CBD-Öl Guide: Was ist das, welches ist gut und wie wendet man Cannabisöl an?

Anwender schwören darauf. Forscher sind davon fasziniert. Regulierungsbehörden sind davon verunsichert. Und Investoren können gar nicht genug Geld hineinstecken.

CBD-Öl ist DER Gesundheitstrend unserer Zeit – zu Recht!

Vor wenigen Jahren wusste noch kaum jemand von CBD-Öl. Heute gibt es eine große Nachfrage danach und genau so ein großes, unüberschaubares Angebot. Millionen von Menschen nehmen CBD-Öl zur Linderung, Gesunderhaltung, zu Anti-Aging-Zwecken oder gar zur Leistungssteigerung ein.

In diesem Guide erfährst Du alles, was es zu Cannabisölen zu wissen gibt und welche CBD-Öle empfehlenswert für Dich sind. Du wirst verblüfft sein!

Was möchtest Du wissen?

Dein CBD-Öl-Einmaleins

Wenn Du hier bist, um Dein wissen über CBD-Öl zu erweitern – Wo kommt es her? Wie wird es hergestellt? Wobei hilft es? Wie nehme ich es ein? – dann lies Dich ersteinmal durch den folgenden Guide:

+ Woher kommt CBD-Öl?

Woher kommt CBD-Öl?

Cannabidiol (CBD) ist eine von mehr als 100 einzigartigen “Cannabinoid”-Verbindungen, die im öligen Harz der Cannabispflanze enthalten sind. Das klebrige Harz konzentriert sich auf die dichten Knospen von Cannabisblüten, die von winzigen, pilzförmigen “Trichomen” bedeckt sind. Genau hier wird es spannend.

Trichome sind spezielle Drüsenstrukturen, die unter anderem CBD, Tetrahydrocannabinol (THC) und verschiedene Terpene enthalten.

Aber was soll das eigentlich? Was will die Pflanze damit?

Die öligen Trichome schützen die Pflanze vor Hitze und UV-Strahlung. Das Öl hat zudem antimykotische, antibakterielle und insektizide Eigenschaften, die Schädlinge abschrecken. Das klebrige Harz bildet eine Abwehrschicht, die z. B. Käfer einfängt.

Dieses ölige Harz, mit dem die Pflanze sich schützt, enthält auch Stoffe, die für die menschliche Gesundheit von Vorteil sind. CBD hat sich bei der Behandlung einer Vielzahl von Krankheiten als vielversprechend erwiesen – genau wie THC, seinem berauschenden Bruder.

Harzig & ölig: Die Trichome

CBD-Öl wird aus den harzigen Trichomen von Cannabispflanzen gewonnen. Die Menge an CBD, die in den Trichomen vorhanden ist, hängt von der Cannabis- oder Hanfsorte ab. Harzarmer Industriehanf (weniger als 0,3 Prozent THC) hat weniger Trichome – und damit weniger Öl – als harzreiche Cannabissorten.

Die meisten harzreichen Cannabissorten sind heute THC-dominant mit wenig CBD. Die Wahl des geeigneten Cannabis-Chemovars, einer durch seine chemischen Bestandteile definierten Sorte, ist daher wichtig zur Gewinnung von CBD-Öl.

Trichome sind sehr zerbrechlich – selbst grobe Handhabung genügt, um die Trichome abzuschütteln. Bei der Herstellung von Haschisch oder “kif” (Haschischpulver) werden die harzigen Trichome manuell entfernt. Teils wird Hitze oder Druck angewendet, um die Trichome miteinander zu verschmelzen, wodurch das Harz zu einer erstarrten Platte (Kolophonium) wird, das geraucht oder eingenommen werden kann.

Neben den harzigen Trichomen auf Blüten und Blättern der Cannabispflanze gibt es weitere winzige Strukturen auf dem Stiel, die aber kaum Öl oder CBD enthalten. CBD fehlt auch in den Wurzeln oder den Samen von Cannabis und Hanf. Sollt Dir also jemand vorgaukeln sein CBD-Öl sei aus Stiel, Wurzel oder Samen extrahiert, so nehme Abstand von seinen Produkten.

