig beim Ausstellen eines Rezeptes für Menschen, die an ernsten Erkrankungen leiden.

Was ist der Unterschied zwischen Hanf & Cannabis?

Es ist wichtig zu verstehen, dass Cannabidiol sowohl in Cannabispflanzen als auch in Hanf gefunden werden kann. Hanf und Marihuana fallen unter dieselbe Gattung, Cannabis. So bezieht sich Marihuana Cannabidiol Öl entweder auf die Cannabis Sativa oder Indica Pflanzen, die kultiviert und angebaut werden, um harzige Trichome zu produzieren. Diese Trichome enthalten einen hohen Gehalt an Tetrahydrocannabinol oder THC, sodass diese Pflanzen gezielt wegen ihrer psychoaktiven Eigenschaften gezüchtet werden.

Industrieller Hanf hingegen stammt von der gezüchteten Sorte Cannabis Sativa, die nur Spuren von THC enthält. Obwohl Hanf unter die Kategorie Cannabis fällt, unterscheidet er sich von der Cannabispflanze, die zu medizinischen Zwecken angebaut wird. Cannabisöl aus industriellem Hanf erzeugt nicht die euphorische Stimmung, die allgemein mit Cannabisöl auf Marihuana-Basis verbunden ist.

In Bezug auf die Wirksamkeit ist Marihuanaöl dem aus Hanf gewonnenen Cannabidiol-Öl für Gesundheits- und Wellness-Anwendungen vorzuziehen. Wenn es um die Qualität geht, werden Marihuana Cannabidiol-Öle aus hochwertigen Stämmen gewonnen, die mit biologischen Anbaumethoden zu einem günstigen Preis angebaut wurden.

Heute produzieren Pharmaunternehmen Cannabidiol-Öle zum Kaufen durch wissenschaftliche Extraktionsverfahren, die beim Herstellen schädliche Lösungsmittel vom reinen Öl trennen. Hanföl kann mit sicheren Extraktionsmethoden hergestellt werden. Da jedoch für das Endprodukt weit weniger Cannabidiol produziert wird, wird medizinisches Cannabisöl auf Hanfbasis aus Holland immer noch als minderwertig gegenüber Cannabidiol-Ölen gegen Krebs angesehen, die aus der gesamten Cannabispflanze gewonnen werden.

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Wobei konkret könnte das Öl helfen?

Beim Cannabisöl denken viele Menschen fälschlicherweise an eine “betäubenden Wirkung”, aber damit ist dem wertvollen Öl großes Unrecht getan. Das Öl besteht aus vielen Unterarten der Cannabispflanze und nicht direkt aus den Samen, die durchaus Spuren von THC aufweisen können. Viel mehr wird das Cannabisöl oder jegliche Öle aus Cannabispflanzen zum Beispiel aus den Blüten sowie vielen weiteren Bestandteilen der Pflanzen gewonnen. Es muss auch keine besondere Pflanze sein, sie sollte nur zur Art der Cannabis-Pflanzen gehören oder mit ihr entsprechend eng verwandt sein, damit das Öl entwickelt und hergestellt werden kann. Anders als viele Menschen denken, ist es nicht das Ziel, das THC zum Erlangen einer betäubenden oder gar berrauschenden Wirkung zu inhalieren, sondern ruhiger und besonnener zu werden. Was das heißen soll, erfahren Interessenten hier.

Cannabisöl

Cannabisöl zur Stressreduktion allgegenwärtig

Cannabisöl ist aufgrund seiner beruhigenden Wirkung eine ideale Hilfe, um Stress zu bewältigen. Stress ist pures Gift für unseren Körper und kann zu fatalen Folgen – z. B. Herzinfakt, Schlaganfall, Depression, vorzeitiger Alterung – führen. Aus diesem Grund ist es umso wichtiger, dass man eine Lösung findet, unnötigen Haushaltsstress, Stress im Beruf oder innerhalb der Familie sowie Alltagsstress zu vermeiden.

Ein Glas Wein zur Beruhigung? Das wäre keine gute Idee – im Gegenteil. Erfahrungen zeigen jedoch, dass Cannabisöl mit seiner natürlich beruhigenden Wirkung für viele Menschen die Hilfe ist, um stressfreier durch den Tag zu kommen.

Das ist jedoch nur ein Grund, wieso das Öl der Cannabispflanzen so beliebt ist und es macht Sinn, sich weitere Vorzüge genauer anzuschauen. Gewonnen wird das Öl wohl zum Teil aus Hanfsamen. Deshalb gibt es auch viele Leute, die Hanfsamen kaufen und diese verzehren.

Cannabisöl gegen Essstörungen einsetzen

Es gibt durch die Modeindustrie und einschlägige Magazine einen regelrechten Hype um die Figur. Das kann bei jungen Damen und Herren dazu führen, dass sie unter Essstörungen leiden und sich weigern, ausgiebig und gesund für ihren Körper zu essen. Einigen droht sogar eine Magersucht bis hin zur Lebensgefahr. Cannabis steht seit Jahren nicht nur im nachgewiesenen Verdacht, sogenannte “Fresskicks” bei Konsumenten eines Joints zu entwickeln. Cannabisöl macht es da etwas humaner, aber der Hunger kommt dennoch bei den meisten zum Vorschein und bei Menschen mit einer Essstörung kann das wirklich nicht schlecht sein, oder?

Abgesehen von der reinen Erzeugung eines Hungergefühls erlöst das Öl den Konsumenten im besten Fall von unnötigen, selbstauferlegten Zwängen. Wichtig ist es nämlich auch, dass Personen mit Essstörungen das Gegessene mit einem guten Gefühl “drin behalten”. Genau hier sehen wir das große Potenzial von Cannabisöl.

Schmerzlindernd ist das Cannabisöl auch?

Reines THC wird für Krebspatienten immer wieder eingesetzt, weil es Schmerzen lindern kann – z. B. Begleitend zu einer Chemo-Therapie. Deswegen ist das Cannabisöl auch für Patienten mit schweren Krankheiten und Beschwerden eine gute Idee und Hilfe, um endlich wieder fitter durch den Alltag gehen und sich wohler fühlen zu können.

Schmerzen müssen nicht sein und beeinträchtigen das Leben, was dazu führt, dass es weniger lebenswert für Betroffene ist. Mit dem Cannabisöl können gravierende Beschwerden teilweise komplett oder zumindest partiell gelindert werden, sodass Bandscheibenvorfälle, rheumatische Erkrankungen oder Migräne-Symptome nicht mehr so schmerzhaft und lebensfreuderaubend sind.

Keine Droge!

Cannabisöl zu verteufeln, weil man es automatisiert mit “Drogen” verbindet, hat keinen Zweck. Man siehe sich nur das Potential an, welches es aus medizinischer Sicht für den Konsum gibt. Cannabisöl soll keine “Droge” sein – kein Konsument sieht es als das oder kauf es sich aus diesem Grund. Es soll bei alltäglichen Problemen oder chronischen Leiden helfen und abgesehen davon ist es preislich deutlich erschwinglicher als z. B. reines THC, welches nur vom Arzt verschrieben werden kann.

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