+ Wie wird CBD-Öl hergestellt?

Wie wird CBD-Öl hergestellt?

Um CBD-Öl herzustellen, muss man mit geeignetem Pflanzenmaterial beginnen. Es gibt mehrere Möglichkeiten, CBD-Öl aus Cannabis zu gewinnen. Jede Methode hat ihre Vor- und Nachteile. Einige sind sicherer und effektiver als andere.

Nachdem es aus der Pflanze extrahiert und das Lösungsmittel entfernt wurde, kann das CBD-Öl raffiniert und zu einer Vielzahl von Produkten verarbeitet werden: z. B. Lebensmittel, Cannabisöle, Cremes, E-Liquids, Kapseln.

Ziel der Extraktion ist es, CBD und andere nützliche Komponenten der Pflanze in hochkonzentrierter Form herauszulösen. Da Cannabinoide von Natur aus ölig sind, erzeugt die Abtrennung von Cannabidiol aus dem Pflanzenmaterial ein dickes, starkes Öl. Die Qualität und Reinheit des Öls hängt stark von der Gewinnungsmethode ab.

CBD ist sowohl in Öl als auch in Alkohol löslich. Zu den Lösungsmitteln, die häufig zur Extraktion von CBD aus Cannabis verwendet werden, gehören CO2, Ethanol, Kohlenwasserstoffe und Olivenöl.

CO2-Extraktion von CBD-Öl

Die CO2-Extraktion ist die häufigste und sicherste Methode zum Lösen von CBD und anderen Cannabinoiden aus der Hanfpflanze. Bei Raumtemperatur ist Kohlendioxid ein Gas, welches sich bei hohem Druck verflüssigt, dabei jedoch gewisse Eigenschaften eines Gases beibehält. In diesem Zustand wirkt CO2 wie ein Lösungsmittel, das die Wirkstoffe aus der Pflanze ausspült.

Die Co2-Methode ist sehr effektiv und ermöglicht es gezielt bestimmte Bestandteile der Pflanze zu extrahieren.

Mit abnehmendem Druck trennt sich eine wachsartige, CBD-reiche, goldfarbene Substanz vom Gas und lagert sich ab. Danach durchläuft das goldene Öl einen Prozess, der den Extrakt reinigt und veredelt, um seine Qualität zu erhöhen. Begleitstoffe, die nicht erlaubt oder erwünscht sind, werden herausgefiltert. Dies führt zu einem sicheren, reinen, CBD-reichen und chlorophyllfreien Öl.

Die CO2-Extraktion erfordert teures Equipment und große Expertise. Im Gegensatz zu brennbaren Lösungsmitteln wie Ethanol stellt CO2 jedoch keine Brand- oder Explosionsgefahr dar.

Ethanol-Extraktion von CBD-Öl

Die Verwendung von Ethanol zur Extraktion von Arzneimitteln aus Cannabis ist seit Jahrhunderten in vielen Kulturen eine gängige Praxis. Bereits im 19. Jahrhundert wurden Cannabisöle auf diese Weise extrahiert und zur Behandlung zahlreicher Krankheiten empfohlen.

Lange Zeit war schon damals Cannabisöl ein fester Bestandteil der Naturheilkunde – bis irgendeinem Poliker einfiel, Marihuana gänzlich zu verbieten.

In den letzten Jahren hat sich Ethanol wieder zu einem beliebten Mittel zur Gewinnung von Cannabisöl und CBD-Öl entwickelt. Heute ist der gute alte Schnaps ein weit verbreitetes Lösungsmittel zur Herstellung eines sehr starken, hochwertigen CBD-Öls für die orale Einnahme.

Ethanolextrakte werden als Rick Simpson Oil (RSO) oder Vollspektrum-Cannabisöl (FECO) bezeichnet. Um RSO oder FECO herzustellen, wird die Cannabisblüte in Ethanol eingeweicht, gerührt und abgeseiht. Anschließend wird das Öl sanft erhitzt, bis nur noch ein zähflüssiger, hochkonzentrierter Glibber übrig bleibt, der zwar maximal konzentrierte Cannbinoide enthält, angesichts seiner Dicke jedoch schwer dosierbar ist.

RSO wird oft in Kunststoffspritzen verkauft, um die Dosierung und Einnahme zu erleichtern und enthält das gesamte Spektrum an Cannabinoiden – natürlich vorranging CBD aber in geringem Maße auch THC.

Kohlenwasserstoff-Extraktion von CBD-Öl

Die Verwendung Kohlenwasserstoffen wie Butan, Hexan und Propan deutliche Nachteile gegenüber anderen Verfahren zur Herstellung von CBD-Öl. Richtig Angewendet ist diese Extraktionstechnik jedoch sehr effektiv bei der Trennung von Cannabinoiden und Terpenen von unerwünschten Komponenten. Auch der einzigartige Duft und wichtige therapeutische Eigenschaften der Pflanze bleiben erhalten.

Das gewonnene Cannabiskonzentrat weißt eine klumpig harzige Strutur auf und wird in der Regel inhaliert oder verdampft.

Das Problem: Kohlenwasserstoffe sind leicht entzündlich und neurotoxisch. Wenn diese Lösungsmittel nicht vollständig aus dem CBD-Öl entfernt werden, kann ihr Verbrauch schädlich sein – besonders für Menschen mit einem geschwächten Immunsystem. Zudem besteht bei einigen Herstellungsverfahren explosionsgefahr.

+ CBD-Öl selber machen?

CBD-Öl selber machen? Vorsicht!

Wir raten dringend davon ab, zuhause mit Lösungsmittel herumzuspielen. Es gibt viel sicherere Möglichkeiten, ein CBD-Öl in der eigenen Küche herzustellen.

Eine Studie von Luigi L. Romano und Arno Hazekamp aus dem Jahr 2013 bewertete die Wirksamkeit von fünf Lösungsmitteln, darunter Ethanol, Naphtha (ein hartes Industriegift, das vermieden werden sollte) und Olivenöl. Die Autoren fanden eine vergleichbare Effizienz zwischen allen Lösungsmitteln, stellten aber erstaunlicherweise fest, dass natürliches Olivenöl bei der Extraktion von Cannabinoiden und Terpenen am besten abschnitt. Dazu ist es gesundheitlich unbedenklich und sicher.

So stellst Du Cannabisöl selbst her

Die Olivenöl-Extraktion ist sicher, kostengünstig und problemlos in den eigenen vier Wänden umsetzbar:

  1. Zuerst werden die Cannabinoide durch Erhitzen der Pflanzenmasse in einem Ofen decarboxyliert. Dabei verwandelt sich THCA in THC und CBDA in CBD.
  2. Jetzt musst Du Blume und Blätter in Olivenöl eintauchen, anschließend sieben, abseihen und das Öl von den Resten des Krauts trennen.

Das Endprodukt – ob CBD- oder THC-dominant – ist verderblich und sollte an einem kühlen, dunklen Ort gelagert werden, damit es nicht ranzig wird.

Auch andere fettbasierte Lösungsmittel sind denkbar, z. B. Avocado-, Kokos-, MCT- oder Hanfsamenöl (nicht mit Cannabisöl zu verwechseln). Sie alle eignen sich sowohl zur Extraktion als auch zum Anmischen eines CBD-Öls.

+ Vollspektrum oder Isolat?

Vollspektrum oder Isolat – was ist besser?

Merke Dir: CBD-Öl und Hanföl bzw. Hanfsamenöl sind nicht dasselbe. Teilweise mischen Hersteller einfach isoliertes Cannabidiol mit Hanfsamenöl und schreiben „CBD-Öl“ auf das Etikett – das erachten wir als minderwertig! Warum?

Es fehlen synergistisch wirkende Terpene, Cannabinoide und Co. wie Du sie in hochwertigem Vollspektrum CBD-Öl vorfindest.

Leider ist die Herstellung von CBD-Öl unzureichend reguliert, weshalb Verbraucher leicht getäuscht oder verwirrt werden können. So sind CBD- & THC-Gehalt oft falsch gekennzeichnet.

Auch mischen einige Hersteller gerne unerwünschte oder gar schadhafte Zusatzstoffe in ihre Produkte – darunter:

  • Lösungsmittel- und Pestizidrückstände,
  • Verdünnungsmittel,
  • Zuckersirup,
  • künstliche Aromen und Farben
  • sowie andere Giftstoffe

Solltest Du Dein CBD-Öl also nur in der Apotheke beziehen? Möglich, aber kaum ein Apotheker hat Cannabisöl auf Vorrat und noch seltener kennt dieser sich damit aus. Zudem sind die Preise oft zu hoch.

Wir empfehlen ausschließlich legale CBD-Öle, die unter höchsten Sicherheitsstandards hergestellt werden, deren Qualität durch Labortests belegt wird und mit denen viele Nutzer positive Erfahrungen gemacht haben.

+ Wobei hilft CBD-Öl?

Cannabisöl entwickelt sich zu einer vielversprechenden Therapie für viele Krankheiten, die von Experten bisher als unbehandelbar angesehen wurden, einschließlich:

  • ADHS
  • Hautkrankheiten
  • Drogensucht
  • AIDS
  • Amyotrophe Lateralsklerose
  • Multiple Sklerose
  • Demenz/Alzheimer
  • Angstzustände
  • Arteriosklerose
  • Arthritis
  • Asthma
  • Autismus

  • Krankhafter Stress
  • Bipolaren Störung
  • Krebs
  • Morbus Crohn
  • Depressionen
  • Diabetes
  • Epilepsie
  • Fibromyalgie
  • Grüner Star
  • Herz-Kreislauf-Erkrankungen
  • Entzündungen
  • Verdauungsprobleme

  • Migräne
  • Reisekrankheit
  • Übergewicht
  • Zwangsneurosen
  • Morbus Parkinson
  • Osteoporose
  • BSE
  • Posttraumatische Belastungsstörung
  • Rheuma
  • Schizophrenie
  • Sichelzellenanämie
  • Schlafstörungen

Denken Sie daran, dass diese Liste nicht allumfassend ist. Wir beginnen erst jetzt zu entdecken, wie Cannabinoide helfen und heilen können.

+ Wie nehme ich CBD-Öl ein?

Wie viele Tropfen CBD Öl sollte ich nehmen?

DosierungAnwendungsbereichCBD ÖlTropfenanzahl
Micro Dosis0,5 – 20 mg pro TagKopfschmerzen, Schlafprobleme,

Stimmungsschwankungen,

Übelkeit, PTSD, Stress & Stoffwechselstörungen

5% ig

(1,67 mg CBD)

Dreimal täglich
Standard10 – 100 mg pro TagSchmerzen, Entzündungen, Angst, Depressionen, MS, IBS, Arthritis, Autismus, Borreliose, Autoimmunerkrankung, Fibromyalgie, geplanter Gewichtsreduktion15% bzw. 20% (5mg bzw. 6,7 mg CB)3 x täglich drei Tropfen
Makro oder therapeutische Dosis50 – 800 mg pro TagEpilepsie, Krebs, Lebererkrankungen, schweren lebensbedrohlichen Zuständen (Unterstützende Wirkung)30%, 40% oder 50% CBD Pastek.A.

+ Gibt es Wechsel- & Nebenwirkungen?

Sind Neben- & Wechselwirkungen zu erwarten?

Einer der großen Vorteile von CBD-Öl ist die Tatsache, dass es wenig erkennbare Nebenwirkungen oder Kontraindikationen mit anderen Medikamenten hat.

In einem umfangreichen Bericht, der von der Weltgesundheitsorganisation im vergangenen Jahr im Rahmen des Expertenkomitees für Drogenabhängigkeit 2017 veröffentlicht wurde, wurde klargestellt, dass CBD…

… „sicher, gut verträglich und nicht mit negativen Auswirkungen auf die Gesundheit verbunden ist“.

Klingt zu schön, um wahr zu sein?

Theoretisch hat CBD-Öl „ein oder zwei“ potenzielle Nebenwirkungen – z. B. trockenes Mundgefühl oder leichte Müdigkeit – wobei diese im Vergleich zu pharmazeutischen Produkten minimal sind. Zudem wird von derartig negativen Effekten nur bei absoluten Hochdosen gesprochen, mit denen der „Normalnutzer“ selbst bei schwereren Leiden nicht in Berührung kommt.

Wir haben bisher von keinen ernsthaft negativen Erfahrungen von Nutzern gehör, geschweige denn selbst welche erfahren – dennoch: Konsultiere im Zweifel einen Arzt zu Neben- und Wechselwirkungen.

CBD Öl Tropfen aus einer Pipette

Gibt es „EIN bestes CBD-Öl“?

Unser Bestreben ist es vor allem, Dir ein wirklich gutes CBD-Öl zu empfehlen, auf dessen Qualität Du Dich rundum verlassen kannst.

Dennoch wird uns immer wieder die Frage gestellt:

„Welches CBD-Öl ist das beste?“

Unsere Antwort darauf: Es gibt viele sehr gute Cannabisöle auf dem Markt und an der Spitze, da macht es keinen Sinn genau eines herauszupicken.

Dennoch empfehlen wir Dir einige konkrete Produkte, die nicht nur laut Recherche gut sind, sondern die sich in unserer persönlichen Praxis als sicher, hochwertig sowie preiswert erwiesen haben.

Auch andere Hersteller stellen sehr gute CBD-Öle her, doch wir können weder alle testen noch macht es Sinn Dir 20 Öle zur Wahl zu stellen. Wir schließen in unserer unvollständigen Liste der besten Öle also kein Produkt aus, sondern raten zu jenen, denen wir zu 100% vertrauen.

Diese 6 CBD-Öle sind empfehlenswert

Wichtig ist bei der Wahl des besten CBD-Öls für Deine gesundheitliche Situation folgendes:

  • die Konzentration des Öls (5%, 10%, 15%, 20% oder mehr?)
  • die Art des Öls (Isolat- oder Vollspektrum-Öl?
  • die Qualität des Öls
  • ein guter Service
  • ein fairer Preis

Wir haben Cannabisöle für Dich vorausgewählt, mit denen wir sowie unsere Leser exzellente Erfahrungen gemacht haben. Besonders hervorheben möchten wir das 15% CBD-Öl, weil dieses sowohl ein hervorragendes Kosten-Nutzen-Verhältnis aufweist, ein volles Wirkstoffspektrum besitzt und prinzipiell für jeden Zweck eingesetzt werden kann.

Warum empfehlen wir konkret Cannabisöle mit 15% und 20%? Für die allermeisten Nutzer stellen diese laut Berichten das beste Verhältnis aus Preis und Anwendungsmöglichkeiten dar. Andere Öle sind entweder zu hochpreisig oder zu niedrig dosiert.

Risikogruppen: CBD-Öl für Kinder, Schwangere & Tiere

Wenige aber doch vielversprechende Daten gibt es zum Einsatz von CBD-Öl bei Schwangeren, Kindern oder Haustieren. Ungern – um uns vor der deutschen Abmahnmentalität zu schützen aber auch zu Deinem Schutz – geben wir hier Empfehlungen ab.

Ich sage an diese Stelle lediglich, dass wir schon sehr viele positive Berichte von Anwendern zum Einsatz von Cannabisöl bei diesen Risikogruppen bekommen haben.

Was wir tun würden? Langsam herantasten mit einem guten Produkt und die Effekte beobachten.

Fazit: Riesen Potential aber Augen auf beim Kauf

In unüberschaubarer Anzahl sprießen Hersteller von CBD-Öl aus dem Boden. Jeder will etwas vom Kuchen abhaben. Fakt ist, dass Cannabisöl bereits tausenden von Menschen mehr Lebensqualität geschenkt hat – daher hat es diesen Trend aus unserer Sicht mehr als verdient.

Leider ist nicht jedes Cannabisöl von guter Qualität – oft verunreinigt, unterdosiert, überteuert – und für Deine Zwecke geeignet. Deshalb gilt: Augen auf beim Kauf – am besten schon vorher.

Solange Du den Ergebnissen unserer Recherche folgst und hochwertiges, fair bepreistes CBD-Öl kaufst, kannst Du Dir sicher sein, dass drin ist was draufsteht.

Neben dem CBD-Öl gibt es viele weitere Produkte,
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Weitere Quellen: